Tag-Archiv | Michail Saakaschwili

Du bist Terrorist! Charlie Hebdo soll für Beschneidung von Bürgerrechten instrumentalisiert werden

50 getötete Zivilisten durch Luftangriffe der Anti-IS-Allianz in Syrien

Washington/Bagdad 12. Januar 2015 – (IRIB)

Die Us-geführte  Anti-IS-Allianz hat Angaben des Pentagons zufolge  in den vergangenen zwei Tagen ca. 19 Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrorgruppe  „Islamischer Staats“ (IS) im Irak und in Syrien geflogen.

Laut ISNA, unter Berufung auf den Sender Sky News arabic, hieß es in einer durch  Pentagon veröffentlichten Erklärung, dass bei den 10 Luftangriffen in Syrien, 15 Stellungen  und ein LKW der IS-Terrorgruppe vernichtet wurden.

Weiterhin wird berichtet, dass bei weiteren neun   Luftangriffen der internationalen Streitkräfte  in Syrien drei Einheiten, vier Gebäude, vier technische Einheiten sowie  sieben Fahrzeuge und 21 Boote der IS-Terroristen vernichtet wurden.

Die USA behaupten,  bei diesen Angriffen gegen die IS-Terroristen würden die Zivilisten verschont bleiben,  dennoch  wurden etwa 50 Zivilisten  bei den US-Luftangriffen  auf die syrischen Stadt Al-Bab,  getötet.

Kommentar der Redaktion: Zuletzt berichteten wir, neben immer wieder zivilen Opfern, bereits auch über laufende US-Waffenlieferungen an die IS-Terroristen via Luftpost.

Saakaschwili kritisiert Tiflis: Viele Georgier kämpfen an der Seite von ISIS

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Kiew beraubt Ostukrainer ihrer Bankvermögen! & inziniert Zivildrama! / Polen fliegt Angehörige aus!

Ost-Ukraine: Rakete trifft Bus – zehn Tote

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin

In der Ostukraine sind am Dienstag zehn Menschen, größtenteils Zivilisten, nach Angaben der Kiewer Behörden getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Menschen seien in einem Bus unterwegs gewesen, der von einer Rakete getroffen worden sei, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Wjatscheslaw Ambroskin, via Facebook mit.

Der Sprecher machte die Donezker Milizen für den Beschuss verantwortlich. Die Aufständischen sollen aus Dokutschajewsk (20 km südwestlich von Donezk) „mit Mehrfachraketenwerfern Grad einen Artillerieangriff“ auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha (40 km südwestlich von Donezk) verübt haben. Die Volkswehr der selbsterklärten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

© Sputnik/ Mikhail Parkhomenko – Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Umsturz in Kiew Anfang 2014 ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen. Ab dem 9. Dezember vereinbarten die Konfliktgegner unter Vermittlung der OSZE eine Waffenruhe. Am 9. Januar eskalierte die Situation wieder.

Donezker Volkswehr hat mit Beschuss von Linienbus nichts zu tun

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USA leitet ukrainische Regierung jetzt auch ganz offenkundig

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank wegen Verschiebung von ukrainischem Volksmögens in die USA eingeleitet

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank eingeleitet

STIMME RUSSLANDS Ein Strafverfahren ist gegen die Chefin der ukrainischen Nationalbank, Valeria Gontarjowa, eingeleitet worden.

Die Klage wurde vom Rechtsanwalt Rostislaw Krawez bei einem Kiewer Gericht eingereicht. Gontarjowa wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.

Im August führte die ukrainische Nationalbank eine Währungsintervention durch, indem sie Dollar zu einem überhöhten Wechselkurs kaufte und nach einem unterbewertetem Kurs verkaufte. Als Folge erlitt der Staat Verluste.

Gontarjowa wird außerdem das Lobbyiren von Interessen einflussreicher Unternehmer zur Last gelegt.

ÜBERGABE DER UKRAINE UNTER AUSLÄNDISCHE KONTROLLE !

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New York: NATO-Nazi & Ex-Präsident Saakaschwili nimmt Verurteilung gelassen

Saakaschwili wird kein Land um politisches Asyl ersuchen

Michail Saakaschwili3. August 2014 – © Foto: AP/Virginia Mayo – Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Georgiens Expräsident Michail Saakaschwili hat erklärt, dass er es nicht vorhabe, irgendein Land um ein politisches Asyl zu ersuchen.

Bekanntlich hatte ein Gericht in Tbilissi beschlossen, den Politiker in Abwesenheit zu verhaften, und somit einer Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft stattgegeben. Dem ehemaligen Staatsoberhaupt wird Amtsmissbrauch zur Last gelegt.

Saakaschwili selbst verwies darauf, dass er die Ansprüche ihm gegenüber für unbegründet halte. Er hält sich in New York auf und meint, dass der Gerichtsbeschluss seine Freizügigkeit weltweit nicht einschränken würde, von Georgien und Russland abgesehen, wo ihm eine Verhaftung drohe. Der Politiker hat auch keine Absicht, zum Verhör zu erscheinen und mit der Ermittlung zusammenzuarbeiten.

Ex-Präsident/NATO-Nazi Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet

Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Das Stadtgericht von Tiflis hat den georgischen Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet. Damit gab das Gericht der Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft statt.

Saakaschwili wird Amtsmissbrauch beim Auseinandertreiben einer Protestaktion am 7. November 2007 und die Zerschlagung des Fernsehsenders „Imedi“ sowie die Aneignung des Eigentums seines Gründers, Badri Patarkazischwili, zur Last gelegt.

Der frühere Präsident hatte das Land sofort nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten im November 2013 verlassen und ist bis heute nicht in die Heimat zurückgekehrt.

politische Verfolgung & Liquidierungen: Georgiens Ex-Staatschef & NATO-Nazi Saakaschwili

Georgien: Saakaschwilis Killerkommandos liquidierten Regimegegner

STIMME RUSSLANDS Dass es in Georgien unter dem ehemaligen Präsidenten Michail Saakaschwili so genannte „Todesschwadronen“ gab, die unliebsam gewordene Personen beseitigten, wird schon seit längerer Zeit gemutmaßt. Jetzt häufen sich allmählich entsprechende Beweise, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ in ihrer Mittwochausgabe. Weiterlesen

Muppetshow probt Aufstand in der Ukraine

Michail Saakaschwili

Michail Saakaschwili – Foto: EPA

Saakaschwili trifft in Kiew zur Unterstützung der Opposition ein

STIMME RUSSLANDS Georgiens Ex-Präsident Michail Saakaschwili ist in Kiew eingetroffen, um die Auftritte der Opposition zu unterstützen. Er hat sich bereits mit dem Leiter der Partei „Udar“ Witalij Klitschko getroffen und mit ihm die Lage in der ukrainischen Hauptstadt erörtert.

„Die Ukraine hat keinen anderen Weg, außer nach Europa zu kommen, denn das ist die Wahl der Prinzipien und Werte“, so Saakaschwili gegenüber Journalisten. Schon am heutigen Samstag wird er auf dem Kiewer „Europa-Majdan“ auftreten.

Inzwischen erklärte Georgiens Außenministerin Maja Pandschikidse, dass die Position von Michail Saakaschwili mit der Position der georgischen Regierung nicht übereinstimmt.