Tag-Archiv | London

Tausende Studenten protestieren in London gegen Sparpolitik

London: Tausende Studenten protestieren gegen Sparpolitik

London 19. November 2014 (FARS/IRIB)

Aus Protest gegen die Sparpolitik der britischen Regierung, das Haushaltsdefizit sowie die hohen Studiengebühren sind gestern in London tausende Studenten auf die Straße gegangen.

Die Demonstranten forderten ein kostenloses und nicht durch Kredite belastetes Studium.

Seit die Koalition von Konservativen und Liberaldemokraten in Großbritannien an der Regierung ist, gibt es  Proteste gegen die Reformen an Universitäten und Schulen.

Die Regierung aus Konservativen und Liberalen verfolgt derzeit im Kampf gegen das hohe Haushaltsdefizit ein striktes Sparprogramm, um die Kreditwürdigkeit des Landes zu wahren. Im Zuge dieser Sparmaßnahmen wurde 2010 der Bildungsetat drastisch reduiert, was u.a. zur Verdreifachung der Studiengebühren für den Bachelor-Studiengang geführt hat. Nachdem vor sechs Wochen außerdem die Zahlungen der Stipendien für Studenten eingestellt wurden, hat eine erneute Protestwelle begonnen.

Genozid in Gaza – Versorgung Verletzter unterbunden – Massenproteste in Europa

Großdemo gegen die britische Regierung in London

23. Juni 2014 London (IRIB/Irna)

Etwa 50.000 Menschen haben am Samstag in London gegen die Sparpolitik der britischen Koalitionsregierung demonstriert.

Wie auf der Guardian-Website berichtet wird, begann die Demonstration vor dem Gebäude der BBC im Zentrum von London und endete am Parlamentsgebäude in Westminster. Auch einige Prominente, u.a. der Schriftsteller und Sozialaktivist Mark Steel und der britische Komiker Russell Brand beteiligten sich an dem Protest. Ein Sprecher der  People‘s Assembly (Volksversammlung), die diese Demonstration organisiert hatte, sagte: „Die hohe Anzahl der Demonstranten ist ein Zeichen für die Wut des Volkes über die Politik der Regierung.“ Deshalb sei diese Demonstrationen im Zentrum Londons erst der Beginn einer Protestwelle. Eine weitere Demonstration sei bereits für den Oktober zeitgleich mit dem Gewerkschaftskongress geplant.

Karies: Bohren beim Zahnarzt bald überflüssig?

Durch die neue Technologie britischer Forscher können schmerzhafte Behandlungen bei Karies oder Zahnhohlräumen verhindert werden. (Foto:dpa)Durch die neue Technologie britischer Forscher können schmerzhafte Behandlungen bei Karies oder Zahnhohlräumen verhindert werden. (Foto:dpa)

Forschung Technologie

Eine neue Technologie hilft ungesunden Zähnen mittels elektrischen Strömen sich selbst zu heilen. Karies und Zahnfüllungen von kleineren Hohlräumen könnten somit bald der Vergangenheit angehören. Die Behandlungsmethode ist schmerzfrei und könnte schon in drei Jahren in britischen Zahnpraxen Realität werden.

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City of London – Hauptstadt der Superreichen

London ist Hauptstadt der Superreichen

STIMME RUSSLANDS Die meisten Milliardäre der Welt leben in der britischen Hauptstadt London. Das zeigt die „Super-Rich List“ der Sunday Times.

Demnach sind derzeit 72 Pfund-Milliardäre in London zu Hause. Keine andere Stadt der Welt kommt auf so viele Superreiche. In ganz Großbritannien residieren derzeit 104 Milliardäre, eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, als nur 88 Milliardäre im Vereinigten Königreich wohnten.

Bezogen auf die Bevölkerungszahl hat das Land mehr Milliardäre als jedes andere Land der Welt. Interessanterweise ist unter den Top Ten jedoch nur ein einziger Brite. Alle anderen Superreichen sind Ausländer. Dies ist ein neuer Beleg für die Transformation Londons zum Zentrum der globalen Geldelite. Die Welt

 

EU finanziert Lügen-Detektor für Soziale Medien

Die Idee für den Lügen-Detektor für Soziale Netzwerke kam nach den Unruhen in London im Jahr 2011. Jugendliche hatten sich über Twitter und Facebook verabredet und die Polizei dabei manchmal in die Irre geführt. (Foto: dpa)

Die Idee für den Lügen-Detektor für Soziale Netzwerke kam nach den Unruhen in London im Jahr 2011. Jugendliche hatten sich über Twitter und Facebook verabredet und die Polizei dabei manchmal in die Irre geführt. (Foto: dpa)

Ein Lügen-Detektor soll Online-Gerüchte mittels Algorithmus aufspüren und in vier Kategorien unterteilen. Informationen über Twitter und Facebook sollen so besser einschätzbar werden. Die Software soll menschliches Urteilsvermögen ersetzen. Die EU finanziert das Projekt.

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Mysteriöse Selbstmorde: Zwei weitere Banker tot aufgefunden

dunkles LondonLondon wurde letzte Woche von zwei mutmaßliche Selbstmorden hochrangiger Banker erschüttert. (Foto: dpa)

In den USA wurden zwei hochrangige Banker tot aufgefunden. Die Polizei geht trotz ungeklärter Umstände von Selbstmord aus. Eine Woche zuvor starben in London bereits zwei amerikanische Banker unter zweifelhaften Umständen.

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London: A-320-Pilot will einem UFO knapp ausgewichen sein

London: A-320-Pilot will einem UFO knapp ausgewichen sein

 STIMME RUSSLANDS In Großbritannien wird die UFO-Meldung eines A-320-Piloten untersucht.

Der Pilot will ein UFO auf einer Höhe von 10.000 Metern 32 Kilometer weit vom Flughafen bemerkt haben. Die Meldung vom Juli 2013 wurde erst jetzt öffentlich bekannt.

„Ein unbekanntes Objekt à la ein Ragbyball ist einige Meter weit von der Pilotenkabine entstanden. Das war eine silberne Mettalkonstruktion“, zitierte die „The Telegraph“ den Piloten.

Ich dachte, ich werde dem Zusammenstoß aus Zeitmangel nicht ausweichen können, das Objekt hob aber plötzlich ab und flog knapp am Flugzeug vorbei, so der Pilot.

Nach nachgewiesenen Angaben konnte es sich in der fraglichen Zeit weder um Wetterforscher noch um Militärs handeln.

 

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Honigmann Nachrichten vom 17. Sept. 2013 – Nr. 180

Themen:

  1. Diabetes-Vorbeugung ist möglich
  2. Phom Penh: Massenprotest gegen Regierung
  3. Konferenz in Venezuela warnt vor Faschismus
  4. 150 NATO-Tanklaster in Pakistan in Brand gesetzt
  5. Widerstand gegen US-Militär in Costa Rica
  6. Schießerei auf Marine-Stützpunkt in Washington
  7. Kerry spuckt wieder große Töne: Assad nicht mehr legitim
  8. Syrischer Minister: Damaskus wird alle Forderungen zu C-Waffen-Vernichtung erfüllen
  9. Irans Außenminister: Hinter C-Waffen-Einsatz in Syrien stehen Regimegegner
  10. Putin mahnt Obama an Gleichheit von Ländern und Nationen vor Gott
  11. Putin: Prüfung der Einsatzfähigkeit der Streitkräfte geht weiter
  12. Annäherung zwischen Teheran und London bahnt sich an: Treffen der Außenminister anvisiert
  13. Wenn EU-Mitglied seine Unabhängigkeit erklärt, dann hört es auf Teil der EU zu sein und verwandelt sich in ein Drittland!
  14. 150.000 Gewerkschafter demonstrieren in Warschau
  15. Griechenland: Regierung erwartet neue Welle der Gewalt
  16. Francois Hollande findet eine neue Ausrede…
  17. Glückwunsch: Deutschland – Weltmeister im Lohndumping
  18. Nichts Neues aus Bayern: CSU +5%, FDP -5%
  19. Elitejournalisten
  20. Kokusnuß und ihre wichtige Rolle

“Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Breschen schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.”

Ernst Jünger

Leckere künstliche Fasern

Professor Mark Post shows the world's first lab-grown beef burger during a launch event in west LondonDie Verkostung von im Labor hergestelltem Fleisch diese Woche in London hat die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Dabei ist der Versuch, einen adäquaten Fleischersatz zu schaffen, nicht neu.

Sir Winston Churchill war ein vifer Kopf. Über seine Politik mag man geteilter Meinung sein, auch über sein (angebliches) Lebensmotto „No Sports“ kann man diskutieren. Visionär war er aber auf jeden Fall beim Essen. „In 50 Jahren sollten wir der Absurdität entkommen, ganze Hühner zu mästen, um Brust-stücke und Flügel zu essen, indem wir diese Teile einzeln in einem geeigneten Medium wachsen lassen“, sagte er im Jahr 1932.
Das mit den 50 Jahren ist sich nicht ganz ausgegangen – aber am Montag dieser Woche wurde, wie berichtet, in London vor laufenden Kameras ein Fleischlaberl aus In-vitro-Fleisch gebraten, das Mark Post im Labor an der fabriziert hatte. Eine der beiden Vorkosterinnen war die österreichische Ernährungsexpertin Hanni Rützler (siehe Interview rechts).
Der niederländische Gefäßphysiologe Post hat in mehrjähriger Arbeit Methoden des Tissue Engineering, die in der Medizin z.B. für Hautersatz nach Verbrennungen geläufig sind, weiterentwickelt bzw. angepasst: Er ließ Rinder-Stammzellen zu Muskelzellen reifen, die dann zu Muskelfasern heranwuchsen. Neben einer Reihe von chemischen Zusätzen war auch ein „Training“ der Zellen notwendig – andernfalls wachsen, wie man von sich selbst weiß, keine Muskel.
Rund 20.000 dieser kleinen Muskelstreifen hat Post dann mit Semmelbrösel, Eipulver und Gewürzen vermischt und zu einem Burger gepresst. Die Bilder des Bratens und Essens gingen um die ganze Welt. Sofort wurden Hoffnungen wach für eine Alternative zur aufwendigen und umweltbelastenden Fleischproduktion, die mit mehr oder weniger großem Tierleid verbunden ist.
Allerdings war Post keineswegs der erste, der Kunstfleisch hergestellt hat. Die weltweite Publicity ist eher seinem Marketing-Talent zu verdanken (und dem seines Financiers, dem Google-Mitgründer Sergey Brin). Erstmals bekam die NASA 1995 eine behördliche Zulassung als Lebensmittel für ein In-vitro-Fleisch – zur Ernährung von Astronauten auf Langzeitflügen im All. Im Jahr 2000 wuchs im Auftrag der Weltraumbehörde in einem Labor ein Fischfilet, das nachweislich gebraten und gegessen wurde, 2001 folgten Truthahnstückchen. Das erste Patent auf In-vitro-Fleisch meldete eine holländische Gruppe um Willem van Eelen 1999 an, an der Harvard Medical School wurden 2003 Froschzellen vermehrt und verkostet. Zur ersten Veröffentlichung in einer angesehenen Wissenschaftszeitschrift kam es 2005 (Tissue Engineering 11, S. 659) – daran beteiligt war u.a. Vladimir Mironov, der vor zwei Jahren Gastprofessor an der TU Wien war. Und 2011 verspeiste Gabor Forgacs bei einer wissenschaftlichen Konferenz eine Art Schweinefleisch: Er hatte mit einem speziellen Tintenstrahldrucker kultivierte Schweinezellen auf ein Gel gedruckt.

Lange Tradition. All diese Versuche, „künstliches“ Fleisch herzustellen sind freilich bei Weitem nicht der Anfang der Geschichte des Fleischersatzes. Schon seit Langem imitiert der Mensch Fleisch, wenn er keines hat oder – aus welchen Gründen auch immer – keines verwenden konnte. Im mittelalterlichen Europa, als es im Jahr rund 150 Fasttage gab, waren die Menschen sehr erfinderisch, dennoch etwas Fleischähnliches auf den Teller zu bekommen. Gebräuchlich waren z.B. ein Braten aus Erbsen und Eiern oder Käse aus Mandelmilch. In Klosterkochbüchern finden sich etwa Rezepte „wie man milch an dem spyße praten mag“. Dabei genügten auch reine Symbole: Manchen fleischlosen Speisen wurde einfach die Form eines Tieres verpasst – ein Relikt dieser Zeit ist unser Rehrücken. Das machten übrigens auch schon die alten Römer: Sie bastelten aus Quitten Seeigel oder schnitzten aus Kürbissen Blutwürste.
Mit Vegetarismus oder Tierschutz hatte das alles höchstens am Rande zu tun. Schon eher trifft das auf die ostasiatische Tradition des pflanzlichen Fleischersatzes zu: Seit Jahrtausenden werden dort aus Soja und anderen proteinreichen Pflanzen Lebensmittel hergestellt, die wie Fleisch zubereitet werden können. Am bekanntesten ist wohl Tofu – ein Topfen aus Sojamilch. Mit einem Pilz vergorene Soja ist die Grundlage von Tempeh; Yuba nennt sich die Haut, die sich auf erhitzter Sojamilch bildet. In Japan hat Seitan Tradition: Weizeneiweiß, das zurückbleibt, wenn man aus einem Teig die Stärke auswäscht.
Ein neues Kapitel beim Fleischersatz wurde in den 1960er-Jahren aufgeschlagen: Der Ölkonzern BP entdeckte, dass manche Hefe-Arten gut auf Paraffinen wachsen. Errichtet wurden Anlagen, in denen aus Erdöl ein eiweißreiches Viehfutter erzeugt wurde. Andere Ölkonzerne schlossen sich diesem Versuch an, einen neuen Geschäftszweig zu erschließen – auch die ÖMV und ein österreichischer Wissenschaftler: Der mittlerweile an der Universität für Bodenkultur emeritierte Biotechnologe Hermann Katinger forschte zum Beginn seiner Karriere an der Verwertung von Kohlenwasserstoffen durch Hefen. Er verkostete damals auch ein Stück Kunstfleisch aus Hefe, erzählte er einmal der „Presse“: Es sei sehr aufwendig gewesen, aus dem Protein-Brei etwas Beißbares zu machen; das Ergebnis habe immerhin nach einem Mittelding zwischen Steak und Faschiertem geschmeckt. Spätestens mit dem Preisanstieg nach der Ölkrise 1973/74 schliefen diese Aktivitäten ein – damals wuchsen zudem weltweit die Erträge in der Landwirtschaft durch die „Grüne Revolution“ stark an.
Die Erforschung von pflanzlichem Fleischersatz ging indes weiter. Entwickelt wurden sogenannte texturierte Sojaproteine: Pflanzenproteine werden dabei in Extrudern bei höheren Temperaturen und Drücken zu Fäden versponnen. Dadurch entstehen Strukturen, die denen von echtem Fleisch ähneln. Eine britische Firma hat in den 1980er-Jahren Quorn erfunden, das aus einem Protein von Fusarien-Pilzen besteht. Entwickelt wurde sogar ein Milchschnitzel – ein Gemisch aus Milcheiweß und Pflanzenfasern.

Richtiges Mundgefühl. Diese Produkte genügen den Konsumentenerwartungen aber nicht zur Gänze: Diese Einsicht war der Ausgangspunkt für das EU-Forschungsprojekt „LikeMeat“, in dem Forscher des Fraunhofer Instituts IVV (Freising), der Uni Wageningen und der Boku gemeinsam ein Pflanzenprodukt entwickelten, das in Struktur und Saftigkeit echtem Fleisch gleicht – also einen fleischähnlichen Biss und ein adäquates Mundgefühl aufweist. Genutzt wird dazu Protein aus Erbsen, das in einem optimierten Prozess (Koch-Extrusion) zu besonders langen Fasern verarbeitet wird. Als Firmenpartner beteiligt waren in dem kürzlich abgeschlossenen Projekt auch Produzenten von Fleischwaren wie Radatz oder Wiberg. Womit sich der Kreis zur Fleischproduktion schließt.
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 11.08.2013)

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Ich weiß nicht wer von den Menschen sowas lecker findet, gesund kann es sicher nicht sein. Da bin ich doch lieber dem Leben und der  Natur zugewandt, bevor ich mir tote Fasern zuführe, die von lebenden Zellen sicher auch nicht gemocht werden. Denn der Mensch ist, was er isst!
Und das gilt nicht nur für Lebensmittel, auch geistige und emotionale Nahrung sind wichtig.
Wissen ist Macht, nichts wissen, macht nichts!

Petra Mensch