Tag-Archiv | Libanon

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Israel greift erneut Syrien an & tötet dabei ranghohe Hisbollahkämpfer

Gaza-Invasion kommt möglicherweise vor den Internationalen Strafgerichtshof

Den Haag 17. Januar 2015 – (trt/IRIB)

Der Internationale Strafgerichtshof hat beschlossen, bezüglich der Kriegsverbrechen auf palästinensischen Territorien, Vorermittlungen einzuleiten.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat teilte am 07. Januar des laufenden Jahres mit, dass die Palästinenser dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten werden. Palästina wird ab dem 1. April Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs sein. Damit können die Palästinenser einfordern, dass der Gerichtshof die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen im vergangenen Sommer untersucht. Bei der Offensive waren nach Schätzungen der UNO mehr als 2.000 Palästinenser getötet worden. Israel hatte den palästinensischen Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof bereits im Vorfeld scharf kritisiert. Das Land erkennt den Gerichtshof offiziell nicht als Rechtsinstanz an. Die Chefanklägerin des internationalen Strafgerichts Fatou Bensouda habe die Ermittlungen eingeleitet. Wenn die Staatsanwälte nach der Voruntersuchung beschließen, strafrechtlich vorzugehen, müssen sich israelische Funktionäre vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten. Wann die Voruntersuchung abgeschlossen sein wird, ist nicht bekannt. Unterdessen hat Israel auf diesen Beschluss scharfe Reaktion gezeigt. Israels Außenminister Avigdor Liebermann sagte, „Ein Gericht, das sich beim Tod von 200 Tausend Menschen in Libyen und Syrien nicht eingeschaltet hat, möchte nun gegen die moralischste Armee der Welt vorgehen.“

Krise in den schwedisch-israelischen Beziehungen: Schwedische Außenministerin unerwünscht in Israel

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Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

Terror in Frankreich: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

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internationale Unterdrückung und Jagd auf Schiiten

Protestierende in Sitra erneut von Bahrains Sicherheitskräften angegriffen

Manama 10. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Die Streitkräfte Bahrains haben sich erneut mit pro-demokratischen Demonstranten Auseinandersetzungen geliefert als diese die Freilassung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung forderten.

Tausende Protestierende sind am Freitag auf sie Straßen von Sitra, südlich von Manama, gegangen, und dabei ihren Zorn angesichts der fortdauernden Inhaftierung von Scheich Ali Salman, dem Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung, zum Ausdruck gebracht. Sie forderten dessen sofortige Freilassung. Daraufhin griffen Soldaten die Demonstranten mit Tränengas, Plastikgeschossen und Schrotkugeln an.

Der ranghohe schiitische Geistliche Bahrains, Ayatollah Scheich Issa Ahmad Ghassem, kündigte am Dienstag an, dass die Proteste weitergehen werden bis Scheich Salman aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der bahrainische Staatsanwalt, Nayef Mahmud begründete die Inhaftierung von Scheich Ali Salman damit, dass dieser durch Dohungen, Aufrufe zur Gewalt und sonstige illegale Aktivitäten zum Sturz der Regierung angestiftet und öffentlich das Innenministerium verunglimpft zu habe.

Anschlag auf eine Moschee in Pakistan mit Toten

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

STIMME RUSSLANDS Die Rebellenbewegung Ansar Allah (die Huthis), die weite Teile des Jemen kontrolliert, will laut ihrem Politbürochef Saleh al-Samad gemeinsam mit Russland der aggressiven Politik der USA widerstehen.

„Wir schätzen die Rolle Russlands in der Widerstandsachse gegen das US-amerikanische Projekt, das nach dem Zerfall der Sowjetunion Gesetzlosigkeit mit sich bringt“, sagte as-Sammad in einem Interview für RIA Novosti. Moskau spiele in Syrien, im Libanon und bei der Lösung des palästinensischen Problems eine konstruktive Rolle, lobte as-Sammad, der dem jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi als Berater beisteht. Russlands Handlungen hätten die Situation in der Region stabilisiert. „Wir wollen gemeinsam mit den Russen den USA widerstehen, die die ganze Welt kontrollieren wollen.“

Die schiitische Bewegung Ansar Allah hatte in diesem Jahr Massenproteste gegen die Regierung organisiert und konnte binnen kurzer Zeit fast kampflos die Hauptstadt Sanaa, die Hafenmetropole Hudeida sowie nordwestliche Provinzen des Landes unter ihre Kontrolle bringen. Staatschef Abed Rabbo Mansur Hadi und die Huthi-Rebellen einigten sich unter UN-Vermittlung auf die Bildung einer neuen Regierung und eine Lösung der Krise.

Kissinger: schiitische Einigkeit gefährlicher als IS

UNO: 1.8 Mio. Flüchtlinge im Irak

UNO: 1.8 Mio. Flüchtlinge im Irak

Bagdad 7. September 2014 (Mehrnews/IRIB)

Die Zahl der Flüchtlinge im Irak liegt nach Angaben der Vereinten Nationen bei  1.8 Millionen. Laut Mehrnews unter Berufung auf Al-Masalah gab eine UN-Delegation im Irak heute bekannt,

dass die Gewalt in diesem Land dazu führte, dass 1.8 Mio. Menschen die Flucht ergriffen haben. Diese Zahl sei seit dem Januar 2014 entstanden, die Hälfte der Flüchtlinge besteht aus Kindern. Diese Menschen haben kein Obdach und sind daher gefährdet. Sie brauchen humanitäre Hilfe. Sie sind auf 1500 Stellen  im Irak verstreut. Ihre Lage sei schlimm. Die UNO gab bekannt, dass die Einheit der irakischen Nation und die Einberufung einer nationalen und umfassenden Regierung, die alle irakischen Gruppen einbezieht, sofortigen Hilfeleistungen sehr dienlich sein kann.

Assad begrüßt Bereitschaft Irans zum Wiederaufbau Syriens

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Libanon eleminiert hunderte Al-CIA-da-Teroristen im syrischen Grenzgebiet

Verschärfte Konflikte zwischen libanesischer Armee und Terrorgruppen in Arsal

Arsal 3. August 2014 (IRIB)

Verschärfte Konflikte zwischen libanesischer Armee und Terrorgruppen in Arsal

Libanesische Quellen haben über schwere Auseinandersetzungen zwischen Terrorgruppen und der libanesischen Armee im Ort Arsal an der syrischen Grenze berichtet.

Laut Mehrnews unter Berufung auf Al-Nashreh berichtete der Befehlshaber der libanesischen Armee in einer Erklärung über den Tod von 8 Soldaten bei den Kämpfen mit bewaffneten Terrorgruppen im Ort Arsal im Süden des Landes. Laut Libanon Files sind bei diesen Gefechten 11 Terroristen getötet worden. Des Weiteren wurde die Hisbollah im Gebiet Bagha in Folge der veränderten Sicherheitslage in Arsal in Alarmbereitschaft versetzt. Diese Quellen meldeten ferner, dass hunderte Terroristen der Al-Nusrah Front und IS an der syrischen Grenze getötet wurden. Die libanesische Armee hat nach schweren Einsätzen dieses Gebiet unter ihre Kontrolle genommen.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

das Palästina-KZ – arabischer Journalist von zionistischen Sicherheitskräften verschleppt

Arabischer Journalist von der israelischen Polizei festgenommen

17. April 2014 – Tel Aviv (dpa/IRIB)

Israelische Polizeikräfte haben einen arabischen Journalisten bei seiner Rückkehr von einem Besuch im Libanon festgenommen.

Israelische Medien berichteten am Donnerstag, der politische Aktivist Madschd Kajal befinde sich bereits seit Samstag in Haft. Es sei ihm bisher nicht erlaubt worden, mit einem Anwalt zu sprechen. Der aus Haifa stammende 23-jährige arabische Journalist habe sich zu einem dreiwöchigen Besuch in Beirut aufgehalten, schrieb die Zeitung «Haaretz». Israelische Polizei und Mitglieder des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet hätten ihn bei der Rückkehr am Allenby-Grenzübergang zu Jordanien festgenommen. Ihm werde vorgeworfen, ein feindliches Land besucht zu haben und dort mit ausländischen Agenten in Kontakt gewesen zu sein, schrieb das Blatt. Nach Angaben der Zeitung war Kajal nach Beirut gereist, um dort an einer Konferenz der Zeitung «Al-Safir» teilzunehmen. Mitglieder seiner Familie betonten, er sei aus rein journalistischen Gründen nach Beirut geflogen. Es sei für ihn eine Gelegenheit gewesen, Journalisten aus arabischen Ländern zu treffen. Die Familie forderte die sofortige Freilassung des Mannes, der auch für die Menschenrechtsorganisation Adalah arbeitet.

zionistischer Holocaust: Israel besetzt Territorium im Libanon und kztiert Einwohner

10. April 2014Beirut (IRIB)

Das zionistische Regime hat das besetzte südibanesische Gebiet Ghadschar gestern zur geschlossenen Militärzone erklärt.
Mit der Erklärung zur Militärzone ist es den Einwohnern des Dorfes Ghadschar nicht mehr gestattet, das Gebiet zu verlassen bzw. in dieses zurückzukehren, wenn sie zu diesem Zeitpunkt ortsabwesend waren.Die Artillerie des israelischen Regimes hat gestern die besetzten Felder im Libanon unter Beschuss genommen. Gleichzeitig mit diesem Angriff des israelischen Regimes haben Spionagedrohnen mehrere Stunden Kafarshuba im Süden Libanons überflogen. Auch israelische Kampfjets haben am gestrigen Mittwoch die Lufthoheit Libanons verletzt indem sie weite Gebiete überflogen.

Holocaust: US-Sanktionsgesetz soll Hisbollah finanziell austrocknen

8. April 2014Beirut (Daily Star/IRIB)

Mit einem Gesetz, das der Hisbollah und ihrem Fernsehsender Al Manar weitere Sanktionen auferlegt, wollen amerikanische Abgeordnete die Organisation von ihren finanziellen Quellen abschneiden. Das Komitee für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses hat am 3. April eine entsprechende Gesetzesvorlage eingereicht. Weiterlesen

Verdächtiger Tod des Drahtziehers von Anschlag auf iranische Botschaft im Libanon

4. Jan. 2014Beirut (Alef.ir/Farsnews)

Der saudische Drahtzieher des Anschlags auf die iranische Botschaft in Beirut und Anführer der Al-Qaida-nahen “Abdallah-Assam-Brigaden“, Madsched Bin Muhammad Al-Madsched, soll heute in einem Krankenhaus im Libanon gestorben sein. Die Meldung über seinen Tod wurde von diversen libanesischen Nachrichtensendern, wie LBC und Al Mayadeen, dem Fernsehsender Al Arabia und der libanesischen Armee bestätigt. Die libanesische Armee gab in einer offiziellen Erklärung bekannt, Al Madsched sei heute Morgen in dem Zentral-Militärkrankenhaus während einer Behandlung gestorben. Nähere Angaben wurden bis jetzt nicht gemacht. Ein Vertreter der Rechtsmedizin sei von der Regierung beauftragt worden, die Identität des Toten zu prüfen und die Todesursache bekannt zu geben, hieß es.

diplomatischer Eklat: Saudi-Arabien steckt hinter Anschlag auf die iranische Botschaft in Beirut

Al Alam: Saudischer Informationsminister und Drahtzieher des Anschlags auf iranische Botschaft standen im engen Kontakt

3. Jan. 2014Beirut (Al Alam)

Der Drahtzieher des Anschlags auf die iranische Botschaft in Beirut, Madsched Al Madsched, hat offenbar von dem saudi-arabischen Informationsminister, Bandar Ben Sultan, Befehle erteilt bekommen. Weiterlesen

Libanon: Ex-Finanzminister Schattah bei Anschlag getötet

Bei dem Anschlag wurden mehrere Menschen getötet (AFP)Bei dem Anschlag wurden mehrere Menschen getötet (AFP)

27. Dez. 2013Beirut (dradio/IRIB)

Bei einem Bombenanschlag in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind heute Morgen (Ortszeit) fünf Menschen getötet worden, unter ihnen der frühere Finanzminister Mohammed Schattah.

Er war zuletzt ein enger Berater des ehemaligen Ministerpräsidenten Hariri. Wie die staatliche Nachrichtenagentur im Libanon berichtet, tötete die Bombe ihn und seinen Fahrer sowie drei weitere Menschen. Mindestens15 Personen wurden verletzt, in anderen Berichten ist sogar von 50 Verletzten die Rede. Die Explosion ereignete sich nur wenige hundert Meter von der Regierungszentrale in Beirut entfernt.

Der Botschafter der Islamischen Republik Iran im Libanon, Ghazanfar Roknabadi, verurteilte den Terroranschlag und erklärte, derartige Anschläge können nur dem zionistischen Feind nutzen.

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Nordafrika und Nahost spiegeln Europa in 25+ Jahren – Europas geplanter Selbstmord

Welcome,syrians,in-hanover

Links: Die Bundesregierung rühmt sich ihrer Güte – d.h. zunehmendes Übel der Deutschen und der Europäer als Ganzes. Hier empfängt der deutsche Innenminister, Friedrich, glücklich die ersten 107 von 5.000 Syrern. Dänemark hat die Schleusen über den üblichen Ansturm hinaus erneut geöffnet:

27/09/2013beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten und hier und hier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union  den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

Dann stacheln  EU-Länder und die USA Aufstände und Bürger-kriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können,  um  ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend  nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen. „Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen,  zu übernehmen.

Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit  unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen. – Zum Weiterlesen –

UNO kürzt Hilfe für Syrien-Flüchtlinge im Libanon

AFP

200.000 Betroffene erhalten keine Essenshilfe mehr

Ein Junge aus Syrien ist mit seiner Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg (Archivbild). Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. Mehr als einem Viertel der etwa 720.000 Flüchtlinge in den Lagern im Libanon werde ab Oktober die Lebensmittelhilfe gestricAFP – Ein Junge aus Syrien ist mit seiner Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg (Archivbild). Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. Mehr als einem …Mehr
 Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) kürzt die Hilfe für die syrischen Flüchtlinge im Libanon. „Aufgrund fehlender Finanzmittel werden wir uns auf zielgerichtete Hilfen konzentrieren und einige unserer Programme reduzieren“, sagte UNHCR-Sprecherin Roberta Russo der Nachrichtenagentur AFP. Mehr als einem Viertel der etwa 720.000 Flüchtlinge in den Lagern im Libanon werde ab Oktober die Lebensmittelhilfe gestrichen.

Bei humanitären Krisen sei es üblich, zunächst allen die gleiche Hilfe zukommen zu lassen, später aber zu unterscheiden zwischen Flüchtlingen, „die ohne Unterstützung überleben können und solchen, die nicht dazu in der Lage sind“, erklärte Russo. Die Entscheidung des UNHCR sei aber auch aus Geldmangel getroffen worden, räumte Russo ein. Das Flüchtlingswerk habe 1,7 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) für den Libanon einsammeln wollen, bislang seien aber erst gut ein Viertel der Summe zusammengekommen.

„Wenn wir keine zusätzlichen Mittel erhalten, werden wir nicht in der Lage sein, die Bedürfnisse der Flüchtlinge zu erfüllen, die wir derzeit betreuen – ganz zu Schweigen von denjenigen, die noch hinzukommen, wenn der Konflikt weiter eskaliert“, sagte die Sprecherin. Auf einem Flugblatt werden die Flüchtlinge darüber informiert, dass die „finanziellen Mittel nicht ausreichen, um alle zu unterstützen. Daher werden nur diejenigen Hilfe erhalten, die sie am dringendsten benötigen“.

Nach Angaben der UNO sind inzwischen mehr als zwei Millionen Menschen vor dem blutigen Bürgerkrieg in Syrien aus dem Land geflohen. Rund 720.000 von ihnen leben derzeit im Libanon.

28-Jähriger Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen in Syrien getötet

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen gab am Donnerstag bekannt, dass einer ihrer Mitarbeiter im Norden Syriens getötet worden sei. Die Leiche des Chirurgen Mohammed Abiad sei in der Provinz Aleppo im Norden des Landes entdeckt worden. Der 28-Jährige habe dort in einem Krankenhaus gearbeitet. „Wir sind schockiert über diesen Angriff auf einen jungen, engagierten Chirurgen, der dafür arbeitete, Opfern des Konflikts in Syrien das Leben zu retten“, erklärte die Hilfsorganisation. Die genauen Umstände seines Todes blieben zunächst unklar.

Kommentar der WiW-Redakion: Hunger als Rekrutierungsgehilfe für Anti-Assad-Söldnerarmee?

Honigmann Nachrichten vom 28. Aug. 2013 – Nr. 166

Eine Million syrische Kinder auf der Flucht

syriche kinder23. August 2013, 08:10

Die Hälfte aller syrischen Flüchtlinge sind Kinder unter 18 Jahren.
foto: apa/epa/nasrallah
740.000 davon sind unter elf Jahre alt – Libanon, Jordanien, Türkei, Irak und Ägypten Hauptzielländer

Seit Ausbruch des Syrien-Konflikts sind nach Angaben der Vereinten Nationen mittlerweile eine Million Kinder vor der Gewalt ins Ausland geflüchtet. Minderjährige machten damit die Hälfte aller syrischen Flüchtlinge aus, teilten das Kinderhilfswerk Unicef und das Flüchtlingskommissariat UNHCR am Freitag mit. Mehr als 740.000 Flüchtlinge seien unter elf Jahren. Die Zahl der Kinder, die zusätzlich innerhalb Syriens als sogenannte Binnenvertriebene auf der Flucht seien, schätzten die Organisationen auf mehr als zwei Millionen. Rund 7000 Kinder seien während des seit zweieinhalb Jahren anhaltenden Aufstands gegen die Herrschaft von Präsident Baschar al-Assad getötet worden.

Die meisten Kinder flohen den Angaben nach in den Libanon, nach Jordanien, in die Türkei, in den Irak und nach Ägypten. Immer mehr kämen aber auch nach Nordafrika und Europa, teilten die Organisationen mit.
http://derstandard.at/1376534391852/Eine-Million-syrische-Kinder-auf-der-Flucht

Libanon: Präsident Suleiman pocht auf Neutralität im Syrien-Krieg

8.7.2013. Der libanesische Staatspräsident Michel Suleiman hat die schiitische Hisbollah-Miliz aufgefordert, ihre Truppen aus Syrien zurückzuziehen und sich nicht in den syrischen Konflikt einzumischen und verurteilte gleichzeitig die Waffenhilfe, welche syrische „Rebellen“ von sunnitischen Clans aus dem Libanon erhielten. Neben der nationalen libanesischen Armee gilt Suleiman, der vor seiner Amtszeit selbst Armeechef war, als einziger neutraler Machtfaktor im zerrissenen Libanon. (Kay Hanisch)

Libanon: Amal-Partei mobilisiert ihre Milizen

3.7.2013. Der syrische Bürgerkrieg schwappt zunehmend auf den benachbarten Libanon über und die Verbündeten und Sympathisanten der islamistisch-sunnitischen „Rebellen“ Syriens, die im Libanon leben, machen nun bereits dort Jagd auf Schiiten und Verbündete der syrischen Regierung. Während die schiitische Hisbollah noch die Füße still hält, hat die mit ihr verbündete, eher gemäßigte schiitische Amal-Partei unter Parlamentspräsident Nabih Berrih ihre eigenen Milizen mobilisiert, um sich gegen die fortlaufenden Attacken zur Wehr zu setzen. (Kay Hanisch)