Tag-Archiv | Liebe

Misch-Ur-Obst-Baum mit 40 Fruchtarten gezüchtet

Durch Veredelung trägt der Baum des Künstlers bis zu 40 verschiedene Früchte. Im Frühling blüht er zudem in allen nur erdenklichen Farben – im Gegensatz zu einem nur weißblühenden Kirschbaum. (Foto: dpa)Durch Veredelung trägt der Baum des Künstlers bis zu 40 verschiedene Früchte. Im Frühling blüht er zudem in allen nur erdenklichen Farben – im Gegensatz zu einem nur weißblühenden Kirschbaum. (Foto: dpa)

Innovation – Ganzjährig ernten

Neue Züchtung: Baum trägt 40 verschiedene Früchte

Ein Kunstprofessor aus den USA hat einen Baum gezüchtet, der 40 unterschiedliche Früchte trägt. Der Baum zeigt im Frühling rosa, weiße, rote und lila Blüten. Aus diesen werden dann im Laufe des Jahres viele Sorten von Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche, Nektarien und Pflaumen.

Es gibt da eine kleine Insel in Japan und du musst unbedingt sehen, was sich dort befindet…glaub mir.

Ein japanischer Fotograf namens Fubirai verbrachte 5 Jahre seines Lebens damit, das Leben von ausgewilderten Katzen an der Küste von Fukuoka (Japan) zu dokumentieren und fotografieren. Die Insel wird von Einheimischen die Katzenhimmel-Insel genannt und wenn du einen Blick auf diese Fotos wirfst, weißt genau warum.

Sieh dich um. Diese Insel ist ein Paradies für Katzenliebhaber.

Die einheimischen Fischer füttern die wild lebenden Katzen.

Flaschenpost macht eine Reise von rund 10.000 Kilometern

Flaschenpost-zehntausend-Kilometer

© SergioDJT / flickr.com

Brittanie Penrose befand sich im Jahre 2010 in einer harten Lebensphase, da sie unter einer schweren Krankheit litt. Sie hatte vor drei Jahren eine Flaschenpost aufgegeben, die sie längst vergessen hatte, bis die Nachrichte vor kurzem gefunden wurde: jene Nachricht in einer alten Weinflasche, hatte den weiten Weg vom US-Bundestaat Kalifornien bis hin zur Insel Guam im westpazifischen Ozean zurückgelegt. Das ist eine Strecke von knapp 10.000 Kilometern.

Drei Jahre lang trieb die  im kalifornischen Städtchen Oceanside auf die Reise geschickte persönliche Botschaft im Meer, bis sie nun an einem Strand der Insel Guam im Westpazifik von einem 14-jährigen Schüler gefunden wurde, wie die Lokalzeitung “Guam Pacific Daily News” berichtet.

Es begann alles mit einem romantischen Date vor drei Jahren, als Brittanies Begleitung Aaron Lanari sie damals dazu überredete, die Flaschenpost aufzugeben. Aaron erzählt im Interview mit der Lokalzeitung: “Ich dachte, das sei eine tolle Idee. Ich habe zu ihr gesagt: ‘Schreib was immer du willst’”. Brittanie Penrose verarbeitete in ihrer Botschaft eine sehr persönliche Erfahrung. Denn die damals 24-Jährige war an Krebs erkrankt.
Die junge Frau leitete ihre Nachricht wie folgt ein: “Hallo, mein Name ist Britannie”, falls jemand diese Nachricht je zu lesen bekäme, solle er sich unbedingt über das soziale Netzwerk Facebook bei ihr melden.

Der Fund ihrer Flaschenpost weckte Erinnerungen an eine damals schwere Zeit. Heute ist die 27-jährige US-Amerikanerin gesund und dankbar für all das, was in ihrem Leben geschehen ist: “Auf Grund dieser Erfahrung lebe ich nun ein sehr erfülltes Leben.”

 

Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Freundschaft, Liebe und Vertrauen im elitären Alltagsgrau

freundschaft-liebe

Vor Kälte erstarrt sanftmütiges Tageslicht im nächtlichen Schatten düsterer Gelüste. Nein, keineswegs aus dem Nichts gekommen, bestimmen eigens erschaffene Dämonen das Leben von Millionen Menschen, denn sie haben sich mit ihrer Ellenbogenmentalität selbst belogen. Voller Intrigen streben Gesellen Reputationsmächten entgegen. Mehr sein als der andere, doch tatsächlich unlängst ins bedeutungslose, oberflächliche Nichts gefallen.

Stille Sehnsüchte treiben schleichend weiter voran; was Gattung Mensch unterdrückt, findet dennoch stets seinen freien Weg, da Freundschaft, Liebe und Vertrauen humanes Einerlei ganz gut übersteht. Wo das Gewissen längst ertrunken, erinnert wahrhaftige Liebe an schöne Momente, welche niemals gänzlich verfliegen. Glauben hier, Fakten dort – Elitenmärchen erschaffen zwar Alltagsgrau, dennoch wächst vertrauensvolle Freundschaft aus dem Herzen heraus.

Querdenker, revolutionärer Arbeiter, doppeldeutiger Humanist oder braver Systembürger: Mensch bleibt Mensch, ob nun quergedacht oder nicht. Willst Du mit mir gehen ins Tal voller Freude? Frohlockt manch seltsame Melodie, erinnert an das Erdenparadies, festgehalten im erstrahlenden Aquarell. Gefühlvoll geborene Phantasiewesen freudig farbige Welten konstruieren: Einhörner, Elfen, Kobolde sowie andere magische Wesen, täglich real an Menschens Seite lebend.

Wird diesen Wesen Leid angetan, zieht ein Wolfsrudel umher, zeigt dem Menschen geduldig wahren Frieden. Raubtier Geld beinhaltet pure Zerstörungswut, wäre da nicht der Wolf, liebevoll kämpfend, vor allen Träumen stehend. Sorgenvoll erklingen weiterhin orkanartige Triebmotoren, hinter welchen lachend gierige Politiker und Banker über ihre Sklaven wachen.

Wahre Werte – wenn Herzen sprechen

Zwischenmenschliches Vertrauen ermöglicht überhaupt erst Liebe und Freundschaft. Dem Zeitgeist huldigend, wachsen gegenwärtig leider enorme gesellschaftliche Hasskonstrukte heran, weshalb Lyrik manchmal unabkömmlich. PRISM, ESM sowie diverse weitere Mechanismen säen Hoffnungslosigkeit, Trauer, Schmerz und Wut – da Mensch es zulässt.

Die Menschheit sollte destruktive Kritik ablegen, mitnichten Politiker beschimpfen, sondern lieber kontinuierlich, gemeinschaftlich wahre Werte kreativ entsprechend eigener Fähigkeiten ausleben. Systemherrscher bestimmen Abläufe lediglich aufgrund normgerechter Vorgaben. Setzen Millionen Menschen jeden Tag ihre Träume um, unterstützen sich gegenseitig, beachten keineswegs diese Normen, brechen machthungrige Kapitalsysteme sofort zusammen. Gegenseitige Erniedrigung aus dem Reputationszwang hervorgehend, verhindert globales Wohlergehen. Mensch muss wieder lernen, fernab gesteuerter Geldsysteme mit eigenen Tauschmitteln zu arbeiten.

Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Ein gemeinschaftlicher umgesetzter Traum fern industrieller Zwänge beinhaltet weitaus nachhaltigere positive Veränderungen, als jede neue, augenscheinlich kritische, politische Alternative, welche letztlich auch dem System entsprungen. Wir brauchen keine neuen Politiker, sondern ein Leben ohne elitärpolitischen Einfluss.

Ihr Joachim Sondern – http://www.buergerstimme.com/

Artikelbildquelle: Christiane Fengler  / www.pixelio.de