Tag-Archiv | Medien

Du bist Terrorist! Charlie Hebdo soll für Beschneidung von Bürgerrechten instrumentalisiert werden

50 getötete Zivilisten durch Luftangriffe der Anti-IS-Allianz in Syrien

Washington/Bagdad 12. Januar 2015 – (IRIB)

Die Us-geführte  Anti-IS-Allianz hat Angaben des Pentagons zufolge  in den vergangenen zwei Tagen ca. 19 Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrorgruppe  „Islamischer Staats“ (IS) im Irak und in Syrien geflogen.

Laut ISNA, unter Berufung auf den Sender Sky News arabic, hieß es in einer durch  Pentagon veröffentlichten Erklärung, dass bei den 10 Luftangriffen in Syrien, 15 Stellungen  und ein LKW der IS-Terrorgruppe vernichtet wurden.

Weiterhin wird berichtet, dass bei weiteren neun   Luftangriffen der internationalen Streitkräfte  in Syrien drei Einheiten, vier Gebäude, vier technische Einheiten sowie  sieben Fahrzeuge und 21 Boote der IS-Terroristen vernichtet wurden.

Die USA behaupten,  bei diesen Angriffen gegen die IS-Terroristen würden die Zivilisten verschont bleiben,  dennoch  wurden etwa 50 Zivilisten  bei den US-Luftangriffen  auf die syrischen Stadt Al-Bab,  getötet.

Kommentar der Redaktion: Zuletzt berichteten wir, neben immer wieder zivilen Opfern, bereits auch über laufende US-Waffenlieferungen an die IS-Terroristen via Luftpost.

Saakaschwili kritisiert Tiflis: Viele Georgier kämpfen an der Seite von ISIS

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mexicanisches Regime schützt Paramilitärs & verfolgt Bürgerrechtler & -Verteidiger

Angehörige in Mexiko organisieren "Bürgersuche" nach vermissten Studenten

Angehörige der verschwundenen Studenten bei der Mahnwache an Weihnachten vor dem Regierungssitz in Mexiko-Stadt

Angehörige der verschwundenen Studenten bei der Mahnwache an Weihnachten vor dem Regierungssitz in Mexiko-Stadt – Quelle: vocesoaxaca.com

Ayotzinapa, Mexiko 09. Januar 2015 – amerika21/

Mehr als drei Monate nach dem Verschwindenlassen von 43 Lehramtsstudenten im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero dauert die Suche nach den Vermissten weiter an. Bisher konnte nur die Leiche eines Betroffenen identifiziert werden. Angehörige und Freunde fordern daher weiterhin Aufklärung über das Schicksal der übrigen 42 Studenten, die in der Ortschaft Ayotzinapa verschleppt worden waren.

Sie kritisieren die zähen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft und bemängeln, dass bisher keine präzisen Informationen veröffentlicht wurden. Die „Mahnwache für die 43“, bei der sich Familien und Freunde der Opfer engagieren, soll bis zur restlosen Aufklärung der Menschenrechtsverletzungen fortgesetzt werden. Außerdem rufen die Angehörigen zur Beteiligung der Bevölkerung an der Suche auf.

Das Solidaritätskomitee für Ayotzinapa, das aus sozialen Organisationen, Lehramtsstudenten und Bürgern besteht, folgte diesem Aufruf bereits und hat gemeinsam mit den Angehörigen begonnen, verschiedene Kasernen und Gefängnisse des Bundesstaates Guerrero auf Spuren der Verschwundenen zu überprüfen. Die Aktion soll zunächst bis zum 16. Januar fortgesetzt werden.

Unterdessen veranlasste die mexikanische Generalstaatsanwaltschaft die Verhaftung von zehn weiteren Polizeiangehörigen, die mutmaßlich an dem Verschwindenlassen der Lehramtsstudenten beteiligt gewesen sind. Laut der Bundesregierung erfolgten die Verhaftungen im Rahmen der staatlichen Ermittlungen und sollen dabei helfen, Klarheit über den Verbleib der 42 noch vermissten Studenten zu schaffen. Damit wurden bis heute insgesamt 58 Angehörige von Sicherheitskräften in der Region verhaftet.

Aktivisten und Menschenrechtsverteidiger sehen darin den Versuch, die bröckelnde Regierungsversion zu den Vorkommnissen in Guerrero zu stützen, um die eigene Verantwortung zu relativieren. Im Gespräch mit der mexikanischen Tageszeitung La Jornada sprach der Menschenrechtsaktivist Abel Barrera Hernández zudem von einem Stopp der Ermittlungen der mexikanischen Bundesregierung in der Region Iguala, in der sich nur noch Gutachter und Mitglieder des argentinischen Forensikerteams befinden sollen. Eine Gruppe von zehn Experten der Interamerikanischen Menschenrechtskommission werde erwartet. Barrera Hernández bemängelte zudem die „sehr begrenzte Teilnahme der Regierung“ an den Ermittlungen. Sie verfüge „über keinen konkreten Plan“. Daher seien die Eltern und Angehörigen weitestgehend auf eigene Nachforschungen angewiesen.

Zuvor vermeldeten kritische Stimmen in der mexikanischen Presse Zweifel bezüglich der bisherigen Berichte der Bundesregierung, denen zufolge ausschließlich lokale Polizeieinheiten aus den Ortschaften Iguala und Cocula für Mord und Verschwindenlassen der Studenten verantwortlich seien. Eine interdisziplinäre Forschergruppe aus Mexiko-Stadt untersucht gegenwärtig die Hypothese, der zufolge die Studenten in Krematorien des mexikanischen Heeres oder den Installationen privater Unternehmen verbrannt worden sein könnten.

Für den 26. Januar haben mexikanische Menschenrechtsaktivisten zum achten internationalen Tag für die 42 verschwundenen Lehramtsstudenten aufgerufen.

Weiter deutsche Ausbildung von Polizisten in Mexiko

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Uruguay verabschiedet Antigehirnwäschegesetz – NWO-Propagandisten verlieren Einfluss

Uruguay beschließt Gesetz zur Regulierung der Medien
Klare Regelungen für Einfluss audiovisueller Medien. Große Mehrheit im Parlament. Opposition kündigt Verfassungsbeschwerde gegen Vorhaben an
Künftig darf keine natürliche oder legale Person mehr als sechs landesweite TV Lizenzen erwerben, oder drei, wenn eine der Lizenzen im Stadtgebiet von Montevideo liegt

Künftig darf keine natürliche oder legale Person mehr als sechs landesweite TV Lizenzen erwerben, oder drei, wenn eine der Lizenzen im Stadtgebiet von Montevideo liegt – Quelle: wp.enciclomedios.com

Montevideo 25.12.2014 – amerika21

Der Senat in Uruguay hat ein Gesetz zur Regulierung des Medienmarktes beschlossen, das dem ungehemmten Einfluss privater Konzerne Einhalt gebieten soll. Am 22. Dezember ging die Initiative zur Abstimmung ins Repräsentantenhaus, nachdem der Senat bereits am 16. Dezember grünes Licht gegeben hatte. Von den 75 Abgeordneten stimmten 50 für den Gesetzentwurf, die 25 Mitglieder der Opposition votierten geschlossen dagegen. Insgesamt wurden 186 Artikel abgestimmt, die künftig die Radio- und Fernsehsender regulieren. Ausgenommen sind derzeit noch das Internet und Soziale Netzwerke.

Das Gesetz zielt darauf ab, Monopole und Oligopole von großen kommerziellen Medienunternehmen zu unterbinden. Bereits bei der Vorstellung des Gesetzentwurfes Mitte des vergangenen Jahres (amerika21 berichtete) hatte Präsident José Mujica Regelungen gefordert, „die der Bildung von Monopolen oder Machtgruppen entgegenwirken oder sie begrenzen sowie Mechanismen zur deren Kontrolle zu schaffen.“

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Weißes Haus schränkt Pressefreiheit in den USA ein

Weißes Haus schränkt Pressefreiheit in den USA ein

STIMME RUSSLANDS Journalisten, die mit den Staatsorganen in den USA arbeiten, haben Probleme mit dem Zugang zu diesen und stellen eine Einschränkung der Redefreiheit fest. Das enthält ein vom Institut für Demokratie und Zusammenarbeit veröffentlichter Bericht über die Menschenrechte für das Jahr 2014.

Darüber hinaus verweisen die Verfasser des Berichtes darauf, dass die jetzige amerikanische Wirklichkeit den Grund für die Behauptung liefert, dass die Schaffung von Hindernissen bei der Arbeit der Reporter eine bewusste Politik der Exekutivmacht der USA ist. Im Land gibt es heute keine hinreichend einflussreiche politische Kraft, die imstande wäre, wirkungsvoll für eine Änderung der Situation zum Besseren zu kämpfen, wird in dem Dokument hervorgehoben.

19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

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Verflechtung paraguayanischer Politik mit Drogenkriminalität aufgedeckt – Journalist bezahlt mit seinem Leben

Politiker in Paraguay in Drogenhandel verwickelt

Titelseite der Website von Última Hora (Screenshot)

Titelseite der Website von Última Hora (Screenshot) – Quelle: ultimahora.com

Asunción 21.10.2014 – Amerika21.de

Senatoren und Parlamentsabgeordnete der traditionellen politischen Parteien Paraguays sind in einem Bericht der Zeitung Última Hora (UH) am Sonntag direkter Verbindungen zu Drogenkartellen beschuldigt worden.

Mit Fotos und Hintergrundinformationen der namentlich genannten Personen auf ihrer Titelseite publizierte UH einen investigativen Bericht, in dem Parlamentariern und Politikern der regierenden Colorado-Partei und der Liberalen Partei vorgeworfen wird, direkt oder indirekt am Kokain- und Marihuana-Handel beteiligt zu sein. Es handelt sich um fünf Abgeordnete und eine Ex-Parlamentarierin der Colorado-Partei sowie um einen Senator und einen Provinzgouverneur der Liberalen Partei.

In dem Bericht wird unter anderem darauf hingewiesen, dass der Colorado-Abgeordnete Marcial Lezcano als seinen Stellvertreter auf der Liste der Parlamentarier den Drogenbaron Carlos Rubén Sánchez hatte, der in Brasilien gesucht wird. Der Bruder von Lezcano sei außerdem dieses Jahr sieben Monate im Gefängnis gewesen, weil er im Besitz von flüssigem Kokain für den Versand nach Europa war.

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Ukraine: Behördensäuberung durchgepresst – 5 Milliarden Dollar für demokratischen Genozid veranschlagt

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

STIMME RUSSLANDS Vor dem Gebäude der Obersten Rada sind Zusammenstöße zwischen der Miliz und den Aktivisten des Rechten Sektors ausgebrochen. Die Aktivisten versuchen, in das Gebäude des Parlaments einzudringen. Wie Russia Today mitteilt, wird das Parlament von 30 Nationalisten angegriffen. Rund 70 Angehörige der Nationalgarde haben ihnen den Weg versperrt.

Zuvor hatten Aktivisten des Rechten Sektors Milizangehörige mit Eiern beworfen. Sie versuchten ferner, eine Mülltonne vor das Parlamentsgebäude zu schleppen.

Am Dienstag lief vor dem Gebäude der Obersten Rada eine Kundgebung der Nationalisten, die verlangten, das Gesetz über die Durchführung der Säuberung der Behörden im Lande in der zweiten Lesung anzunehmen.

Nationalisten befördern in Kiew einen Abgeordneten der Rada in Mülltonne

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Volkswehr immer stärker – US-Think-Tank: Krise in der Ukraine ist die Schuld des Westens

Die Mitarbeiter der Botschaft der RF in Kiew wurden freigelassen

Die Mitarbeiter der Botschaft der RF in Kiew wurden freigelassen

STIMME RUSSLANDS Die beiden in Kiew festgenommenen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in der Ukraine seien freigelassen worden und nach Russland zurückgekehrt, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums.

Am Tag zuvor wurden die Mitarbeiter der diplomatischen Mission unter einem erfundenen Vorwand in der ukrainischen Hauptstadt festgenommen. Beide Leute des Wachpersonals wurden unter dem Vorwand festgenommen, dass man bei ihnen Handgranaten entdeckt habe.

Im russischen Außenministerium bezeichnete man diesen Grund als „offensichtlich erfunden“ und forderte die Freilassung der Bürger Russlands.

Nach Festnahme von zehn russischen Soldaten entlässt Ukraine die Männer wieder in ihre Heimat

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vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

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Kiew setzt ballistische Raketen gegen Seperatistenhochburgen ein

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

STIMME RUSSLANDS Zehn Zivilisten sind innerhalb von 24 Stunden in Donezk im Osten der Ukraine umgekommen und acht weitere wurden verletzt, teilt am Sonntag der Pressedienst des Stadtrates von Donezk die Bilanz der Kampfhandlungen mit.

Nach Informationen des Stadtrates bleibt die Situation in Donezk gespannt. Durch massierten Artilleriebeschuss ukrainischer Kräfte der Staatsgewalt sind Wohnhäuser in sechs Straßen beschädigt worden. Einwohner teilen mit, dass in allen Stadtteilen von Zeit zu Zeit Salven aus schweren Geschützen zu hören sind.

Einem Artilleriebeschuss ist auch die Stadt Mospino im Gebiet Donezk ausgesetzt. 21 Wohnhäuser sind dort beschädigt worden.

Lugansk lag die ganze Nacht unter Feuer, Zerstörungen sind zu beklagen

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Osteuropäer liefern Kiew schwere Waffen – NATO-Regime erfindet russischen Einmarsch

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie. Das teilt die RIA Novosti mit.

Die Volksmilizen erwidern den Beschuss aus dem Zentrum der Stadt. Die Anzahl von Opfern und Zerstörungen steht einstweilen noch nicht fest.

Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Samstag auch einen Bezirk der Stadt Makejewka der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ beschossen, teilten die Volksmilizen mit.

Durch den Beschusse der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt sind in den letzten Tagen in den Städten des Gebiets Donezk mehr als 20 Personen umgekommen.

Elf Zivilisten bei Beschuss von Donezk tot

STIMME RUSSLANDS Elf Zivilisten sind in den letzten 24 Stunden beim Beschuss von Donezk ums Leben gekommen, weitere acht wurden verletzt, meldet der Stadtrat. Ernsthafte Verluste erlitt auch die Stadt Sugres.

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Kiew verbietet Pressefreiheit & Gas-Transit in die EU / USA verstärkt Truppen in Osteuropa

Ostukraine: “Vermutlich hunderte von Toten” bei Beschuss von Uglegorsk

STIMME RUSSLANDS Die regulären bewaffneten Kräfte der Ukraine haben am Dienstag laut einer Meldung des Pressezentrums der selbsterklärten Donezker Volksrepublik die Stadt Uglegorsk im Gebiet Donezk massiv beschossen. Dabei soll es „vermutlich hunderte von Toten“ gegeben haben.

Wie das Pressezentrum mitteilte, hatte es am Dienstagmorgen vor der Einfahrt in die Stadt zwar einen Checkpoint der Volkswehr gegeben, in der Stadt selbst gab es aber keine Milizen. Die ukrainischen Truppen sollen die Stadt eingekesselt und den Zivileinwohnern dabei keinen humanitären Korridor geboten haben, damit sie die Stadt verlassen könnten. Der massive Artilleriebeschuss habe um 06.00 Uhr Ortszeit aus der Vorstadt von Debalzewo begonnen.

„Wie Einwohner von Debalzewo berichten, war die Artillerie den ganzen Tag lang im Einsatz. Der Checkpoint hat nichts davon abbekommen: Beschossen wurden zivile Stadtviertel. Die Infrastruktur der Stadt ist vernichtet. Es gab vermutlich dutzende oder sogar hunderte von Toten“, teilt das Pressezentrum der Donezker Volksrepublik mit. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Osten von Lugansk intensivem Beschuss ausgesetzt

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Sanktionen treiben den CIA-Putsch in der Ukraine auf neue Spitze

USA boykottiert drei russische Banken

Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.  Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.

Washington 30. Juli 2014 (Irna/afp/IRIB)

Das US-Schatzministerium kündigte am gestrigen Dienstag Sanktionen gegen drei wichtige russische Banken an.

Laut  vorliegenden Bericht sollen diese Sanktionen dazu dienen, Moskau im Zusammenhang mit den Entwicklungen in der Ukraine unter Druck zu setzen.

Diese Sanktionen umfassen das Verbot für jegliche mittel- und langfristige Finanzierungsgeschäfte zwischen US-Bürgern und den Banken VTB, Moskauer Bank und Russische Landwirtschaftsbank. Alle drei Banken werden von der  russischen Regierung beaufsichtigt.

Die neuen US-Sanktionen  gegen diese drei russischen Banken wurden bekanntgegeben, nachdem kurz zuvor die EU  sich am gleichen Tag  auf neue Sanktionen gegen Moskau geeignigt hatte. Die europäischen Sanktionen richten sich gegen den Finanz-, Verteidigungs- und Energiebereich Russlands.

Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter
Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter

Kiew/ Den Haag 29. Juli 2014 (AFP/IRIB)

Ungeachtet der Appelle zu einer Beendigung der Kampfhandlungen gehen die Kämpfe in der Ost-Ukraine weiter.

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2 russische Soldaten durch ukrainische Artillerie getötet

Massenmedien melden Tod von zwei Militärangehörigen Russlands an Grenze zu Ukraine

STIMME RUSSLANDS Zwei Angehörige der Luftlandetruppen Russlands sind am 14. Juli im Kreis Tarassowski, Gebiet Rostow, während eines Beschusses des Territoriums Russlands von der ukrainischen Seite aus umgekommen, teilen lokale Massenmedien mit.

Die jungen Männer waren Zeitsoldaten. Ihre sterblichen Überreste sind bereits in die Leichenhalle des militärischen Bezirkshospitals des Südlichen Militärbezirkes eingeliefert worden. Offizielle Kommentare in diesem Zusammenhang liegen einstweilen noch nicht vor.

Am 13. Juli schlugen mindestens sieben Granaten, die vom Territorium der Ukraine abgefeuert worden waren, auf dem Gelände der russischen Stadt Donezk im Gebiet Rostow ein. Die Ukraine leugnet die Beschuldigungen.

Zensur: Moldawien verbietet russischen Fernsehsender Rossija 24

Fernsehsender Rossija 24 in Moldawien verboten

4. Juli 2014 – © Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Moldawiens Fernseh- und Rundfunkkoordinierungsrat hat bei einer Sitzung am Freitag für das Verbot des Fernsehsenders Rossija 24 im Land bis 1. Januar 2015 abgestimmt.

Вiese Entscheidung wurde damit begründet, dass die Programme des Senders dem moldawischen Fernsehgesetzbuch widersprächen.

Im April begann der Koordinierungsrat mit einer Überprüfung russischer Fernsehkanäle in Moldawien, um „für Informationssicherheit im Land zu sorgen“.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Mariupol: Kiew setzt Chemiewaffen gegen das eigene Volk ein!

„Volksrepublik Donezk“: Kiew setzt Chemiewaffen in Mariupol ein

STIMME RUSSLANDS Bei dem Sturm des Stadtrates in Mariupol durch ukrainische Regierungstruppen sind Volkswehrangehörige einer Giftgasattacke ausgesetzt worden. Darüber teilte die Leitung der selbstausgerufenen „Volksrepublik Donezk“ mit.

„Der Vorfall mit der Anwendung von Chemiewaffen durch die Behörden in Kiew entspricht vollkommen der Definition des Abkommens über das Verbot von Herstellung, Ansammlung und Anwendung von Chemiewaffen“, steht in der Mitteilung.

Früher hatten ukrainische Massenmedien mitgeteilt, dass sich mehrere Anhänger der „Volksrepublik Donezk“, welche die Stadtverwaltung von Mariupol besetzten, Gasvergiftungen zugezogen hatten.

 

OSZE kritisiert Entführungen und Überfälle auf Journalisten in Ukraine

OSZE kritisiert Entführungen und Überfälle auf Journalisten in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Dunja Mijatovic, Vertreterin der OSZE für die Pressefreiheit, hat Gewalt gegen Journalisten verurteilt, die die Ereignisse in der Ukraine beleuchten. Sie ist empört über „die ausbleibende Reaktion der Sicherheitsorgane auf solche Fälle“.

In den letzten Tagen kam es in der Ukraine zu mehreren Zwischenfällen solcher Art. So wurden in Slawjansk drei Journalisten unterschiedlicher Medien festgehalten, und nur einer von ihnen wurde nach 13 Stunden freigelassen. Der Aufenthaltsort der Restlichen ist unbekannt. Außerdem hatten Protestierende am Montag in Kiew versucht, in die Büros der Fernsehsender „Inter“ und ICTV einzudringen, und gefordert, die Ausstrahlung von russischen Fernsehsendungen einzustellen.

 

Kolonialismus: verbreitete Straflosigkeit bei Gewalt & Mord an Journalisten in Mexiko

Mexiko-Stadt 23. April 2014amerika21.de

Mit 16 ermordeten Journalisten in den vergangenen zehn Jahren und einem Mordfall in diesem Jahr ist Mexiko laut dem Globalen Index der Straflosigkeit 2014 für Pressearbeiter das gefährlichste Land Lateinamerikas. Der Index, der vom Commitee to Protect Journalists (CPJ) mit Niederlassung in New York veröffentlicht wird, erfasst die Fälle von ermordeten Journalisten, in denen die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Mexiko landet im aktuellen Ranking weltweit auf dem siebten Platz. Weiterlesen

Al-CIA-da-Terror: CIA-Chef in Kiew – Rechtssektor nach Jarosch-Aufruf zur Protestniederschlagung in Slowjansk eingetroffen

CIA-Chef führt geheime Treffen in Kiew durch

Rechtssektor zum Einsatz in Slowjansk eingetroffen

13. April 2014 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Etwa 150 Rebellen der radikalen ukrainischen Bewegung „Rechtssektor“ sind in die Stadt Slowjansk zur Teilnahme am Einsatz gegen die Anhänger der Föderalisierung eingetroffen, berichten Medien.

Am Vortag rief der Leiter des Rechtssektor Dmitri Jarosch wegen der Proteste im Südosten der Ukraine totale Mobilmachung aller Strukturen der Organisation aus.

ARD: Maidan-Scharfschützen feuerten aus dem Hotel „Ukraina“, dem damaligen Bollwerk der „Opposition“

ARD weist Beteiligung von Janukowitsch an Maidan-Blutbad zurück

STIMME RUSSLANDS Der deutsche Fernsehsender ARD zieht die Version in Zweifel, laut der hinter den Handlungen der Scharfschützen, die auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew auf Protestierende geschossen hatten, Viktor Janukowitsch nahestehende Kräfte standen.

Die ARD beruft sich auf einen Leiter der Ermittlungsgruppe, die sich mit diesem Fall befasst. „Die Ergebnisse meiner Untersuchungen entsprechen nicht denen, von denen die Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine gesprochen hatten „, wird er in einem Programm zitiert, das heute Gegenstand der Diskussion in den deutschen Medien ist.

Dort wurde außerdem ein Interview mit einem Teilnehmer der Protestbewegung gezeigt, der am 20. Februar in Kiew unter Beschuss geraten war. Seinen Worten zufolge befanden sich die Schützen im Hotel „Ukraina“, das damals ein Bollwerk der Opposition war.

 

Snowden: westliche Geheimdienste nutzen soziale Netzwerke zu Regierungsumstürzen

Westliche Geheimdienste trieben Propaganda über Sozialnetzwerke – Snowden

STIMME RUSSLANDS Die britischen und US-Geheimdienste haben soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook ausgenutzt, um Desinformationen und Propaganda zu verbreiten sowie Proteststimmungen in verschiedenen Ländern anzuheizen, steht in vom Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden veröffentlichten Dokumenten.

Unter anderem geht es darum, dass 2010 bei einem Treffen der Mitarbeiter von britischen, kanadischen, neuseeländischen, australischen und US-Geheimdiensten Methoden zur Diskreditierung von ausländischen Regierungen in Sozialnetzen erörtert wurden.

 

Venezuela & die Menschenrechte

Caracas 2. April 2014amerika21.de

Kritik an Desinformation zu Menschenrechten in Venezuela

Menschenrechtsaktivisten aus Venezuela kritisieren in einer detaillierten Studie die „Instrumentalisierung“ des Menschenrechtsthemas. 42 Venezolanerinnen und Venezolaner, die über langjährige Erfahrung in Fragen der Menschenrechte verfügen, haben das Dokument, das amerika21.de vorliegt, namentlich unterzeichnet.

Einleitend warnen sie vor „der Desinformationskampagne, die zahlreiche nationale und internationale Medien“ in Bezug auf die seit Februar andauernden Proteste und Ausschreitungen in Venezuela betrieben. Dabei sei die manipulative Verwendung des Themas der Menschenrechte eine Konstante. Weiterlesen

Zensur: Litauen stellt Ausstrahlung russischer Fernsehsender ein

Litauen stellt Ausstrahlung russischer Fernsehsender ein

STIMME RUSSLANDS Ein litauisches Gericht hat angeordnet, die Ausstrahlung des Fernsehsenders Rossija für drei Monate einzustellen. Im vorigen Jahr war bereits das Erste Russische Fernsehen blockiert worden.

Am Montag beschloss der litauische Dienst für Journalistenethik, dass die Informationsprogramme der Ersten Russische Fernsehens sowie der Sender Rossija und NTV Informationen verbreiten, die laut dem Gesetz über Medien verboten sind.

In Litauen verbietet dieses Gesetz Propaganda, Irreführung und Volksverhetzung.

 

Türkei: YouTube gesperrt!

Türkische Behörden blockieren YouTube

STIMME RUSSLANDS Die türkische Verwaltung für Fernmeldewesen und Telekommunikationen hat am Donnerstag die Sperrung des populären Videoservers YouTube angekündigt.

Wie die Zeitung „Hurriyet“ berichtet, wurde die Entscheidung einige Stunden später getroffen, nachdem dort die Videoaufnahme des Treffens von ranghohen Vertretern des türkischen Militärs aufgeladen worden war. Beim Treffen wurde die Frage eines Kriegseinsatzes in Syrien erörtert.

Vor einer Woche hatten die türkischen Behörden den Twitter blockiert.

Diese Entscheidung löste in der Öffentlichkeit einen Schwall von Kritik aus. Gegen das Abschalten von Sozialnetzen äußerte sich der Präsident des Landes Abdullah Gül.