Tag-Archiv | Niederschlagung

Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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Zwischenergebnis: 80 % der Katalanen für Abspaltung – Miltärpolizei übt Volksaufstand

Katalonien-Zwischenergebnis: 80,7 Prozent stimmen für Abspaltung von Spanien

STIMME RUSSLANDS Bei der Volksbefragung zur Unabhängigkeit Kataloniens haben sich die Wähler mehrheitlich für die Abspaltung der Region von Spanien ausgesprochen, meldet der Deutschlandfunk.

Wie die Regionalregierung in der Nacht bekanntgab, nahmen rund zwei Millionen Menschen an der Abstimmung teil. 80,7 Prozent von ihnen votierten demnach für die Unabhängigkeit. Angesichts dieses Ergebnisses bat Regierungschef Mas die internationale Gemeinschaft um Hilfe bei der Organisation eines bindenden Referendums. Die gestrige Befragung, die von der Zentralregierung in Madrid nicht anerkannt wird, hat lediglich symbolische Bedeutung.

Kataloniens Präsident Artur Mas will am Sonntag eine Test-Abstimmung über die Unabhängigkeit von Spanien durchführen. (Foto: dpa)Kataloniens Präsident Artur Mas will am Sonntag eine Test-Abstimmung über die Unabhängigkeit von Spanien durchführen. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Ungewöhnliche Übungen mit Soldaten

Plan zur humanitären Austrocknung von Lugansk und Donezk bewilligt

Befreiungsplan für Lugansk und Donezk bewilligt

8. Juli 2014 – Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS Gegen Donezk und Lugansk wird eine Blockade verhängt, um die Separatisten zum Ergeben zu bringen. Dieses Konzept wurde nach der Beratung zwischen dem Präsidenten und den Milizen bewilligt.

Zuvor musste sich die Volkswehr in Richtung Donezk und Lugansk aus Slawjansk, Kramatorsk, Artjomowsk und Druschkowka zurückziehen, um die Zivilbevölkerung vor dem Feuer zu schützen.

Ukrainische Regierungstruppen melden Einnahme von Slawjansk und Kramatorsk

Ukrainische Regierungstruppen melden Einnahme von Slawjansk und Kramatorsk

6. Juli 2014 – Foto: RIA Novosti/Maks Vetrov

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben Slawjansk und Kramatorsk vollständig unter ihre Kontrolle genommen, meldet der Pressedienst des Antiterrorzentrums.

„Im Auftrag des Präsidenten wird in diesen Gebieten die Infrastruktur wiederhergestellt, es werden Lebensmittel, Trinkwasser und andere Humanitärgüter geliefert“, hieß es.

Zuvor hatte das ukrainische Innenministerium berichetet, dass jeder Polizist in Slawjansk überprüft werden soll. Ziel der Ermittlung sei es, festzustellen, ob die Polizei dem „Eid ans ukrainische Volk“ treu geblieben sei.

Luftangriff auf Lugansk fordert viele zivile Opfer

Lugansker Behörden melden Opfer unter Zivilisten

2. Juli 2014 – Fotoarchiv © Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS Bei einem Luftangriff der ukrainischen Sicherheitsbehörden gegen Ortschaften in der Nähe von Lugansk sind viele Zivilisten umgekommen. Dies teilt der Pressedienst der selbsternannten Volksrepublik Lugansk mit.

Den Angaben zufolge sind allein in einer Straße des Weilers Luganskaja zehn Menschen getötet worden, darunter ein fünf bis sieben Jahre altes Mädchen.

Früher hatte das Außenministerium Russlands die Kiewer Behörden dazu aufgerufen, Handlungen einzustellen, die zu Opfern unter der friedlichen Bevölkerung der Ukraine führen.

Neun ukrainische Soldaten bei Hubschrauberabschuss getötet

Brüchige Waffenruhe: Ukrainische Rekruten bei einer Vereidigungszeremonie. - Foto: AFPBrüchige Waffenruhe: Ukrainische Rekruten bei einer Vereidigungszeremonie. – Foto: AFP – Slawjansk 25. Juni 2014 (nd/IRIB)

Prorussische Separatisten haben nach Angaben des ukrainischen Militärs am Dienstag einen Armee-Hubschrauber abgeschossen und dabei neun Soldaten an Bord getötet.

Der Hubschrauber wurde nach Angaben von Militärsprecher Wladislaw Selesnjow in der Nähe von Slawjansk im Osten des Landes abgeschossen. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Freitag im Konflikt mit den Separatisten eine Waffenruhe ausgerufen, die auch von einem Teil der Aufständischen unterstützt wird.

Kiew will tausend Schützenpanzer für Unterdrückung im Osten ordern

Ukrainische Armee kauft tausend Schützenpanzer für Einsatz im Osten

19. Juni 2014 © Foto: ru.wikipedia.org/Pibwl/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Streitkräfte, die seit April gegen aufständische Regierungsgegner im Osten des Landes kämpfen, werden rund eintausend neue Schützenpanzer bekommen, teilte Wladimir Tschepowy, der Sprecher des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates, am Mittwoch mit.

„Die Streitkräfte werden die Schützenpanzer BTR-3E1 und BTR-4E Vergleichstests unterziehen, um für den Einsatz in der Anti-Terror-Operation den besten zu wählen“, sagte Tschepowy nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. Es sei geplant, „rund eintausend Stück“ davon zu kaufen. Darüber hinaus werde die Anschaffung von leichtgepanzerten Radfahrzeugen Dozor-B erwogen.

Der neue ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko hatte zuvor die Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit der Armee zur Priorität erhoben. Die Kiewer Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen war, schickte im April Truppen in die östlichen Kohlebergbau-Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den noch immer andauernden Gefechten gibt es auf beiden Seiten viele Tote und Verletzte. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

vermutlich 49 Tote bei Abschuss eines ukrainischen Militärflugzeugs in Lugansk

Die schweren Gefechte in Mariupol haben ihre Spuren hinterlassen.(Foto: AP) Die schweren Gefechte in Mariupol haben ihre Spuren hinterlassen.(Foto: AP) – 14. Juni 2014Kiew (dpa/IRIB)

Im Osten der Ukraine haben die Aufständischen nach Angaben der Regierung in Kiew ein ukrainisches Militärflugzeug abgeschossen.

Dabei sind nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums mehrere Soldaten ums Leben gekommen. Die Transportmaschine vom Typ Iljuschin IL-76 sei in der Nacht beim Anflug auf einen Flughafen der Großstadt Lugansk von „Terroristen“ attackiert worden, teilte die Führung in Kiew heute früh mit. Eine genaue Zahl der Opfer nannte das Ministerium zunächst nicht. Der US-Sender CNN berichtete von mindestens 49 Menschen an Bord. Dabei bezog sich der TV-Kanal auf einen Informanten, der an dem „Anti-Terror-Einsatz“ der ukrainischen Streitkräfte beteiligt ist. In Lugansk und Umgebung gehen Regierungstruppen seit Wochen gegen Aufständische vor, die dort eine „Volksrepublik Lugansk“ ausgerufen haben. Laut Verteidigungsministerium transportierte das Flugzeug Truppen, die Soldaten vor Ort ablösen sollten. Zudem habe sich Ausrüstung an Bord befunden. Die IL-76 ist ein schweres Transportflugzeug mit vier Düsentriebwerken, das laut dem Hersteller knapp 150 Soldaten, aber auch schwere Ausrüstung wie Panzer oder Geschütze transportieren kann.

Anmerkung der Redaktion: Der Mainstream geht mittlerweile vom Tod aller Insassen aus.

Wasserversorgung mehrerer Städte in Donbass-Region zerbombt – 2 Tote

Pumpstation im Donezbecken beschossen, Wasserversorgung stillgelegt

Pumpstation im Donezbecken beschossen, Wasserversorgung  stillgelegt

STIMME RUSSLANDS Die Pumpstation des Kanals „Siwerskyj Donez – Donezbecken“ wurde von Artillerie beschossen. Zwei Mitarbeiter wurden tödlich verwundet. Die Wasserversorgung der umliegenden Städte und Siedlungen aus dem Kanal ist stillgelegt. Das teilte am Dienstag der Pressedienst der staatlichen Gebietsadministration von Donezk mit. Weiterlesen

Holocaust: Poroschenkos „Fluchtkorridore“ eine Erfindung

Ukraine-Krise: Slawjansk weiß nichts von Poroschenkos „Fluchtkorridoren“

STIMME RUSSLANDS Einwohner der von der Kiewer Armee belagerten ostukrainischen Stadt Slawjansk haben nichts von den von Präsident Pjotr Poroschenko angekündigten „Fluchtkorridoren“ gehört. Das teilte die Pressesprecherin des „Volksbürgermeisters“, Stela Choroschewa, am Mittwoch gegenüber Journalisten mit.

Zuvor hatte Poroschenko die Streitkräfte angewiesen, Fluchtkorridore für friedliche Einwohner einzurichten, die die Stadt verlassen wollen. Medienberichten zufolge bleiben in Slawjansk derzeit nur noch sechs Prozent der Bevölkerung, größtenteils ältere Leute. Die Hälfte der Häuser sei zerstört.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte am Dienstag gesagt, Moskau rechne damit, dass Poroschenkos Pläne, Fluchtkorridore für Zivilisten einzurichten, mit konkreten Taten untermauert würden. 

„Ich weiß, dass ein Bus aus Artjomowsk (Gebiet Donezk) zu uns unterwegs war, um Kinder abzuholen“, fuhr Choroschewa fort. „Er wurde an einem Checkpoint der Nationalgarde gestoppt und beschossen. Wenn Poroschenko humanitäre Korridore ankündigt, bedeutet das, dass wir auf weitere Kämpfe gefasst sein müssen“, sagte die Sprecherin. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Ukraine/Slawjansk: Putschisten spielen potentiell zivile Opfer herunter : nur 4 Prozent der Bevölkerung sind verblieben

Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. – Kiew 11. Juni 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Nach Beginn der Kiewer Militäroffensive gegen das ostukrainische Slawjansk haben rund 96 Prozent der Einwohner die Stadt verlassen, berichtet der ukrainische Sender Hromadske.tv unter Verweis auf die Militäraufklärung. Weiterlesen

Ukraine: Brandbomben aus Fremdarsenal eingesetzt

Kiewer Armee setzt Brandbomben ein – Nationalgarde dementiert

STIMME RUSSLANDS Im blutigen Konflikt zwischen den ukrainischen Behörden und den Regierungsgegnern im Osten der Ukraine hat die Kiewer Armee bei Slawjansk Brandbomben eingesetzt. Das teilte der Stab der Volkswehr in Slawjansk am Donnerstag mit. Weiterlesen

Mädchen & Rentner sterben bei Artilleriebeschuss von Slawjansk – erhebliche Zerstörungen zu verzeichnen

Beschuss von Slawjansk: erhebliche Zerstörungen, Todesopfer zu beklagen

9. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrej Stenin

STIMME RUSSLANDS Slawjansk, wo die Konfrontation der ukrainischen Armee und der Volkswehrangehörigen der VRD den zweiten Monat fortdauert, hat durch den Artilleriebeschuss am Vortag ernsthafte Schäden hinnehmen müssen. Erstmalig wurden Schießereien im Weichbild der Stadt ausgetragen.

Sowohl die Randgebiete von Slawjansk als auch das Stadtzentrum waren den Schlägen ausgesetzt. Die ukrainische Armee setzte intensiv das Geschosswerfersystem „Grad“ (Hagel)ein.

Nach vorläufigen Angaben sind mindestens fünf Volkswehrangehörige und Zivilisten, darunter ein kleines Mädchen und ein älterer Mann, umgekommen. Darüber hinaus sind nach dem Beschuss zahlreiche Verletzte zu beklagen. Die Zivilisten verstecken sich in Kellerräumen und Luftschutzbunkern. Flüchtlinge verlassen weiterhin die Stadt.

Slawjansk: Volkswehr zerstört 20 ukrainische Panzertechnikeinheiten

Wjatscheslaw Ponomarjow

(© Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy) Wjatscheslaw Ponomarjow 7. Juni 2014

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr von Slawjansk hat im Laufe der letzten 24 Stunden 20 von 80 Panzertechnikeinheiten der ukrainischen Armee, die am Stadtrand stationiert wurden, vernichtet, teilt der Volksbürgermeister der Stadt Wjatscheslaw Ponomarjow mit.

Er bestätigte die Information, laut der das Flugzeug der ukrainischen Streifkräfte An-30 abgeschossen wurde.

Beim Beschuss der Stadt kam eine Frau ums Leben.

USA stellen Kiew Panzerwesten und Nachtsichtgeräte für $5 Mio.

Ukraine-Konflikt: Obama verspricht Kiew Panzerwesten und Nachtsichtgeräte für $5 Mio.4. Juni © Foto: AP/Alexander Ermochenko

STIMME RUSSLANDS Die USA stellen der ukrainischen Armee für ihren Einsatz gegen Regimegegner im Osten des Landes weitere Hilfe in Aussicht. Präsident Barack Obama hat die Lieferung von Panzerwesten sowie Nachtsicht- und Funkgeräten im Wert von fünf Millionen Dollar angekündigt. Weiterlesen

Batallion aus Maidan-Aktivisten (rechter Sektor) nach Slawjansk beordert

Zweites Bataillon der Nationalgarde nahm seinen Dienst bei Slawjansk auf

STIMME RUSSLANDS Seinen Kampfdienst hat das zweite Bataillon der Nationalgarde im Raum von Slawjansk aufgenommen, schrieb Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Porubij, in seinem Facebook. Das Bataillon ist aus den Kämpfern der Selbstverteidigung von Maidan gebildet worden.

Zuvor hatten Angehörige der Volkswehr mitgeteilt, dass die aktive Phase der Sonderoperation der Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt in der Nacht zum Sonntag in Slawjansk wieder aufgenommen worden sei. Zwischen Slawjansk und Kramatorsk kreisten Hubschrauber und beschossen die Stellungen der Volkswehr.

Slawjansk: Streubombeneinsatz – 6. Hubschrauber entsorgt – 181 Tote

Ukrainische Armee stürmt Slawjansk – erneut Hubschrauber abgeschossen3. Juni 2014 © Flickr.com/Vladimir Yaitskiy/cc-by

16 Verteidiger von Lugansk/Kramatorsk getötet & Krankenwagen beschossen

Ostukraine: Bürgermilizen beklagen 13 Tote in Lugansk

STIMME RUSSLANDS Acht Menschen sind bei einem Luftschlag gegen das Gebäude der Gebietsverwaltung Lugansk und fünf weitere bei einem Gefecht mit Grenzsoldaten ums Leben gekommen, verlautete am Dienstag aus dem Pressedienst der „Volksrepublik Lugansk“. Weiterlesen

ukrainische NATO-Nazis bombardieren ostukrainische Wohnviertel

Ukrainisches Militär bombardiert Slawjansk und Kramatorsk

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee hat in Slawjansk und Kramatorsk ihre großangelegte Gewaltoperation unter Einsatz von Flugzeugen, Artillerie und Grad-Mehrfachraketenwerfern wiederaufgenommen.

Die Einheiten beschießen Wohnviertel. Die Zivilbevölkerung ist gezwungen, sich vor dem Beschuss in die Keller zu retten. Der Mobilfunk ist unterbrochen.

Bei den Kämpfen bei Slawjansk haben Volkswehrleute zwei Hubschrauber außer Gefecht gesetzt.

In der Nähe des Bahnhofs in Slawjansk sind Explosionen und Maschinengewehrfeuer zu hören. Es gibt Verletzte.

300 ukrainische Syrien-Söldner im Einsatz in der Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Etwa 300 ukrainische Söldner, die auf der Seite der Opposition gegen das Assad-Regime in Syrien gekämpft haben, sind im März und April in die Ukraine heimgekehrt und nehmen an der Strafexpedition der ukrainischen Sicherheitsbehörden im Südosten des Landes teil. Dies teilte eine Quelle beim Generalstab der Streitkräfte Russlands mit.

 

„Die meisten davon stammen aus den westlichen Gebieten der Ukraine. Darunter sind Scharfschützen und Kämpfer von Sondereinheiten, die durch ihre besondere Grausamkeit auffallen. Sie waren an vielen Brennpunkten, unter anderem haben sie an Kampfhandlungen gegen die föderalen Kräfte im Nordkaukasus teilgenommen“, betont der Informant.

 

Kiew verweigert humanitäre Hilfe für Ostukrainer aus Russland

Moskau will Ostukraine humanitäre Hilfe erweisen – Kiew schlägt Bitte ab

STIMME RUSSLANDS Das Außenministerium der Ukraine hat die Bitte Russlands nach einer Genehmigung für die Erweisung humanitärer Hilfe für die östlichen Regionen der Ukraine abgeschlagen. Diese Bitte sei nichts anderes als ein weiteres Propagandaelement, teilte das Außenamt am Donnerstag in Kiew mit.

In seiner Note hatte Moskau Kiew auf Bitten von Bürgern und Organisationen im Osten der Ukraine nach humanitärer Hilfe hingewiesen. Akut mangele es vor allem an Medikamenten. Russland sei bereit, die nötige Hilfe zu erweisen, und schlage Kiew vor, die Lieferung der Hilfsgüter zu organisieren.

„In der Ukraine gibt es keine Probleme mit Medikamenten. Wir haben ein Problem mit terroristischen Gruppen“, sagte Außenamtssprecher Jewgeni Perebijnis zu der russischen Note. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

ukrainische NATO-Nazis beschießen Kinderkrankenhaus in Slawjansk

Kinderkrankenhaus in Slawjansk beschossen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Regierungsarmee hat bei einem Artilleriebeschuss in Slawjansk in der Nacht zum Freitag ein Kinderkrankenhaus getroffen, meldet ein Volkswehrvertreter.

Im Haus befanden sich Kinder, niemand von ihnen kam jedoch zu Schaden.

Am 28. Mai traf eine Granate das Dach einer Schule. Dabei kam ebenfalls niemand zu Schaden, weil Kinder und Lehrer im Keller Versteck fanden.

designierter ukrainischer Präsident: „Die Ukraine braucht US-Militärunterstützung“

Petro PoroshenkoPetro Poroshenko – Kiew 29. Mai 2014 (IRIB)

„Die Ukraine braucht direkte US-Militärhilfe“, erklärte der führende Präsidentschaftskandidat Petro Poroschenko in einem Interview mit der Washington Post.

Die Ukraine und die USA sollten einen neuen Sicherheitsvertrag miteinander abschließen, sagte Poroschenko. Weiter sprach er sich für Kooperationen im militärischen Bereich aus, insbesondere in der Ausbildung der Streitkräfte. Er sei bereit, mit Russland Gespräche zu führen, zumal er den russischen Präsidenten Wladimir Putin ganz gut kenne. Dabei sei er in vielen Bereichen kompromissbereit, ausgenommen der Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine und Kiews Entscheidung für ein Wirtschaftsabkommen mit der EU.

Bei der vorzeitigen Präsidentschaftswahl am 25. Mai führt nach Auszählung von 99,42 % aller Stimmen der Milliardär, Geschäftsmann und Politiker Poroschenko mit 54,71 % der Stimmen, wie die ukrainische zentrale Wahlkommission (CEC) am Mittwoch berichtete.

Abschuss von ukrainischem Hubschrauber: 14 Soldaten, inkl. General getötet

Ukraine: Militärhelikopter der Armee im Einsatz.   Keystoneukrainischer Militärhelikopter im Einsatz. (Keystone) – Kiew 29. Mai 2014 (dpa/IRIB)

Die Aufständigen  im Osten der Ukraine haben der Armee einen der schwersten Verluste seit Beginn der Kämpfe zugefügt. Weiterlesen

neuer ukraininischer Präsident & US-Botschafter: 2000 Tote akzeptabel – mehr sind kein Problem

Foto: RIA NovostiFoto: RIA Novosti – Kiew 30. Mai 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew. Weiterlesen