Tag-Archiv | Nestlé

Narrenfreiheit: kein Auftragsmordprozess gegen Nestle in der Schweiz

Lausanne 05. August 2014 – amerika21.de

Schweizer Bundesgericht lehnt Mordklage gegen Nestlé ab

Das Schweizer Bundesgericht hat eine Klage gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé im Zusammenhang mit der Tötung des kolumbianischen Gewerkschafters Luciano Romero Molina abgelehnt.

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USA: Nestlé zapft Grundwasser von Indianer-Reservaten ab

Nestlé-Chef Paul Bulcke will keine Stellungnahme abgeben. Doch sein Unternehmen bedient sich am Grundwasser der Morongo-Indianer in Kalifornien. (Foto: dpa)

Nestlé-Chef Paul Bulcke will keine Stellungnahme abgeben. Doch sein Unternehmen bedient sich am Grundwasser der Morongo-Indianer in Kalifornien. (Foto: dpa)

Ressourcen – Abgefüllt und verkauft

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé zapft Indianern in einem US-Reservat das Grundwasser ab. Das Wasser wird anschließend in Flaschen abgefüllt und verkauft. Durch diese Praxis könnte das ohnehin trockene Gebiet komplett verdorren.

Nestle nutzt Geheimdienst und Paramilitärs für Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Novum in Kolumbien: Gericht stuft Mord an Gewerkschafter als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein. Zusammenarbeit von Geheimdienst mit Paramilitärs aufgedeckt

Bogotá 24. April 2014amerika21.de

Der Strafgerichtshof von Bogotá hat unlängst den Paramilitär Hever Ovido Neiro Bello (Kampfname El Abogado – der Anwalt) als Mittäter
 bei der Ermordung  des kolumbianischen Gewerkschaftsführers Luciano Romero Molina verurteilt und die Tat als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ eingestuft. Das Strafmaß beläuft sich auf 32,5 Jahre Gefängnis und die Zahlung einer Strafgebühr in Höhe von 2.750 kolumbianischen Mindestlöhnen (cirka 900.000 US-Dollar). Weiterlesen

Genozid: Lebensmittelgigant Nestle treibt Manipulation des menschlichen Organismus durch Nahrung voran

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: dpa)

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Essen und Medikament in Einem

Nestlé will über Stammzellen menschliche Defekte und Sehnsüchte entdecken

 Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé forscht an Gehirn- und Leberzellen. Er will Lebensmittel entwickeln, die Krankheiten heilen können. Nestlé sieht eine Chance, dass der Pharma- und der Lebensmittel-Markt verschmelzen. Auf diesem Weg kann die Industrie auf Defekte und Sehnsüchte des menschlichen Organismus reagieren.

9. Januar 2014 –

Griechenland: Anarchisten wollen an Feiertagen Coca-Cola in Läden vergiften

Griechenland: Anarchisten wollen an Feiertagen Coca-Cola in Läden vergiften

25. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Griechische Anarchisten aus der Inoffiziellen Föderation der Anarchisten – Internationale Revolutionsfront haben gedroht, an den Feiertagen Coca-Cola- und Nestle-Getränke in mehreren Verkaufsläden zu vergiften.

Eine Video-Aufnahme mit der Drohung wurde einer griechischen Internet-Nachrichtenagenturen zugeschickt. „Das Ziel der Aktion besteht darin, die Getränke aus dem Handel zu ziehen und transnationalen Konzernen dadurch einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen“, heißt es in der Video-Botschaft.

Die Urheber des Videos teilen außerdem mit, sie würden die Salzsäure in die Getränkedosen einspritzen. Die Aktion werde vier Tage nach der Mitteilung beginnen und zehn Tage lang andauern.  

Angst vor Protest: Polizei sperrt für Nestlé-Chef die Uni Basel ab

Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Umstrittener Konzern

Der CEO von Nestlé konnte an der Universität Basel einen Vortrag nur unter Polizeischutz halten. Die Polizei umstellte das Gebäude wie einen Hochsicherheitstrakt. Studenten wurden nur vereinzelt durchgelassen, andere gleich des Platzes verwiesen. Der Grund: Hinweise auf mögliche Proteste.

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Honigmann Nachrichten vom 21. Oktober 2013 – Nr. 203

ernie

Themen:

  1. Mit Brokkoli und Kohl gegen Strahlenschäden
  2. AKW Fukushima: Strahlung im Grundwasser um das 6500-Fache gestiegen
  3. Chemotherapie: Nach Einer Chemo Wachsen Tumore Schneller!
  4. Nestle trachtet nach der Kontrolle der weltweiten Wasservorräte
  5. Rassenunruhen oder die Wehr eines Volkes?
  6. Rußland reaktiviert Militärstützpunkte in der Arktis
  7. Rußland droht NATO mit Präventivschlag
  8. Pentagon beginnt mit Aufbau von Raketenabwehrbasis in Rumänien
  9. VSA: FEMA-Camps, Millionen Särge, und Milliarden Gewehrkugeln
  10. VSA: Gesetzesentwurf HR3200  verlangt, einen RFID-Chip in jede Person zu implantieren
  11. Der schwarze Mann hat mal wieder Zeit geschunden
  12. US-Schuldendrama vertagt, Goldpreis steigt
  13. Warum China bald 20.000 Tonnen Gold kaufen könnte
  14. Tempo von Wirtschaftswachstum in China beschleunigt sich
  15. RATING: Chinesische Agentur Dagong senkt US-Kreditnote
  16. Transatlantisches Freihandelsabkommen: “Schlimmer als ACTA”
  17. Aktienblase: Merrill Lynch erwartet Ausverkauf an europäischen Börsen
  18. “Die EZB ist die wiederauferstandene Reichsbank”
  19. Spaniens Schulden bald höher als Wirtschaftsleistung
  20. Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen
  21. EuDssR: Europa steht vor einer Migrationskatastrophe
  22. Rassismus pur – Land Berlin verstößt gegen Artikel 3 des Grundgesetz
  23. In Duisburg ist Schluß
  24. Pflegebedürftige werden rausgeschmissen, weil Asylbewerber den Platz brauchen
  25. Merkel beklagt hohe Zahl von Migranten-Straftaten
  26. Schwan: Bedingungsloses Vertrauen in Merkel gefährlich
  27. “Ossi” Gauck schmeichelt polnischem “Brudervolk”
  28. Immer mehr Jungen im Vorschulalter werden beschnitten
  29. Ehrenamt hält fit

EU unter Druck: 1,9 Millionen Unterschriften gegen Wasser-Privatisierung

Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)

Wasser – Bürger gegen Konzerne

Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben.

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