Tag-Archiv | NATO-Junta

Al-CIA-da: Kommandeure ukrainischer Freiwilligen-Batallione ins Parlament berufen

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine haben die Volksmilizen nach Angaben der OSZE neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierungstruppen haben indes nur an einem Frontabschnitt vorwärts kommen können, teilte OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier am Mittwoch mit.

„Wenn man die Situation vom September mit dem heutigen Stand vergleicht, ist ein Durchbruch der Separatisten erkennbar. Diese haben zusätzliche Territorien unter ihre Kontrolle gebracht“, sagte Zannier. Es handle sich um einige Kilometer bis einige Dutzend Kilometer, die nach Angriffen auf Kontrollposten erobert worden seien.

Aber auch die ukrainische Regierungsarmee habe an mindestens einem Abschnitt zusätzliches Gebiet erobern können. „Doch in den meisten Fällen wurde die Grenze zugunsten der Aufständischen verschoben.“ Zannier beschuldigte die Leitung der abtrünnigen Regionen, den OSZE-Beobachtern die Arbeit zu erschweren.

HRW: Ukrainische Armee setzt in Donezk multifunktionale Raketen ein

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Halbzeitstand: angeblich schon 19,52 % Beteiligung am ukrainischem Wahltheater

Erscheinen bei der Wahl zur Obersten Rada: 19,52 Prozent

STIMME RUSSLANDS Das Erscheinen bei der vorzeitigen Parlamentswahl in der Ukraine hat laut Angaben nach dem Stand von 13.00 Uhr (14.00 Uhr Moskauer Zeit) 19,52 Prozent betragen, teilte die ZWK des Landes mit. In den Gebieten Donezk und Lugansk verläuft die Wahl in 17 von den 32 Wahlkreisen.

Die Miliz hat bis zu dieser Zeit 36 Meldungen über Verstöße erhalten. Im Großen und Ganzen betreffen sie Verbreitung von unwahren bzw. beleidigenden Materialien über Kandidaten zu den Deputierten und Wählerbestechung. Es wurden auch Mitteilungen darüber registriert, dass Wahllokale vermient worden seien.

Ukraine: Behördensäuberung durchgepresst – 5 Milliarden Dollar für demokratischen Genozid veranschlagt

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

STIMME RUSSLANDS Vor dem Gebäude der Obersten Rada sind Zusammenstöße zwischen der Miliz und den Aktivisten des Rechten Sektors ausgebrochen. Die Aktivisten versuchen, in das Gebäude des Parlaments einzudringen. Wie Russia Today mitteilt, wird das Parlament von 30 Nationalisten angegriffen. Rund 70 Angehörige der Nationalgarde haben ihnen den Weg versperrt.

Zuvor hatten Aktivisten des Rechten Sektors Milizangehörige mit Eiern beworfen. Sie versuchten ferner, eine Mülltonne vor das Parlamentsgebäude zu schleppen.

Am Dienstag lief vor dem Gebäude der Obersten Rada eine Kundgebung der Nationalisten, die verlangten, das Gesetz über die Durchführung der Säuberung der Behörden im Lande in der zweiten Lesung anzunehmen.

Nationalisten befördern in Kiew einen Abgeordneten der Rada in Mülltonne

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ukrainische NATO-Junta verschleppt, foltert und ermordet Chefredaktor kritischer Zeitung

Chefredaktor einer ukrainischen Zeitung ermordet

13. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS In Dnepropetrowsk (im Osten der Ukraine) wurde der Journalist aus Mariupol, Gebiet Donezk, Sergej Dolgow, der seit dem 18. Juni vermisst wurde, ermordet. Das teilte der Kovorsitzende der Volksfront von Noworossia, Konstantin Dolgow, mit.

Seinen Worten zufolge, war der Chefredaktor der Zeitung „Ich will in die UdSSR“ von Militärangehörigen des ukrainischen Bataillons „Dnepr-1“ aus den Redaktionsräumlichkeiten entführt und Foltern ausgesetzt worden. Man brachte den Journalisten nach Dnepropetrowsk, wo er im Ergebnis der fälligen Vernehmung verstarb. Die Leiche brachte man in die Waldparkzone bei Dnepropetrowsk.

Konstantin Dolgow verwies darauf, dass Vertreter der Staatsgewalt von Mariupol lange Zeit der Öffentlichkeit versichert hätten, dass mit Sergej alles in Ordnung sei.

Dolgow wandte sich gegen die neue Führung der Ukraine, die nach dem Staatsstreich im Februar an die Macht gekommen war, und äußerte diesen Standpunkt in seinen Artikeln.

Slawjansk: Massenverhaftungen von jungen Männern durchs NATO-Regime

Slawjansk. Archivfoto

6. Juli 2014 – © Foto: AP/Dmitry Lovetsky – Slawjansk. Archivfoto

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Angehörige der Kräfte der Staatsgewalt hätten in Slawjansk alle Milizmänner und Männer im Alter von 25 bis 35 Jahren verhaftet, teilte heute der Vorsitzende des Parlaments der Union der eigenmächtig proklamierten VRD und VRL, Oleg Zarjow, im Interview mit Russlands Journalisten mit.

„In der Nacht hat man alle Milizmänner verhaftet und aus der Stadt abtransportiert. Verhaftet werden alle jungen Männer im Aller von 25 bis 35 Jahren, unabhängig davon, ob sie die Waffen in die Hände genommen haben. oder nicht. Man ermittelt diejenigen, die geholfen haben, Verwundete zu verpflegen“, erzählte er.

Wegen des Ansturmes der ukrainischen Armee waren die Volksmilizen gezwungen, Slawjansk diese Woche zu verlassen. Als Zarjow diese Situation kommentierte, erklärte er: „Wir sind uns dessen sicher, dass wir zurückkehren werden. Der Krieg wird langwierig und nicht einfach sein.“

Massaker in Ostukraine: 100 Zivilisten wahlos niedergemetzelt

Ca. 100 Menschen an einem Tag bei Lugansk tot - lokale Behörden

STIMME RUSSLANDS Rund 100 Menschen sind binnen einem Tag in Stschastje bei Lugansk ums Leben gekommen. Das teilte der Leiter der „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, mit. Weiterlesen