Tag-Archiv | Menschenmaterial

UNO: Ukraine bricht Völkerrecht / Poroschenko will 2. Stalingrad / 1 Million Ukrainer nach Russland geflohen

Moskauer Verteidigungsministerium nennt Berichte über russische Truppen in Ukraine „Ente“

Verteidigungsministerium Russlands

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte über „russische Truppen in der Ukraine“ zurückgewiesen.

Diese Angaen haben mit der Realität nichts zu tun, sondern seien eine „Ente“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass eine russische Militär-Invasion in die Ukraine begonnen habe. Poroschenko sagte seine Türkei-Reise ab und berief den ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung ein. Zugleich teilte Poroschenko mit, dass die Grenzämter von Russland und der Ukraine am Samstag über gemeinsame Grenzpatrouillen beraten würden und dass die Generalstäbe beider Staaten am Donnerstag erste Konsultationen abgehalten hätten. Kurz danach veröffentlichte die Nato Satellitenbilder, die belegen sollen, dass russische Truppen im Osten der Ukraine präsent seien. Viele russische Politiker wiesen den Vorwurf des Einmarsches zurück.

Nach Beginn der ukrainischen Militäroffensive gegen Regierungsgegner in der östlichen Industrie-Gebieten Donezk und Lugansk haben Kiew und westliche Staaten Russland bereits mehrmals beschuldigt, Truppen an der ukrainischen Grenze zusammenzuziehen. Belege dafür wurden nie vorgelegt. Russland wies die Vorwürfe zurück. Auch internationale Inspektionsteams, die die russische Truppenstationierung entlang der Grenze achtmal kontrolliert haben, haben keine Verstöße registriert. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

OSZE: keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen

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Boing an russisch/ukrainischer Grenze abgeschossen – 295 Tote

Malaysisches Linienflugzeug in der Ostukraine verschwunden

STIMME RUSSLANDS Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft „Malaysia Airlines“ ist im Himmel über der Ostukraine vom Radar verschwunden und unweit der Stadt Schachtjorsk abgestürzt.

Der Funkkontakt mit dem Flugzeug, das aus Amsterdam nach Kuala-Lumpur unterwegs war, brach um 16.20 Ortszeit ab. Die Gebietsverwaltung von Donezk gab bekannt, dass sich das Flugzeugwrack bei der Siedlung Grabowo befinde. Das Gebiet sei unter der Kontrolle der bewaffneten Regierungsgegner. Vorher hatte man im Verteidigungsministerium der selbstproklamierten Republik Donezk erklärt, einen ukrainischen An-26-Transporter und einen Su-25-Kampfjet abgeschossen zu haben. Die erstere Maschine sei unweit des Kohlebergewerkes „Progress“ zerschellt. Die Behörden in Kiew wollen mit dem Absturz der malaysischen Boeing-777 nichts zu tun haben. Präsident Poroschenko forderte bereits eine Untersuchung des Vorfalls durch ein internationales Fachgremium. Eine informierte Quelle teilte der Agentur RIA Nowosti inzwischen mit, dass die Maschine nur durch Fla-Komplexe vom Typ „S-300“ oder „Buk“ hätte abgeschossen werden können. Die Volkswehr von Donezk verfüge über solche Waffen nicht. Kurz vor der Katastrophe habe die ukrainische Armee eine mit „Buk“-Komplexen bestückte Artillerie-Abteilung bei Donezk stationiert. Interfax, RIA Novosti

Lugansk behauptet: Malaysische Boeing wurde von ukrainischem Kampfjet abgeschossen

STIMME RUSSLANDS Die Boeing-777 der Malaysia Airlines ist von einem Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen worden. Das behauptete die Pressestelle der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine am Donnerstag.

„Augenzeugen sollen gesehen haben, wie die Passagiermaschine von einem ukrainischen Jet angegriffen wurde. Darauf zerbrach die Boeing in zwei Teile, die Trümmer gingen auf dem Territorium der benachbarten Republik Donezk nieder.“ „Nach der Attacke wurde der ukrainische Kampfjet selbst abgeschossen und stürzte ebenfalls auf dem Territorium der Donezker Republik im Raum der Siedlung Krasny Lutsch ab. Nach den Trümmern der Maschine wird gesucht“, hieß es. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Volkswehr zerlegt 5000 Mann starkes ukrainisches Batallion – Reste eingekesselt

Volkswehr kesselt rund 800 ukrainische Soldaten im Süden der Donbass-Region ein

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine hat rund 800 Soldaten der insgesamt 5000 Mann starken Sicherheitskräfte Kiews im Süden der Donbass-Region eingekesselt. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag im Stab der Volkswehr in Donezk.

Die anderen Soldaten seien getötet, gefangen genommen oder desertiert hieß es. Die übrig gebliebenen 800 Militärs der ukrainischen Armee und der Nationalgarde seien im Grunde genommen eingekesselt: Von drei Seiten seien sie von Einheiten der Volkswehr umzingelt. An der vierten Seite sei die Grenze zu Russland, die von der Volkswehr mit Minen abgesichert worden sei.

„Sie (Ukrainer) haben im Grunde genommen nur einen Ausweg, die Waffen zu strecken und sich zu ergeben“, sagte ein Sprecher des Volkswehrstabes. „Aber die ukrainische Militärführung hat andere Pläne: Immer mehr Truppen und Technik werden nach Donezk verlegt. Die Kampfmoral der Truppen ist miserabel. Kiew hofft immer noch darauf, uns mit zahlenmäßiger Überlegenheit zu überwältigen“, hieß es. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS