Tag-Archiv | Maidan

NWO: Ukraine macht sich mit sozialem Kahlschlag schick für EU & IWF

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

Quelle: Ruptly

2. Januar 2014 – RT deutsch – Bild-Quelle: Ruptly

“Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen”, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

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Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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schwere Verluste der NATO-Putschisten – 650 Tote und Verletzte bei Kämpfen

Wjatscheslaw Ponomarjow

STIMME RUSSLANDS Die von Kiew kontrollierten Militär- und Sicherheitskräfte nehmen bei ihrer Sonderoperation im Südosten der Ukraine beachtliche Verluste hin. Das teilte der Volksgouverneur der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, auf einem im Internet veröffentlichten Video mit.

„Allein zwischen dem 2. und 12. Mai verlor die faschistische Junta insgesamt rund 650 Mann an Toten und Verletzten. Unter ihnen sind 285 zur Nationalgarde gehörende Extremisten des Rechten Sektors, 120 ukrainische und 70 ausländische Söldner sowie 90 Angehörige des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU“, hieß es.

Am vergangenen Dienstag war ein von der Volkswehr der Donbass-Region an die Kiewer Machthaber gestelltes Ultimatum abgelaufen. Demnach werde die Volkswehr eine eigene Gewaltoperation starten, sollten die von Kiew kontrollierten Kräfte die von ihnen besetzten Kontrollposten im Gebiet Donezk binnen 24 Stunden nicht räumen. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

UN-Ombudsmann: 127 Tote bei Sonderoperation im Südosten der Ukraine Weiterlesen

Jürgen Elsässer: Ukraine-Nazis – die Kettenhunde der NATO

2014_4_COMPACT_Cover_kleinAuszug aus der neuen COMPACT-Ausgabe 4/2014 “Krieg gegen Putin – Wer stoppt die NATO?”

In der neuen COMPACT-Ausgabe zeichnen wir in zehn Artikeln den Putsch in der Ukraine und die Strategie von EU und NATO nach. Das komplette Inhaltsverzeichnis ist hier. 

In einem einführenden Artikel beschäftige ich mich mit der Frage, ob wir in der Ukraine eine Wiederkehr des Faschismus beobachten können. Zweifellos sprechen die starke Präsenz von Rechtsextremisten wie Swoboda und Rechter Sektor dafür. Das Besondere an dieser Entwicklung ist aber, dass diese Kräfte – ganz im Gegensatz zu ihrer nationalsozialistischen Ideologie – blendend mit Zionisten und Islamisten zusammenarbeiten. Dies wird im Artikel anhand von Berichten aus “seriösen” Zeitungen wie FAZ und NZZ über zionistiche Elitekämpfer mit israelischer Armeeausbildung auf dem Maidan illustriert. Abschließend schreibe ich:

(Zitat COMPACT 4/2014  Anfang)

Die „dritte Macht“_Elsässers-Blog

Die Beispiele zeigen, dass sich unter den Kiewer Demonstranten Militärspezialisten befanden, die Erfahrungen in ausländischen Armee gesammelt haben. Juden beziehungsweise Israelis waren aber nicht die einzigen. Ein Maidan-Aktivist, der bei der Einreise nach Russland verhaftet wurde, sprach im Fernsehsender Rossija24 von „rund 60“ Amerikanern und „30 bis 40, manchmal 50“ Deutschen. „Diese Kämpfer seien nach Kiew in Militäruniform gekommen, einige auch bewaffnet.“ (FAZ, 3. März) Weiterlesen

Die antirussische Front – Faschisten und Zionisten Schulter an Schulter

2014_4_COMPACT_Cover_kleinAuszug aus der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin – seit heute bundesweit am Kiosk

COMPACT 4/2014 hat das Titelthema “Krieg gegen Putin – Wer stoppt die NATO?” mit rund zehn Artikel. Hier gibt es das komplette Inhaltsverzeichnis und die Bestellmöglichkeit.

Und jetzt ein Auszug aus meinem Artikel “Der Spuk der Untoten”:

(Zitat COMPACT Anfang)_Elsässer-Blog

Es ist pikant, dass ausgerechnet die Grünen, die hierzulande schon gegen das SPD-Mitglied Thilo Sarrazin die Antifa mobilisieren, sich in der Ukraine um Entdramatisierung bemühen. „Diese Opposition auf Twitter zu diffamieren mit den Worten ,Faschos in Militärkleidung‘, (…) das geht gar nicht“, sagte die Parteivorsitzende Katrin Göring-Eckardt im Bundestag. Auch die Piratin Marina Weisband bezeichnete Berichte über Antisemitismus als „Kreml-gesteuerte Panikmache“. Immerhin können sich diese Analysen auf zwei prominente Kronzeugen stützen: „Antisemitismus hatte auf dem Maidan keinen Platz“, behauptete der bekannte französisch-jüdische Intellektuelle Bernard-Henri Levy. Und der ukrainischen Vertreter im Jüdischen Weltkongress Josef Zissels nahm sogar Swoboda in Schutz: Das Parteiprogramm sei „von antisemitischen Inhalten längst gesäubert worden“, die „letzte dokumentierte judenfeindliche Äußerung“ von Parteichef Tjahnybok stamme aus dem Jahr 2004.

 

Zions Kampfbrigade Weiterlesen

Al-CIA-da in der Ukraine – Altlasten werden entsorgt

Musytschko bei Festnahme getötet - Ukrainisches Innenministerium

STIMME RUSSLANDS Der zur internationalen Fahndung ausgeschriebene Radikalnationalist Alexander Musytschko, gegen den Russland ein Strafrechtsverfahren wegen Bandenkriminalität und Gründung einer kriminellen Gruppe eingeleitet hatte, wurde im Laufe eines Spezialeinsatzes der ukrainischen Sicherheitsbehörden zur Unschädlichmachung einer bewaffneten Gruppierung im Gebiet Riwne getötet, teilte der ukrainische Vizeinnenminister Wladimir Jewdokimow mit. Weiterlesen

Protestierende und Polizei in Kiew aus Büro von Maidan-Kommandanten beschossen

Vitali Tschurkin

STIMME RUSSLANDS Der Beschuss der Protestler und der Polizisten durch die Scharfschützen in Kiew, bei dem Dutzende Menschen auf beiden Seiten getötet und verletzt worden sind, wurde aus dem Büro des so genannten Maidan-Kommandanten geführt, der nun dem ukrainischen Sicherheitsrat vorsteht.

Dies teilte der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin in einer Sitzung des Weltsicherheitsrates mit.

„Die Gewalttaten in Kiew bedürfen einer sorgfältigen internationalen Untersuchung“, sagte er. Er stellte dabei fest, dass das „Bild der Kiewer und der westlichen Propaganda vollständig von Informationen darüber umgedreht wird, dass sowohl die Angehörigen der Sicherheitskräfte, als auch die Protestierenden von den selben Provokateuren beschossen worden waren“.

 

Jürgen Elsässer – Eilmeldung: 11.000 russische Marines auf der Krim gelandet?

Putin versetzt die Truppen auch in Westrussland in Alarm-Bereitschaft

Russland zeigt, dass es die Situation in der Ukraine aufmerksam verfolgt: In Westrussland hat Putin kurzfristig eine Alarmübung der dortigen Einheiten anberaumt. Das melden auch die westlichen Medien.

Auf der Krim sollen 11.000 russische Marinesoldaten gelandet sein. Das meldete das serbische Portal srbin.info um 16.35 Uhr. Der Meldung ist ein Foto einer Panzerkolonne angefügt, das allerdings aus dem Jahr 2011 stammt. Der Wahrheitsgehalt der Textmeldung lässt sich im Augenblick nicht überprüfen. In jedem Fall ist diese Truppenverstärung KEIN kriegerischer Akt, da die Russen den Marinehafen auf der Krim aufgrund eines zwischenstaatlichen Abkommens mit der Ukraine nutzen können.

Der Westen nutzt diese Vorkomnisse mit Sicherheit, um Putin eine Einmischung in die inneren Verhältnisse der Ukraine vorzuwerfen. Unterschlagen wird in der Regel, dass die selbsternannte Krawall-Regierung in Kiew selbst die Zuspitzung der Lage betreibt:

* Es wird eine Lynchjustiz gegen den flüchtigen Janukowitsch und seine Mitarbeiter geschürt.

* Ein Mitarbeiter Janukowitschts wurde bereits angeschossen.

* Das Sprachengesetz, das in Gegenden mit hohem russischsprachigem Anteil in der Bevölkerung Russisch als zweite Amtssprache erlaubt, wurde zu Wochenanfang gekippt. (Witz am Rande: Die EU drängt in allen ihren Mitgliedstaaten auf Zulassung von Minderheitensprachen – die Ukraine macht das Gegenteil…).

* Auf der Krim randalieren die Krimtararen gegen die russophile Mehrheit.

* In der Westukraine werden überall Lenin-Statuen geschleift, es kommt zu Gewalttaten.

* Hab ich “selbsternannte Krawall-Regierung” geschrieben? In Wahrheit gibt es noch nicht einmal das. Die Regierung konnte gestern, entgegen der Ankündigung, NICHT gebildet werden, weil die Schlägerbanden auf dem Majdan ultimativ verlangen, dass zum Minister nur ernannt werden dürfe, wer ihre Zustimmung hat. Im Klartext: Die politische Exekutive in Kiew ist eine Geisel der Majdan-Extremisten.

Und nie vergessen: Die Absetzung Janukowitschs war ILLEGAL! Die Verfassung von 2004, die die Umstürzler als erstes wieder in Kraft gesetzt haben, sieht eine 3/4-Mehrheit zur Absetzung des Präsidenten vor. Diese Mehrheit wurde nicht erreicht. Diese Leute brachen schon am ersten Tag IHRE EIGENE VERFASSUNG.

Russland muss auf der Hut sein. Putin darf aber auch nicht überreagieren. Ein Einmarsch wäre ein Spiel mit dem Feuer! Aber, wie der Lateiner sagt: Si vis pacem, para bellum!

Weiterlesen: Ukraine-Artikel in der neuen COMPACT-Ausgabe: “Fuck USA” von Jürgen Elsässer und “Zar Vitali und die Räuber” von Viktor Timtschenko. Hier geht’s zu COMPACT 3/2014

Elsässer im Video-Vortrag zur Ukraine (von 24.Februar 2014)

Jürgen Elsässer: Putin verhindert Blutbad – Russische Panzerfahrzeuge vor Simferopol gestoppt

Putin hat das Blutvergießen auf dem Maidan gestoppt. Aber die Putschisten gießen weiter Öl ins Feuer und wollen die Eskalation

(Video von heute Vormittag: Ukrainische Polizei stoppt russische Panzerfahrzeuge in der Nähe von Simferopol/Krim)

Sensation in der heutigen Ausgabe der Londoner Times: Der russische Präsident Putin war es höchstpersönlich, der ein Blutbad in Kiew verhinderte. Er hat in einem Telefonanruf Janukowitsch in der Nacht von Freitag und Samstag gedrängt, sich aus Kiew zurückzuziehen. Das hat der polnische Außenminister bestätigt. Weiterlesen

Triumph imperialistischer Heckenschützen und Brandbomben – die Ukraine kapituliert, die Gewalt aber nimmt dennoch kein Ende

Die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands haben in Kiew eine Einigung erreicht. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)Die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands haben in Kiew eine Einigung erreicht. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)

In der Nacht zum Freitag sollen sich die ukrainische Regierung und die EU auf ein Ende der Gewalt geeinigt haben. Danach soll innerhalb von zehn Tagen eine Übergangsregierung gebildet werden. Doch nach Polizeiangaben schießen Regierungsgegner in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes erneut auf Polizisten.

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Kiew: Rechter Sektor ruft Schusswaffen-Besitzer zum Maidan

Kiew: Rechter Sektor ruft Schusswaffen-Besitzer zum Maidan

STIMME RUSSLANDS Ein dringender Appell der Zentrale des Rechten Sektors ist auf der Seite der Organisation im Sozialnetz Vk.com veröffentlicht worden.

„Sehr wahrscheinlich wird der Maidan mit Panzertechnik und Schusswaffen auseinandergtrieben. Darüber gibt es bestätigte Informationen“, heißt es in der Mitteilung. „Wir rufen in diesem Zusammenhang alle Besitzer von Schusswaffen auf, sich auf dem Maidan zu versammeln und Trupps zum Schutz vor den Schergen der kriminellen Macht zu bilden.“

Der Chef der Freiheitspartei Oleg Tjagnibok verkündete eine allgemeine Mobilmachung und forderte alle Männer auf, unverzüglich nach Kiew zu kommen.

 

Lage in der Ukraine außer Kontrolle – 25 Tote in Kiew

Kiew, mitten im Krieg. (Foto: dpa)

Kiew, mitten im Krieg. (Foto: dpa)

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Die rigorose Schlacht um die Ukraine ist ab sofort eröffnet

kievDie Radikalen haben soeben begonnen das Kiewer Aussehen weiter zu zerstören und zu demolieren indem sie die alten aus Gußeisen angefertigte Sitzbänke und Schutzkonstruktionen der Baumstämme aus dem Boden rausreißen um die Barrikaden rund um Maidan zu bauen. Die höchste beträgt jetzt ca. 6 Meter.

Es kam die Meldung, dass Bahnhöfe und Flughäfen in Kiew vermient worden sind. Ein Unbekannter hat  auf die Notruflinie 102 angerufen und hat über vermienung der Flughäfen “Borispol” und “Schuljany”, sowie der Zentralen und Südeisenbahn Bahnhöfe mitgeteilt. Das teilte Presseamt des Innenministeriums der Ukraine mit.

Jetzt unternimmt die ukrainische Miliz (Polizei) dort alle notwendigen Maßnahmen und prüft.

PS. Solche Meldungen oder ähnliche gab es die Tage schon, um die Regierung noch mehr unter Druck zu setzen. Nichtdestotrotz ist es ein einem 11 alles möglich…

Auf der Maidaner Bühne in Kiew hört man fast ausschließlich nur Rock Musik bzw. Lieder. So wird man am besten “aufgepuscht” für die mögliche heute Nacht kommenden Unruhen, da diese die Aggressionspotenzial einer Person steigern.

DIAMRULW

Ukraine: Protestler schänden Weihnachtsbaum auf dem Unabhängigkeitsplatz

Kiewer Behörden wollen auf dem Maidan eine Eislaufbahn einrichten

10. Dez. 2013 – Foto: EPA

Kiewer Behörden wollen auf dem Maidan eine Eislaufbahn einrichten

STIMME RUSSLANDS Die Kiewer Behörden haben beschlossen, auf dem Unabhängigkeitsplatz, wo seit dem 21. November zahlreiche Protestaktionen stattfinden, eine Eislaufbahn unter freiem Himmel aufzubauen.

Laut einer Verordnung der Stadtverwaltung sollen die Eislaufbahnen von 2013 bis 2016 im Zeitraum vom 15. Dezember des laufenden Jahres bis zum 15. März des nächsten Jahres eingerichtet werden. Auf der Eislaufbahn sind Schlittschuhlaufen sowie Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen geplant.

Zuvor war ein auf dem Platz aufgestellter Weihnachtsbaum von den Demonstranten für Barrikaden demontiert worden.