Tag-Archiv | Mars

NASA: „fliegende Untertasse“ begeht Testflug in Erdatmosphäre

NASA startet „fliegende Untertasse“ in Erdatmosphäre

28. Juni 2014 – © Foto: nasa.gov

STIMME RUSSLANDS Die NASA will am Samstag eine „fliegende Untertasse“ in die Erdatmosphäre starten, um eine neue Technologie der Marslandung zu testen, steht auf der Webseite der Organisation.

Zuvor wurde der Start des Apparats Low-Density Supersonic Decelerator (LDSD) vor der Küste der hawaiianischen Insel Kauai mehrmals wegen schlechter Wetterverhältnisse verschoben.

Der Apparat ist mit einem gigantischen Fallschirm ausgestattet.

lebensfähige Organismen auf dem Mars entdeckt

Lebensfähige Organismen auf dem Mars entdeckt

STIMME RUSSLANDS Nach der Meinung einer Reihe von Forschern sind auf dem Mars Mikroorganismen entdeckt worden, die durchaus imstande sind, nach dem Auftauen aufzuleben.

Die rätselhaften Mikroorganismen sind, wie ausländische Massenmedien melden, in einem der Marskrater entdeckt worden. Nach Auffassung von Wissenschaftlern könnten die Mikroorganismen durchaus lebensfähig sein, denn als die restliche Oberfläche des roten Planeten unter der Einwirkung kalter Flüssigkeit eingefroren war, könnten im Krater eine Zeitlang wärmere Temperaturbedingungen erhalten geblieben sein.

Naturkatastrophen im April befürchtet! Mars und Erde auf Schnupperkurs

Der Mars zum Greifen nah

STIMME RUSSLANDS Am 14. April kommt es zu einer einzigartigen astronomischen Erscheinung, die von den Erdbewohnern verfolgt werden kann: Der Abstand zum Roten Planeten wird an diesem Tag mit 92 Millionen Kilometern am geringsten sein.

Heute stehen Mars, Erde und Sonne faktisch auf einer Geraden. Erst in einer Woche werden sie maximal aneinander herankommen.

Am Tag der maximalen Annäherung der Planeten prognostizieren die Astrologen eine Mondfinsternis, auch Naturkatastrophen und Unfälle dürften an diesem Tag wahrscheinlicher werden.

Die Wissenschaftler versuchen derartige Perioden, wenn der Mars sich der Erde nähert, für die künftigen Flüge zum Roten Planeten auszunutzen.

 

US-Wissenschaftler: Flug zum Mars vorerst unmöglich

Flug zum Mars vorerst unmöglich – US-Wissenschaftler

STIMME RUSSLANDS US-Wissenschaftler meinen, dass die NASA über keine Technologien verfüge, die es ermöglichen würden, Astronauten zum Mars zu schicken.

Ihnen zufolge sollte man mit etwa 30 Risiken rechnen, falls man einen 18-monatigen Flug zum Roten Planeten unternimmt – darunter mit Blendung, psychischen Störungen, Entmineralisierung von Knochen, Muskelschrumpfen und Strahlung.

 

„Wandernder Stein“ auf dem Mars führt Wissenschaftler irre

Marsrover „Opportunity“

 

STIMME RUSSLANDS Der Leiter des Forscherteams des Marsrovers „Opportunity“, Steve Squyres, hat den so genannten „wandernden Stein“ auf der Marsoberfläche als wissenschaftlich schwer erklärbare Erscheinung anerkannt. Das sagte er bei einer Pressekonferenz, die dem zehnten Jahrestag seit dem Start des Marsrovers gewidmet war.

Der „wandernde Stein“ wurde im Januar 2014 auf den von „Opportunity“ gemachten Fotos entdeckt. Er fehlte auf den Bildern vom 3.536. Marstag, war aber am 3.537. Marstag wieder da.

 

Japanische Forscher stellen Schneefall auf Mars fest

Japanische Forscher stellen Schneefall auf Mars fest

STIMME RUSSLANDS Japanische Wissenschaftler sind anhand der Angaben von Landungskapseln, die die drastischen Schwankungen des Drucks in der Atmosphäre des Mars registriert hatten, zu dem Schluss gekommen, dass es am Südpol des Roten Planeten eine Schneedecke gibt.

Der Mars-Schnee ähnelt eher einem Schneestaub, die Schneewolken werden von Kohlendioxid gebildet. Deswegen unterscheiden sich die Niederschläge auf dem Mars von denen auf der Erde.

Ob ein Mensch die Marsniederschläge direkt sehen kann, wird die Zeit zeigen. Vorerst können jedoch nicht einmal Raumsonden die niedrigen Temperaturen des Roten Planeten aushalten.

 

 

Wissenschaftler bewerten Strahlungsgefahr beim Flug zum Mars

Wissenschaftler bewerten Strahlungsgefahr beim Flug zum Mars

10. Dez. 2013 – © Flickr.com/AGeekMom/cc-by-sa

STIMME RUSSLANDS Die amerikanischen Wissenschaftler haben den ersten detaillierten Bericht über die Strahlung auf der Marsoberfläche präsentiert. Als Grundlage dienten Daten, die durch den auf dem Marsrover Curiosity installierten Strahlungsdetektor in den ersten 300 Tagen der Mission gesammelt worden waren.

Die Ergebnisse zeigen, dass obwohl die radioaktive Strahlung für die Gesundheit der Astronauten eine Bedrohung darstellt, sie durchkreuzt jedoch die Pläne für bemannte Raumflüge nicht.

Experten zufolge wird die gesamte Strahlendosis, die Weltraumreisende während des Flugs zum Mars erhalten werden, etwa ein Sievert betragen. Diese Dosis gilt als nicht tödlich, aber erhöht das Risiko der Entwicklung von tödlichen Krebsformen um mindestens fünf Prozent.

Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde?

hohleErde04_gelbDas Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem Geradstreckenverleger, mit dessen Hilfe im Jahre 1898 eine 4,8 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde. Ein Vergleich der gerade verlegten Strecke mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbt.
Auch andere Versuche (Lotversuche, …) lassen darauf schließen, dass wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben und das Meer sich am Horizont nach oben und nicht nach unten wölbt.
Das Innenweltbild ist nach wie vor aktuell, weil es noch keinen physikalischen Beweis für das Vollkugelweltbild gibt. Auch die Satellitenaufnahmen mit einer Vollkugelgestalt der Erde sind kein Beweis.
Wenn die Lichtstrahlen gekrümmt anstatt gerade sind, ergibt sich geometrisch, dass sich Sonne, Mond, Planeten und die Sterne sich im Erdinneren in einer Hohlkugelerde befinden. Weiterlesen