Tag-Archiv | Neokolonialismus

USA: 60 Billionen Dollar Schulden – mehr als 1/4 der Weltverschuldung

US-Präsident Obama bei einer Rede an der Universität von Kalifornien. Ausfallgefährdete Studentenkredite machen einen Großteil der US-Verschuldung aus. (Foto: dpa)US-Präsident Obama bei einer Rede an der Universität von Kalifornien. Ausfallgefährdete Studentenkredite machen einen Großteil der US-Verschuldung aus. (Foto: dpa)

Finanzsystem – Leben auf Pump

Die US-Verschuldung erreicht mit 60 Billionen Dollar einen neuen Höchststand. Die USA tragen damit mehr als ein Viertel der weltweiten Schuldenlast. Neben den ausufernden Staatsschulden haben auch Studentenkredite, Hypotheken und Kreditkartenschulden signifikant zugenommen.

  |

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

USA bildete ISIS-Terroristen in Jordanien und der Türkei aus

19. Juni 2014 Washington (WND/IRIB)

Wie die amerikanische Website „World News Daily“ (WND) unter Berufung auf jordanische Quellen berichtet, sind 2012 Dutzende ISIS-Mitglieder auf einer geheimen amerikanischen Basis in Jordanien für den Einsatz in Syrien ausgebildet worden. Weiterlesen

Süd-Sudan – eine neue Kolonie des Imperiums

nach einem Artikel von Glen Ford (Übersetzung politaia.org)

Die USA, sie sich brüsten, dass die Unabhängigkeit des Süd-Sudan Washington zu verdanken sei, scheinen drauf und dran zu sein, die Souveränität der neuen Nation einzusacken. Die uniformierten Warlords des Sudan sind in Kämpfe verstrickt und nun fordern die üblichen amerikanischen “Experten”, dass die USA die Treuhandschaft über das Land übernehmen sollen, vor allem Dingen aber über sein Öl.

Seit Jahrzehnten haben die USA und Israel versucht, den Sudan aufzuteilen, der geographisch die größte Nation Afrikas darstellte. Die Sezession des Süd-Sudan war ein spezielles Projekt Israels, dessen beständigste und fundamentale Außenpolitik darauf beruht, Chaos und Zersetzung in der muslimischen und arabischen Welt zu verbreiten. Der  Sudan, der unter der Kontrolle des vorwiegend muslimischen Nordens steht, trat unmittelbar nach seiner Unabhängigkeit 1956 der Arabischen Liga bei. Seitdem versuchte Israel, den Sudan zu destabilisieren, einmal, um den “arabisierten” Afrikanern einen Schlag zu versetzen, zum anderen, um sich den Christen auf dem Kontinent anzubiedern. – zum Weiterlesen

Alle Modems und Router sind Wanzen der NSA

zensur Alle Modems und Router sind Wanzen der NSA

13. Dez. 2013Politaia – Im beigefügten PDF-Dokument erklären englische Ingenieure, was sie über das geheime Eigenleben von DSL-Modems und Routern herausgefunden haben.

In den Informationen, die bislang zum Spionageskandal von NSA und GCHQ bekannt wurden, war immer nur die Rede davon, daß die Spitzeldienste Informationen anzapfen und Verschlüsselungen knacken über sogenannte “Man in the middle“-Angriffe (MITM), die über irgendwelche Router geschehen, wobei die enthüllte Präsentation der NSA suggerierte, daß diese angezapften Router bei Google oder anderen Konzernen bzw Internetanbietern liegen. Dadurch entstand das Bild, das entweder Datenleitungen direkt angezapft werden (z.B. Seekabel, Internetknotenpunkte) oder Daten bei Internetanbietern abgezweigt werden.

Doch neben diesen aufwendigeren Varianten gibt es noch eine viel brisantere und bislang unenthüllte Methode: Weiterlesen

Papst Franziskus provoziert Zoff mit seinem Dienstherrn

papst_franziskusWird Mammon ihn

feuern?

Vati kann: Hat Papst Franziskus eine zu dicke Lippe riskiert? Seine letzten Äußerungen sprechen dafür. Damit könnte er sich endgültig mit seinem aktuellen Dienstherrn, dem Mammon, überworfen haben. Schließlich ist es eine Binsenweisheit, dass der Vatikan seit Ewigkeiten auch nur Wasser predigt und den Wein in eigenen Reihen gut unter Verschluss hält. Oder aber ist seine jüngste Kritik auch nur eine weitere perfide List, das bekanntlich kaputte System unter Verabreichung falscher Beruhigungspillen weiter aufrechtzuerhalten? Gehen wir der Sache einmal nach.

Vorweg sei noch erwähnt, dass der Vatikan vermutlich der weltweit größte nicht bilanzpflichtige Konzern ist. Nirgends finden sich genaue Angaben zu dem unendlichen Vermögen welches sich über die Jahrhunderte bei der „Vatikan AG“ angehäuft hat. Beim Zusammentragen dieser Werte ist der Heilige Stuhl auch nie besonders rücksichtsvoll vorgegangen. Kaum ein Konzern kann auf größere Leichenberge zurückblicken als eben dieser. Fakt ist, der oberste Dienstherr dort ist der Mammon und das mehr oder minder seit Gründung dieser kriminellen Vereinigung. Weiterlesen

100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur – Prof. Dr. Michael Vogt (Regentreff 2013)

Veröffentlicht am 15.11.2013

Alle Beiträge vom Regentreff 2013 gibt es jetzt auf DVD: http://www.nuovisoshop.de/dvd/nuoviso…

Vor 100 Jahren wurde in einer Nacht und Nebel Aktion die Federal Reserve gegründet. Auftakt für ein 20 Jahrhunderts, in welchem sich ein privates Kartell aus Banken, Mafia und Regierungen ihren Machteinfluss in der globalen Weltpolitik festigten.

50 Jahre später schafft Kennedy das Gesetz ab. 2 Monate ist Kennedy tot und sein Nachfolger Johnson führt das Gesetz umgehend wieder ein.

Prof. Dr. Michael Vogt zeigt in seinem Vortrag auf dem Kongress für Grenzwissen 2013 den Weg in die Diktatur der „Neuen Weltordnung“.

Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung:

Schiffsunglück vor Lampedusa: Mehr als 200 Tote

4. October 2013Politaia

Kommentar: Der Terrorismus und die Kriege der Internationalen Finanzmafia produzieren weltweit von Jahr zu Jahr mehr Flüchtinge, die ihr Heil in den westlichen Ländern suchen, um Hunger, Armut und Todesschwadronen der Globalen Mafia zu entgehen. Die Entvölkerung und Balkanisierung der Staaten in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten ermöglicht die “Sicherung der Rohstoffquellen” auf preiswerte und problemlose Art und Weise. Sie werden einfach gestohlen.

Die Flüchtlingsströme destabilisieren auch die aufnehmenden Staaten, die ebenfalls in Chaos und Unordnung gestürzt werden müssen, damit die Eine-Welt-Diktatur der Bankster eingeführt werden kann.

Aber niemand zeigt auf die wahren Verantwortlichen dieser Dramen, die sich schon seit Jahrzehnten abspielen. Die Politikermafia in Rom und in Brüssel heuchelt, was das Zeug hält:

lampedusa Schiffsunglück vor Lampedusa: Mehr als 200 Tote“Angesichts des Flüchtlingsdramas in der Nähe der italienischen Insel Lampedusa hat Staatspräsident Giorgio Napolitano eine Überprüfung der Gesetzeslage gefordert. Normen, die eine Aufnahmepolitik verhinderten, sollten geändert werden, sagte er nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa in einem Interview mit Radio Vatikan. Die Gesetze müssten Italien würdig sein und den Grundprinzipien von Menschlichkeit und Solidarität entsprechen……”

Mit Bestürzung hat die EU-Kommission auf das tödliche Drama reagiert. “Es ist wirklich eine Tragödie, ganz besonders, weil auch Kinder betroffen sind”, erklärte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn in Brüssel. “Es ist etwas, über das Europa wirklich traurig sein muss und wir sollten sehen, wie wir die Lage verbessern”, sagte er……

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3615854/-sie-hoeren-nicht-auf–neue-leichen-zu-bringen-.html

Den Schelmen geht das Schicksal der Flüchtlinge am Allerwertesten vorbei. Vielmehr hat man in Brüssel ganz andere Ziele:„The Daily Express“ legte in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008 offen, dass mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden sollen. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 50 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

Insofern könnte man fast vermuten, dass das Schiff nicht von selbst Feuer gefangen hat, um den Ruf nach Aufnahme von immer mehr Flüchtlingen in der Öffentlichkeit lauter werden zu lassen. Eine “False Flag”-Operation sozusagen. Und um ein paar Hundert Tote kräht nun wirklich kein Globalistenhahn.

lampedusa opfer Schiffsunglück vor Lampedusa: Mehr als 200 Tote

ROM, 03. Oktober (RIA Novosti).

Die Zahl der Toten bei einem Schiffsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa ist möglicherweise auf über 200 gestiegen.

Das berichteten italienische Medien am Donnerstag unter Berufung auf die Rettungskräfte vor Ort. Zuvor war von rund 130 Todesopfern die Rede gewesen, nachdem ein Boot mit illegalen Migranten gekentert war. Vorläufigen Angaben zufolge dürften sich noch etwa 100 Leichen unter dem Wrack befinden. Als vermisst gelten mindestens 250 Menschen.

Das Boot mit etwa 500 Menschen aus Nordafrika an Bord hatte im Mittelmeer vor der Nachbarinsel Isola dei Conigli Feuer gefangen und war dann gekentert. 155 Menschen konnten von der Küstenwache in Sicherheit gebracht werden, andere versuchten, sich selbst über Wasser zu halten.

Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Ermittlungsverfahren, einer der mutmaßlichen Schleuser wurde Medienberichten zufolge bereits festgenommen. „Eine enorme Tragödie, für die es keine Worte gibt“, wurde Vize-Innenminister Filippo Bubbico vom Internetportal ruhrnachrichten.de zitiert.

http://de.rian.ru/society/20131003/267007108.html

Guinea: Israelische Provokateure zum Putsch vor Parlamentswahlen verhaftet

Von petrapezBild: luventicus.org1. Oktober 2013Radio Utopie

Immer das gleiche Spiel ausländischer Mächte in Afrika: die Bevölkerungsgruppen werden gegeneinander aufgehetzt um bestehende Militärherrschaften zu festigen oder zu etablieren. Nicht nur unter dem Vorwand, dass sich die “Piratenszene” bevorzugt im Golf von Guinea wegen der Vertreibung von der Ostküste des Kontinents “angesiedelt” hat sowie natürlich nicht zu vergessen die “Al Qaida”-Nummer der Geheimdienste, agieren offiziell die Sondereinheiten der Befreiuungsstaaten in geheimer Mission als Vorhut für ihr wirtschaftssicherndes kapitales Verständnis von Recht und Ordnung.

Am vergangenen Samstag, dem 28.September 2013 fanden in dem westafrikanischen rohstoffreichen Staat seit dem Militärputsch im Jahr 2008 die jahrelang immer wieder verzögerten ersten Wahlen zum neuen Parlament statt. Dieser Tag markiert auch den vierten Jahrestag der tragischen Ereignisse, als am 28. September 2009 im Nationalstadion Conakry ein Massaker an der Zivilbevölkerung stattfand. – Zum Weiterlesen –

Lateinamerikas Präsidenten machen UN-Vollversammlung zum Tribunal gegen US-Aggressionen

Veto des SüdensTageszeitung junge Welt

Von Volker Hermsdorf – Bild: consciouslifenews.com

Staats- und Regierungschefs aus Lateinamerika haben in den letzten Tagen die UN-Vollversammlung in New York als Tribüne zur Vorstellung politischer Alternativen genutzt. So forderten die Präsidenten von Argentinien, Bolivien, Brasilien, Uruguay und anderen Staaten in der Generaldebatte eine Reform der Weltorganisation und prangerten die globalen Spionageaktivitäten der USA an.

»Früher haben die Botschaft der USA und internationale Konzerne unser Land regiert, jetzt lebt unser Volk in Würde und Souveränität, und es geht uns in jeder Beziehung besser«, sagte der bolivianische Präsident Evo Morales, der entgegen seiner in der vergangenen Woche geäußerten Boykottüberlegungen (jW berichtete) am Mittwoch abend (Ortszeit) an der Generaldebatte teilnahm. Er warf den USA vor, als »Herren der Welt« aufzutreten und nicht nur Bürger und Regierungen, sondern auch die Repräsentanten der Vereinten Nationen zu bespitzeln. »Wie kann die UNO weiterhin ihren Sitz in einem Land haben, das sie ausspioniert, die Souveränität ihrer Mitglieder nicht respektiert und seit Jahren – wie im Fall der Blockade gegen Kuba – ihre Beschlüsse mißachtet«, fragte Morales in den Saal. – Zum Weiterlesen –

Nun ist es Zeit, Israel seine Vernichtungswaffen wegzunehmen

25. September 2013 – Politaia

menetekel 700 Nun ist es Zeit, Israel seine Vernichtungswaffen wegzunehmen

Rembrandt: Das Gastmahl des Belšazar (1635)

von Gilad Atzmon

Die Israelis sind von Hassan Rouhani, dem neuen iranischen Präsidenten, nicht gerade beeindruckt. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wies die israelische Delegation an, den Auftritt Rouhanis bei der UN-Generealversammlung zu boykottieren; später denunzierte er die Antrittsrede Rouhanis als “eine Rede, die voller Heuchelei war.”

Diesmal scheint Israel aber alleine zu sein. Sowohl die USA als auch andere westliche Staaten hießen den neuen iranischen Präsidenten bei der UN herzlich willkommen.

Aber hat Rouhani eine radikale Änderung vorgestellt?  Hat er neue Versprechen gemacht? Keineswegs. Wie sein Vorgänger stellte er klar, dass der Iran sein Recht nicht aufgeben werde, die Kernenergie weiterzuentwickeln. Wie Achmadinedschad behauptet Rouhani: “Nuklearwaffen oder andere Massenvernichtungswaffen haben in Irans Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin keinen Platz und widersprechen unseren fundamentalen religiösen und ethischen Überzeugungen. Unsere nationalen Interessen zwingen uns, jeglichen Zweifel über Irans friedvolles Nuklearprogramm zu zerstreuen.” – Zum Weiterlesen –

Interventionspolitik und Terror

german-foreign-policy.com
25.09.2013 – NAIROBI/MOGADISCHU/BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit Entsetzen reagiert das Auswärtige Amt auf den mörderischen Terrorangriff in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Wie der deutsche Außenminister erklärt, verurteile er den Angriff „auf das Schärfste“; er wünsche, „dass es gelingt, die Täter und Hintermänner dieses schrecklichen Attentats schnell zur Verantwortung zu ziehen“. Weitgehend unerwähnt bleibt bisher, dass das Massaker, zu dem sich die somalische Terrormiliz Al Shabaab bekennt, nicht losgelöst von der Interventionspolitik des Westens und seiner Verbündeten betrachtet werden kann. Die Al Shabaab-Miliz ist aus Strukturen entstanden, die Saudi-Arabien, einer der wichtigsten mittelöstlichen Partner Berlins, aufgebaut hat. Sie erstarkte, als der Westen gemeinsam mit seinem Verbündeten Äthiopien ein als gemäßigt islamistisch eingestuftes Regime in Somalia stürzte, dem Beobachter eine Befriedung des Landes zugetraut hatten; in den anhaltenden Kämpfen radikalisierte sich die Al Shabaab-Miliz und verband sich schließlich mit internationalen islamistischen Terrornetzen. Kenia wurde zur Zielscheibe, als es vor rund zwei Jahren sein Militär in den Süden Somalias schickte – auch, um den Westen auf dessen Drängen hin im scheiternden „Anti-Terror-Krieg“ zu unterstützen. Bereits mehrere Terroranschläge haben das Land seither getroffen; auch für die Zukunft ist die Gefahr nicht gebannt.
Globales Entsetzen
Wie der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta am gestrigen Nachmittag mitgeteilt hat, haben die kenianischen Sicherheitskräfte den mörderischen Terrorangriff auf die Shopping Mall „Westgate“ in Nairobi beenden können. Die Terroristen haben demnach seit Samstag 61 Zivilisten und sechs Soldaten ermordet; von ihnen sind fünf ums Leben gekommen, elf festgenommen worden. Kenyatta zufolge ist damit zu rechnen, dass in der teilweise zerstörten Shopping Mall weitere tote Zivilisten gefunden werden. Der Terrorangriff ist der schlimmste, den Kenia seit dem Anschlag auf die US-Botschaft in Nairobi am 7. August 1998 erlebte. Damals kamen 212 Menschen zu Tode, mehr als 4.000 wurden verletzt. Zu dem jetzigen Terrorangriff hat sich die somalische Al Shabaab-Miliz bekannt. Weltweit, auch im Auswärtigen Amt in Berlin, herrscht Entsetzen. Nicht näher thematisiert wird bislang jedoch, dass das Massaker nicht losgelöst von der Interventionspolitik des Westens und seiner Verbündeten gesehen werden kann – in mehrfacher Hinsicht. – Zum Weiterlesen –

Mordsgeschäfte in Afrika

mali Mordsgeschäfte in AfrikaMordsgeschäfte (IV)

20.09.2013BERLIN/HANNOVER

(Bericht von German Foreign Policy) – Deutsche Geflügelproduzenten ruinieren gestützt auf staatliche Millionensubventionen die Fleischmärkte Afrikas. Innerhalb nur eines Jahres hat Deutschland seine Hähnchenausfuhren nach Afrika um 120 Prozent gesteigert – von gut 19.000 Tonnen auf knapp 43.000 Tonnen. Da das Fleisch zu Dumpingpreisen angeboten wird, können lokale Geflügelzüchter ihre Waren nicht mehr absetzen und sind gezwungen, ihre Betriebe aufzugeben – mit desaströsen Konsequenzen für die jeweiligen Volkswirtschaften und die Ernährungssituation der einheimischen Bevölkerungen. Ermöglicht werden die Billigexporte durch Freihandelsabkommen, die insbesondere westafrikanische Staaten zwingen, ihre Märkte für deutsche Produkte zu öffnen. Die Expansion in bisher nicht gekanntem Ausmaß ermöglicht es der Geflügelindustrie, sinkende Profite im Inland auszugleichen.

Dumping in Afrika

afrika kind 250 Mordsgeschäfte in Afrika

Bild: badische-zeitung.de

Wie die evangelische Hilfsorganisation “Brot für die Welt” mitteilt, haben deutsche Geflügelproduzenten ihre Ausfuhren nach Afrika innerhalb nur eines Jahres mehr als verdoppelt. Wurden 2011 noch gut 19 Millionen Kilogramm Hähnchen in afrikanische Staaten exportiert, waren es 2012 bereits knapp 43 Millionen Kilogramm. Betrachtet man die Entwicklung seit dem Jahr 2000, fällt die Steigerung noch weit drastischer aus; seinerzeit wurden lediglich rund 5.000 Tonnen Geflügel nach Afrika geliefert. “Brot für die Welt” wirft der deutschen Fleischindustrie “verbotenes Dumping” vor, mit dessen Hilfe insbesondere Kleinbauern in den westafrikanischen Staaten vom Markt “verdrängt” würden: “Mit Importpreisen von circa 80 Eurocent pro Kilo können sie nicht konkurrieren.” Trotz aller “Fleischrabattschlachten” kosteten die gleichen Hähnchenteile in Deutschland “mindestens drei Euro”.[1]

Komplett zusammengebrochen

cape coast ghana Mordsgeschäfte in Afrika

Ghana: In der Küstenregion bei Cape Coast und Takoradi stößt man auf Zeugnisse der Kolonialzeit. Cape Coast, die ehemalige Hauptstadt der »Goldküste«, wird von einer Burg dominiert, in der Sklaven vor der Überfahrt nach Amerika gefangen gehalten wurden. Heute beherbergt die Cape Coast-Burg das West African Historical Museum.

In Ländern wie etwa Ghana haben die deutschen Billigimporte schon seit längerem desaströse Konsequenzen für die einheimischen Geflügelzüchter und die Ernährungssituation der Bevölkerung. Wurde Anfang der 1990er Jahre noch der gesamte Hühnerfleischkonsum in dem westafrikanischen Staat aus einheimischer Produktion gedeckt, ist diese laut Hilfsorganisationen mittlerweile “komplett zusammengebrochen”.[2] Schon 2003 lag die Kapazitätsauslastung ghanaischer Schlachthöfe nur noch bei 25 Prozent. Nach Expertenschätzungen sind dem Land seither mindestens 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen; zu den Betroffenen zählen nicht nur Farmer und Kleinbauern, sondern auch Futtermittelhersteller und Händler. Insbesondere Landwirte berichten von “deutlich gesunkenen” Einkünften, unter denen die gesamte Familie zu leiden habe: “Die Kinder leiden am meisten. Sie essen weniger, viel weniger. Häufig können sie nicht einmal zwei Mahlzeiten pro Tag einnehmen. Dann trinken wir mehr Wasser.”[3]

24. September 2013 – Politaia – Zum Weiterlesen

Putin zu Versailles und Europas Kulturverfall

Danke Danny für die Links.

Ausschnitte der Rede von Russlands Präsident Wladimir Putin im Valdai-Forum, 19 September 2013.

Europas Kulturverfall

Schuld am Zweiten Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges

Neue Spannungen USA – Venezuela

puerto Neue Spannungen USA   Venezuela20. September 2013 – Caracas (ORF/IRIB) – Nach Angaben der venezolanischen Regierung haben die USA Präsident Nicolas Maduro die Überflugrechte über Puerto Rico für eine geplante China-Reise verweigert.

Maduro darf nicht über die US-Kolonie Puerto Rico fliegen

Dazu erklärte Außenminister Elías Jaua am Donnerstagabend in Caracas: „Wir haben von den US-Behörden die Information erhalten, dass sie uns den Überflug über den nordamerikanischen Luftraum verweigern.“ Der Minister sprach von einer weiteren Aggression des „US-Imperialismus“ gegen die Regierung der Bolivarischen Republik. Seitens der USA gab es zunächst keine Bestätigung oder Begründung für die von Venezuela bekannt gegebene Entscheidung.

Nicolas Maduro 150x150 Neue Spannungen USA   Venezuela

Maduro will am Freitag von Caracas aus seinen Flug nach China starten, um dort am Samstag seinen Besuch zu beginnen.

Anfang Juli hatte Boliviens Präsident Evo Morales ein ähnliches Schicksal ereilt, als er auf dem Rückflug von Moskau nach La Paz in Wien zwischenlanden musste. Damals hatten mehrere europäische Staaten Morales die Überflugrechte verweigert, weil sie – zu Unrecht – den von den USA gesuchten Geheimdienst-Informanten Edward Snowden an Bord der Maschine vermutet hatten.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/226614-neue-spannungen-in-den-beziehungen-usa-venezuela

Prof. Dr. Walter Veith (OFF11) – Die Neue Weltordnung

14. August 2013 – http://www.politaia.org/

Nach hegelianischem Prinzip lässt sich die Welt verändern durch Verschmelzung zweier gegensätzlicher Pole zu einer neuen Ordnung. Aus dem Spannungsfeld von »These und Antithese« entsteht so die neue Lösung, die »Synthese«. Gemäß diesem Prinzip soll nach dem Wunsch der Mächtigen auch die »neue Weltordnung« entstehen. Freier Kapitalismus und Kommunismus sollen beseitigt und durch die alte mittelalterlich-kirchliche Zwei-Klassen-Gesellschaft ersetzt werden, wo einige wenige Reiche herrschen und die große Masse niedrig gehalten wird. Dazu ist es notwendig, dass das Volk entmachtet und verarmt wird.

Diese Politik wird seit dem Fall der Sowjetunion 1989, der die USA als einzige Supermacht übrig ließ, konsequent verfolgt. Dr. Veith beleuchtet dazu die Ereignisse um den 11. September 2001, als mehrere Passagier-Flugzeuge gegen amerikanische Ziele gelenkt wurden, und zeigt, wie unglaubwürdig die offizielle Erklärung ist. Statt die Freiheit zu schützen, wurde der so genannte »Krieg gegen den Terror« zum übermächtigen Argument, bis zum heutigen die bürgerlichen Freiheiten immer drastischer zu beschneiden.
Der Vortrag deckt außerdem die in griechischer Philosophie verwurzelte katholische Wirtschaftslehre auf, die auf die Entmachtung protestantischen Reichtums abzielt und gegen Gottes Gebot »Du sollst nicht stehlen« verstößt. Dennoch wird sie in immer mehr Staaten in geltendes Recht umgesetzt. Die Folge ist u. a. eine beängstigende soziale Destabilisierung.

• Castro, Clinton und der Papst
• Die Europäische Union und der neue Turmbau zu Babel
• Wer steht hinter islamischen Terror-Organisationen?
• Die endlose Riege von Freimaurern und Illuminaten unter den Mächtigen der Welt
• Der Fall Saddam Hussein
• Terror und die Entmachtung des Volkes
• Timothy McVeigh und der Oklahoma-Anschlag
• Was geschah wirklich am 11. September 2001?
• Der eigenartige Brief eines CIA-Mannes aus Kanada
• Südafrika als Beispiel katholischer Wirtschaftspolitik
• Papst Leos XIII. Enzyklika »Rerum novarum« und die Folgen
• Die vielfachen Rufe nach einer neuen Weltordnung
• Päpstlicher Führungsanspruch

US-Destabilisator Robert S. Ford zum Botschafter in Kairo ernannt

8. August 2013http://www.politaia.org/

robert ford US Destabilisator Robert S. Ford zum Botschafter in Kairo ernannt

Robert Stephen Ford

Robert S. Ford, derzeitiger Botschafter der Vereinigten Staaten in Syrien (obwohl in der Türkei stationiert), wurde gerade von Barack Obama zum neuen Botschafter der USA in Ägypten ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Ann Peterson an, die Unterstaatssekretärin  für den Nahen Osten werden soll.

Botschafter Ford ist kein gewöhnlicher Diplomat. Er war im Januar 2004 der US-Vertreter in der shiitischen Stadt Najaf im Irak, das die Hochburg der Mahdi-Armee war. Ein paar Monate später wurde er zum zweiten Mann in der Botschaft von Bagdad unter Negroponte. Danach unter dessen Nachfolger Zalmay Khalilzad, bevor er 2006 zum Botschafter in Algerien ernannt wurde. In Bagdad war Fords Aufgabe, die heimliche Unterstützung für die Todesschwadronen und Paramilitärs zu koordinieren, um sektiererische Gewalt und die Schwächung der Widerstandsbewegung zu bewirken.

Ford legte den Grundstein für den Aufstand vom März 2011 in Syrien, der in der südlichen Grenzstadt Daraa begann.

Der ehemalige Assistent von Botschafter John Negroponte in Bagdad, Robert S. Ford, hat die ersten Anti-Assad-Demos in Syrien im Jahr 2011 organisiert. Er versuchte, oft auch erfolgreich, andere westliche Botschafter zu mobilisieren, damit sie die “Revolutionären” unterstützten. Als es sich wegen dem doppelten Veto von China und Russland als unmöglich herausstellte, Syrien durch die NATO bombardieren zu lassen, implementierte Robert S. Ford mit General David Petraeus die “Salvador-Option für Syrien”: Hunderttausende Kämpfer aus der ganzen Welt versuchten, das Regime zu stürzen.

Nach dem Modell von den geheimen US-Operationen in Mittelamerika, startete das Pentagon die „Salvador Option fur Irak“ 2004 unter Führung von US-Botschafter im Irak John Negroponte (2004-2005) zusammen mit Robert Stephen Ford, der 2011 zum Botschafter in Syrien ernannt wurde, zwei Monate vor dem Beginn des bewaffneten Aufstandes gegen die Regierung von Bashar al-Assad.

Die Salvador Option“ ist ein „terroristisches Modell“ für Massentötungen durch US-geförderte Todesschwadronen. Es wurde zuerst in Salvador eingesetzt, auf dem Höhepunkt des Widerstandes gegen die Militärdiktatur, was zu etwa 75 000 Toten führte.

John Negroponte hatte von 1981 bis 1985 als Botschafter in Honduras gedient. Als Botschafter in Tegucigalpa spielte er eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung und Kontrolle der Contra-Söldner in Nicaragua, die ihre Basis in Honduras hatte. Die Contra-Attacken über die Grenze nach Nicaragua forderten 50 000 Tote. 2004 wurde John Negroponte zum Botschafter in Irak ernannt mit einer ganz besonderen Aufgabe: Die Destabilisierung und Zersetzung des Irak.

Die Ernennung von Ford als Botschafter in Kairo, wenn der Senat sie bestätigte, bedeutet wahrscheinlich das Ende des Krieges gegen Syrien und den Beginn des Bürgerkrieges in Ägypten. Auf diese Weise werden die drei großen arabischen staatlichen Armeen (Irak, Syrien, Ägypten) zerstört und der Nahe Osten und Nordafrika der israelischer Militärvorherrschaft überlassen.

Eine Delegation der Muslimbruderschaft soll innerhalb der nächsten Tage  im Weißen Haus in Anwesenheit von türkischen Diplomaten empfangen werden.

Ägypten ist besonders empfindlich gegenüber einer Destabilisierung-Operation, da es aufgrund seiner instabilien wirtschaftlichen und politischen Lage und der Schwäche seines Heeres (500.000 Mann für 85 Millionen Einwohner, gegenüber 1.500.000 Mann für seine Polizei) leichte Beute der Internationalen Finanzmafia werden kann.

http://www.voltairenet.org/article179761.html

http://www.globalresearch.ca/the-salvador-option-for-syria-us-nato-sponsored-death-squads-integrate-opposition-forces/31096

Venezuela: Mordanschlag auf Präsident Maduro vereitelt?

Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro — Bild: RIA Nowosti

MEXIKO-STADT, 01. August (RIA Novosti). – von http://www.politaia.org/

maduro Venezuela: Mordanschlag auf Präsident Maduro vereitelt?Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro kann sich offenbar glücklich schätzen, dass er noch lebt. Für den 24. Juli war ein Attentat auf ihn geplant, teilte der venezolanische Innenminister Miguel Rodríguez Torres Mittwochabend mit. Bei der „Operation Baby“ sollte der Staatschef durch den Kopfschuss eines Scharfschützen getötet werden.

Das „Baby“ hätte dabei der Präsident selbst sein sollen, zitieren örtliche Medien den Innenminister. Als einen der Hauptverschwörer nannte Torres einen gewissen Luis Posada Carriles, der sich in den USA aufhalten soll und dem Caracas und Havanna Terrorismus zur Last legen.

In die Attentatspläne waren angeblich der kolumbianische Ex-Präsident Alvaro Uribe Velez und der honduranische Politiker Roberto Micheletti eingeweiht.

Die Verschwörer hätten vorgehabt, 400 speziell geschulte Kräfte einzusetzen, um in Militärobjekten umfangreiche Aktionen durchzuführen und dadurch Panik nach dem Tod von Maduro zu schüren, so Torres. Es sei ihnen jedoch nur gelungen, 150 Personen zu mobilisieren, die von den Sicherheitskräften festgenommen wurden.

Ein erster Attentatsversuch im April sei gescheitert, wonach die Verschwörer für Ende Juli einen zweiten Mordanschlag geplant hätten. Ihre Treffen hätten in Panama, Miami, Bogota und Medellin stattgefunden, so Torres.

„Für die Bezahlung des Todes von Präsident Maduro waren etwa 2,5 Millionen Dollar bereitgestellt worden“, sagte Torres. Neben dem Mord an Maduro sei auch die physische Beseitigung mehrerer anderer Spitzenvertreter des Lagers der Nachfolger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez geplant gewesen.

http://de.rian.ru/politics/20130801/266588986.html

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen — Alpenparlament

5. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

Der Publizist und Erfolgsautor Heiko Schrang (Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen: Das brisante Buch, an das sich kein Verlag traute!) im Gespräch mit Michael Vogt über die Frage, wer eigentlich die Welt regiert.

Seit der Finanzkrise 2008 offenbart es sich dem Interessierten immer mehr, daß mächtige Gruppen die Verursacher der Finanzkrise und gleichzeitig deren Profiteure sind. Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen?

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=i0f9lfGtNBs

Nur Wenigen ist bekannt, daß die FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung ist, sondern eine Privatbank, die im Jahr 1913 gegründet wurde. Das Eis, auf dem sich das internationale Geldsystem befindet, wird immer dünner, was wir anhand der jüngsten Finanzkrisen sehen konnten.

Beim jüngsten Treffen der G20-Staaten in Asien war einer der Hauptpunkte das internationale Geldsystem, welches um jeden Preis aufrechterhalten werden soll. Mit anderen Worten: man klebt über die Öllampe im Auto ein Pflaster, in der Annahme, daß damit das Problem des Ölverlustes gelöst wurde.

Einen erstaunlichen Satz sagte der ehemalige Notenbankchef Alain Greenspan: “Das US-Bankensystem ist voller Betrug, und wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht, die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft große Instabilität in den kompetitiven Märkten.”

Zum Weiterlesen:

http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/die-jahrhundertluge-die-nur-insider-kennen-alpenparlament/

Afghanistan: Milliardeninvestitionen für Rohstoff-Erschließung

5. July 2013 entnommen von http://www.politaia.org/

Die Ausplünderung Afghanistans durch die Globalisten beginnt.

Die afghanische Regierung unter dem Drogenbaron Karzai, oder sollte man sie besser die Bürgermeisterei von Kabul nennen,  will in den nächsten beiden Monaten mehrere Milliarden-Verträge zur Erschließung der umfangreichen Bodenschätze des Landes abschließen. Die Investoren sollen aus den USA, Kanada, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Polen ,der  Türkei und Indien stammen. Man rechnet mit Investitionen von 15 bis 20 Milliarden Euro. Ein Schelm, der sich bei der Liste der Länder Böses denkt.

Was davon der geschundenen Bevölkerung zugute kommt, dürfte gegen Null gehen. Erfahrungsgemäß sind Länder der Dritten Welt, die über reiche Bodenschätze verfügen, besonders bedauernswerte Opfer des Neokolonialismus. Dort sorgen die Todesschwadronen des Westens für andauernden Terror, um die Ausbeutung der Ressourcen ungestört betreiben zu können. Keine lästigen staatlichen Auflagen, keine Umweltschutzbestimmungen und billige Arbeitskräfte sind garantiert, denn auch die Warlords in den unterjochten und balkanisierten Staaten werden von der globalen Mafia bestochen, um die eigene Bevölkerung zu betrügen.

Die Pläne der City of London für die Plünderung der rohstoffreichen Gebiete der Welt und zur Errichtung der Weltdiktatur durch die Etablierung von politisch machtlosen Kleinstrukturen und Warlord-Gebieten sind schon weit gediehen.

Die Kriege in Afghanistan, im Irak, im Sudan, in Libyen und jetzt in Syrien folgen einer Strategie, deren Wurzeln schon gelegt wurde, als man die Grenzen der postkolonialen neuen Staaten willkürlich festlegte, ohne Rücksicht auf ethnische, kulturelle, ökonomische oder religiöse Gegebenheiten. Dies erleicherte das Schüren von Spannungen durch die City und die Beherrschbarkeit dieser Staaten in der nachkolonialen Ära. Man hatte gewissermaßen Sprengsätze eingebaut, die man jetzt – einen nach dem anderen – hochgehen läßt. Als Zünder für die Sprengsätze dienen die sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen und von dem Milliardär und verurteilten Kriminellen George Soros hinter den Kulissen gesteuert werden. Aber auch die Gruppierungen des radikalen Islams (Al -Kaida, Taliban , Muslimbruderschaften etc.) sind nichts anderes als von London gesteuerte Bewegungen, mit denen sich die Menschenmassen bestens im Sinne Londons manipulieren lassen.

Den ganzen Vorgang nennt man Balkanisierung, weil diese Strategie beispielhaft erfolgreich in Jugoslawien angewendet wurde und nun zum Zerfall weiterer Staaten führt.

lybien sudan Irak Afghanistan: Milliardeninvestitionen für Rohstoff Erschließung

Abzug der NATO aus Afghanistan nur eine Farce