Tag-Archiv | Moskau

Kiew beraubt Ostukrainer ihrer Bankvermögen! & inziniert Zivildrama! / Polen fliegt Angehörige aus!

Ost-Ukraine: Rakete trifft Bus – zehn Tote

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin

In der Ostukraine sind am Dienstag zehn Menschen, größtenteils Zivilisten, nach Angaben der Kiewer Behörden getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Menschen seien in einem Bus unterwegs gewesen, der von einer Rakete getroffen worden sei, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Wjatscheslaw Ambroskin, via Facebook mit.

Der Sprecher machte die Donezker Milizen für den Beschuss verantwortlich. Die Aufständischen sollen aus Dokutschajewsk (20 km südwestlich von Donezk) „mit Mehrfachraketenwerfern Grad einen Artillerieangriff“ auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha (40 km südwestlich von Donezk) verübt haben. Die Volkswehr der selbsterklärten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

© Sputnik/ Mikhail Parkhomenko – Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Umsturz in Kiew Anfang 2014 ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen. Ab dem 9. Dezember vereinbarten die Konfliktgegner unter Vermittlung der OSZE eine Waffenruhe. Am 9. Januar eskalierte die Situation wieder.

Donezker Volkswehr hat mit Beschuss von Linienbus nichts zu tun

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auch US-Senat nickt Waffenlieferungen in Ukraine ab / Russlands Außenamt kündigt Reaktion an!

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

STIMME RUSSLANDS In Winniza haben die Kundgebungsteilnehmer eine Entschließung angenommen, in der sie die Freilassung ihres Anhängers fordern, der während der Protestaktionen am 6. Dezember dafür festgenommen worden ist, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, zerrissen hat. Das teilen die dortigen Massenmedien mit.

Aktivisten haben verlangt, die politische Verfolgung ihrer Anhänger einzustellen, und zwar Juri Hort, der wärend der Kundgebung in Winniza am 6. Dezember dafür festgenommen wurde, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine zerrissen hatte, und Januarij Schostak, nach dem die Miliz seit der gleichen Kundgebung fahndet.

Vor einer Woche fanden in Winniza Protestaktionen statt, bei denen die Lustration der Gebietsbeamten gefordert wurde. Die Protestierenden unternahmen einen Versuch, das Gebäude des Gebietsrates zu stürmen.

Kundgebung gegen den Terrorismus in Grosnyj

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PR-Kampagne beendet: Schweden findet zwar kein russisches U-Boot aber mehr Geld für Verteidigung

Marine-Kommandeur Jonas Wikström wollte die internationale Presse von der Existenz eines russischen U-Booots in schwedischen Gewässern überzeugen. (Foto: dpa)Marine-Kommandeur Jonas Wikström wollte die internationale Presse von der Existenz eines russischen U-Booots in schwedischen Gewässern überzeugen. (Foto: dpa)

Schwedische U-Boot-Jäger blamiert: Es war Ove, der Fischer

Die Suche nach einem russischen U-Boot vor Stockholm erweist sich im Nachhinein als eine Farce: Ein russischer Spezialkämpfer wurde enttarnt – es handelte sich um einen harmlosen Fischer namens Ove. Eine bewaffnete Einheit flog auf – es war ein Reporter-Team der Zeitung Dagens Nyheter. Trotzdem hat der angebliche russische Überfall dazu geführt, dass die schwedische Armee mehr Geld bekommt. Offenbar, um sich auch gegen Phantome schützen zu können.

Russland kritisiert Zensur von MH-17 / Ex-US-Geheimdienstler warnen Merkel vor falschen Tatsachen

Kiew dreht Krim den Hahn ab – Energieversorgung wiederhergestellt

Energieversorgung auf Krim wiederhergestellt

STIMME RUSSLANDS Die Energieversorgung, die in mehreren Städten der Krim in der Nacht zum 1. September eingestellt worden war, ist wiederhergestellt worden. Die Städte Kertsch, Jalta, Sewastopol und Simferopol hatten keinen Strom, weil die ukrainischen Lieferungen um zwei Drittel gekürzt worden waren.

Wie der amtierende Krim-Chef Sergej Axjonow mitteilte, wurde die Energieversorgung hauptsächlich durch eigene Quellen, darunter HKWs sowie Solar- und Windkraftwerke, wiederhergestellt.

Kiew verspricht, die Stromlieferungen bis 20.00 Uhr am Montag fortzusetzen. Die Krim hängt zu etwa 80 Prozent von den Lieferungen aus dem ukrainischen Energiesystem ab.

Kiew schießt gezielt auf Wohnviertel – EU schaut weg

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Ultraschall – Mehr Fluch als Segen?

Ein Artikel von Alexander Doroshkevich vom Methodischen Technologiezentrum „Drevo Roda“, Moskau, übersetzt von Tatjana Bulkuta, überarbeitet von Susan Erk.

Aus der heutigen Schwangerschaftsvorsorge sind Ultraschalluntersuchungen nicht mehr wegzudenken.

Unter den werdenden Müttern, genauso wie bei Medizinern ist die Meinung verbreitet, dass Ultraschall keine Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil, Ultraschall sei sogar unerlässlich und sehr notwendig für das Wohl des ungeborenen Kindes.schwangerschaftsbauch

Doch neue Untersuchungen haben gezeigt, dass es durch Ultraschalluntersuchungen zu Entwicklungsstörungen der Gehirnzellen des Kindes kommen kann.

Die Zeitung „Die Zeit“ berichtete, dass es Wissenschaftlern der Yale Universität in den USA gelungen sei, den Nachweis zu erbringen, dass Ultraschallwellen eine negative Wirkung auf das Kind haben, ganz besonders auf dessen Nervenzellen. Weiterlesen

Die Wahrheit: UKRAINE IST GENERALPROBE FÜR REGIME WECHSEL IN MOSKAU

wernerLest auch den Artikel: Die Klitschko– E-Mails zeigen wie Klitschko für Geld sein Land an die NATO verriet.
+ Seht Euch das Video: UKRAINE: VERSCHWÖRUNG DER MEDIEN AUFGEDECKT… auf diesem Kanal an + VERBREITET ALLES IM KAMPF GEGEN DIESE KRIEGS-HETZE WEITER!
blitz-13

UKRAINE: VERSCHWÖRUNG DER MEDIEN AUFGEDECKT- Ukraine Kiew Terroristi
blitz-13

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Putin außer sich: Wie können die USA es wagen, Russland Menschenrechtverletzungen vorzuwerfen?!

Vladimir-Putin-PictureWladimir Putin in einer emotionalen Rede über die Heuchelei der USA. Ausschnitt aus der Pressekonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin am 20 Dezember 2012, Kreml, Moskau, Russland. Ca. 1000 Journalisten aus aller Welt waren in dem Saal anwesend.

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US-Organisationen finanzierten Sturz von Janukowitsch

US-Diplomatin Viktoria Nuland war eine aktive Unterstützerin der Anti-Janukowitsch-Proteste. (Foto: dpa)

US-Diplomatin Viktoria Nuland war eine aktive Unterstützerin der Anti-Janukowitsch-Proteste. (Foto: dpa)

Ukraine – Regierungs-Gegner ausgebildet

US-Organisationen haben über Jahre hinweg Oppositionelle in der Ukraine ausgebildet. Unter ihnen befanden sich auch Journalisten und Aktivisten, die maßgeblich am Sturz von Janukowitsch beteiligt waren.

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Monster Tschupakabras in Dörfern bei Moskau gesichtet

Monster Tschupakabras in Dörfern bei Moskau gesichtet

STIMME RUSSLANDS Die Dorfbewohner bei Moskau wagen es kaum, sich in der dunklen Tageszeit draußen blicken zu lassen, nachdem berichtet wurde, dass in der Siedlung Beloomut ein mysteriöses Wesen Namens Tschupakabra, das Haustiere tötet, aufgetaucht sein soll.

Es meldeten sich Augenzeugen, die das Wesen mit einem Hundekopf und einem Kängurukörper gesichtet haben wollen. Dieses soll immer die gleiche Handschrift haben: Das Monster saugt angeblich das Blut der Haustiere und hinterlässt dabei keine Spuren.

Wie die Zeitung „Komsomoslkaja Prawda“ schreibt, wurden Tschupakabras seit 2011 angeblich in vier Dörfern nördlich, östlich und südöstlich von Moskau beobachtet. Zu ihren Opfern seien mehrere Dutzende Hühner, Kaninchen und Schafe geworden.

 

Kriegsausbruch ohne Vorwarnung?

w3Kim Jong Un hat erneut mit einer ominösen Äußerung weltweit für Aufsehen gesorgt. Südkorea verspricht eine „gnadenlose“ Reaktion auf mögliche Provokationen.

Ein Experte in Moskau befürchtet auch Gefahren für Russland. Quelle: german.ruvr.ru

Kim inspiziert Truppen
Der nordkoreanische Herrscher Kim Jong Un besuchte eine Militäreinheit nahe der Hafenstadt Nampo und mahnte die dort stationierten Soldaten zu ständiger Kampfbereitschaft. Die amtliche Agentur KCNA zitierte ihn am Mittwoch mit den Worten, man dürfe nicht vergessen, dass der Krieg „ohne jegliche Vorwarnung“ beginnen könne.
Den Diktator begleiteten Generalstabschef Ri Yong Gil und der Leiter der Politischen Hauptverwaltung der Armee, Choe Ryong Hae, der jetzt als der zweitmächtigste Mann in Nordkorea gilt. Weiterlesen

Russland: Beamter mit rekordhoher Strafe wegen Bestechung belegt

Russland: Beamter mit rekordhoher Strafe wegen Bestechung belegt

17. Dez. 2013 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Ein ehemaliger Beamter ist erstmals in Russland wegen versuchter Annahme einer Bestechung mit einer Geldstrafe in Höhe von 950 Millionen Rubel (umgerechnet rund 29 Millionen US-Dollar) belegt worden.

Das Gericht sprach den ehemaligen ranghohen Beamten des Gebiets Moskau Lew Lwow wegen versuchter Annahme eines besonders hohen Schmiergeldes schuldig, das Urteil trat bereits in Kraft.

„Das Gericht belegte ihn mit einer Geldstrafe von 950 Millionen Rubel. Der Komplize von Lwow, Igor Komarow, soll 500 Millionen Rubel an den Staat zahlen“, teilte das russische Innenministerium mit.

Nach Ermittlungsangaben hatte Lwow von einem Bauunternehmen eine Million US-Dollar für die Genehmigung für die Inbetriebnahme eines Wohnhauses erpresst.

Russland will mit Yota-Phone Marktführer Apple angreifen

Yota Phone: Die russische Antwort auf Apple. (Foto: apploidnews.com)Yota Phone: Die russische Antwort auf Apple. (Foto: apploidnews.com)

Innovation – Zwei Bildschirme

Russland ist seit der Ära der Sowjetunion für seine Innovationen bekannt. Doch die gab es bisher fast ausschließlich in der Waffen-Industrie. Nun bringt ein russisches Unternehmen ein neues Smart-Phone heraus. Das Yota-Phone soll Apple auf dem Weltmarkt ins Schwitzen bringen.

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Moskau: U-Bahn-Fahrgäste machen 330.000 Kniebeugen für Tickets

STIMME RUSSLANDS Der Automat, der U-Bahn-Fahrkarten für 30 Kniebeugen ausgegeben hat, hat seine Arbeit beendet. Er wurde insgesamt von mehr als 11.000 Menschen benutzt, die rund 330.000 Kniebeugen gemacht haben.

Der Automat wurde am 8. November im Rahmen des Projekts „Olympischer Wandel“ installiert. Er sollte etwas Sport in den Alltag der Bürger bringen.

Nostalgische Gaslaternen erscheinen wieder in Moskau

Nostalgische Gaslaternen erscheinen wieder in Moskau

5. Dez. 2013 – Foto: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Nostalgische Gaslaternen erleuchten nach 81 Jahren Pause wieder in Moskau. Die letzte Gaslaterne war 1932 durch eine elektrische Leuchte ersetzt worden.

Der Beschluss, ein Ensemble aus Gaslaternen zu schaffen und dadurch die Geschichte der hauptstädtischen Gaswirtschaft zu erhalten, war 2012 getroffen worden.

Die neuen Laternen bekamen moderne elektrische Zündvorrichtung. Sie funktioniert autonom dank einer eingebauten Batterie. Tagsüber speichert sie die Sonnenenergie und nachts die Energie der Gasleuchte selbst. Die eingebauten Sensoren lassen die neuen Gaslaternen ausschließlich in der dunklen Tageszeit erleuchten.

43 unterirdische Straßen sollen in Moskau entstehen

43 unterirdische Straßen sollen in Moskau entstehen27. Nov. 2013 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Ende 2013 soll dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin ein Projekt zum Bau von 43 unterirdischen Straßen in der russischen Hauptstadt vorgelegt werden.

In den Straßen werden laut dem Projekt Kinos, Museen und andere Infrastruktur-Objekte entstehen. Unter anderem sollen die unterirdischen Straßen die besonders überbelasteten Stadtteile aufzulockern.

Die Stadtregierung muss entscheiden, wie der Bau finanziert werden soll – aus dem Staatshaushalt oder auf der Grundlage der Partnerschaft zwischen Staat und Privatwirtschaft.

Ein Hubschrauber Ka-52 in Moskau abgestürzt

moDie Polizei der russischen Hauptstadt berichtet, dass im Südosten Moskaus ein Hubschrauber abgestürzt ist.

„Vorläufigen Angaben zufolge stürzte der Hubschrauber im Stadtteil Schulebino ab. An Bord waren zwei Personen, beide wurden verletzt“, sagte ein Polizeisprecher. Es liegen keine Meldungen über Verletzt am Boden vor.

Es war vermutlich ein Kampfhubschrauber Ka-52 in einer Versuchsausführung, berichtete eine Quelle bei den Rettungsdiensten.

Wie ein Zeuge der Geschehnisse erzählte, war nach dem Absturz und zwei Explosionen am Vorfallort ein Feuer entstanden. Dabei soll sich auch ein starker chemischer Geruch verbreitet haben.

Ethnischer Konflikt: Schwere Ausschreitungen in Moskau

In Moskau kam es wegen eine Mordes zu massiven Unruhen. (Foto: dpa)

In Moskau kam es wegen eines Mordes zu massiven Unruhen. (Foto: dpa)

Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

russ botschaft den haag Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

Bildquelle: RIA Nowosti

MOSKAU, 08. Oktober (RIA Novosti).

Das russische Außenministerium will noch heute von den Niederlanden eine erschöpfende Erklärung zu dem Zwischenfall mit dem russischen Diplomaten Dmitri Borodin.

Wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Montag dem Fernsehsender „Rossija 24“ sagte, waren bewaffnete Personen in Tarnkleidung in die Wohnung des russischen Botschaftsrates in den Niederlanden, Dmitri Borodin, in Den Haag eingedrungen und hatten ihn „unter dem vorgetäuschten Vorwand, die eigenen Kinder misshandelt zu haben“, vor deren Augen brutal geschlagen und in Handschellen zur Polizei gebracht. Der Mann wurde erst am Morgen ohne jegliche Entschuldigung bzw. Erläuterung aus dem Polizeirevier entlassen, so Lukaschewitsch.

Die niederländische Seite wird aufgefordert, bis 16:00 Uhr MESZ am Dienstag eine erschöpfende Erklärung zu dem Vorfall abzugeben.

Wie das russische Außenministerium mitteilt, war der niederländische Botschafter Ron an Dartel am Dienstag ins Außenministerium in Moskau zitiert worden, wo ihm eine Protestnote im Zusammenhang mit der „Provokation“ gegen den russischen Botschaftsrat in den Niederlanden überreicht wurde.
Die Handlungen gegen Borodin seien unzulässig und würden „einen himmelschreienden Verstoß“ gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellen, so das russische Ministerium.

Moskau fordert von den Niederlanden eine unverzügliche Untersuchung, um die schuldigen Personen zu ermitteln. Zudem wollen die russischen Behörden eine offizielle Entschuldigung an den Staat und die Familie von Dmitri Borodin. Die Niederlande sollen außerdem den zugefügten Sachschaden und den immateriellen Schaden ersetzen, hieß es.

Der niederländische Botschafter äußerte dazu, er verstehe den Sinn der russischen Demarche und werde die niederländischen Behörden eiligst informieren. Quellen:

http://de.ria.ru/politics/20131008/267032797.html

http://de.ria.ru/society/20131008/267031914.html

HAARP ist kein friedliches Projekt, Jahrhundert-winter vom Mensch gemacht?

haarp_siteDie Temperatur ist in Moskau in der Nacht zum Freitag auf minus 1,3 Grad Celsius gesunken, meldete das Wetterbüro der Stadt.
Synoptikern zufolge war es im Vorort Moskaus noch kälter. In Moschaisk kühlte es zum Beispiel auf minus vier Grad ab.
Die für den September anomale Kälte soll in der Region Moskau noch mindestens eine Woche andauern, hieß es.

Zum Weiterlesen auf german-ruvr:

USA können russischen Klima beeinträchtigen – Experte

Die Versicherungen der Amerikaner, dass das Projekt HAARP für die Forschung des Polarlichts bestimmt ist, entsprechen nicht der Wirklichkeit. Das ist die Meinung des Präsidenten der Akademie für geopolitische Probleme, Generaloberst der Reserve Leonid Iwanow.

„Ich weiß genau, dass die Amerikaner ein starkes System entwickelt haben und versuchen, das Klima zu beeinflussen. Sie haben schon vieles erreicht, davon zeugen die zahlreichen Experimente. Wir hatten einst Abteilungen, die das alles überwachten, aber sie wurden dann entfernt“, so Iwanow. Er fügte hinzu, dass HAARP kein friedliches Projekt sein kann.

Zum Weiterlesen auf der Honigmann sagt:

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Hier noch ein Hinweis der Redaktion!

Auch für Deutschland sind schon Nachtfröste  angekündigt. Ist das ebenfalls ein Haarpprojekt, wie Moskau oder die Vernichtung des russischen Getreides durch unerklärliche Brände im vergangenen Jahr? Das gibt den russischen Vorwürfen in dieser Richtung Recht, wenn sich das bestätigt.
Aber auch die vielen Missernten in Deutschland bei Bauern und privaten Gärtnern, von denen auch ich ein Lied singen kann, waren ja nicht so ganz normal, wenn ich auf meine Himmelbeobachtungen schaue, die ich in Bild und Video festgehalten habe!

Ich verweise auch auf diesen Artikel: Europa muss sich auf Jahrhundertwinter gefasst machen

Sichert Eure Pflanzen rechtzeitig, wäre mein Rat, auch wenn es das Problem nicht löst, begrenzt es den Schaden!

Petra Mensch

Wegen Assad-Finanzierung: US-Senatoren fordern Sanktionen gegen Russland

Der amerikanische Senator Richard Blumenthal (hier in der Mitte) sucht die Konfrontation mit Russland. (Foto: blumenthal.senate.gov)Der amerikanische Senator Richard Blumenthal (hier in der Mitte) sucht die Konfrontation mit Russland. (Foto: blumenthal.senate.gov)

Washington – Verwirrung zwischen Russland und den USA

Einige US-Senatoren fordern Sanktionen gegen russische Großbanken in den USA. Denn die seien aktiv an der Finanzierung des Assad-Regimes beteiligt. Doch die Banken weisen die Vorwürfe zurück. Ziel der Senatoren sei es, den syrischen Friedensprozess zu sabotieren.

Schäuble gibt nach: G20 dürfen mehr Schulden machen

Die Weltwirtschaft ist „zu schwach“. Die Finanzminister der G-20 vereinbarten daher mehr Wachstumsimpulse und mehr Schulden. Damit positionieren sich die größten Volkswirtschaften gegen die deutsche Spardoktrin. Finanzminister Schäuble hat das Nachsehen. Das Gelddrucken geht weiter.

Die Finanzminister und Zentralbanker der G-20 wollen die Finanzmärkte beruhigen. (Foto: G20.org)

Die Finanzminister und Zentralbanker der G-20 wollen die Finanzmärkte beruhigen. (Foto: G20.org)

Auf dem Gipfel der G-20 in Moskau am Samstag rühmten die Finanzminister der größten Volkswirtschaften die Vorteile der expansiven Geldpolitik in den USA und Japan. Die Finanzminister „wollen die Verantwortung zur Reduzierung der Schulden noch nicht übernehmen“, sagte der russische Finanzminister Anton Siluanov einem Bericht von Reuters zufolge. Viele seien der Meinung, man müsse zuerst wirtschaftliches Wachstum sicherstellen, so Siluanov weiter.

Die Wirtschaft der USA erholt sich aber nur langsam. In China herrscht hingegen Crash-Gefahr. Der Export Chinas gerät ins Stottern, die Wirtschaftsdaten werden manipuliert (mehr hier). In Europa ist eine wirtschaftliche Erholung noch lange nicht in Sicht. Südeuropa steckt tief in der Rezession. Japan will die eigene Währung drücken und riskiert dabei den unkontrollierbaren Anstieg der Schulden, die derzeit bei etwa 200 Prozent des BIP liegen (hier).

Angesichts dieser weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wurden zunächst keine grundlegenden Veränderungen durch die G-20-Minister beschlossen. Die Marschrichtung ist jedoch klar: Mehr Geld drucken, mehr Schulden machen, mehr Impulse für die Wirtschaft setzen. Die Risiken und unerwarteten Nebenwirkungen der expansiven Geldpolitik würden jedoch „berücksichtigt“.

Veröffentlicht: 21.07.13, 00:36 Zum Weiterlesen:

Nach heftigen Protesten: Nawalny vorerst wieder frei

 |  Veröffentlicht: 19.07.13, 10:12  |  Aktualisiert: 19.07.13, 10:26  |  6 Kommentare

Direkt nach dem Urteil gegen ihn war der Oppositionelle Nawalny am Donnerstag verhaftet worden. Heftige Proteste mit mehr als 200 Festnahmen waren die Folge. Die Generalstaatsanwaltschaft hat nun jedoch entschieden, dass es keinen Grund für die Inhaftierung Nawalnys gibt. Alexej Nawalny ist vorerst wieder frei.

Kurze Schonfrist für den Putin-Kritiker Alexej Nawalny. Am Freitag hat das Gericht in Kirow auf Antrag der General-Staatsanwaltschaft entschieden, dass Nawalny nicht inhaftiert werden dürfe. Der richterliche Beschluss von Donnerstag sei falsch gewesen.

Nawalny war am Donnerstag direkt nach dem Urteil zu mehreren Jahren Arbeitslager festgenommen worden (hier). Doch da seine Anwälte noch in Berufung gehen können, ist das Urteil des Gerichts der Stadt Kirow noch nicht rechtskräftig, weswegen die vorübergehende Verhaftung unzulässig war.

Welche Schlagkraft die Verurteilung Nawalny hat, zeigte sich bereits wenige Stunden nach dem Urteil. Tausende Menschen protestierten in Moskau gegen die Entscheidung des Gerichts. Etwa 200 Demonstranten sollen festgenommen worden sein, berichtet rt.com.