Tag-Archiv | Muslime

Rothschild-Clan übernahm Charlie Hedbo unmittelbar vor Anschlägen / IS will 200 Millionen $ von Japan

Antimuslimische Vorfälle in Frankreich verdoppelt

Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen

Paris 20. Januar 2015 (spiegel.de/IRIB)

Seit den Terroranschlägen in Paris gibt es in Frankreich deutlich mehr antimuslimische Vorfälle.

Verglichen mit dem gesamten Monat Januar des Vorjahres hat sich die Zahl bereits jetzt mehr als verdoppelt.

Eine Beobachtungsstelle der islamischen Dachorganisation in Frankreich (CFCM) zählte 28 Aktionen gegen muslimische Einrichtungen sowie 88 weitere Drohungen, die seit dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ am 7. Januar etwa in Briefen formuliert waren.

Der Chef der Beobachtungsstelle gegen Islamphobie, Abdallah Zekri, nannte diese Entwicklung unerträglich. Er forderte die Politik zu konkreten Aktionen auf. Reden, die beruhigen sollten, reichten nicht mehr.

Millionenprotest in Tschetschenien gegen CharlieHebdo-Karikaturen

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Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Charlie Hedbo-Amok war militärische Komandoaktion mit geheimdienstlicher Wissensgrundlage

1000 US-Militärkräfte sollen syrische Oppositionelle ausbilden

Washington 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Nach Angaben des Pentagons will die US-Armee nahezu 1000 US-Soldaten zur Ausbildung syrischer Oppositioneller in die Region entsenden.

Dieser Ausbildungsauftrag werde in Saudi-Arabien, der Türkei und Katar durchgeführt und es werde erwartet, dass er Anfang des Frühjahrs beginnt, so Admiral John Kirby laut AFP aus Washington. Über 400 Ausbilder werden in 4 bis 6 Wochen in diesen Ländern untergebracht und eine ähnliche Zahl von Kräften sollen zu deren Unterstützung logistische, sowie Kontakt- und Informationshilfen leisten, fügte der Admiral hinzu.

Etwa 5.400 syrische Oppositionelle sollen im ersten Jahr ausgebildet und bewaffnet werden. Unter Umständen werde die erste Gruppe vor Jahresende auf den Kriegsschauplatz vorbereitet, so er weiter. Zwei weitere Länder sollen sich zur Unterstützung der Ausbildung der Oppositionellen bereit erklärt haben, aber diese Länder oder die Zahl der Ausbilder wurden nicht genannt.

Jemen: Die Terroristen stammen aus anderen Ländern

Sanaa 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsbüros im Jemen, Ali Hassan al-Ahmadi, sagte, dass der Jemen keine Terroristen exportiere.

Vielmehr kämen diese aus anderen Ländern der Welt, insbesondere aus Europa und den USA in den Jemen. Ahmadi fügte in einem Gespräch mit der kuwaitischen Zeitung al-Seyassah hinzu, dass Sharif Koashi für einige Jahre in Frankreich inhaftiert wurde, er sich aber nur für 10 Tage im Jemen aufgehalten habe.“ Er weiter: „Die Welt hat wegen des Terrorangriffs in Frankreich keine Ruhe und keinen Frieden mehr. Am selben Tag wurden bei einem terroristischen Angriff auf die Polizei-Universität im Jemen 40 junge Menschen getötet und 70 weitere verletzt. Eine Woche zuvor ermordeten die Terroristen am Jahrestag des geehrten Propheten des Islam -s.a.- dutzende Menschen.“ Ahmadi fuhr ferner fort: „Die ausländischen Terroristen kommen aus elf Ländern, darunter aus arabischen Ländern, aus Asien, aus Afrika sowie Europa und sind in verschiedenen Provinzen im Jemen verstreut und begehen Verbrechen.“

Syrien: 400 US-Soldaten für Terrorausbildung – Mohamed Karikaturen sollen Muslime aufhetzen

Niger: Vier Tote bei Demonstrationen gegen Schmäh-Karikatur bei Charlie Hebdo

Zinder 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Bei Demonstrationen gegen die Veröffentlichung einer neuen beleidigenden Karikatur vom geehrten Propheten Mohammad (s.a.) wurden in der nigerischen Stadt Zinder vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt.

Bei den Todesopfern handele es sich um drei Zivilisten und einen Polizisten, so Innenminister Massaoudou Hassoumi. Zudem seien 22 Polizisten und 23 Demonstranten verletzt worden, fuhr er fort. Wie die Website des Nachrichtensenders France 24 am Freitag meldete, kam es zu gewaltsamen Protesten gegen die neue Charlie-Hebdo-Ausgabe, wobei die Demonstranten ein französisches Kulturzentrum in Brand steckten. Auf Protestplakaten war zu lesen: „Ich bin Mohammed, nicht Charlie“. Auch in Jordanien, Pakistan, im Sudan, im Libanon sowie im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) kam es am Freitag zu Demonstrationen gegen die Beleidigung des geehrten Propheten des Islam in der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.

al-Abadi: Meinungsfreiheit erlaubt nicht die Beleidigung anderer

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Israel verbietet 2 palästinänsische Wohltätigkeitorganisationen / Ägypten weicht Großisrael

Ägypten reißt 2000 Wohnhäuser an der Grenze zu Gaza ab

Sinai-Halbinsel 12. Januar 2015 – (PressTV/IRIB)

Die ägyptische Armee hat mit dem Abriss von über 200 Wohnhäusern auf der Sinai-Halbinsel begonnen, um die  Sicherheitszone an der Grenze zum Gazastreifen zu erweitern.

Ägyptische Medien berichteten am Sonntag, dass die Armee vor einigen Monaten einen 500m breiten Streifen an der Grenze geräumt hatte. Nun breite sie diese Sicherheitszone um weitere 500 Meter aus. Dies ist die zweite Abrissphase, die Kairo nach dem Angriff auf einen Kontrollposten in dieser Krisenregion im vergangenen Oktober, verkündet hatte. In der ersten Phase wurden ca.800 Wohnhäuser und Gebäude abgerissen. Kairo behauptet, dadurch verhindern zu können, dass die Gazabewohner ägyptischen Boden betreten. Seit der Entmachtung von Muhammad Mursi im Juni 2013 wurde die Überwachung der Verbindungstunnel zu Gaza verschärft. Diese Verbindungstunnel sind die einzigen Lebensadern der Palästinenser, die im Gazastreifen unter israelischer Blockade  sind. Die Gazabewohner nutzen diese Tunnel, um ihre Grundbedürfnisse, wie Nahrungsmittel, Medikamente und Energieträger, zu decken.

Tel Aviv billigt den Bau von 300 neuen Wohneinheiten in den Palästinensergebieten

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internationale Unterdrückung und Jagd auf Schiiten

Protestierende in Sitra erneut von Bahrains Sicherheitskräften angegriffen

Manama 10. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Die Streitkräfte Bahrains haben sich erneut mit pro-demokratischen Demonstranten Auseinandersetzungen geliefert als diese die Freilassung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung forderten.

Tausende Protestierende sind am Freitag auf sie Straßen von Sitra, südlich von Manama, gegangen, und dabei ihren Zorn angesichts der fortdauernden Inhaftierung von Scheich Ali Salman, dem Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung, zum Ausdruck gebracht. Sie forderten dessen sofortige Freilassung. Daraufhin griffen Soldaten die Demonstranten mit Tränengas, Plastikgeschossen und Schrotkugeln an.

Der ranghohe schiitische Geistliche Bahrains, Ayatollah Scheich Issa Ahmad Ghassem, kündigte am Dienstag an, dass die Proteste weitergehen werden bis Scheich Salman aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der bahrainische Staatsanwalt, Nayef Mahmud begründete die Inhaftierung von Scheich Ali Salman damit, dass dieser durch Dohungen, Aufrufe zur Gewalt und sonstige illegale Aktivitäten zum Sturz der Regierung angestiftet und öffentlich das Innenministerium verunglimpft zu habe.

Anschlag auf eine Moschee in Pakistan mit Toten

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türkische IS-Schergen verschleppen syrische Fabriken und erbeuten 30 Milliarden $ / USA hilft mit 100 Spezialausbildern

Irak: Fünf Massengräber in Mossul entdeckt

Mossul 8. Januar 2015 –  (dpa/IRIB)

Laut Angaben irakischer Augenzeugen sind fünf Massengräber in der nordirakischen Stadt Mossul gefunden worden.

Einwohner aus dem Süden und Westen der Stadt berichteten  der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, in den Massengräbern lägen die Überreste von mehr als 300 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder.

Im Juni 2014 eroberten die IS-Terrorgruppe einige Regionen im Nordirak. Seitdem sind mehrfach Massengräber entdeckt worden. Vor rund einer Woche fanden kurdische Peschmerga-Kämpfer nahe dem Sindschar-Gebirge neun Massengräber mit Überresten von Jesiden.

Bericht: 50 Mio. Minen im Irak

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Boko Haram erobert Nordosten Nigerias nach Vernichtung von Ort & internationalem Friedenscamp

Boko Haram nimmt eine Militärbasis in Nigeria ein

Dieses Bild eines Boko-Haram-Propagandavideos zeigt Sektenführer Abubakar Shekau. Im Hintergrund ist die Flagge der Terrorsekte zu sehen. Dieses Bild eines Boko-Haram-Propagandavideos zeigt Sektenführer Abubakar Shekau. Im Hintergrund ist die Flagge der Terrorsekte zu sehen.

Baga 5. Januar 2015 – (dpa/IRIB)

Die Terrorgruppe Boko Haram hat gestern eine Militärbasis in der Stadt Baga im Nordosten Nigerias erobert.

Der schon mehrmals von Boko Haram überfallene Ort sei niedergebrannt worden und die Bewohner ins Nachbarland Tschad geflohen, berichtete die Zeitung „Premium Times“ am Sonntag unter Berufung auf einen hochrangigen Sicherheitsbeamten. Es habe viele Todesopfer gegeben, hieß es.

Die Soldaten dieser Militärbasis gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region.

Seit 2009 sind bei Angriffen und Anschlägen von Boko-Haram-Terroristen in Nigeria Zehntausende Menschen getötet worden.

erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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Israel genehmigt neue völkerrechtswidrige Siedlung – intern. Aufbauhilfe für Gaza verschleppt

Hamas-Kommandant bei israelischen Luftangriffen getötet

Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi

Khan Junis 24. Dezember 2014 – (IRIB)

Bei den israelischen Luftangriffen im Osten von Khan Yunis, südlich von Gaza,  ist am heutigen Mittwoch der  Hamas-Kommandant Tayseeral-Samairi getötet worden.

Al-Jazeera zufolge leitete  al-Samairi  eine Überwachungseinheit der Ezzedin-al-Kassam-Brigaden.

Bei den  Gefechten im Osten von Khan Yunis wurden heute auch ein Palästinenser getötet und ein israelischer Soldat verletzt, beichtete der syrische Fernsehsender Al-Ekhbariya.

Israel bewilligt Hunderte neue Siedlerwohnungen in al-Quds (Jerusalem)

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Saudi-Arabien: Frauen wegen Autofahrt vor „Terror-Gericht“

SymbolbildSymbolbild – Riad 25. Dezember 2014 – (APA/IRIB)

Lujain Hathlul, eine saudische Fahrerin, ist laut Aktivisten an ein Sondertribunal für Terrorismus überwiesen worden.

Die Entscheidung fiel bei einer Gerichtsanhörung in al-Ahsa in der Östlichen Provinz, wie Aktivisten heute mitteilten. In Saudi-Arabien ist Frauen das Autofahren verboten. Die genauen Anschuldigungen waren zunächst nicht bekannt. Hathlul, sitzt seit dem 1. Dezember in Haft, nachdem sie versucht hatte, mit dem Auto aus den benachbarten Vereinigten Arabischen Emiraten nach Saudi-Arabien zu fahren. Die zweite Angeklagte, die Journalistin Maisaa Alamudi aus den Emiraten, wurde festgenommen, als sie zur Unterstützung Hathluls an die Grenze kam.

saudisches Regime terrorisiert schiitischen Osten, wie Israel okupiertes Palästina

Bewohner von al-Qatif demonstrieren gegen die Verbrechen des Al-Saud-Regimes

Al-Qatif 23. Dezember 2014 (IRIB)

Die Einwohner von al-Qatif, im Osten von Saudi-Arabien, haben am gestrigen Montag gegen die Verbrechen der Sicherheitskräfte des saudischen Regimes in al-Awamiyah demonstriert.

Die Demonstranten forderten die Vergeltungsstrafe für die Verbrecher von al-Awamiyah. Nach den Gewalttaten der Saudis in al-Awamiyah hat eine Welle der Empörung und des Protestes die Städte in den östlichen Regionen Saudi-Arabiens erfasst. Die saudischen Sicherheitskräfte hatten am Samstag zur Niederschlagung politischer Aktivisten das Schiitenviertel von al-Awamiyah in der östlichen Provinz al-Shaqiah gestürmt. Dabei erschossen sie 5 Menschen, unter ihnen auch ein Kind. Die Sicherheitskräfte nahmen Wohnhäuser unter Beschuss und richteten große Schäden in der Stadt  an.

Saudi-Arabien ist größter Abnehmer kanadischer Waffen

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Geheimdienstarmee IS: tötet Verweigerer & eigene Verwundete

Drei Massengräber mit 710 Leichen in Syrien entdeckt

Damaskus/London 21. Dezember 2014 (ISNA/IRIB)

Laut Angaben der  in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind  710 Leichen in drei Massengräbern in der ostsyrischen Provinz Dair as-Saur  entdeckt worden.

Laut der Webseite „Mohit“ teilten die Augenzeugen mit, dass die meisten Opfer  dem Al-Schaitat-Stamm  angehörten, die seit August als vermisst gelten. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) tötete  in den vergangenen Wochen die Jungendlichen des Al-Schaitat-Stammes in den Dörfern Ghranij ,Abu Hamam und Kashkiyeh in der Provinz Dair as-Saur. Der Schaitat-Stamm ist in der ölreichen und strategisch wichtigen Provinz Dair as-Saur im Osten Syriens beheimatet.

Den Berichten zufolge wurde das erste Massengrab am 16. Dezember mit 450 Leichen entdeckt. Einen Tag später wurden 235 weitere Leichen in einem anderen Massengrab sowie 25 Leichen im dritten Massengrab gefunden.

Bislang konnten die Aktivisten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ledglich  Dutzende Leichen identifiziert.

Massengrab in Ost-Syrien mit 230 Leichen entdeckt

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Jemen: Al-Houthi wirft arabischen Ländern Unterstützung von al-Kaida vor

Sanaa 16. Dezember 2014 – (Press TV/IRIB)

Nach Angaben des Führers der oppositionellen al-Houthie-Bewegung, Andulmalik al-Houthi, wird die Terrorgruppe al-Kaida in Jemen von arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfs, vor allem von Saudi-Arabien, unterstützt.

In einer Rede für eine Delegation von Stammesvertretern in Jemen sagte al-Houthi am Dienstag (heute) , Jemen werde niemals sich den Hegemoniebestrebungen Saudi-Arabiens und anderer arabischen Anrainerstaaten beugen. Er forderte die Führer dieser arabischen Länder auf, sich gegen israelische Übergriffe auf al-Aqsa-Moschee sowie zur Unterstützung der Ideale der Palästinenser zu vereinigen. Al-Houthi erklärte, er verfügt auch über Dokumente, die beweisen, dass al-Kaida-Terroristen auch von den Spitzenpolitikern in Jemen einschließlich des Präsidenten al-Hadi unterstützt wird. In den vergangenen Monaten ist es häufig zu Gefechten zwischen al-Kaida-Terroristen und al-Houthi-Kämpfern gekommen ist.

Israel droht Schweiz wegen Austragung der Palästina-Konferenz

toter palästinensischer Minister: Autopsie beweist Israels Schuld

Palästinensischer Minister tot: Autopsie beweist Israels Schuld

STIMME RUSSLANDS Israel trägt einer palästinensischen Autopsie zufolge die Schuld am Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55).

Hussein al-Scheich, palästinensischer Minister für zivile Angelegenheiten, sagte dem Radiosender „Voice of Palestine“ am Donnerstag, eine Autopsie, die Mittwochnacht durchgeführt worden war, habe ergeben, dass Abu Ain durch Schläge und die Inhalation von Tränengas starb. Damit trage Israel „die volle Verantwortung für seinen Tod“, sagte Al-Scheich. Abu Ain leitete die Abteilung, die sich mit Israels Siedlungspolitik befasst. Am Mittwoch war er mit einer Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Dorfes Turmus Aja unterwegs, um gegen einen nahe gelegenen Siedlungs-Außenposten zu demonstrieren. Als Protest gegen Landenteignungen durch Israel pflanzten die Demonstranten Olivenbäume. Die genauen Umstände seines Todes waren zunächst unklar. dpa

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

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Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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Vergeltung für schiitischen Ungehorsam – Anschlag auf iranischen Botschafter im Jemen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von Kampfhandlungen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von  Kampfhandlungen

Sana 30. November 2014 (Press TV/IRIB)

Unterrichtete Kreise in Jemen haben von einem beispiellosen Treffen und Abkommen zwischen der Islah-Partei (Muslimbrüdern in Jemen) und Ansarallah zur Einstellung der Kämpfe im Land berichtete.

Islah-nahe Kreise berichteten, dass einige ihrer Anführer und der Ansarallah-Anführer, Badredin Al-Houthi, in der Provinz Saade dieses Abkommen unterzeichnet haben. Es besteht aus einigen Punkten, die sich auf ein Ende der Differenzen, Freilassung der Verhafteten, Rückgabe des Eigentums der Islah-Partei und der Wohnhäuser, die in den vergangenen Monaten von der Ansarallah beschlagnahmt wurden, beziehen. Laut einer Internet-Erklärung der Al-Houthi haben sich beide Gruppen wegen der Gefahren, die Jemen bedrohen, entschlossen, ihre Kontakte zur Einstellungen der Spannungen und Wiederholung der Ereignisse vom vergangenen Jahr fortzusetzen. Die zwei Gruppen haben sich am Donnerstag zum ersten Mal getroffen.

27 Tote und Verletzte im Süden Jemens

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Türkei legt im Grenzgebiet zu Syrien Minen gegen Flüchtlinge aus

USA: IS betreibt Ausbildungslager im Osten Libyens

Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)Die Terror-Organisation Islamischer Staat ist offenbar auch in Nordafrika aktiv. (Quelle: AP/dpa)

Washington 4. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Ein hohes Militär in den USA hat  von Ausbildungscamps der Terrorgruppe IS im Osten Libyens berichtet.

Afrika-Kommandant der US-Armee, General David Rodriguez, teilte dies am Mittwoch im Pentagon mit. Dort werden zurzeit Hunderte Terroristen ausgebildet. Bislang seien keine Luftschläge gegen den IS in diesen Regionen geplant. Dennoch beobachten die USA die Lage und werden abwarten, ob diese Aktivitäten unvermindert weitergehen. IS-Terroristen wurden zunächst 2012 in Jordanien von der CIA ausgebildet, um die syrische Regierung zu destabilisieren, heute hat die Terrorgruppe weite Teile von Syrien und Irak unter Kontrolle. Rodriguez sagte: Der IS will seine Aktivitäten in Libyen ausweiten.

Libyen: 400 Tote in Bengasi innerhalb eines Monats

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Islamisierung Großbritanniens vollzogen: „Mohammad“ beliebtester Jungenname

 „Mohammad“ beliebtester Jungenname in Großbritannien

London 1. Dezember 2014 (KNA/IRIB)

Mohammad ist inzwischen der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien.

Laut einer Statistik der Internetseite „BabyCentre“ (Montag) stieg der Name gegenüber dem Vorjahr um 27 Plätze auf Rang eins der Beliebtheitsskala.  Bei den Mädchennamen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang direkt auf Platz 29, Maryam – die arabische Version von Maria – verbesserte sich um 59 Positionen auf Rang 35.

USA liefern Israel erneut 3000 „intelligente Bomben“

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Ramallah 1. Dezember 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Ein rassistisch motivierter Brandanschlag auf eine Musterschule in al-Quds (Jerusalem) hat im Land große Bestürzung ausgelöst.

Die Bildungseinrichtung im Süden von al-Quds, in der mehr als 624 Schüler auf Hebräisch und Arabisch unterrichtet werden, gilt als Symbol für das Streben nach einem friedlichen Zusammenleben von Juden und Arabern. Die Polizei erklärte, dass es sich offenbar um „einen Brandanschlag mit nationalistischen Motiven“ gehandelt habe. Darauf deuteten die nahe dem Tatort aufgesprühten Parolen wie „Tod den Arabern“ oder „Keine Koexistenz mit dem Krebs“ hin. Die palästinensische Schulleiterin Nadja Knani erklärte: „Im Umfeld der Schule kam es zuletzt häufiger zu Zwischenfällen, aber noch nie im Inneren des Gebäudes.“ Die Täter waren durch ein Fenster in die Schule eingedrungen und hatten in einem Raum Bücher und Hefte aufgehäuft und in Brand gesteckt. Das Klassenzimmer brannte komplett aus. Ein Feuer, das in einem zweiten Raum entfacht wurde, erlosch dagegen. Am Samstag demonstrierten rund 800 Menschen vor der Residenz Netanjahus gegen ein geplantes Gesetz, das Israel als Nationalstaat ausschließlich des jüdischen Volkes definieren soll. Die Bewegung „Frieden jetzt“ hatte zu der Kundgebung aufgerufen, weil das Gesetz für „Nationalismus und Rassismus“ stehe und das Land zu ruinieren drohe. Auch oppositionelle Parlamentsabgeordnete nahmen teil.

Palästinensisches Innenministerium: Schließung des Grenzübergangs Rafah ist eine humanitäre Katastrophe für Gaza-Bewohner

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Israels Außenminister Liebermann will Palästinenser mittels Bestechung los werden

Italienischer Aktivist von israelischen Soldaten angeschossen

Palästinenser bringen den verletzten Italiener in Sicherheit. Palästinenser bringen den verletzten Italiener in Sicherheit.

Nablus 29. November 2014 (IRNA/IRIB)

Ein pro-palästinensischer Aktivist mit italienischer Staatsangehörigkeit ist am Freitag durch Schüsse israelischer Soldaten schwer verletzt worden.

Einem Bericht von afp zufolge sagten Vertreter der palästinensischen Sicherheitskräfte, dass der 30-jährige Patrick Corsi, Mitglied der pro-palästinensischen Organisation International Solidarity Movement (ISM), am Freitag während einer wöchentlichen Protestaktion bei Kafr Kaddum nahe Nablus von israelischen Soldaten angeschossen worden sei. Laut Augenzeugenberichten filmte Corsi für einen Dokumentarfilm die Proteste bei Kafr Kaddum, bei der Palästinenser gegen die israelische Enteignung palästinensischen Landes protestieren. Er wurde in ein Krankenhaus in Ramallah verlegt, so palästinensische Ärzte. In einer Erklärung teilte die ISM mit, das der Italiener in die Brust getroffen worden sei. Sein Zustand habe sich aber stabilisiert.

In Gaza wurde der Notstand ausgerufen

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Nigeria: Mehr als 120 Tote bei Anschlag auf Moschee

Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt

Kona 29. November 2014 – (Irna/IRIB)

Bei einem verheerenden Sprengstoffanschlag auf die zentrale Moschee in der Stadt Kano im Norden von Nigeria sind am Freitag mehr als 120 Menschen getötet worden.

Zudem seien über 270 Menschen verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die vorläufigen Zahlen der Rettungskräfte sowie lokale Medienberichte. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Das Freitagsgebet wurde von einem bekannten religiösen Führer gehalten der letzte Woche zum Kampf gegen die Extremistengruppe Boko Haram aufgerufen hatte.

Israel finanziert IS-Ableger / Palästinenser bauen Befreiungsarmee auf

Israel stationiert 2000 Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

Israel stationiert 2000  Sicherheitskräfte in al-Quds(Jerusalem)

El-Quds 21. November 2014 (Tabnak/IRIB)

Aus Furcht vor Zusammenstößen mit den Palästinensern hat Israel heute , am  “ Freitag des Zorns“,  rund  2000 iSicherheitskräfte  in verschiedenen Stadtteilen von Ea-Quds stationiert.

Dem Fernsehsender al-Alam zufolge rief die palästinensische Widerstandsorganisation „Der Islamische Widerstand Palästinas“ für heute  zum   „Freitags des Zorns“ in allen Städten und Dörfern nach dem Freitagsgebet auf. Andererseits  forderte  die Armee des israelischen Regimes, zwei palästinensische Familien im Ostteil von al-Quds,auf,  ihre Wohnhäuser binnen 48 Stunden zu verlassen. Sie sollen dann zerstört werden. Israels Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu,  hatten vor einigen Tagen die Zerstörung des Wohnhauses  der Märtyrerfamilie Abdul Rahman al-Schalhudi in al-Quds angeordnet.

Human Rights Watch: Zerstörung Palästinenser Wohnhäuser ist Kriegsverbrechen

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