Tag-Archiv | Massensterben

Bienen-Sterben in Europa ist alarmierend – Pestizide Auslöser?

Wenig Bienen in NRWÜber die Pollen gelangen die Pestizide in den Bienenstock. Innerhalb von zwei Tagen stirbt das ganze BIenenvolk, wenn es dem giftigen Stoff einmal ausgesetz war. (Foto: Roland Weihrauch/dpa)

Sterben die Bienen weiterhin so schnell wie in den vergangenen zehn Jahren, wird es einige Lebensmittel bald nicht mehr geben. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Wechselwirkungen zwischen Pestiziden und Pilzschutzmitteln sind vermutlich für das Massensterben der Bienenvölker verantwortlich.

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Mehr als 400 tote Tiere – Geheimnisvolles Delfinsterben vor Peru

Zwei Aasgeier auf einem Delfin-Kadaver am Pazifik-Strand von Puerto Eten (Peru). Allein im ersten Monat des Jahres wurden über 400 Meeressäuger angespült, dieses Tier starb am 4. Januar.Zwei Aasgeier auf einem Delfin-Kadaver am Pazifik-Strand von Puerto Eten (Peru). Allein im ersten Monat des Jahres wurden über 400 Meeressäuger angespült, dieses Tier starb am 4. Januar. Foto: AP/dpa

4. Feb. 2014 – Lima (Lambayeque) – Bild.de

Ein toter Delfin liegt am Pazifik-Strand in Peru, über den Kadaver machen sich zwei Aasgeier her. 400 Tiere wurden hier im Januar tot angeschwemmt – warum, ist unklar. Jetzt sollen die Meeressäuger zur Obduktion.

Die Menge der Kadaver in ist erschreckend. 200 tote Delfine in den drei ersten Januarwochen, dann noch einmal 220 allein in der letzten Woche des Monats.

Damit starben in einem einzigen Monat fast halb so viele Tümmler wie im ganzen Jahr 2012. Damals wurden 870 Tiere tot angeschwemmt, ebenfalls in der Region Lambayeque (Peru) . Weiterlesen

Wissenschaftler – Neue schwere Eiszeit bricht an

100.000 Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

 STIMME RUSSLANDS Massenhaftes Sterben von Fledermäusen wird wegen der ungewöhnlichen Hitze in Australien verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden starben vollständig im Bundesstaat Queensland 25 Kolonien von Fledermäusen aus, deren gesamte Anzahl 100.000 Einzeltiere überschritt. Viele von ihnen fielen vom Himmel auf Köpfe nichts ahnender Anwohner herab.

Bei der Entsorgung von zahlreichen Tierkadavern wurden mehrere Müllarbeiter eingesetzt, die die Fledermäuse von den umliegenden Büschen und Bäumen sammelten. 16 Menschen baten um die medizinische Hilfe, um die von den sterbenden Fledermäusen zugefügten Wunden zu behandeln.

 

 

NASA prophezeit Weltuntergang am 5. Februar 2040

NASA prophezeit Weltuntergang am 5. Februar 2040

STIMME RUSSLANDS NASA-Forscher haben erklärt, dass die Erde in 30 Jahren mit dem rund 150 Meter großen Asteroiden 2011 AG5 kollidieren könnte.

Die Katastrophe wird sich am 5. Februar 2040 mit einer recht großen Wahrscheinlichkeit von 1:625 ereignen. Genauere Angaben über die Flugbahn von 2011 AG5 und die Wahrscheinlichkeit seiner Kollision mit der Erde werden die Wissenschaftler in den nächsten Jahren bekommen, wenn sich der Himmelkörper der Erde nähert, sodass er bequem beobachtet werden kann.

Die Kollision des Asteroiden 2011 AG5 mit der Erde würde den Tod vieler Millionen Menschen verursachen. Aber die Forscher glauben, dass die Menschheit nicht vollständig aussterben wird.

 

Mysteriös: Millionen toter Seesterne an der Westküste der USA angeschwemmt

Gesunde Seestern-Arten sind wichtig für das Ökosystem der Meere. (Foto: dpa)

Gesunde Seestern-Arten sind wichtig für das Ökosystem der Meere. (Foto: dpa)

Umwelt – Eine Folge von Fukushima?

Von Nordalaska bis Südkalifornien werden Millionen toter Seesterne an der US-Westküste angespült. Einige Seesternarten seien binnen kürzester Zeit ausgestorben. Forscher rätseln über die Begründung. Ein Zusammenhang mit der Atomkatastrophe von Fukushima wird nicht ausgeschlossen.

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