Tag-Archiv | Mafia

Mexiko: Massengräber nach Studentenverschleppung durch Polizei entdeckt

Bilder der verschwundenen Studenten

Bilder der verschwundenen Studenten – Quelle: noticaribe.com.mx

Iguala, Mexiko 6. Oktober 2014 – amerika21.de

Der Generalstaatsanwalt von Guerrero, Iñaky Blanco, hat am Samstag die Entdeckung von mehreren Massengräbern in Iguala im Bundesstaat Guerrero bestätigt. Dort sind vor einer Woche 43 Studenten nach ihrer Festnahme durch die Polizei verschwunden. Mitarbeiter der Nationalen Kommission für Menschenrechte, der Gerichtsmedizin sowie der Leiter der Staatlichen Kommission für Menschenrechte, Ramón Navarrete Magdaleno, sind am Fundort eingetroffen. Es werde nun ermittelt, ob es sich bei den Leichen um die Studenten handele, so Blanco.

Am 26. September hatte die Polizei protestierende Studenten der pädagogischen Hochschule „Raúl Isidro Burgos“ angegriffen (amerika21 berichtete). An dem Vorgehen sollen nach ersten Untersuchungen auch lokale Mafiamitglieder beteiligt gewesen sein. Zwei junge Studierende wurden erschossen, einer starb an den Folgen von Folterungen, zwei weitere wurden schwer verletzt und befinden sich in Lebensgefahr. Drei Unbeteiligte kamen ums Leben, ein Dutzend Verletzte werden im Krankenhaus behandelt. 43 Studenten wurden festgenommen und sind seitdem spurlos verschwunden. Nichtregierungsorganisationen und die Staatsanwaltschaft von Guerrero befürchten, dass diese nach ihrer Verhaftung durch die Polizei in Mafiahände übergeben wurden. Die jetzt entdeckten Gräber befinden sich etwa 15 Kilometer entfernt vom Ort des Angriffes auf die Studenten.

Am Samstag riefen die Familien der Verschwundenen zu einer Demonstration für den kommenden Mittwoch auf, um gegen den schleppenden Fortgang der Ermittlungen zu protestieren und zu fordern, dass die Vermissten „lebendig wieder auftauchen“. tsur

Bergbaukonzerne in Kolumbien nutzen Paramilitärs für Tötung und Vertreibung

Studie der Friedensorganisation PAX belegt Zusammenarbeit von Drummond und der Glencore-Tochter Prodeco mit Paramilitärs und über 3.000 Morde

Die Kohleunternehmen Drummond und Prodeco in Kolumbien sollen Paramilitärs bezahlt und Informationen mit ihnen ausgetauscht haben, um gegen Gewerkschafter und Bergbaugegner vorzugehen. Dies geht aus der Studie „The Dark Side of Coal“ (Die dunkle Seite der Kohle) hervor, die die niederländische Friedensorganisation PAX am Montag der Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit, Lilianne Ploumen, vorgelegt hat. Drummond ist ein US-amerikanisches Unternehmen, Procedo eine Tochterfirma von Glencore, dem weltweit größten im Rohstoffhandel tätigen Konzern, mit Hauptsitz in der Schweiz. Weiterlesen

Von wegen böses Jugoslawien – EU will wegen Organhandelpraxis der 90er Jahre im Kosovo ermitteln

EU will Organhandel in Kosovo ermitteln

STIMME RUSSLANDS Die internationale Gemeinschaft will ein Gericht gründen, das sich mit der Ermittlung des Organhandels in den 1990-er Jahren in Kosovo befassen wird, teilte der Vertreter der EU in der Region Samuel Žbogar mit.

„Die Ergebnisse der Ermittlung werden in den nächsten Monaten erwartet“, schrieb er in seinem Artikel, der auf der Webseite der EU-Vertretung in Kosovo veröffentlicht wurde. Er erinnerte daran, dass seit Beginn des Kosovo-Konflikts das Schicksal von 1.700 Menschen unbekannt bleibt.

Laut einigen Angaben fuhren die Kosovo-Separatisten hunderte Menschen gewaltsam nach Albanien, um ihnen verschiedene Organe zu entfernen und diese dann zu verkaufen.

 

London liefert Boss der sizilischen Mafia Italien nicht aus

London liefert Boss der sizilischen Mafia Italien nicht aus

STIMME RUSSLANDS Das britische Gericht hat angeordnet, den in Italien verurteilten Boss der sizilischen Mafia Domenico Rancadore in seine Heimat nicht auszuliefern.

Rancandore, genannt Professor, leitete eine Gruppierung der Mafia, die sich mit Schutzgelderpressung und Drogenhandel befasste. Seit den letzten 20 Jahren lebte er im Westen Londons nach gefälschten Dokumenten.

1999 wurde er in Italien zu siebenjähriger Haft verurteilt. Nun wird er allem Anschein nach gegen Kaution freigelassen.

 

EU-Kopfgeld für rumänische Straßenhunde – gezielte Vermehrung folgt prompt

Die rumänischen Tierfänger erhalten Geld aus Brüssel „und damit auch unsere Steuergelder“, so ein Tierschützer. (Foto: dpa)

Die rumänischen Tierfänger erhalten Geld aus Brüssel „und damit auch unsere Steuergelder“, so ein Tierschützer. (Foto: dpa)

Subventionen – Korrupte Politiker profitieren

Die EU fördert die Beseitigung von Straßenhunden in Rumänien mit bis zu 250 Euro pro Hund. Die Tiere werden entweder an Ort und Stelle getötet oder in Heimen untergebracht. Dort werden sie gezielt vermehrt, damit das Geld aus Brüssel auch in Zukunft fließt.

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Brüssel: Millionen versickern in sinnlosen Bau-Projekten

Der EU-Strukturfonds fördert jährlich eine Million Projekte mit insgesamt 50 Milliarden Euro. Die Sinnhaftigkeit vieler Projekte wird dabei nicht hinterfragt. (Foto: dpa)

Der EU-Strukturfonds fördert jährlich eine Million Projekte mit insgesamt 50 Milliarden Euro. Die Sinnhaftigkeit vieler Projekte wird dabei nicht hinterfragt. (Foto: dpa)

EU – Verschwendung von Steuergeldern

Ein mit EU-Geldern finanziertes Kulturzentrum in Wales liegt vier Jahre nach Eröffnung brach. Mehr als eine Million Euro versenkte die EU in dem Projekt. Ob römische Villen in Deutschland, venezianische Brücken in der Einöde Ungarns oder EU-Gelder für Straßenbau, die direkt an die Mafia fließen: Die EU wird immer kreativer bei der Vergabe von Bau-Projekten.

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EU-Milliarden versickern bei der Mafia – Agenten und Polizisten verhaftet

Der Italiener Giovanni Kessler ist Chef der Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Er muss sich erneut mit Subventionsbetrug in Millionenhöhe durch die Mafia befassen. (Foto: dpa)Der Italiener Giovanni Kessler ist Chef der Anti-Betrugs-Behörde OLAF. Er muss sich erneut mit Subventionsbetrug in Millionenhöhe durch die Mafia befassen. (Foto: dpa)

Bürger-Initiativen fordern den sofortigen Stopp von EU-Subventionen an die italienische Mafia. Diese leitet seit Jahren Steuergelder aus EU-Projekten ab. Die anfänglichen Kosten für ein Straßenbau-Projekt in Nord-Italien verdoppelten sich so auf 1,3 Milliarden Euro.

24. Januar 2014 –

Explosion im illegalen chinesischen Kasino: 18 Tote

Explosion im illegalen chinesischen Kasino: 18 Tote

STIMME RUSSLANDS Bei einer Explosion in einem illegalen Kasino in China sind 18 Menschen ums Leben gekommen, und mehrere haben Verletzungen erlitten. Der Vorfall ereignete sich in der Ortschaft Laoshan in der chinesischen Provinz Guizhou.

Die Polizei vermutet, dass die Explosion nicht zufällig war. Was die Ursache der Explosion war, wird vorerst nicht gemeldet.

In vielen Teilen von China ist der Betrieb von Spielbanken verboten. Die Aktivitäten der illegalen Glücksspielhäuser sind in der Regel mit der organisierten Kriminalität verbunden. Lokale Banditen setzen häufig bei der Abrechnung mit Konkurrenten selbst gebastelte Sprengkörper ein.

 

Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein

Die EU - hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia - will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden. (Foto: dpa)Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden. (Foto: dpa)

TTIP und ex – Schlachtplan für Freihandel

Die EU hat vergangene Woche zu einem Geheimtreffen in Brüssel geladen, bei dem die Mitgliedsstaaten auf eine einheitliche Propaganda für das neue Freihandelsabkommen mit den USA eingeschworen werden sollten. Die EU verlangt, dass „alle mit einer Stimme sprechen“. Das Abkommen ist geheim, die Öffentlichkeit soll ausschließlich von den Vorteilen des TTIP informiert werden.

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Russische Zentralbank entzieht Master Bank die Lizenz

Russische Zentralbank entzieht Master Bank die Lizenz

STIMME RUSSLANDS Die russische Zentralbank hat am 20. November Master Bank, die nach dem Volumen der Aktiva zu den zehn russlandweit größten Banken und zu den Top-Fünf-Banken nach der Zahl von Geldautomaten und ausgegebenen Bankkarten gehört, die Lizenz entzogen. Der Entzug sei auf Unglaubwürdigkeit von Berichtsdaten, niedrige Qualität von Krediten und Kapitalverlust zurückzuführen.

Darüber hinaus stellte es sich heraus, dass Master Bank gegen die Forderungen der Gesetzgebung auf dem Gebiet der Bekämpfung von Geldwäsche verstoßen hatte.

100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur – Prof. Dr. Michael Vogt (Regentreff 2013)

Veröffentlicht am 15.11.2013

Alle Beiträge vom Regentreff 2013 gibt es jetzt auf DVD: http://www.nuovisoshop.de/dvd/nuoviso…

Vor 100 Jahren wurde in einer Nacht und Nebel Aktion die Federal Reserve gegründet. Auftakt für ein 20 Jahrhunderts, in welchem sich ein privates Kartell aus Banken, Mafia und Regierungen ihren Machteinfluss in der globalen Weltpolitik festigten.

50 Jahre später schafft Kennedy das Gesetz ab. 2 Monate ist Kennedy tot und sein Nachfolger Johnson führt das Gesetz umgehend wieder ein.

Prof. Dr. Michael Vogt zeigt in seinem Vortrag auf dem Kongress für Grenzwissen 2013 den Weg in die Diktatur der „Neuen Weltordnung“.

EU: Erdbeben-Hilfe wurde irrtümlich an Mafia überwiesen

2009 fand der G-8-Gipfel medienwirksam in L’Aquila statt. Berlusconi zeigte seinen Kollegen die Verwüstung, die das Beben hinterlassen hat. (Foto: dpa)2009 fand der G-8-Gipfel medienwirksam in L’Aquila statt. Berlusconi zeigte seinen Kollegen die Verwüstung, die das Beben hinterlassen hat. (Foto: dpa)

Korruption – EU-Kommission als „Komplize“

Ein Bericht des EU-Parlaments hegt den Verdacht von Missbrauch beim Auszahlen von EU-Hilfsgeldern. Die für den Wiederaufbau L’Aquilas gedachten Millionen dürften in die Hände der Mafia geraten sein. In Brüssel ist man erstaunt: Mit der Mafia habe man wohl wirklich nichts zu tun.

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Milliarden-Schaden: EU versteht die eigenen Vorschriften nicht

Europa und das Problem der Sprachenverwirrung: Der finnische Europa-Minister Alexander Stubb und der wegen seiner Schlamperei gefürchtete EU-Haushaltskommissar, Janusz LEWANDOWSKI. In der Bildmitte: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf der Suche nach Angela Merkels Handy. (Foto: EU-Kommission)Europa und das Problem der Sprachenverwirrung: Der finnische Europa-Minister Alexander Stubb und der wegen seiner Schlamperei gefürchtete EU-Haushaltskommissar, Janusz LEWANDOWSKI. In der Bildmitte: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf der Suche nach Angela Merkels Handy. (Foto: EU-Kommission)

Korruption und Konfusion

Die EU versteht als gigantische Umverteilungs-Maschine ihre eigenen Regeln nicht: Der Europäische Rechnungshof kritisiert, dass dadurch Milliarden an Förderungen beim Fenster hinausgeworfen werden. Die EU-Kommission reagierte borniert auf die Kritik der Prüfer.

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EU leitete europäische Steuergelder an die italienische Mafia

Mafia-Bosse, wie hier Michele Zagaria, werden immer wieder verhaftet. Doch die Milliarden aus europäischen Steuergeldern, die über die EU nach Italien geflossen sind, bleiben verschollen. (Foto: dpa)Mafia-Bosse, wie hier Michele Zagaria, werden immer wieder verhaftet. Doch die Milliarden aus europäischen Steuergeldern, die über die EU nach Italien geflossen sind, bleiben verschollen. (Foto: dpa)

Umverteilung – 363 Millionen Euro sind weg

Im Süden Italiens wurden EU-Gelder in Millionenhöhe verschwendet. Die für Straßenprojekte vorgesehen Gelder landeten bei der Mafia. Dies ist einer der größten bekannt gewordenen Betrugsfälle in der Geschichte der EU-Fördergelder. Aber auch die Erneuerbaren Energien bieten der Mafia günstige Möglichkeiten zur Geldwäsche.

  | , 03:23 Uhr