Tag-Archiv | Landwirtschaft

UN: IS zerstört Iraks Landwirtschaft – bereits 3 Millionen hungern

erneut IS-Massaker an 70 Zivilisten – über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und Irak in der Türkei

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Hit 10. November 2014 (IRIB)

Während irakische Streitkräfte sich für die Befreiung der von der IS besetzten Stad Hit vorbereiten, haben Terroristen ein weiteres abscheuliches Verbrechen begangen.

Laut der Nachrichtenagentur Al Mayadeen haben IS-Terroristen ein weiteres Massaker gegen den Stamm Al Bu Nimr in der Stadt Hit im Westen Bagdads begangen und 70 Mitglieder dieses Stammes getötet. Die Terrorgruppe IS hat 500 Mitglieder der Al Bu Nimr Stamm in verschieden Gebieten der Provinz Al Anbar im Westen Iraks getötet. Außerdem berichtete das irakische Verteidigungsministerium, dass mehr als 60 Terroristen in der Ghazlani Militärbasis in Mossul getötet wurden. Irakische Helikopter haben im Gebiet Al Masraf in der Stadt Mossul Stellungen der Extremisten angegriffen und 40 Terroristen getötet.

FAO: Landwirtschaft im Irak droht zugrunde zu gehen

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19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

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Honduras: Bauernaktivistin nach behördlich ignorierten Morddrohungen ermordet

In Villanueva nahe der Stadt San Pedro Sula im Nordwesten von Honduras wurde ein Attentat auf eine der bekanntesten Vertreterinnen der honduranischen Widerstandsbewegung verübt. Margarita Murillo arbeitete auf einem Stück Land ihrer Bauerngemeinschaft, als eine Gruppe schwerbewaffneter und vermummter Männer sie am Morgen des 27. August erschoss. Die Interamerikanische Kommission hatte zuvor vergeblich von der Regierung von Honduras Maßnahmen zum Schutz von Murillo gefordert, da diese seit dem Putsch vom 28. Juni 2009 immer wieder das Ziel von Bedrohungen geworden war.

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schwerer Schlag gegen NWO – China stoppt Gen-Reis

26.08.2014 – F. William Engdahl – Kopp-Online

Die Regierung der Volksrepublik China hat Monsanto und der US-dominierten Agrobusiness-Industrie einen schweren Schlag versetzt: Völlig unerwartet beschloss das chinesische Landwirtschaftsministerium die Einstellung eines Programms zur Entwicklung von gentechnisch verändertem Reis und Mais. Als am 17. August die Lizenzen für in China entwickelten Genreis und Genmais zur Verlängerung anstanden, galt diese eigentlich als Routineangelegenheit, doch anders als die Gentechnik-freundliche US-Regierung beschloss das chinesische Ministerium für Landwirtschaft, die Lizenzen nicht zu verlängern.

Die Geschichte geht zurück auf die frühere Regierung. 2009 genehmigte der Ausschuss für Biosicherheit des Ministeriums die Entwicklung der beiden Sorten Genreis und Genmais. Die Zertifikate sollten nach fünf Jahren erneuert werden. Bedingung war, dass dieser gentechnisch veränderte Reis und Mais ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet wurde und nicht in den Verkauf gelangte.

2009 gab das chinesische Landwirtschaftsministerium sein Programm für die Entwicklung von gentechnisch verändertem Reis und Mais bekannt. Bei einem China-Besuch anlässlich der Veröffentlichung meines Buchs Saat der Zerstörung, die dunkle Seite der Genmanipulation in chinesischer Übersetzung erklärten mir Wissenschaftler des Ministeriums Ende 2009, die Regierung wolle sichergehen, bei einer großen neuen westlichen Technologie, die einen geringeren Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel und höhere Ernteerträge versprach, den Anschluss nicht zu verlieren.

Das Experiment wurde an der landwirtschaftlichen Hochschule Huazhong in der Nähe von Wuhan durchgeführt. Wie Huang Jikun, Chefwissenschaftler bei der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, 2009 erklärte, hofften chinesische Wissenschaftler, die den rosigen Versprechungen Monsantos und des US-Landwirtschaftsministeriums glaubten, wonach die gentechnisch veränderten (GV) Sorten dazu beitrügen, den Pestizid-Einsatz um 80 Prozent zu verringern und gleichzeitig die Ernteerträge um acht Prozent zu steigern. Bei Tests zeigten der chinesische GV-Reis und -Mais keine solch positiven Resultate.

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Putin warnt vor Isolation – US-Nazi-Führer wirft Steine im Glashaus

Harsche Reaktion auf neue SanktionenRussland warnt: Jetzt wird der Ukraine-Konflikt eine Gefahr für den Weltfrieden

Weltfrieden, Putin, Russland, Sanktionen, Ukraine

dpa/str Landminen vor einem Panzer der prorussischen Militanten.

26. Juli 2014 – Focus online

Moskau bezeichnet die neue Einreiseverbote und Konten-Sperrungen der EU als „unverantwortlich“. Und sieht den gemeinsamen Kampf gegen den Terror gefährdet. Extremisten in der ganzen Welt würden die Strafmaßnahmen „enthusiastisch begrüßen“.

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Bauernproteste: Domenikanische Republik will Saatgut privatisieren

Ein Gesetz zur erleichterten Privatisierung von bäuerlichem Saatgut hat in der Dominikanischen Republik fast ohne öffentliche Debatte den Senat passiert. Nachdem der Entwurf Ende April binnen weniger als einer Woche im Senat beschlossen wurde, muss nun die Abgeordnetenkammer darüber abstimmen. Weiterlesen

150 Milliarden Dollar jährlicher Gewinn durch Sklaverei

Auch viele Kinder, wie hier in einer Goldmine in Burkina Faso, werden ausgebeutet. (Bildquelle: Deutsche Welle)Auch viele Kinder, wie hier in einer Goldmine in Burkina Faso, werden ausgebeutet. (Bildquelle: Deutsche Welle) – 20. Mai 2014 (AFP/Irib)

Zwangsarbeit in der Landwirtschaft, in Privathaushalten und in der Prostitution bringt den Auftraggebern laut einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) jedes Jahr 150 Milliarden Dollar (110 Milliarden Euro) ein.

Allein 99 Milliarden Dollar würden durch sexuelle Ausbeutung erwirtschaftet, erklärte die UN-Sonderorganisationen am Dienstag in Genf. Weitere neun Milliarden Dollar bringe Zwangsarbeit in der Landwirtschaft ein, hinzu kämen acht Milliarden aus Zwangsarbeit in privaten Haushalten. 34 Milliarden Dollar nähmen die Auftraggeber in anderen Wirtschaftszweigen wie der Baubranche und dem Bergbau ein.

Fast 21 Millionen Menschen leisten ILO-Zahlen von 2012 zufolge weltweit Arbeit unter Zwang. Rund 55 Prozent der Betroffenen seien weiblich, 5,5 Millionen seien Kinder. 
Die mit Abstand meisten Zwangsarbeiter gibt es der Organisation zufolge mit rund 11,7 Millionen in der asiatisch-pazifischen Weltregion. 3,7 Millionen weitere Betroffene leben demnach in Afrika, 1,8 Millionen in Lateinamerika und der Karibik. 1,5 Millionen Betroffene sind laut ILO in Industrieländern tätig – hier bringe die Zwangsarbeit den Ausbeutern besonders viel Geld ein.

Der ILO-Bericht: http://www.ilo.org/global/topics/forced-labour/publications/WCMS_243391/lang–en/index.htm

China schockiert: Ackerland ist massiv verseucht

Chinas Böden sind stark belastet. Eine Fläche von der Größe Belgiens darf gar nicht mehr zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden. (Foto: dpa)

Chinas Böden sind stark belastet. Eine Fläche von der Größe Belgiens darf gar nicht mehr zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden. (Foto: dpa)

China – Folgen des Wachstums

Mehr als 3,3 Millionen Hektar chinesischer Boden ist für die Landwirtschaft verseucht. In der Sperrzone dürfen keine Lebensmittel mehr angebaut werden. Die chinesische Regierung will Milliarden Yuen investieren, um Ackerland zu retten. Rund 70 Prozent des chinesischen Bodens ist belastet.

18. Januar 2014 –

Studie: Ackerland weltweit durch Pestizide zerstört, Hungersnöte drohen

Die in der Landwirtschaft eingesetzten Düngemittel zerstören wichtige Bodenorganismen. Weltweite Hungersnöte sind die Folge. (Foto: dpa)

Die in der Landwirtschaft eingesetzten Düngemittel zerstören wichtige Bodenorganismen. Weltweite Hungersnöte sind die Folge. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Ökosystem aus dem Gleichgewicht

Der massive Einsatz von Pestiziden hat die Ackerflächen weltweit schwer geschädigt. Eine Studie zeigt, dass das Ökosystem der Erde durch Insektengifte bereits schwer geschädigt ist. Jedes Jahr geht ein Prozent der weltweiten Anbauflächen durch Erosion verloren. Hungersnöte drohen – für die Schwellenländer und den reichen Westen.

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weltweite Epidemie droht – bereits 18 Millionen Amerikaner durch Genmais erkrankt – Unfruchtbarkeit steigt

Genetisch modifizierte Organismen (GMO) verbreiten sich weltweit. Die Protestbewegungen und das Wissen um die Auswirkungen von GMO auf Umwelt und Menschen kommen nicht schnell genug hinterher. (Foto: Flickr/lilyrhoads/CC BY 2.0)Genetisch modifizierte Organismen (GMO) verbreiten sich weltweit. Die Protestbewegungen und das Wissen um die Auswirkungen von GMO auf Umwelt und Menschen kommen nicht schnell genug hinterher. (Foto: Flickr/lilyrhoads/CC BY 2.0)

Gluten-Unverträglichkeit: Genmais kann tödlich sein

Gesundheit – 18 Millionen Amerikaner krank

Über 18 Millionen Amerikaner leiden an Krankheiten infolge einer Gluten-Intoleranz. Einer aktuellen Studie zufolge können genmanipuliertes Soja und Mais, die mit der Nahrung aufgenommen werden, Krebs auslösen. Mediziner fürchten, dass es bald zu einer weltweiten Epidemie kommen wird.

Mediziner empfehlen den Verzicht auf Gluten bei der Ernährung – nun wird klar, warum: In den USA leiden über 18 Millionen Menschen an Krankheiten, die durch genmanipulierte Lebensmittel ausgelöst werden, heißt es einer aktuellen Studie zufolge. Genmanipulierter Mais und Soja enthalten Gluten, dass bei manchen Menschen eine Unverträglichkeit hervorruft und langfristig schwere Krankheiten wie Krebs auslösen kann, so die Studie. Weiterlesen

Gesundheits-Apokalypse droht: Antibiotika verlieren Wirkung

Ein Chirurg bindet den Arm einer Frau nach einem Aderlass ab. Gemälde von Jacob Toorenvliet aus dem Jahr 1666. Muss die Medizin im zivilisierten Westen von vorne beginnen? (Foto: Wellcome Library)Ein Chirurg bindet den Arm einer Frau nach einem Aderlass ab. Gemälde von Jacob Toorenvliet aus dem Jahr 1666. Muss die Medizin im zivilisierten Westen von vorne beginnen? (Foto: Wellcome Library)

Gesundheit – Bakterien werden resistent

Der massive Einsatz von Antibiotika in Medizin und Landwirtschaft führt dazu, dass Bakterien mutieren und resistent werden. Innerhalb nur einer Generation könnten alle vorhandenen Antibiotika wirkungslos werden. Wissenschaftler sehen in dieser Entwicklung die größte Gefahr der Zukunft für die westlichen Gesellschaften.

  | , 01:53 Uhr

Europäer ohne EU-Glaube – Nur ein Drittel der Deutschen glaubt, dass die EU Vorteile bringt

Die Deutschen fühlen sich sehr europäisch. Doch nur jeder dritte Deutsche findet, dass das Land Vorteile aus der EU-Mitgliedschaft zieht. (Foto: dpa)Die Deutschen fühlen sich sehr europäisch. Doch nur jeder dritte Deutsche findet, dass das Land Vorteile aus der EU-Mitgliedschaft zieht. (Foto: dpa)

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Unfruchtbare Böden bedrohen die Welternährung

Unfruchtbare Böden bedrohen die Welternährung

1. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Zubetoniert, kontaminiert, fortgespült oder ausgetrocknet: Fruchtbare Böden schwinden weltweit rasant. Experten fürchten um die Ernährung der Weltbevölkerung – und um die Folgen für das Klima.

Raus auf die grüne Wiese: In Städten und Gemeinden überall in Deutschland schießen neue Wohnhäuser und Supermärkte auf ehemaligem Ackerland empor. Ob Siedlungen, Industriegebiete oder Straßen: Allein durch Beton und Asphalt gehen in Deutschland täglich rund 75 Hektar Boden verloren – eine Fläche von mehr als 100 Fußballfeldern.

Viel zu viel, warnen Experten anlässlich des Weltbodentages am 5. Dezember. Die Versiegelung gehört in weiten Teilen Europas zu den dringlichsten Bodenproblemen: Die Erde nimmt dadurch weniger Wasser auf und verliert ihre natürliche Funktion, durch Verdunstung zu kühlen. Andere Weltregionen kämpfen gegen Erosion oder Wüstenbildung.

Gemein ist allen Vorgängen, dass Flächen verschwinden, auf denen Lebensmittel gedeihen könnten. Ein Viertel der globalen Landoberfläche sei bereits zerstört, berichteten kürzlich Experten des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam.

„Derzeit gehen pro Jahr 20 Milliarden Tonnen Boden verloren“, sagt IASS-Exekutivdirektor Klaus Töpfer. Diesen Verlust gelte es innerhalb der nächsten 15 Jahre zu senken. Dafür seien Bodenschutzziele und ein größeres öffentliches Bewusstsein notwendig.

Ende Oktober hatten Experten bei einer internationalen Boden-Konferenz in Berlin derartige Ziele formuliert. Diese sollen, so ihre Forderung, ebenso auf der politischen Agenda stehen wie der Klimaschutz und der Kampf gegen Hunger.

„Denn weltweit gibt es keine Region, die in Bezug auf Böden keine Probleme hat“, betont Töpfer. Die Entscheidung über die Ziele liege letztlich bei den Vereinten Nationen. „Aber natürlich ist es in jeder einzelnen Region nötig zu handeln.“ Die Welt

Sorge um Gift auf Soja-Feldern in Argentinien

Buenos Aires/Berlin. Der Einsatz des Herbizids Glyphosat in der argentinischen Landwirtschaft sorgt zunehmend für Kritik. Nun hat das Thema sogar Deutschland erreicht: In einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung hat sich der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Harald Ebner, nach zwei Reisen von Regierungsvertretern nach Buenos Aires erkundigt. Die bekannten Gefahren beim Einsatz von Glyphosat wurden dabei jedoch nicht thematisiert, heißt es in den Antworten der Bundesregierung, die amerika21.de vorliegen. Deutschland gehört zu den Importstaaten für argentinische Soja-Bohnen. Weiterlesen

Der Urzeit Code — 20 Jahre später

19. November 2013Politaia

Wieder einmal etwas zum Aufwärmen. Danke Solist für den Link.

Der Urzeit Code – Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie

Lässt sich das globale Ernährungsproblem endlich lösen — ohne Gen-Technologie? Dieser Beitrag lüftet das Geheimnis einer sensationellen biologischen Entdeckung beim Pharmariesen Ciba (Novartis): In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« ausgesetzt — also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen so völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die längst ausgestorben sind. Der Pharmakonzern patentierte das revolutionäre Verfahren — und unterband die Forschung. Warum? Weil »Urgetreide« aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Pestizide benötigt — also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.

Die Entdeckung geriet in Vergessenheit – ohne dass die Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Gemeinsam mit Daniel Ebner, einem Sohn des mittlerweile verstorbenen Forscher Guido Ebner, legt der schweizer Autor Luc Bürgin das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments nun endlich offen.
Die Elektrofeld-Technologie ist die ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut. Im Grossversuch soll sie nun Bauern in Afrika kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Sehen und Staunen Sie über den folgenden Beitrag der Sendung Service Aktuell Natur vom 30.9.07 auf ARD 1Plus. Darin enthalten sind Ausschnitte aus der Schweizer Fernsehsendung von 1988 mit Kurt Felix.

Der Urzeit-Code 1/2 – Genmanipulation Elektrofelder (17.12.1988 Schweiz)

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Die Elektrofeld-Technologie als ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie

Erstmals wird das Geheimnis sensationeller Experimente beim Pharmariesen Ciba gelüftet. Forschern gelang es Wachstum und Ertrag von Pflanzen und Fischen massiv zu steigern – nur mit einem Elektrofeld. Auf diese Weise wuchsen Urzeitformen heran, wie beispielsweise ausgestorbene Riesenforellen oder »Urgetreide«, das kaum Pestizide benötigt! Ciba unterband sofort die weitere Forschung mit der Elektrofeld- Technologie. Denn Ciba lebt vom Verkauf von Pestiziden …
gebunden, 263 Seiten, zahlreiche Abbildungen

″Lebenswasser″ könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

magisches-Wasser

Publiziert am 25 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Irische Wissenschaftler von der Limerick University unter der Leitung von Prof. Austin Darragh und Dr. Leary entwickelten eine bereits ausführlich und erfolgreich getestete Technologie, die für die Landwirtschaft eine Art von Revolution darstellt. Gentechnisch verändertes Saatgut und Pestizide könnten damit in Zukunft überflüssig werden.

″Magisches Wasser″ im Einsatz
Bild-Quelle: treditube (Video screen captures) Weiterlesen

El Salvador – Sauberes Trinkwasser statt Goldförderung

El-Salvador-TrinkwasserPubliziert am 10 Oktober, 2013 Gute Nachrichten

El Salvador ist der am dichtesten besiedelte Staat in Mittelamerika und ein Fünftel der ländlichen Bevölkerung hat laut der Weltbank keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Etwa 90 Prozent des Oberflächenwassers im Land ist bereits kontaminiert, größtenteils als Folge der Düngung durch die Landwirtschaft und des Fehlens eines Abwassersystems.

Bildquelle: © SipoteSalvadoreño / flickr.com

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Biowaffenhersteller Monsanto und Syngenta bekommen Welternährungspreis

monsanto gmo corn tumors Biowaffenhersteller Monsanto und Syngenta bekommen Welternährungspreis

 11. OCTOBER 2013 – Danke Ben für den Link.

von Daisy Luther,  Aktivist Post

Monsanto und Syngenta haben den prestige­träch­tigen Welternährungspreis gewonnen.

Offensichtlich zahlen sich das Rumpfuschen am gene­ti­schen Aufbau von Lebensmitteln, das Umkehren von etwas, was vorher gesund war, in Gift, die Ver­seu­chung von Boden, Luft und Wasser mit che­mi­schen Rückständen von Pestiziden wie Roundup, das Töten der Bienen­popu­lationen des gesamten Kontinents und die wirt­schaft­liche Vernichtung von Kleinbauern durch grundlose Klagen und unethische Praktiken durch große Erfolge in der Öffentlichkeit aus. Der Welternährungspreis ist angeblich das Äquivalent für den No­bel­preis für die Landwirtschaft.

Denken Sie daran, wir leben in einer Welt, in der Präsident Barack ‘Ermorde-die-Kinder-mit-Drohnen’  Obama denFriedensnobelpreis und Hillary Clinton, die Frau hinter der ausgebliebenen Reaktion auf das Benghazi-Massaker, die American Patriot-Aus­zeich­nung für ihre “Verteidigung der Nation” gewonnen haben.

Bevor Sie fragen, nein, dieser Artikel ist keine Satire, obwohl die Hintergründe grotesk lächerlich sind und jeder Vernunft entbehren.

Am Mittwoch wurden die Gewinner des Welternährungspreises vom US-Außenministerium in Beisein von AußenministerJohn Kerry bekannt gegeben. Die diesjährige Auszeichnung werden sich drei Wissenschaftler teilen: Marc van Montagu,Mary-Dell Chilton und Robert Fraley, alle Pioniere in der Landwirtschafts-Biotechnologie. – Zum Weiterlesen –

Mordsgeschäfte in Afrika

mali Mordsgeschäfte in AfrikaMordsgeschäfte (IV)

20.09.2013BERLIN/HANNOVER

(Bericht von German Foreign Policy) – Deutsche Geflügelproduzenten ruinieren gestützt auf staatliche Millionensubventionen die Fleischmärkte Afrikas. Innerhalb nur eines Jahres hat Deutschland seine Hähnchenausfuhren nach Afrika um 120 Prozent gesteigert – von gut 19.000 Tonnen auf knapp 43.000 Tonnen. Da das Fleisch zu Dumpingpreisen angeboten wird, können lokale Geflügelzüchter ihre Waren nicht mehr absetzen und sind gezwungen, ihre Betriebe aufzugeben – mit desaströsen Konsequenzen für die jeweiligen Volkswirtschaften und die Ernährungssituation der einheimischen Bevölkerungen. Ermöglicht werden die Billigexporte durch Freihandelsabkommen, die insbesondere westafrikanische Staaten zwingen, ihre Märkte für deutsche Produkte zu öffnen. Die Expansion in bisher nicht gekanntem Ausmaß ermöglicht es der Geflügelindustrie, sinkende Profite im Inland auszugleichen.

Dumping in Afrika

afrika kind 250 Mordsgeschäfte in Afrika

Bild: badische-zeitung.de

Wie die evangelische Hilfsorganisation “Brot für die Welt” mitteilt, haben deutsche Geflügelproduzenten ihre Ausfuhren nach Afrika innerhalb nur eines Jahres mehr als verdoppelt. Wurden 2011 noch gut 19 Millionen Kilogramm Hähnchen in afrikanische Staaten exportiert, waren es 2012 bereits knapp 43 Millionen Kilogramm. Betrachtet man die Entwicklung seit dem Jahr 2000, fällt die Steigerung noch weit drastischer aus; seinerzeit wurden lediglich rund 5.000 Tonnen Geflügel nach Afrika geliefert. “Brot für die Welt” wirft der deutschen Fleischindustrie “verbotenes Dumping” vor, mit dessen Hilfe insbesondere Kleinbauern in den westafrikanischen Staaten vom Markt “verdrängt” würden: “Mit Importpreisen von circa 80 Eurocent pro Kilo können sie nicht konkurrieren.” Trotz aller “Fleischrabattschlachten” kosteten die gleichen Hähnchenteile in Deutschland “mindestens drei Euro”.[1]

Komplett zusammengebrochen

cape coast ghana Mordsgeschäfte in Afrika

Ghana: In der Küstenregion bei Cape Coast und Takoradi stößt man auf Zeugnisse der Kolonialzeit. Cape Coast, die ehemalige Hauptstadt der »Goldküste«, wird von einer Burg dominiert, in der Sklaven vor der Überfahrt nach Amerika gefangen gehalten wurden. Heute beherbergt die Cape Coast-Burg das West African Historical Museum.

In Ländern wie etwa Ghana haben die deutschen Billigimporte schon seit längerem desaströse Konsequenzen für die einheimischen Geflügelzüchter und die Ernährungssituation der Bevölkerung. Wurde Anfang der 1990er Jahre noch der gesamte Hühnerfleischkonsum in dem westafrikanischen Staat aus einheimischer Produktion gedeckt, ist diese laut Hilfsorganisationen mittlerweile “komplett zusammengebrochen”.[2] Schon 2003 lag die Kapazitätsauslastung ghanaischer Schlachthöfe nur noch bei 25 Prozent. Nach Expertenschätzungen sind dem Land seither mindestens 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen; zu den Betroffenen zählen nicht nur Farmer und Kleinbauern, sondern auch Futtermittelhersteller und Händler. Insbesondere Landwirte berichten von “deutlich gesunkenen” Einkünften, unter denen die gesamte Familie zu leiden habe: “Die Kinder leiden am meisten. Sie essen weniger, viel weniger. Häufig können sie nicht einmal zwei Mahlzeiten pro Tag einnehmen. Dann trinken wir mehr Wasser.”[3]

24. September 2013 – Politaia – Zum Weiterlesen