Tag-Archiv | Offensive

afghanisches Parlament nickt US-Besatzung nach Terrorhatz ab

Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag auf Volleyballturnier

Bei einem Anschlag sind in Afghanistan bei einem Volleyballmatch Dutzende Menschen getötet worden. Bei einem Anschlag sind in Afghanistan bei einem Volleyballmatch Dutzende Menschen getötet worden.

Kabul 23. November 2014 (IRIB)

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge in Afghanistan seit Monaten sind  am Sonntag mindestens 60 Besucher eines Volleyballturniers getötet worden.

Wie „Spiegel online“ heute unter Berufung auf  lokale Behörden berichtete, ereignete sich der Vorfall in der östlichen Provinz Paktika.  Offiziell ist auch von Dutzenden Verletzen die Rede.  Der Attentäter habe sich unter die Hunderten Besucher des Finalspiels gemischt und dann eine Bombe gezündet.

Der Vizegouverneur der Provinz Paktika, Attaullah Fasli, erklärte hingehen, dass sich der Attentäter mit seinem Motorrad inmitten der Zuschauer in die Luft gesprengt habe.

UN verurteilt Selbstmordattentat in Afghanistan

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trotz NATO-Offensive & Einschüchterung großer Andrang bei Wahl in Ostukraine

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

STIMME RUSSLANDS Einen Tag vor den geplanten Wahlen in der „Donezker Volksrepublik“ steht die Hauptstadt dieser von Kiew abtrünnigen ostukrainischen Region unter heftigem Beschuss. Das Militär und die Volksmilizen werfen sich gegenseitig wiederholten Bruch der Waffenruhe vor.

Artilleriesalven und Explosionen sind am Samstag im Zentrum von Donezk zu hören, wie ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtet. Auch im Raum des Flughafens im Norden der Stadt wird wieder geschossen. Dennoch laufen die Wahlvorbereitungen auf hohen Touren: Wahllokale werden mit Urnen, Stimmkabinen und Stimmzetteln ausgestattet; beschädigte Gebäude werden repariert. Nach Angaben der Stadtleitung arbeiten der öffentliche Verkehr und die kommunalen Dienste in Donezk ungeachtet der Artillerieschüsse ohne Beeinträchtigung.

Der Volkswehrstab der DVR beschuldigt das ukrainische Militär, in der Nacht zum Samstag siebenmal die Waffenruhe verletzt zu haben. Die ukrainischen Truppen sollen die Angriffe intensiviert haben. Nach seinen Angaben beschossen die in Awdejewka und Opytnoje aufgestellten ukrainischen Mehrfachraketenwerfer, Mörser und Artilleriegeschütze Wohlviertel im Osten von Donezk. Vier Zivilisten und zwei Milizen seien dabei verletzt worden.

Das ukrainische Militär wirft seinerseits den Milizen vor, 37 Mal die Waffenruhe verletzt zu haben.

Kiew: Sechs Soldaten an einem Tag im Donbass getötet

STIMME RUSSLANDS Sechs ukrainische Soldaten sind in den vergangenen 24 Stunden bei den Kämpfen in der östlichen Industrieregion Donbass (Donezbecken) getötet worden; zehn weitere Armeeangehörige haben Verletzungen erlitten, wie der Kiewer Sicherheits- und Verteidigungsrat am Samstag mitteilte.

Ukraine: Donezker Volkswehr meldet Abwehr ukrainischer Panzerattacke

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USA hilft bei Zielerfassung im Gaza-Genozid

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Ramallah 4. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Journalist: Die USA sind direkt an den israelischen Militäraktionen in der Nahostregion beteiligt

Die US-Regierung ist nach Recherchen des Journalisten Glenn Greenwald direkt an Angriffen Israels in Nahost beteiligt.

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Volkswehr von Lugansk befreit ihren Gouverneur Valeri Bolotow in erbittertem Kampf

STIMME RUSSLANDS Der von der Bevölkerung zum Gouverneur der „Lugansker Volksrepublik“ im Osten der Ukraine ernannte Valeri Bolotow ist bei einem erbitterten Gefecht mit den ukrainischen Grenzern freigekämpft worden. Das teilte die Pressestelle der „Armee des Südostens“ am Samstag mit.

„Der ukrainische Grenzschutz versuchte am frühen Samstagmorgen, Bolotow festzunehmen, als er die Grenze passieren wollte. Der Gouverneur, der zugleich Befehlshaber der ‚Armee des Südostens‘ ist, war nach einem Anschlag auf ihn nach Russland ausgereist, um sich medizinisch behandeln zu lassen. Die selbsternannten Kiewer Machthaber wiesen den Grenzschutz an, Bolotow bei der Heimkehr festzunehmen“, hieß es.

Zu dem Zusammenstoß kam es am Grenzkontrollpunkt Dolschanskaja, nachdem die Soldaten Bolotow festgenommen hatten. Rund 100 Angehörige der „Armee des Südostens“ lieferten den Grenzern ein Gefecht und kämpften ihren Befehlshaber frei. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS