Tag-Archiv | New World Order

EU-Demokratur in Griechenland: Wird nach der Morgenröte nun auch Syriza als Terrororganisation eingestuft und verboten?

Am Rande der Feierlichkeiten zum EU-Ratsvorsitz kam es zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und der Polizei. (Foto: dpa)

Am Rande der Feierlichkeiten zum EU-Ratsvorsitz kam es zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und der Polizei. (Foto: dpa)

Erinnerung an die RAF-Zeiten

Samaras-Partei rückt linke Syriza in die Nähe von Terroristen

Die Regierungspartei ND beschuldigt die linke Syriza-Partei, „Beziehungen zum Terrorismus“ zu unterhalten. Der Angriff kam nach der Flucht eines Mörders, der der Guerilla-Organisation 17. November angehört.

8. Januar 2014

George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine

soros George Soros und der Regimewechsel in der Ukraine13. Dez. 2013Poltaia

Soros und der Regimewechsel in der Ukraine: Demokratie im Namen des EU-Empire?

Braucht es für diesen Abschaum noch Worte?

Der folgende Hintergrundsbericht entstammt dem strategischen Artikel von Rachel Douglas/Executive Intelligence Review: “Ukraine: Briten, EU und Vertreter der Obama-Regierung wollen die Machtprobe mit Russland

… Schaut man sich die Aktivitäten von NGO’s in der Ukraine im Zeitraum seit der von George Soros-gesponsorten Orangen Revolution im Dezember 2004 an, tauchen mehrere neue Elemente auf, die nichts Gutes ahnen lassen. In diesem Zeitraum setzte die EU mit ihrem Projekt der Östlichen Partnerschaft alles mögliche in Gang, um die Ukraine und fünf weitere frühere Sowjetrepubliken voll und ganz unter das Freihandelsdiktat von EU-Kommission/Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (EU/EZB/IWF)-Troika zu bringen – genau das Ausplünderungsschema, das die ukrainische Regierung jetzt zurückgewiesen hat. – zum Weiterlesen

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

Heimliche Kriege – Zivilisten werden Freiwild

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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Experten warnen vor US-Drohnen in Lateinamerika

Washington. Angesichts des schwindenden politischen und militärischen Einflusses der USA in Lateinamerika sowie der Karibik mehren sich die Anzeichen für eine versteckte Remilitarisierung durch das Pentagon. Rüstungsexperten verweisen auf Pläne, militärische Drohnen in Lateinamerika und der Karibik einzusetzen.

Zurzeit sind die rund 7.500 militärischen Drohnen der US-Armee fast ausschließlich im Mittleren und Nahen Osten in Verwendung, schrieb unlängst Patricio Barnuevo vom Council on Hemispheric Affairs, einem Washingtoner Think-Tank aus dem Umfeld der Demokratischen Partei. Es sei aber davon auszugehen, „dass das Südkommando der US-Armee einer extremen Steigerung seiner militärischen Drohnenflotte in Lateinamerika entgegensieht“.

Dieses Südkommando, kurz: SOUTHCOM, ist das regionale Kommandozentrum für die Koordination und Führung aller militärischen Operationen der USA in Süd- und Mittelamerika. In dem Maße, wie die Ressourcen im Mittleren und Nahen Osten sowie in Zentralasien frei werden, könnten die unbemannten Flugkörper zur Überwachung sowie für etwaige Militäroperationen in Ländern südlich des Rio Grande eingesetzt werden. Laut Aussagen von Militärexperten existieren die entsprechenden Kontrollzentren bereits.

Nach Angaben von Barnuevo waren zuletzt lediglich neun Drohnen zur Überwachung der US-mexikanischen Grenze im Einsatz. In Mexiko habe das dort zuständige „Nordkommando“ der US-Armee bereits seit 2009 unbemannte Flugobjekte eingesetzt.

Allerdings fielen die Ergebnisse bescheiden aus: Gerade einmal zwei Prozent der festgesetzten Einwanderer ohne Papiere seien mit Hilfe von Überwachungsdrohnen aufgespürt worden. Dennoch haben das US-Heimatschutzministerium und das Südkommando der US-Streitkräfte nach einem Bericht der Los Angeles Times 2011 und 2012 binnen 18 Monaten Drohnen im Gebiet der Bahamas getestet. Die Ergebnisse waren auch hier wenig zufriedenstellend, die Kosten mit 3.000 US-Dollar pro Stunde hoch. Dessen ungeachtet halten die US-Militärs an der Ausweitung des Einsatzes fest, vordergründig zur Bekämpfung des Drogenhandels.

Doch die traditionelle Militärpräsenz der USA in Lateinamerika ist – vor allem vor dem Hintergrund zahlreicher Interventionen – zuletzt auf zunehmenden Widerstand gestoßen. Vor allem linksregierte Staaten wie Venezuela, Bolivien und Ecuador haben das US-Militär in den vergangenen Jahren ihrer Länder verwiesen. Der Einsatz militärischer Drohnen könnte diesen verlorenen Spielraum wieder wettmachen, meinen Barnuevo und andere Beobachter. Tatsächlich können die unbemannten Flugkörper weite Strecken zurücklegen, ohne auf lokale Militärstützpunkte angewiesen zu sein. Auf diese Weise blieben die US-Streitkräfte in Aufklärung und Aktion handlungsfähig. Als Ausgangsbasis reichen die Stützpunkte in den wenigen verbliebenen Partnerstaaten wie Kolumbien, Panama oder Honduras aus. Auch die Reaktivierung der 4. Flotte der US-Marine passt in dieses Schema, zumal der Drohnen-Einsatz von US-Flugzeugträgern intensiv erprobt wird.

Im Fall der USA sorgt die mögliche Entsendung der Drohnen derzeit für Aufsehen, weil sich ein solcher Schritt in die ohnehin laufende Remilitarisierung einreihen würde. Unter Präsident Obama wurden Lateinamerika und die Karibik von den US-Militärstrategen wieder stärker in den Fokus genommen. Und vor wenigen Wochen erst warnte die Menschenrechtsorganisation „Washington Office on Latin America“ vor der Verlegung US-amerikanischer Elitesoldaten der „U.S. Navy Seals“ von Irak und Afghanistan nach Lateinamerika. (Amerika21.de hat den Text hier auf Deutsch dokumentiert.)

Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein

Die EU - hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia - will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden. (Foto: dpa)Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden. (Foto: dpa)

TTIP und ex – Schlachtplan für Freihandel

Die EU hat vergangene Woche zu einem Geheimtreffen in Brüssel geladen, bei dem die Mitgliedsstaaten auf eine einheitliche Propaganda für das neue Freihandelsabkommen mit den USA eingeschworen werden sollten. Die EU verlangt, dass „alle mit einer Stimme sprechen“. Das Abkommen ist geheim, die Öffentlichkeit soll ausschließlich von den Vorteilen des TTIP informiert werden.

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Die Junker blasen zum Angriff: Die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa

In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Die schwache Demokratie

Die Zentralbanker übernehmen das Kommando: Jörg Asmussen fordert in New York die Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Mario Draghi bezeichnet Kritiker der EZB als Nationalisten. Parlamente in ganz Europa sind gelähmt. Sie greifen in finaler Panik in die Staatskasse. Die Morphinisten der Macht in Brüssel torkeln von Schlappe zu Schlappe. Die Folge wird das Ende der Demokratie sein – und die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa.

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Freihandel mit Kanada: EU gibt Europa zur Plünderung frei

Die Souveränität der EU-Staaten auf dem Silbertablett: Kanadas Premier Stephen Harper und EU- Kommissions-Präsindet José Manuel Barroso unmittelbat nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada, am 18. Oktober im Hauptquartier der Kommission in Brüssel. (Foto: dpa)Die Souveränität der EU-Staaten auf dem Silbertablett: Kanadas Premier Stephen Harper und EU- Kommissions-Präsindet José Manuel Barroso unmittelbat nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada, am 18. Oktober im Hauptquartier der Kommission in Brüssel. (Foto: dpa)

Freihandel Barroso verkauft Europa

Das Freihandels-Abkommen der EU mit Kanada wird die deutsche Gerichtsbarkeit für ausländische Investoren abschaffen. Die EU-Kommission setzt, am EU-Parlament vorbei, die europäischen Steuerzahler gigantischen wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken aus. Weil viele US-Unternehmen Tochter-Firmen in Kanada unterhalten, wird mit diesem Abkommen faktisch die Tür für alle US-Unternehmen geöffnet. Im Wind-Schatten der grotesken NSA-Debatte opfert Brüssel die Souveränität Europas auf dem Altar der globalen Industrie-Lobby.

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Die Pharma-Mafia (Der Flexner-Report)

21/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

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Der verderbliche Einfluß der Pharma-Lobby auf die Schul-„Medizin“ reicht weit über die medizinischen Fakultäten hinaus. Mittels eines Netzwerkes von steuerbefreiten Stiftungen erschlich sich die Hochfinanz die totale Kontrolle über das Bildungs-System, das Forschungs-System und die medizinische Ausbildung in allen Staaten der Erde. Seitdem herrscht an den medizinischen Fakultäten der Welt eine ausschließliche Ausrichtung auf den Einsatz patentierter allopathischer Medikamente und auf die chemisch-pharmazeutische Forschung.

Die Schul-„Medizin“ ist global eine der größten und die bequemste Profit-Quelle (Krieg, Waffen-, Drogen- und Menschenhandel sind zwar vielleicht noch größere, aber aufwendiger). Das Profit-Potential ist unvorstellbar und liegt weltweit jährlich im Billionen-Bereich (1 Billion sind 1000 Milliarden! 1 Milliarde sind 1000 Millionen!). Die Schul-„Medizin“ und die Pharma-Lobby führen seit einem Jahrhundert weltweit einen menschenverachtenden Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem chronisch kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange mit den „zugelassenen“ Medikamenten, patentierten Apparaten und monopolisierten Methoden der Pharma-Industrie profitbringend „behandelt“ werden kann. Ein weiteres Ziel ist es, die Naturheilkunde zu zerstören oder zu „verbieten“ und so zu verhindern, daß die Menschen ohne Profit für die Pharma-Branche gesunden:

Nur ein chronisch kranker Patient ist ein guter Patient – ein profitabler Patient nämlich, der erst absichtlich krank gemacht wird und dann sein Leben lang willkürlich und künstlich abhängig von den Apparaturen, Behandlungs-Methoden und Medikamenten der „wissenschaftlich anerkannten“, kommerziellen Schul-„Medizin“ gemacht und gehalten wird. Ein teuflisches, völlig menschen-verachtendes Verbrechen mit Methode und System aus niederen Beweggründen: Profitgier.

Die weltweite Arzneimittel- und Pharma-Industrie, die ebenso wie die Düngemittel- und Pestizid-Industrie aus Tochtergesellschaften der noch größeren Kartell-Unternehmen der Chemie- und Erdöl-Industrie besteht, hat damit ein perfides Perpetuum Mobile installiert: ein System, das permanent gigantischen Profit abwirft, ohne daß man etwas dafür tun muß. Einmal angeworfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld / Gewinn / Profit. – Zum Weiterlesen –

Chemiewaffeneinsätze der USA, Albions und Israels in den letzten 10 Jahren

28. August 2013 – http://www.politaia.org/

chemiewaffen Chemiewaffeneinsätze der USA, Albions und Israels in den letzten 10 JahrenDie Heuchlermafia, welche unter Krokodilstränen Syrien anklagt, setzt selbst Chemiewaffen ein, wenn es gerade so passt.

Aber die USA setzten im Jahre 2004 Chemiewaffen gegen Zivilisten im Irak ein. Beweise hier, hier, hier, hier, hier, und hier.

Auch die Israelis benutzten 2009 Weißen Phosphor während der Operation “Gegossenes Blei” (und wahrscheinlich auch danach). Israel hat im Jahre 2007 das Protokoll III der Konvention über bestimmte konventionelle Waffen unterzeichnet – das den Einsatz von Brandbomben verbietet. Demnach hat Israel ein Kriegsverbrechen begangen.

Darüberhinaus verbietet das Genfer Protokoll von 1925 (das sich vom Protokoll III unterscheidet) den “Kriegseinsatz von erstickenden, vergiftenden oder anderen Gasen”.

Der Einsatz von Weißen Phosphor (WP) könnte auch unter anderen internationalen Verträgen und unter den nationalen Gesetzen der USA als Kriegsverbrechen gelten. Beispielsweise heißt es im “Battle Book”, das von der US-Kommando- und Generalsstabsschule in Fort Leavenworth (Kansas) herausgegeben wird: “Der Einsatz von WP gegen Personenziele in der Landkriegsführung  verstößt gegen das Gesetz.”

Der Nationale Sicherheitsrat der USA führt aus, dass “Weißer Phosphor ein Gift ist….Wenn seine Verbrennung in geschlossenen Räumen sstattfindet, wird der Sauerstoff  aus der Atemluft entfernt……..WP wird als gefährlicher Risikostoff angesehen, weil er hochtoxische Gase emittiert. …….

In der Tat haben die USA Weißen Phosphor als Chemiewaffe bezeichnet, als Saddam Hussein diesen gegen die Kurden einsetzte. Interessanterweise kam gerade heraus, dass die USA Saddam sogar beim Einsatz von Chemiewaffen unterstützte.

Darüber hinaus haben die USA und Großbritannien sprichwörtlich jedes Land mit abgereicherten Uran verseucht, das sie bekämpfen. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend in Pakistan,  Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Links dazu hier, hier, hier and hier.

Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.

Die Folgen des Einsatzes der Uranmunition sind in der Öffentlichkeit weithin unbekannt und die Pressehuren im Westen berichten nichts darüber. Es ist eine schleichende Vergiftung der ganzen Welt, der auch wir nicht entkommen werden. Im Grunde ist Uranmunition ein Äquivalent zu  “schmutzigen Bomben”.

Und Israel wird beschuldigt, abgereichertes Uran in Syrien einzusetzen.


Quellen:

http://www.infowars.com/hypocrite-central-u-s-britain-and-israel-have-used-chemical-weapons-within-the-last-10-years/

http://www.politaia.org/eugenik/die-massenmorder-der-neuen-weltordnung-beschliesen-urankrieg-gegen-lybien/
http://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition

Täuschung, wo man hinschaut.

Ist Fukushima ein tödlicher Betrug, der dem Genozid der Menschheit dient?

Es scheint, dass die Fukushima-Katastrophe ein Kriegsakt gegen die Bevölkerung unter der Vorspiegelung eines Umweltdesasters ist. Diese gekürzte Übersetzung eines Artikels von Jim Stone ist sehr erhellend und liefert Beweise für die geplante Zerstörung der Atomanlage in Fukushima. Laden Sie den Artikel herunter, im Falle dass die Webseite angegriffen wird (am Ende der Seite –>Sende Artikel als PDF).

Hier die gekürzte Übersetzung:

Jim Stone, freier Journalist, am Samstag, den 28. Mai 2011-05-30

Dies ist ein komplexer Artikel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ihn zu verstehen, dann sehen Sie sich dieses Bild von dem verschwundenen Reaktor an, dann dieses Bild von dem zerstörten Betriebsgelände und dann dieses Bild von der Magna BSP-Kamera und dann denken Sie etwas nach. Die Bilder sagen alles aus. Die Lügen der Medien sind abgrundtief..

Aber es gibt eine Möglichkeit, welche diese Lüge auffliegen lässt und das sind diese Bilder. Laden Sie diese auf ihrem Computer und veröffentlichen Sie die Bilder!

In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:

  1. Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgendetwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.
  2. Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…
  3. Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..
  4. 4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.

Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat

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