Tag-Archiv | Migration

Islamisierung Großbritanniens vollzogen: „Mohammad“ beliebtester Jungenname

 „Mohammad“ beliebtester Jungenname in Großbritannien

London 1. Dezember 2014 (KNA/IRIB)

Mohammad ist inzwischen der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien.

Laut einer Statistik der Internetseite „BabyCentre“ (Montag) stieg der Name gegenüber dem Vorjahr um 27 Plätze auf Rang eins der Beliebtheitsskala.  Bei den Mädchennamen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang direkt auf Platz 29, Maryam – die arabische Version von Maria – verbesserte sich um 59 Positionen auf Rang 35.

Großbritanien verweigert sich Bevölkerungsaustausch / Merkel fordert EU-Ausschluss

London sperrt die Zuschüsse für europäische Migranten in England

London sperrt die Zuschüsse für europäische Migranten in England

London 4. November 2014 (Fars/IRIB)

Nach den Äußerungen der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, bezüglich des eventuellen  Ausschlusses Englands aus der EU wegen  Einschränkungen für die Aufnahme der europäischen Migranten, hat London bekannt gegeben, die Dienstleistungen an diese Migranten zu kürzen. Weiterlesen

Menschenhandel in Mexico: Minderjährige verkauft & prostituiert

Mexiko-Stadt 11. August 2014 – amerika21.de

Wie aus einem von der mexikanischen Ausländerbehörde veröffentlichten Bericht hervorgeht, wurden allein 2013 mehr als 8.000 minderjährige Migranten aus Mexiko ausgewiesen. Die Mehrzahl der Betroffenen stammt aus mittelamerikanischen Ländern. Die meisten reisen illegal nach Mexiko ein und versuchen, bis in die USA vorzudringen. „Viele von ihnen verschwinden, werden entführt und von Verbrecherbanden aufgegriffen“, sagte Ana García de Hernández, Ehefrau des Präsidenten von Honduras.

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Menschenhandel in Mexiko nimmt enorm zu

20.000 Kinder in Mexiko werden jährlich Opfer von sexueller Ausbeutung

22. März 2014 – Mexiko-Stadt – amerika21.de – 

Der Menschenhandel und die damit verbundene sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern sind nach offiziellen Angaben der Generalstaatsanwaltschaft von Mexiko-Stadt um 140 Prozent gestiegen. Demnach werden laut Berichten der Drogenbehörde der UNO und des US-Außenministeriums über Menschenhandel jedes Jahr 20.000 Kinder in Mexiko Opfer von sexueller Ausbeutung und allein zwischen 2005 und 2008 wurden dreihundert Fälle von organisiertem Menschenhandel bekannt. Weiterlesen

Spanische Grenzpolizei erschießt Flüchtlinge aus Afrika

Die Polizei setze Gummigeschosse gegen Migranten ein, die die Grenze zwischen Marokko und Spanien umschwimmen wollten. (Foto: dpa)

Die Polizei setze Gummigeschosse gegen Migranten ein, die die Grenze zwischen Marokko und Spanien umschwimmen wollten. (Foto: dpa)

Die spanische Grenzpolizei hat Migranten aus Afrika mit Gummigeschossen davon abgehalten, nach Spanien zu schwimmen. Mindestens zwölf Afrikaner ertranken. Der spanische Innenminister bezeichnet die Schüsse als angemessen

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Rekordzahl von Ausländern 2013 aus Norwegen abgeschoben

Rekordzahl von Ausländern 2013 aus Norwegen abgeschoben

27. Jan. 2014 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Mehr als 5.000 Menschen sind aus verschiedenen Gründen, meist strafrechtlicher Natur, im Jahr 2013 aus Norwegen gewiesen worden, berichteten lokale Medien am Montag unter Berufung auf den Leiter des Direktorats für Ausländer, Frode Forfang.

„Dies ist der höchste Kennwert in all den Jahren“, erklärte Forfang. „Wir verzeichnen einen erheblichen Anstieg der Kriminalität in Norwegen. Die Polizei führt dies auf einen großen Zustrom von Ausländern zurück“, erläuterte der Leiter der Behörde.

Forfang stellte fest, dass die Liste der des Landes verwiesenen Menschen viele Afghanen, Nigerianer, Polen und Rumänen enthält.

Deutschland, Frankreich und Großbritainien einig bei Einführung des modernen Sklavenhandels

Sind sich in Fragen zur Armutswanderung einig: David Cameron, Francois Hollande und Angela Merkel. (Foto: dpa)Sind sich in Fragen zur Armutswanderung einig: David Cameron, Francois Hollande und Angela Merkel. (Foto: dpa)

Arbeits-Migration – Unterstützung für Cameron

Deutschland und Frankreich wollen strengere Regeln für Einwanderer

Deutschland und Frankreich unterstützten David Cameron bei seinem Plan, die Zuwanderung aus Osteuropa zu reglementieren. Die Funktionäre in Brüssel toben und sprechen von Hysterie.

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Bulgarien errichtet Zaun gegen illegale Einwanderer

Angel Najdenow

Angel Najdenow – Foto: AFP

STIMME RUSSLANDS Bulgarien wird im Februar den Bau eines 33 Kilometer langen und drei Meter hohen Drahtzauns an der Grenze zur Türkei abschließen. Dessen Ziel ist es, den Zustrom illegaler Einwanderer zu stoppen, erklärte der Verteidigungsminister des Landes Angel Najdenow.

Der Zaun erstreckt sich über eine Berg- und Waldgegend, wo die Überwachung erschwert ist.

In den letzten Monaten wurde Bulgarien von Flüchtlingen und illegalen Migranten überflutet. Seit Jahresanfang haben über 11.000 Menschen die Grenze des Landes illegal überschritten, mehr als 10.000 von ihnen kamen aus der Türkei.

Laut Mitteilungen versuchten syrische Flüchtlinge auf diese Weise, in die EU-Länder zu gelangen.

Großbritanien führt modernen Sklavenhandel ein!

EU-Migranten unterliegen in Großbritannien künftig strengeren Regelungen. David Cameron schränkt den Zugriff auf Sozialhilfe und Wohngeld ein. Briten werden strenger bestraft, wenn Migranten unter dem Mindestlohn bezahlt werden. (Foto: dpa)EU-Migranten unterliegen in Großbritannien künftig strengeren Regelungen. David Cameron schränkt den Zugriff auf Sozialhilfe und Wohngeld ein. Briten werden strenger bestraft, wenn Migranten unter dem Mindestlohn bezahlt werden. (Foto: dpa)

Großbritannien – Neue Regeln für Einwanderung

Radikale Worte von Cameron: Freizügigkeit in der EU geht zu weit

In Großbritannien gelten künftig strengere Regeln für EU-Bürger, die auf der Insel arbeiten wollen. Der Zugang zu Sozialhilfe und Wohngeld wird eingeschränkt. Bei Arbeitslosigkeit wird die Person ausgewiesen. Das kündigt der britische Premierminister David Cameron an.

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Van Rompuy mahnt mangelnde Bereitschaft zur Aufgabe kultureller Wurzeln an

Herman Van Rompuy beklagt die mangelnde Mobilität in der EU. Nur drei Prozent der EU-Bürger wohnen in einem anderen EU-Land. (Foto: dpa)Herman Van Rompuy beklagt die mangelnde Mobilität in der EU. Nur drei Prozent der EU-Bürger wohnen in einem anderen EU-Land. (Foto: dpa)

EU: Zu wenig Mobilität Gegenseitiges Misstrauen unter EU-Bürgern nimmt zu

Die Vorurteile unter EU-Bürgern nehmen drastisch zu, so Ratspräsident Van Rompuy. Nur drei Prozent der EU-Bürger leben in einem anderen EU-Land. Es gebe zu wenig Mobilität in der Union, sagt Van Rompuy.

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