Tag-Archiv | NATO-Putsch

ukrainische NATO-Junta zerbombt gezielt Krankenhäuser & soziale Strukturen

Moskau zu angeblicher Verlegung russischer Militärs in Ukraine: Purer Unsinn

Das russische Verteidigungsministerium hat die von Kiew verbreiteten Informationen über eine Verlegung russischer Militärs in die Ukraine als „puren Unsinn“ zurückgewiesen.

Bataillon der russischen Streitkräfte

© Said Gutsiev – Kiew spricht wieder von „Invasion“ Russlands – Donezk dementiert

Wie der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Dienstag in Moskau sagte, spotten die besagten Berichte jeder Kritik.Der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung (SNBO) der Ukraine hatte am Montag mitgeteilt, dass zwei “taktische Bataillonsgruppen“ der russischen Streitkräfte die russisch-ukrainische Grenze überschritten hätten.

„Die am Montag von Kiew verbreiteten Äußerungen, laut denen Einheiten der russischen Streitkräfte über die russisch-ukrainische Grenze verlegt worden seien, spotten jeder Kritik. Das ist purer Unsinn“, so Konaschenkow.

Exklusiv RT Ruptly Video: Granantenangriff verwüstet Krankenhaus in Donezk

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Leichenteile auf Gorlowkas Straßen / Artilleriehagel auf abtrünnige ukrainische Städte massiver denn je

Donezk: Neun Tote und Dutzende Verletzte durch Beschuss

Mindestens neun Zivilisten, darunter ein vierjähriges Mädchen, sind laut dem Volkswehr-Stab von Donezk am Sonntag durch den Beschuss der Stadt durch die ukrainische Armee getötet worden. 44 Menschen, darunter vier Kinder, wurden verletzt.

Wie Vizestabschef Eduard Bassurin am Montag mitteilte, liegt ein schwerverletztes Kind auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Am vergangenen Tag seien insgesamt 56 Verstöße gegen den Waffenstillstand registriert worden.Durch den Beschuss wurde laut der Stadtverwaltung Donezk die Strom- und Gasversorgung beschädigt. Von der Wärmeversorgung sind gegenwärtig 488 Wohnhäuser, 14 Krankenhäuser, 27 Kindergärten, 30 Mittelschulen und 143 anderer Abnehmer abgeschnitten, heißt es auf der Internetseite der Behörde.

Quelle: RTWährenddessen schwor der ukrainische Präsident bei einer Gedenkkundgebung, dass er die Kontrolle über den Donbass zurückgewinnen wird. Dabei baut er auf die Unterstützung durch die USA.

19. Januar 2015 RT deutsch

Donezk fordert OSZE auf: Kiew zu Einhaltung von Friedensvereinbarungen zwingen

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Eskalation: Poroschenko befiehlt Artilleriehagel auf Donezk

Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Minsk geplatzt
© Sputnik/ Egor Eryomov

Die für Freitag geplanten neuen Friedensgespräche zur Ukraine in Minsk sind im letzten Moment abgesagt worden. Die Vertreter aus den nicht anerkannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk, die vergeblich in der weißrussischen Hauptstadt gewartet haben, machten die Regierung Kiew für das Platzen des Treffens verantwortlich.

Regelung der Krise in der Ukraine

© REUTERS/ Valentyn Ogirenko – UN-Diplomat: Fenster für Möglichkeit der Ukraine-Regelung nicht verpassen

Das Treffen von Vertretern der Ukraine, Russlands, der OSZE und der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk finde nicht statt, teilte der weißrussische Außenamtssprecher Dmitri Mirontschik am Nachmittag mit. Nach Angaben der ukrainischen Botschaft in Weißrussland ist der ukrainische Vertreter Leonid Kutschma nicht nach Minsk gekommen.„Die ukrainische Seite hat das Treffen platzen lassen“, kommentierte der Unterhändler der „Donezker Volksrepublik“, Denis Puschilin, vor der Abreise aus Minsk. „Wir haben alles getan, damit der Verhandlungsprozess weitergeht.“ Er bezeichnete es als wichtig, die Gespräche fortzusetzen. „Ein Termin für neue Verhandlungen steht noch nicht fest, aber wir sind für weiteren Dialog offen.“

Erneut tote und verletzte Zivilisten bei Artilleriebeschuss in Ostukraine

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ukrainische NATO-Junta zerstört Wasserversorgung / Seperatisten finden US-Waffen & schenken Kiew Kohle

Artilleriegeschosse treffen Chlorlager bei Donezk

© Sputnik/ Igor Maslov

Der Donezker Wasserversorgungsdienst hat Besorgnis über den Einschlag von zwei Artilleriegeschossen am Mittwoch auf dem Gelände des Chlorlagers der Kläranlage Werchne-Kalmiusskaja und über eine mögliche Umweltverseuchung durch Chlor geäußert.

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin – Bus-Beschuss bei Donezk: Einschlag von Geschoss mit gerichteter Wirkung vermutet

Wie der Pressedienst des Kommunalbetriebes „Woda Donbassa“ am Donnerstag mitteilt, können die an Chlorcontainern entstandenen Schäden zu einer Umweltkatastrophe führen.Chemische Chlorverbindungen, besonders bei hohen Konzentrationen, sind für die menschliche Gesundheit gefährlich und können Lungenödeme verursachen und sogar zum Tod führen.

Nach vorläufigen Angaben wurden am Mittwoch auch die Stromleitungen, das Pumpwerk und zwei Chlorleitungen der bei Donezk gelegenen Kläranlage durch Beschuss beschädigt. Die Städte Awdejewka und Krasnogorowka, die Ortschaften im Raum von Jassinowataja und teilweise auch Donezk sind nun ohne Wasserversorgung.

Donezker Volkswehrstab meldet weitere Tote unter Zivilbevölkerung

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Kiew beraubt Ostukrainer ihrer Bankvermögen! & inziniert Zivildrama! / Polen fliegt Angehörige aus!

Ost-Ukraine: Rakete trifft Bus – zehn Tote

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin

In der Ostukraine sind am Dienstag zehn Menschen, größtenteils Zivilisten, nach Angaben der Kiewer Behörden getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Menschen seien in einem Bus unterwegs gewesen, der von einer Rakete getroffen worden sei, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Wjatscheslaw Ambroskin, via Facebook mit.

Der Sprecher machte die Donezker Milizen für den Beschuss verantwortlich. Die Aufständischen sollen aus Dokutschajewsk (20 km südwestlich von Donezk) „mit Mehrfachraketenwerfern Grad einen Artillerieangriff“ auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha (40 km südwestlich von Donezk) verübt haben. Die Volkswehr der selbsterklärten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

© Sputnik/ Mikhail Parkhomenko – Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Umsturz in Kiew Anfang 2014 ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen. Ab dem 9. Dezember vereinbarten die Konfliktgegner unter Vermittlung der OSZE eine Waffenruhe. Am 9. Januar eskalierte die Situation wieder.

Donezker Volkswehr hat mit Beschuss von Linienbus nichts zu tun

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USA warnt vor Reisen in die Ukraine – Bürgerkrieg oder Eskalation mit Russland erwartet?

Litauen will russische Fernsehkanäle sperren

Sputnik – © Flickr/ Socialism Expo.

Die Sendungen der russischen Fernsehkanäle “RTR Planeta” und “NTV Mir“ in Litauen werden laut Edmundas Vaitekunas, Chef der Kommission für Fernsehen und Rundfunk Litauens, voraussichtlich für ein Jahr verboten, wie das Informationsportal Delfi am Dienstag berichtet.

„Einzelne Sendungen wurde nur vorübergehend, für drei Monate, gestoppt. Jetzt soll der gesamte Kanal abgeschaltet werden, und zwar für eine längere Zeit, da es wiederholte Rechtsverstöße gegen hat“, so Vaitekunas. Nach seiner Meinung kann die Sendesperre für die genannten russischen Fernsehsender bis zu einem Jahr dauern.

In Litauen sollen in dieser Woche Fragen der Abschaltung der Fernsehkanäle „RTR Planeta“ und „NTV Mir“ sowie Einschränkungen für mehrere Sendungen des Kanals Ren TV Baltic (Lietuva) erörtert werden. Eine Entscheidung über das zeitweilige Sendeverbot wird erst getroffen, wenn der zuständigen Kommission ein Gutachten zu Verstößen gegen die journalistische Ethik vorgelegt und die EU-Kommission darüber informiert wird.

Die litauische Kommission für Fernsehen und Rundfunk hatte früher den „Ersten baltischen Kanal“, der die Sendungen des russischen „Ersten Kanals“ weiter übertragen hatte, zweimal gestoppt. Die russischen „RTR Planeta“ und „NTV Mir“ wurden für drei Monate gesperrt. Anlass für die Restriktionsmaßnahmen waren die in einigen Fernsehprogrammen geäußerten Meinungen, die mit der offiziellen Position Litauens hinsichtlich der historischen Ereignisse in Litauen und der jüngsten Entwicklung in der Ukraine nicht übereinstimmten.

Programmbeschwerde gegen ARD und ZDF wegen Unterdrückung wesentlicher Informationen

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EU will russischspachige Propaganda finanzieren / Westen schmiert ukrainische NATO-Junta

Westen finanziert ukrainische Politiker mit Schwarzgeld-Millionen

© Fotolia/ Irochka

Riesige Bargeldsummen werden aus Europa in die Ukraine geschmuggelt, behauptet Jerry Collins, Ex-Mitarbeiter der US-Denkfabrik RAND Corporation, unter Verweis auf „Insiderinformationen“. Der Analyst mutmaßt, dass das Schwarzgeld an bestimmte ukrainische Politiker direkt fließt.

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NWO: Ukraine macht sich mit sozialem Kahlschlag schick für EU & IWF

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

Quelle: Ruptly

2. Januar 2014 – RT deutsch – Bild-Quelle: Ruptly

“Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen”, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

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USA forcieren Ölkrieg – weiterer Ölpreis- & Rubelverfall in Absicht

Ukrainische Währungsreserven schmelzen weiter dahin

© Sputnik/Evgeny Kotenko

Per Anfang Dezember sind die Währungsreserven der Ukraine erstmals seit 2009 unter die Marke von 9,9 Milliarden US-Dollar gefallen.

„Unsere Währungsreserven erreichten den Tiefststand seit 2009 und lagen zu Monatsbeginn bei 9,9 Milliarden Dollar“, sagte die Notenbankchefin Valeria Gontarjowa am Dienstag.

Die schwere wirtschaftliche Lage im Land lässt die Währungsreserven der Ukraine ständig schrumpfen. Allein im November und Oktober  gingen die Reserven um 21,4 bzw. 23,3 Prozent zurück.

Rubel am Jahresende 2014 auf Tiefstand

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Kiew kündigt Unterdrückung von Russen an / US-Handel mit Russland floriert – EU bezahlt die Zeche

West-Ukraine: Gläubige verjagen „Rechten Sektor“ aus besetzter Kirche
Bild: © REUTERS/Antonio Bronic –

Rund 300 Anhänger der Ukrainischen Kirche des Moskauer Patriarchats haben im Westen der Ukraine eine der beiden Kirchen, die in der vergangenen Woche von Anhängern des Kiewer Patriarchats und Schlägern der Extremistenorganisation „Rechten Sektors“ besetzt worden waren, wieder unter ihre Kontrolle gebracht.

© Verteidigungsministerium – Ostukraine: Artillerieschlag gegen orthodoxe Kirche

Etwa 300 orthodoxe Christen aus den umliegenden Ortschaften haben die Kirche im Dorf Ptitschja am Samstag befreit, teilte Erzpriester Anatoli Bogdanow von der Weißrussisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats mit. Die Angreifer hätten sich mit Tränengas und Feuerlöschern gewehrt, konnten jedoch aus den besetzten Gebäuden verdrängt werden, zitierte ihn das kirchliche Informationsportal Sobor.by. Die Kirchengemeinde bereite eine Gerichtsklage vor.

Anhänger des Kiewer Patriarchats und Extremisten des „Rechten Sektors“ hatten in der Nacht zum 26. Dezember im Gebiet Rowno im Nordwesten der Ukraine zwei Gotteshäuser unter ihre Kontrolle gebracht, die der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (Teil der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Ukraine) gehören. Der Angriff auf eine weitere Kirche konnte von Gemeindemitgliedern abgewehrt werden.

Fitch senkt Ausblick für 20 russische Banken auf „negativ“

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Ukraine isoliert Krim & lässt CIA Geheimgefängnis betreiben

Ostukraine: Austausch von Gefangenen zwischen Militär und Volkswehr abgeschlossen

– © Sputnik/ Alexei Kudenko

Der in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarte Austausch von Gefangenen zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr nach der Formel „alle gegen alle“ ist wenige Stunden nach Beginn am Freitagabend abgeschlossen worden. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

© REUTERS/ Marko Djurica – „Alle gegen alle“: Donbass hofft auf Gefangenenaustausch mit Kiew

35 Kilometer nördlich von Donezk ließ die ukrainische Armee 222 und die Volkswehr 145 Gefangene frei. Ein ukrainischer Soldat wollte im Donbass bleiben. Noch fünf Ukrainer werden am Samstag aus Lugansk gebracht.

„Im Zeichen des Unglücks“: Menschenrechtler berichten über Tragödie von Donezk

ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

Ukrainisches Weihnachts-Shopping: Panzer aus England, Drohnen & panzerbrechende Waffen aus den USA

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von wegen Friedensverhandlungen – Kiew kündigt 3 neue Mobilmachungen & Waffenkauf auf Pump an

Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär
Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär

STIMME RUSSLANDS Mehr als 800 Volksmilizen von Donezk befinden sich in Gefangenschaft bei der ukrainischen Armee. Die Behörden der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) möchten alle Gefangenen bis zum Jahreswechsel austauschen, teilte Denis Puschilin, Vizevorsitzender des Parlaments und offizieller DVR-Vertreter bei den Minsker Verhandlungen, mit.

Unter Vermittlung Russlands und der OSZE hatten die Ukraine und die Volkswehr vom Donbass eine Waffenruhe ab 5. September vereinbart. Das Minsker Protokoll vom 5. September fixierte die allgemeinen Vereinbarungen und das Memorandum vom 19. September die Einzelheiten der Waffenruhe. Die Seiten einigten sich auch auf den Gefangenenaustausch im Format „alle gegen alle“.

„Auf der Liste unserer Gefangenen stehen mehr als 800 Personen. In Wirklichkeit ist ihre Zahl viel höher“, sagte Puschilin am Freitag in Donezk.

Er präzisierte auch, dass die Volkswehr von Donezk zurzeit bereit sei, der ukrainischen Seite 152 Gefangene zu übergeben. Seine Liste der Gefangenen legte auch Kiew vor. Sie enthält 223 Personen. „Das sind die Gefangenen, deren Identität und Aufenthaltsort festgestellt und bestätigt wurden“, hieß es weiter.

Volkswehr hält über 600 Personen und Kiew bis 400 Personen gefangen

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ukrainisches NAZI-Freiwilligen-Bataillon verhindert humanitäre Hilfslieferungen gen Osten

Poroschenko unterbreitet Gesetz gegen blockfreien Status der Ukraine

Poroschenko unterbreitet Gesetz gegen blockfreien Status der Ukraine

STIMME RUSSLANDS Der Präsident der Ukraine Pjotr Poroschenko hat am Donnerstag einen Gesetzentwurf in das Parlament eingebracht, der den blockfreien Status des Landes kippt.

„Der blockfreie Status der Ukraine (…) hat sich im Kontext der Sicherheit vor einer äußeren Aggression als uneffektiv erwiesen“, heißt es zur Begründung auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Staatschefs. „Der längere Verbleib der Ukraine in einer grauen Pufferzone zwischen den kräftigen Systemen der kollektiven Verteidigung ist eine zusätzliche Herausforderung für die Ukraine.“ Das neue Gesetz solle einen „zusätzlichen Mechanismus für die Gewährleistung von Souveränität, für den Schutz der territorialen Einheit und der Unabhängigkeit der Ukraine“ ins Leben rufen.

Poroschenko hatte sich Ende November für eine Aufgabe des 2010 beschlossenen blockfreien Status der Ukraine und eine Aufrüstung stark gemacht. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte das Bündnis könne nicht garantieren, dass die Ukraine blockfrei bleibe.

Ostukraine: Volkswehr meldet neue Verletzungen der Waffenruhe

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Ukraine: UNO verleugnet Massengräber / Flughafensperrung wegen NATO-Aufrüstung?

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär setzt laut der Volkswehr die Aufstockung seiner Truppen im Gebiet Donezk trotz der Feuereinstellung fort. In Debalzewo ist eine Kolonne mit 30 Panzertransportwagen eingetroffen.

Das Militär stärkt die Feuerstellungen und baut die Minenausrüstungen aus.

Die zwischen Volkswehr und Militär abgestimmte Waffenruhe begann am 9. Dezember. Nach der Feuereinstellung werden neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk erwartet, deren Datum ist jedoch vorerst unklar.

Kiew spricht von „Anti-Terror-Operation“ in drei ukrainischen Flughäfen

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auch US-Senat nickt Waffenlieferungen in Ukraine ab / Russlands Außenamt kündigt Reaktion an!

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

STIMME RUSSLANDS In Winniza haben die Kundgebungsteilnehmer eine Entschließung angenommen, in der sie die Freilassung ihres Anhängers fordern, der während der Protestaktionen am 6. Dezember dafür festgenommen worden ist, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, zerrissen hat. Das teilen die dortigen Massenmedien mit.

Aktivisten haben verlangt, die politische Verfolgung ihrer Anhänger einzustellen, und zwar Juri Hort, der wärend der Kundgebung in Winniza am 6. Dezember dafür festgenommen wurde, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine zerrissen hatte, und Januarij Schostak, nach dem die Miliz seit der gleichen Kundgebung fahndet.

Vor einer Woche fanden in Winniza Protestaktionen statt, bei denen die Lustration der Gebietsbeamten gefordert wurde. Die Protestierenden unternahmen einen Versuch, das Gebäude des Gebietsrates zu stürmen.

Kundgebung gegen den Terrorismus in Grosnyj

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Krim: US-Drohne gekapert, israelische zerstört – Tschechien löst US-Raketenschildbasis auf

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

STIMME RUSSLANDS Trotz milliardenhohen Finanzspritzen von der EU und dem IWF sieht der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, sein finanziell angeschlagenes Land im kommenden Jahr weiter vor der Überlebensaufgabe. Von einem Wachstum kann laut ihm noch immer keine Rede sein.

„Die Aufgabe für 2015 lautet überleben“, sagte Jazenjuk am Donnerstag in einer Regierungssitzung in Kiew. Er wolle keine populistischen Versprechungen abgeben; im kommenden Jahr „werden alle sozialen Schichten es schwer haben“.

Obwohl die Ukraine in diesem Jahr Finanzhilfen in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar bekommen hat, erwartet die Regierung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um fünf bis sieben Prozent. Die Staatsschulden haben sich seit 2010 auf 70 Milliarden US-Dollar vervierfacht. Am heutigen Donnerstag forderte Premier Jazenjuk eine internationale Geberkonferenz, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden.

In der Ukraine war es im Februar 2014 zu einem Umsturz gekommen, bei dem die Opposition die Macht übernahm. Im März teilte Jazenjuk, der neue Regierungschef, in Kiew mit, dass die Ukraine in ihrer tiefsten Krise seit 20 Jahren stecke: Die Staatskasse sei leer und die Gold- und Devisenreserven würden kaum für zwei Monate ausreichen. Dennoch schickte Kiew im April die Armee gegen die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Februar-Umsturz und die neue, nationalistisch geprägte Regierung nicht anerkannt hatten. Der Militäreinsatz im Osten kostet die Staatskasse knapp 130 Millionen Dollar im Monat.

Poroschenko will die Grenzübergänge zu Russland schließen

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Russland schießt ukrainische Drohnen ab – Bürgerkriegsverweigerer für Jahre weggesperrt

Ostukraine: Volkswehr meldet sieben Verletzungen der Waffenruhe

Ostukraine: Volkswehr meldet sieben Verletzungen der Waffenruhe

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ hat sieben Verletzungen der Waffenruhe seitens der Militärs innerhalb eines Tages registriert, meldet der stellvertretende Befehlshaber Eduard Bassurin.

Am Dienstag begann unter Vermittlung der OSZE die zwischen Volkswehr und Armee abgestimmte Waffenruhe. Auf die Feuereinstellung sollten neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk folgen, jedoch warfen die Seiten schon am Dienstagmorgen einander Schussangriffe vor.

DVR: Mehr als 800 Milizen und Zivilisten in ukrainischer Gefangenschaft

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Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges & Propagandarundschau

Float 1

8. Dezember 2014 – RT deutsch

Heute bei Jasmin Kosubek im Studio:

Der Autor Ernst Wolff zu seinem Buch “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges”

Oberstleutnant a. D. der Luftwaffe Jochen Scholz zum Aufruf “Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!”

Hillary 2016 – Der amerikanische Traum ist in Gefahr

US-Kongress-Resolution für Waffenlieferung an Kiewer NATO-Junta

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Kiew 6. Dezember 2014 – (FarsNews/IRIB)

Durch die fortgesetzten Angriffe der ukrainischen Armee auf den Osten des Landes sind in den vergangenen 24 Stunden 4 Zivilisten getötet worden.

Wie FarsNews unter Berufung auf RIA Novosti meldete, hat der Zentralstab der Volkswehr in der Ostukraine heute (Samstag), bekannt gegeben, dass die ukrainische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden die Kräfte der separatistischen Volkswehr in der Region Donbass 21 mal angegriffen habe, wobei es zu erheblichen menschlichen Opfern sowie zu Gebäudezerstörungen kam. 

Währenddessen haben auch die OSZE-Beobachter gestern Abend auf der offiziellen Webseite ihrer Organisation bekannt gegeben, dass bei den 24-stündigen Angriffen der Armee der Ukraine auf den Ort Komsomolsk im Osten des Landes in der selbstverwalteten „Volksrepublik Donezk“ 4 Zivilisten (3 Frauen und 1 Mann) getötet wurden.

Eine weitere Nachricht aus der Ukraine meldet, dass der Pilot der am Donnerstag abgestürzten „Mig 29“ der ukrainischen Armee, im Krankenhaus verstorben ist und die Lage des zweiten Piloten kritisch sei.

Ostukraine: Zehn Tote bei Beschuss am Wochenende

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USA leitet ukrainische Regierung jetzt auch ganz offenkundig

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank wegen Verschiebung von ukrainischem Volksmögens in die USA eingeleitet

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank eingeleitet

STIMME RUSSLANDS Ein Strafverfahren ist gegen die Chefin der ukrainischen Nationalbank, Valeria Gontarjowa, eingeleitet worden.

Die Klage wurde vom Rechtsanwalt Rostislaw Krawez bei einem Kiewer Gericht eingereicht. Gontarjowa wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.

Im August führte die ukrainische Nationalbank eine Währungsintervention durch, indem sie Dollar zu einem überhöhten Wechselkurs kaufte und nach einem unterbewertetem Kurs verkaufte. Als Folge erlitt der Staat Verluste.

Gontarjowa wird außerdem das Lobbyiren von Interessen einflussreicher Unternehmer zur Last gelegt.

ÜBERGABE DER UKRAINE UNTER AUSLÄNDISCHE KONTROLLE !

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Ukraine: OSZE dementiert erneut russische Waffenlieferung bzw. Invasion / wieder Journalistenmord

Luzenko wirft Jazenjuk-Regierung Diebstahl und Korruption vor

Luzenko wirft Jazenjuk-Regierung Diebstahl und Korruption vor

STIMME RUSSLANDS Juri Luzenko, Vorsitzender der Fraktion „Pjotr Poroschenkos Block“, hat die Regierung Arseni Jazenjuks der Bestechlichkeit und des Ausbleibens von Reformen beschuldigt. Nach Luzenkos Ansicht habe das frühere Ministerkabinett eine Reihe von Fehlern begangen, und es sei nicht klar, wie Jazenjuk erneut Premierminister werden konnte.

„In den acht Monaten hat Jazenjuk keine Reformen in Angriff genommen. Ausreden wegen des Krieges werden nicht akzeptiert. Im Gegenteil, in dieser kritischen Zeit ebnen nur radikale Reformen den Weg zum Sieg“, schrieb Luzenko im Facebook.

Er verwies darauf, dass in jedem Ressourcen-Ministerium unter Jazenjuk Korruption gedeiht, dass Hunderte Millionen gestohlen werden. „Die Bestechlichkeit bleibt ein spezifisches Anzeichen der Macht“, unterstrich Luzenko.

24 Ausländer für Mitarbeit in der ukrainischen Regierung ausgewählt

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US-Waffenlieferungen an kiewer NATO-Junta – US-Panzerverlegung nach Deutschland

Poroschenko: Ukraine braucht militärische Kooperation mit Nato und USA

Poroschenko: Ukraine braucht militärische Kooperation mit Nato und USA

STIMME RUSSLANDS Die Ukraine braucht laut Präsident Pjotr Poroschenko eine aktivere Kooperation mit der Nato, heißt es am Mittwoch in einer Mitteilung auf der Internetseite des ukrainischen Staatschefs.

In den vergangenen sieben Monaten sei es der Ukraine gelungen, eine Armee praktisch neu aufzustellen, die einen starken Geist und einen großen Patriotismus an den Tag lege, sagte Poroschenko am Mittwoch bei seinem Treffen mit dem Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Philip Breedlove.

„Sie benötigt jetzt eine aktivere Kooperation mit US- und Nato-Militärs beim Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen sowie bei der Verbesserung der Ausbildung“, betonte er.

Ukrainischer Vize-Energieminister Ulida gefeuert

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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Westen verweigert sich UN-Entschließung gegen Nazismus – UNO bekundet Kiew schwerste Verstöße

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

STIMME RUSSLANDS Das Büro der Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, hat den Erhalt des Schreibens des russischen Fernsehkanals RT bestätigt, in dem die Bitte enthalten ist, Maßnahmen im Zusammenhang mit Fällen grober Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine zu treffen.

In der vergangenen Woche hatte sich die Medienagentur Rossiya Segodnya ebenfalls darum ersucht, Fälle der Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine und in der EU zu prüfen.

Zuvor hatte Frau Bokova erklärt, dass die Bedrohung für Journalisten real sei, und die Straflosigkeit, die jene genießen, die sich am Leben von Vertretern der Massenmedien vergreifen, Angst vor Repressalien hervorrufe und zur Selbstzensur führe, die die Gesellschaft um Informationsquellen bringe.

Moskau: UN-Bericht zur Ukraine ignoriert Probleme der Russischsprachigen

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