Tag-Archiv | Nordkorea

Ex-Basketball-Star Dennis Rodman: Kim Jong Uns Onkel lebt

Rodman erklärt Kim Jong Uns Onkel für lebendig

STIMME RUSSLANDS Ex-Basketballstar Dennis Rodman will bei seinem Nordkorea-Besuch neben dem offiziell hingerichteten Onkel von Kim Jong Un gestanden haben. Auch beteuert er, dass der Diktator die Amerikaner „liebt“.

Der nach staatlichen Angaben hingerichtete Onkel und langjährige Mentor von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un, Jang Song Thaek, soll nach Aussage des früheren US-Basketballstars Dennis Rodman noch am Leben sein.

„Man kann alles Mögliche über Nordkorea sagen, und die Leute würden es glauben“, sagte Rodman der jüngsten Ausgabe des Magazins „DuJour“. Als er zuletzt in Nordkorea gewesen sei, sei erzählt worden, Kims Onkel Jang sei hingerichtet und „an die Hunde verfüttert“ worden. „Dabei stand er genau neben mir.“

Pjöngjang hatte die Verurteilung und Hinrichtung Jangs offiziell bestätigt. Demnach wurde das Familienmitglied des Herrscherclans wegen angeblicher Umsturzversuche und anderer Verbrechen als „Verräter“ Mitte Dezember exekutiert. Vor Gericht soll er angeblich gestanden haben, einen Staatsstreich geplant zu haben. Die Welt

 

Libysche Aufständische verkaufen Öl an Nordkorea

Libysche Aufständische verkaufen Öl an Nordkorea

STIMME RUSSLANDS Libysche Aufständische haben angefangen, Nordkorea Erdöl zu liefern. Wie die Separatisten mitteilten, befindet sich im von ihnen kontrollierten Hafen Es-Sider im Süden des Landes das nordkoreanische Tankschiff Morning Glory, der die Ladung der Ölprodukte erwartet.

Die offiziellen libyschen Behörden bestätigten, dass Morning Glory im Hafen angekommen ist. Pjöngjang hat das Geschäft mit den libyschen Separatisten vorerst nicht kommentiert.

Tripolis hält den Ölhandel seitens der Rebellen für illegitim.

 

33 Nordkoreaner wegen Missionierung zum Tode verurteilt

Über 30 Nordkoreaner wegen Missionierung zu Todesstrafe verurteilt

STIMME RUSSLANDS 33 nordkoreanische Bürger sind wegen Kontakten zu einem südkoreanischen Missionar, der in Nordkorea festgenommen wurde, zum Tode verurteilt worden.

Die Verurteilten werden wegen versuchten Staatsstreichs und Erhaltung einer großen Summe für den Bau von 500 unterirdischen Kirchen angeklagt.

Der 51-jährige Kim Jeong Wook war im Oktober von den nordkoreanischen Behörden festgenommen worden. Er hatte christliche Texte, Filme und andere religiöse Materialien dabei. Der Missionar sagte, dass er von den südkoreanischen Geheimdiensten unterstützt worden war. Vertreter des südkoreanischen Geheimdienstes erklärten, dass Kim Jeong Wook ihr Agent ist.

 

Onkel von Kim Jong Un seines Postens enthoben – Vertraute hingerichtet

Onkel von Kim Jong Un seines Postens enthoben

3. Dez. 2013 – © Flickr.com/John Pavelka/cc-by

STIMME RUSSLANDS Der Onkel des nordkoreanischen Führers Kim Jong Un, Jang Song-Thaek, der als sein politischer Vormund galt, ist als Chef der nationalen Verteidigungskommission seines Postens enthoben worden. Einige seine Mitkämpfer wurden hingerichtet, teilen südkoreanische Medien unter eine Quelle beim südkoreanischen Geheimdienst mit.

Kim Jong Un leitet persönlich die Verteidigungskommission und der Posten seines Stellvertreters in dieser Behörde gilt als zweit wichtigster und einflussreichster im Land.

Honigmann Nachrichten vom 4. November 2013 – Nr. 213

Themen:

  1. Die unendliche Kraft im Wasser
  2. Atlantische Hurrikan-Saison 2013: Die ruhigste seit 45 Jahren
  3. Wenn Sie immer noich an ‘Klimaänderung’ glauben, lesen Sie dies…
  4. Wetterkrieg – Taifun vor Japans Küste löst sich in nichts auf
  5. Lebensmittel – Finanz-Eliten entwickeln künstliches Essen für die Menschheit
  6. Die faschistischen Verbrecher in Tel Aviv bomben Syrien
  7. Zerstörung christlicher Symbole in Syrien: Von langer NATOhand gesteuert, um Haß zu säen
  8. Libysche Opposition bereitet sich auf entscheidenden Kampf um das Land vor
  9. Sinclair: Gold 50000, Dollar wertlos
  10. Die Zeitbombe auf dem Welt-Energie-Kongreß 2013 in Daegu, Südkorea
  11. Alarmübung in Rußland: Putin bringt Atomraketen auf Prüfstein – Errichtung europäischen Raketenschilds in Rumänien
  12. US-Kritik: Deutschland als “Klotz am Bein der Eurozone”
  13. “Ein Durchwursteln in der Euro-Krise geht nicht mehr lange gut”
  14. 20 Jahre Europäische Union – Auch eine Geschichte voller Lügen
  15. Zentralstaat: Barroso installiert Staatsanwaltschaft für die EU
  16. Schweizer Banker fürchten sich vor Auslandsreisen
  17. Ausbau Kinderimpfprogramm – Gesundheitsminister Stöger: Impfung gegen HPV ab Februar kostenlos
  18. Frankreich zieht seine letzte Kampfeinheit aus Deutschland ab
  19. Die Thukydides-Falle
  20. Deutschland hat enorm vom Euro profitiert
  21. Ein Staat ohne Legitimation
  22. Erstmals mehr als 42 Millionen Erwerbstätige in Deutschland
  23. Darmstadt: Soziale Gerechtigkeit in Südhessen?
  24. Deutschland ist weltweit sehr beliebt

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

 

Chemiewaffen sind für Israel erlaubt

16. September 2013 – Politaia

phosphor Gazanew1 Chemiewaffen sind für Israel erlaubt

Auf den ersten Blick wirken durch weißen Phosphor verursachte Wunden wie normale Brandverletzungen. Doch schnell frisst sich der Phosphor durch Muskeln und Knochen. Das Opfer leidet entsetzliche Schmerzen. Israel hat diesen Stoff im Gazakrieg erstmals gegen die palästinensische Zivilbevölkerung eingesetzt.

Teheran (Mehr Magazin) – Israel ist wohl das einzige Regime auf der Welt, das Chemiewaffen, insbesondere gegen die Bürger von Gaza, eingesetzt, und keine internationale Organisation es dafür zur Rechenschaft zieht. Hinzu kommt noch, dass es der Chemiewaffen-Konvention nicht beigetreten ist.

Laut Angaben der CIA ist Israel schon seit 1982 im Besitz von Chemiewaffen und deren Produktionsanlagen, doch bis zum heutigen Tag hat niemand sich darum gekümmert. Genauso hat kein Waffeninspekteur bisher die Erlaubnis erhalten, das Arsenal der israelischen Massenvernichtungswaffen, einschließlich der Chemiewaffen zu besichtigen.

Bis jetzt haben nur sechs Länder die Chemiewaffen-Konvention nicht unterzeichnet.

Die Chemiewaffen-Konvention ist die wichtigste Konvention gegen den Bau, Lagerung und Einsatz von chemischen Massenvernichtungswaffen, welche am 13. Januar 1993 in Paris und New York von den 165 Mitgliedsstaaten der UNO unterzeichnet wurden und seit 29. April 1997 bindend ist. Außer Israel haben Myanmar, Angola, Ägypten, Nordkorea und Süd-Sudan diese Konvention nicht unterzeichnet, unter ihnen ist nur Israel, das in der Vergangenheit Chemiewaffen einsetzte.

Quellen:

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/226412-mehr-magazin-chemiewaffen-sind-f%C3%BCr-israel-erlaubt

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/human-rights-watch-weisser-phosphor-im-gazakrieg-eingesetzt/1483432.html

Enthüllt: US-Geheimdienste führen weltweiten Cyber-Angriffskrieg

Die zwei Gesichter Amerikas: Während die Geheimdienste weltweit Hacker-Angriffe gegen fremde Computer durchführen, erfreute am Flughafen von Washington-Dulles diese LED-Tafel die Reisenden aus aller Welt: Ein Künstler hat in der Wall for Peace die Friedens-Botschaften aller Weltreligionen zusammengefasst. (Foto: DWN)Die zwei Gesichter Amerikas: Während die Geheimdienste weltweit Hacker-Angriffe gegen fremde Computer durchführen, erfreute am Flughafen von Washington-Dulles diese LED-Tafel die Reisenden aus aller Welt: Ein Künstler hat in der Wall for Peace die Friedens-Botschaften aller Weltreligionen zusammengefasst. (Foto: DWN)

Präventive Angriffe gegen Feinde – Die US-Geheimdienste haben seit 2011 bereits 231 Cyber-Angriffe auf Computer in anderen Ländern gestartet. Derzeit sind etwa 85.000 Computer weltweit mit US-Spionage-Viren infiltriert. Die NSA möchte in den kommenden Jahren Millionen von Viren in alle Welt versenden. Man fragt sich nun: Warum waren die Amerikaner mit derart ausgefeilten Möglichkeiten nicht in der Lage, etwas bessere Beweise für den Syrien-Einsatz zu liefern? –   | , 18:35 Uhr