Tag-Archiv | Mord

US-Reporterin wegen Aufdeckung von Terroristen-Schmuggel von UNO & Türkei ermordet?

War es der türkische Geheimdienst? Der ominöse Tod einer US-Journalistin

Am 19.10. kam die US-Journalistin Serena Shim, die für verschiedene Medien über die Kämpfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet um Kobane berichtete, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zwei Tage vor ihrem Tod hatte sie ihrer Mutter gesagt, dass sie vom türkischen Geheimdienst bedroht wurde.

Quelle: RT

21. November 2014 – RT deutsch

Hintergrund: Sie hatte über die Verbindungen des türkischen Militärs mit dem Islamischen Staat berichtet und soll über Filmmaterial verfügt haben, dass zeigte, wie die Türkei IS-Kämpfern in Transportern mit dem Logo des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nach Syrien schmuggelte. RT begab sich auf Spurensuche vor Ort und in den USA. Obwohl Shim US-Bürgerin ist, unternimmt die USA nichts zur Aufklärung des Todesfalls. Sie will ihren NATO-Verbündeten Türkei nicht verstimmen.

Brasilien: Vertreibung der Guarani – Kinder sterben, Anführer werden ermordet

Indianer7. November 2014 – Netzfrauen

Wir Netzfrauen sind in tiefer Trauer. Wie wir von unseren Freunden Survival erfahren haben, wurde die 27-jährige Marinalva Manoel tot auf gefunden. Sie hat sich für die Rückgabe des angestammten Landes ihres Volkes eingesetzt.

“Alle Flüsse, alle Wasservorkommen sind tot. Dort, wo früher Wälder wuchsen, gibt es heute
nur noch Soja-Plantagen. Alles ist vergiftet, was überwiegend auf den massiven Einsatz von Agrochemikalien zurückzuführen ist. Zugleich wurden die indigenen Gemeinschaften, die seit jeher in den Atlantischen Regenwäldern gelebt haben, vertrieben. Besonders betroffen sind die Guarani’I m’gba’.”
Elias Diaz Pena, Sobrevivencia, Paraguay. Aus unserem Beitag: Vergiftetes Südamerika – Soja-Anbau für Europa.

Brasilien: Verzweiflung über Mord an Guarani-Anführerin

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israelische Elitesoldaten lehnen Beteiligung an zionistischen Einsätzen ab

Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild) Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild)

Al Quds/Gaza 13. September 2014 (IRIB/APA)

43 Elite-Aufklärer aus einer Geheimdiensteinheit prangern Israel als Besatzungsregime an.

Es ist eine harsche Abrechnung und ein mutiger Schritt. Sie lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe Yaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das Anwerben von Informanten. Der Brief wurde am Freitag auf der israelischen Nachrichtenseite Ynet veröffentlicht. Er wurde neben anderen von einem Major, zwei Hauptleuten und einem Leutnant unterzeichnet. Seit 47 Jahren besetzt Israel nun das Westjordanland und „das Militärregime verweigert den Palästinensern dort Grundrechte“, wie es in dem Brief heißt. Die dort geschaffene Realität, in der für jüdische Siedler und palästinensische Anwohner zwei unterschiedliche Rechtssysteme gelten, die einem Teil – den Siedlern – Rechte zubilligen, die sie dem anderen Teil – den Palästinensern – verweigern, sei „kein unausweichliches Ergebnis einer notwendigen Selbstverteidigung“. Diese Realität sehe so aus, weil die israelischen Regierungen sie sukzessive so gewählt hätten.

IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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UNO: ISIS ermordete im Juli mindestens 1.200 Iraker

UNO: Mehr als 1700 Tote im Juli im Irak/Dutzende IS-Kämpfer getötet oder verletzt

IS-Kämpfer werden bei ihrem Vormarsch im Irak aufgehalten. Foto: afpIS-Kämpfer werden bei ihrem Vormarsch im Irak aufgehalten. Foto: afp

Bagdad 1. August 2014 (dpa/IRIB)

Bei Anschlägen und Kämpfen im Irak sind im vergangenen Monat mehr als 1700 Menschen ums Leben gekommen und fast 2000 verletzt worden.

Beinahe 1200 der Toten seien Zivilisten gewesen, darunter Frauen und Kinder, teilte die UN-Mission im Irak (Unami) am Freitag mit. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte noch höher liegen, da Unami nicht aus allen Teilen des Landes Zahlen bekommen konnte. In Bagdad wurden am Freitag bei einer neuen Anschlagsserie mindestens 17 Menschen getötet, wie die Nachrichtenseite al-Sumeria berichtete. Eine Autobombe sei vor einem Restaurant im Stadtteil Sadr City explodiert. Dabei starben demnach 13 Menschen, 22 wurden verletzt. Eine neue Gruppe mit dem Namen «Brigade der Revolutionäre von Mossul» tötete und verletzte bei Zusammenstößen Dutzende Kämpfer der IS-Terrorgruppe, wie die irakische Nachrichtenseite al-Sumeria heute meldete. Über Opfer aufseiten der Widerstandsgruppe wurde nichts berichtet. Der Widerstand hatte sich gebildet, nachdem die Extremisten in den vergangenen Wochen mehrere bedeutende Moscheen und Grabmäler zerstört sowie sämtliche Christen aus Mossul vertrieben hatten. Die Terrorgruppe IS(Islamischer Staat) kontrolliert die Stadt rund 400 Kilometer nördlich von Bagdad seit Anfang Juni.

ukrainische NATO-Junta verschleppt, foltert und ermordet Chefredaktor kritischer Zeitung

Chefredaktor einer ukrainischen Zeitung ermordet

13. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS In Dnepropetrowsk (im Osten der Ukraine) wurde der Journalist aus Mariupol, Gebiet Donezk, Sergej Dolgow, der seit dem 18. Juni vermisst wurde, ermordet. Das teilte der Kovorsitzende der Volksfront von Noworossia, Konstantin Dolgow, mit.

Seinen Worten zufolge, war der Chefredaktor der Zeitung „Ich will in die UdSSR“ von Militärangehörigen des ukrainischen Bataillons „Dnepr-1“ aus den Redaktionsräumlichkeiten entführt und Foltern ausgesetzt worden. Man brachte den Journalisten nach Dnepropetrowsk, wo er im Ergebnis der fälligen Vernehmung verstarb. Die Leiche brachte man in die Waldparkzone bei Dnepropetrowsk.

Konstantin Dolgow verwies darauf, dass Vertreter der Staatsgewalt von Mariupol lange Zeit der Öffentlichkeit versichert hätten, dass mit Sergej alles in Ordnung sei.

Dolgow wandte sich gegen die neue Führung der Ukraine, die nach dem Staatsstreich im Februar an die Macht gekommen war, und äußerte diesen Standpunkt in seinen Artikeln.

Sprecher der „Volksrepublik Donezk“ wegen Journalistenmord verhaftet

Wladimir Makowitsch

4. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Evgeny Biyatov – Wladimir Makowitsch

STIMME RUSSLANDS Der Sprecher des Obersten Rats der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“, Wladimir Makowitsch, ist verhaftet worden. Er wird für den Tod des Kameramanns des russischen Ersten Fernsehens, Anatoli Kljan, verantwortlich gemacht, meldet der Vizepremier der „Volksrepublik“ Andrei Purgin.

Anatoli Kljan kam in der Nacht zum 30. Juni bei einer Schießerei in Donezk ums Leben.

Bilanz des Schreckens – fünf Jahre nach Putsch in Honduras

Tegucigalpa 03. Juli 2014 – amerika21.de

Vertreter der Opposition zeichnen ein verheerendes Bild der Situation im Land. 70 Prozent der Honduraner leben in Armut. Über 300 politische Morde Weiterlesen

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Staabsangehöriger der Volksrepublik Donezk hingerichtet

Denis Puschilin

(© Foto: RIA Novosti/Natalia Seliverstova) Denis Puschilin – 7. Juni 2014

STIMME RUSSLANDS Im Stadtzentrum von Donezk haben Unbekannte einen der persönlichen Mitarbeiter von Denis Puschilin, Präsident des Obersten Rates der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, ermordet, teilt der Pressedienst der VRD mit.

Unbekannte feuerten eine Maschinenpistolengarbe gegen das Auto ab, in dem sich der persönliche Mitarbeiter von Puschilin befand. Der Mann war auf der Stelle tot.

Puschilin wurde am 15. Mai zum Präsidenten des Obersten Rates der VRD gewählt.

Am 11. Mai fand im Osten der Ukraine ein Referendum statt, wonach die Anhänger der Föderalisierung in den Republiken Donezk und Lugansk deren Souveränität ausriefen.

Schürung von Rassenkonflikten: Uno legt tschadischen Militärs Massenerschießung in Bangui (ZAR) zu Last

Uno legt Schießerei in Bangui tschadischen Militärs zu Last

STIMME RUSSLANDS Die Uno hat die Erschießung von Christen auf dem Markt der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui den Militärs aus dem Tschad zur Last gelegt.

Die Tragödie spielte sich am 29. März ab, als die zur Evakuierung ihrer Mitbürger eingesetzten Militärkräfte aus dem Tschad in die christlichen Viertel von Bangui eingedrungen waren und das Feuer eröffnet hatten. 30 Menschen kamen dabei ums Leben, über 300 wurden verletzt.

Die Lage in der Zentralafrikanischen Republik spitzte sich Anfang Dezember 2013 zu, als es in Bangui zu Auseinandersetzungen zwischen der islamischen Séléka und christlichen Aufständischen gekommen war. Damals kamen über 1.000 Menschen ums Leben.

 

Palästinensisches Kind beim Kräuter sammeln durch israelische Soldaten erschossen

27. März 2014Al-Quds (Irna/jW/Irib)

Nach einwöchigen Ermittlungen ist eine israelische Menschenrechtsorganisation zu dem Schluß gekommen, daß die israelische Armee für den Tod eines palästinensischen Kindes an der Sperranlage im Süden des Westjordanlands verantwortlich ist.

Die israelischen Soldaten hätten ohne Vorwarnung mit scharfer Munition auf drei Schüler geschossen, die im Grenzbereich Küchenpflanzen sammelten, hieß es in einem am Mittwoch abend veröffentlichten Bericht der Gruppe B’Tselem. Der 14jährige Jussef Sami Schawamreh war bei dem Vorfall Mitte vergangener Woche nahe seines Heimatdorfes Deir Al-Asal Al-Tachta tödlich getroffen worden.

Militärdiktatur: Ägyptische Fotoreporterin bei Protesten in Kairo erschossen

Seit Tagen gibt es in Ägypten gewaltsame Auseinandersetzungen.  Bild: dpaSeit Tagen gibt es in Ägypten gewaltsame Auseinandersetzungen. Bild: dpa

28. März 2014Kairo (dpa/IRIB)

Bei Protesten von Extremisten in Kairo sind am Freitag vier Menschen getötet worden, darunter eine Fotoreporterin der Tageszeitung «El-Dostour».

Die Fotografin Majada Aschraf habe in einem Außenbezirk der Hauptstadt Aufnahmen von schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten, Sicherheitskräften und bewaffneten Zivilisten gemacht, berichtete das Nachrichtenportal «ahram». Weiterlesen

Jordaniens Parlament weist israelischen Botschafters aus

13. März 2014 – Amman (IRIB)

Aus Protest gegen die Ermordung des jordanischen Richters Raed Seiter durch israelische Soldaten hat das jordanische Parlament am Mittwoch der Ausweisung des israelischen Botschafters zugestimmt.

Dieses Parlament gab Israel eine Woche Zeit, ihre Botschaft zu schließen.
Raed Seiter wurde am vergangenen Montag am Grenzübergang Al-Karameh im Westjordanland durch israelische Soldaten erschossen. Jordanische Abgeordnete drohten daraufhin dem Premierminister dieses Landes mit einem Misstrauensvotum, falls er keine geeignete Reaktion auf dieses Verbrechen zeigen sollte.
Jordanische Bürger haben am Dienstag gegen die Ermordung des jordanischen Richters protestiert und die Aufkündigung des Friedensabkommens zwischen Amman und Tel Aviv gefordert.

Richter am Obersten Gerichtshof in Guatemala stirbt durch Kopfschuss

Guatemala-Stadt. César Barrientos Pellecer, Richter am Obersten Gerichtshof Guatemalas (CSJ), ist am Sonntag an den Folgen von zwei Kopfschüssen verstorben. Der Zwischenfall geschah auf der Fahrt von San Francisco Zapotitlán nach Mazatenango, im Südosten des Landes, wo er ein Gutshaus besaß. Weiterlesen

Dumm durch Chemikalien? Forscher warnen vor schleichender Vergiftung von Kindern durch Umweltgifte

mathekindm

Lancet / Harvard University, 18.02.2014 – NPO – Scinexx.de

Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Eine schleichende Vergiftung mit Chemikalien könnte schuld daran sein, dass immer mehr Kinder unter Verhaltens- und Entwicklungsstörungen leiden. In ihrer Studie belegen die Forscher eine hirnschädigende Wirkung für elf verbreitete Chemikalien, gehen aber vielen weiteren unerkannten Giftstoffen aus. Dieser globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern müsse Einhalt geboten werden, warnen sie eindringlich im Fachmagazin “Lancet Neurology” Weiterlesen

USA: 19-jährige Satanistin gesteht Mord an über 20 Menschen

USA: 19-jährige Satanistin gesteht Mord an über 20 Menschen

STIMME RUSSLANDS Die 19-jährige US-Amerikanerin Miranda Barbour, die wegen Mordverdachts festgenommen wurde, hat gestanden, dass sie am Mord von mehr als 20 Menschen beteiligt gewesen war, teilt die Zeitung „Daily Item“ mit.

Sie sprach über ihre Übeltaten in einem Interview im Gefängnis. Als Barbour gefragt wurde, wie viele Menschen sie ermordet hat, antwortete sie: „Nach 22 Menschen hörte ich auf, zu zählen.“

Barbour habe sich ihren Worten zufolge für das Interview entschlossen, um nicht in Lügen zu leben. Sie will nur schlechte Menschen getötet haben.

Barbour teilte auch mit, dass sie als Kind vergewaltigt worden war. Mit 13 wurde sie Satanistin, damals beteiligte sie erstmals an einem Mord.

 

Spanische Grenzpolizei erschießt Flüchtlinge aus Afrika

Die Polizei setze Gummigeschosse gegen Migranten ein, die die Grenze zwischen Marokko und Spanien umschwimmen wollten. (Foto: dpa)

Die Polizei setze Gummigeschosse gegen Migranten ein, die die Grenze zwischen Marokko und Spanien umschwimmen wollten. (Foto: dpa)

Die spanische Grenzpolizei hat Migranten aus Afrika mit Gummigeschossen davon abgehalten, nach Spanien zu schwimmen. Mindestens zwölf Afrikaner ertranken. Der spanische Innenminister bezeichnet die Schüsse als angemessen

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Indigener Aktivist in Honduras ermordet

Jesús de Otoro, Honduras. Der indigene Aktivist Justo Sorto ist vergangene Woche von Unbekannten ermordet worden. Seine Leiche wurde am 21. Januar in dem Dorf Yance im Landkreis Jesús de Otoro im westlichen Departement Intibucá mit Schussverletzungen in Kopf, Brust und der Hand aufgefunden. Weiterlesen

Iranischer Diplomat im Jemen ermordet

Iranischer Diplomat im Jemen ermordet

STIMME RUSSLANDS Ein iranischer Diplomat ist in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa getötet worden, berichten Medien. Unbekannte beschossen ihn aus einem Auto und flohen damit vom Tatort, hieß es.

Der Name des Ermordeten wird nicht bekanntgegeben, nach einigen Angaben bekleidet er einen hohen Posten in der iranischen Botschaft.

Im Juli 2013 hatten Unbekannte den Attaché der Verwaltung der iranischen Botschaft entführt, als er unterwegs zur Arbeit war. Sein Schicksal ist bisher unbekannt.

 

 

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

Heimliche Kriege – Zivilisten werden Freiwild

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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18 Menschen im Irak entführt und ermordet

18 Menschen im Irak entführt und ermordet

29. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Die Leichen der 18 entführten Menschen sind am Freitag unweit der Stadt Tarmiyah, 40 Kilometer von Bagdad, entdeckt worden. Unter den Opfern waren vier Polizisten und ein Armeemajor.

Die in Militäruniform gekleideten Entführer hatten die Opfer von Zuhause abgeholt, angeblich um sie zu verhören. Vier Stunden später wurden alle 18 Entführten mit Kopf- und Brustschüssen tot aufgefunden.

In der letzten Zeit spitzt sich die Lage im Irak zu. Grund dafür sind die Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten.

Mord durch Korruption in Polen

polenEin weiteres Beispiel für Korruption in Polen…

Hier haut der verletzt der Präsident fahrlässig einen Reporter.
Die Menschen versuchen vergeblich die Polizei hinzuzuziehen,
doch diese versucht wegzulaufen.
Es folgt ein Katz und Maus Spiel durch das Ganze gerichtsgebäude.
Die Reporter versuchen die Daten der Beamten zu erfragen,
doch die „Beamten“ wollen sich nicht ausweisen…

US-Drohne greift pakistanisches Seminar an

21. Nov. 2013 – Islamabad (Stimme Russlands)

Eine Drohne, die mutmaßlich der USA gehört, hat am heutigen Donnerstagmorgen ein islamisches Seminar in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans beschossen.

Die Drohne habe Polizeiangaben zufolge mindestens drei Raketen auf das Gebäude abgefeuert. Zwei Lehrer und drei Seminaristen kamen dabei ums Leben. Es liegen keine Informationen über Verletzte vor. Die USA kommentierten bisher den Zwischenfall nicht.

Forbes berichtet von anonymem Mord-Markt im Internet

Ben Bernanke

20. Nov. 2013 – Ben Bernanke – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Das Magazin „Forbes“ hat über das Internetportal Assassination Market („Mord-Markt“) berichtet, dessen Nutzer Geld für Mordaufträge gegen bekannte Politiker sammeln.

Die Seite funktioniert als Crowd-Funding-Platz: Jedermann kann eine bestimmte Summe für den einen oder anderen Mord spenden. Falls der Mord tatsächlich begangen wird, bekommt der Vollzieher alle gesammelten Geldmittel. Den Zugang zur Seite kann man nur durch das anonyme Netz Tor erhalten.

Auf der Seite sind mehrere Aufträge untergebracht. Die bisher größte Summe, etwa 90.000 US-Dollar, ist für den Mord am Chef des US-Federal Reserve Board Ben Bernanke gesammelt worden.