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Beispielhafte Zusammenarbeit von Konfessionen auf den Philippinen

Masjid-Salahuddin-Sta.-Barbara-MosqueIm September wurde die Stadt Zamboanga auf den Philippinen durch einen bewaffneten Konflikt zwischen der Bezirksregierung und der Moro National Liberation Front (MNLF) stark beschädigt. Die MLNF ist eine islamische Rebellenarmee, die für die Errichtung eines unabhängigen moslemischen Staates auf den Philippinen kämpft. Diese Auseinandersetzung rief große Spannungen zwischen den örtlichen Christen und den Moslems hervor. Als jedoch die Kämpfe vorüber waren, näherten sich Mitglieder beider Konfessionen wieder, um sich gegenseitig zu helfen, die Stadt wieder aufzubauen. So berichtete es die philippinische Zeitung Inquirer Mindanao.
Vorher: Das beschädigte Minarett der Moschee Salahuddin (Sta. Barbara Moschee) während der Belagerung Zamboanga.
© asiafoundation.org
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Neue Verdächtige nach dem Terrorakt in Wolgograd

Neue Verdächtige nach dem Terrorakt in Wolgograd

 Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Die Mittäter der Wolgograder Selbstmordattentäterin können an einer Reihe von Terrorakten in Dagestan beteiligt sein. Die Ermittler meinen, dass das Ruslan Kasanbijew und Kurban Omarow sind, Mitglieder einer Gruppierung aus Machatschkala.

Kasanbijew und Omarow, denen mindestens 16 Personen zum Opfer fielen, wurden noch im Vorjahr nach einem doppelten Terrorakt in Machatschkala zur Fahndung ausgeschrieben. Damals zündete ein Selbstmordattentäter vor einem Polizeiposten an der Autobahn Machatschkala-Astrachan einen Sprengsatz. Zehn Minuten später, als eine operative Gruppe an der Stelle des Terroraktes eintraf, ereignete sich die zweite Explosion. Dabei kamen 13 Personen ums Leben, über 100 Personen wurden betroffen. Im Vorjahr wurden während der antiterroristischen Operationen zwölf Mitglieder dieser Gruppierung getötet, vier wurden festgenommen. „Der Terrorakt in Wolgograd ist ein Versuch der Banditen, die verlorene Position zurückzuerlangen“, meint der Generalmajor des Föderalen Sicherheitsdienstes a. D,. Jewgeni Lobatschow.

„Die Situation im Nordkaukasus verschlechtert sich. Sie sehen selbst, wie viele Terroristen festgenommen und vernichtet wurden. Daher erschienen diese Informationen. Die Anführer können sich damit nicht abfinden, deshalb versuchen sie den Druck auf die Öffentlichkeit und die Regierung zu verstärken.

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