Tag-Archiv | Pakistan

internationale Unterdrückung und Jagd auf Schiiten

Protestierende in Sitra erneut von Bahrains Sicherheitskräften angegriffen

Manama 10. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Die Streitkräfte Bahrains haben sich erneut mit pro-demokratischen Demonstranten Auseinandersetzungen geliefert als diese die Freilassung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung forderten.

Tausende Protestierende sind am Freitag auf sie Straßen von Sitra, südlich von Manama, gegangen, und dabei ihren Zorn angesichts der fortdauernden Inhaftierung von Scheich Ali Salman, dem Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung, zum Ausdruck gebracht. Sie forderten dessen sofortige Freilassung. Daraufhin griffen Soldaten die Demonstranten mit Tränengas, Plastikgeschossen und Schrotkugeln an.

Der ranghohe schiitische Geistliche Bahrains, Ayatollah Scheich Issa Ahmad Ghassem, kündigte am Dienstag an, dass die Proteste weitergehen werden bis Scheich Salman aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der bahrainische Staatsanwalt, Nayef Mahmud begründete die Inhaftierung von Scheich Ali Salman damit, dass dieser durch Dohungen, Aufrufe zur Gewalt und sonstige illegale Aktivitäten zum Sturz der Regierung angestiftet und öffentlich das Innenministerium verunglimpft zu habe.

Anschlag auf eine Moschee in Pakistan mit Toten

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Großteil der weltweiten Journalistenmorde auf den Spielwiesen der USA

2700 Personen nach Angriff des IS auf den Irak vermisst

Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)

Bagdad 16. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Mindestens 2700 Personen werden seit den Angriffen der Terrorgruppe IS im Juni, in den nördlichen und westlichen Regionen Iraks vermisst, so das irakische Menschenrechtsministeriums.

Die meisten dieser Vermissten seien Sicherheitskräfte. AFP zufolge fügt das Statement des Menschenrechtsministeriums hinzu, dass 1660 Personen aus dem Stützpunkt Spyker im Norden Bagdads 487 Personen aus dem Gefängnis Badush im Norden des Landes und 553 Personen aus den anderen Regionen Iraks verschwunden sind. 39 dieser Vermissten seien Frauen. Kaamel al-Amin, Sprecher des Menschenrechtsministeriums, erklärte, dass die Dunkelziffer höher liege, was unter anderem damit zu tun hat, dass deren Angehörige nichts von ihrem Verschwinden  wissen. Seit ihrem Angriff und der Besetzung der nördlichen und westlichen Teile Iraks, haben die IS-Terroristen schwere Verbrechen und Morde in diesen Regionen begangen.

UN: IS bildet Kinder ab fünf Jahren für den Krieg aus

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USA verbuchen Kosten von 1 Billion Dollar für Besatzung Afghanstans

mindestens 84 Kinder bei Überfall auf Militärschule in Pakistan umgekommen

84 Kinder bei Überfall auf Militärschule in Pakistan umgekommen

STIMME RUSSLANDS Mindestens 104 Personen sind in Pakistan bei einem Überfall bewaffneter Radikalen auf eine Militärschule umgekommen. Unter den Opfern sind 84 Kinder, teilten die Behörden des Landes mit.

In den Morgenstunden hatten bewaffnete Kämpfer der Bewegung Tehrik.i-Taliban Pakistan in der Stadt Peshawar 500 Schüler und Lehrkräfte als Geiseln genommen.

Nach einigen Informationen hatten alle bewaffneten Radikale Sprengstoffgürtel um. Einer von ihnen hat sich in die Luft gesprengt. Gegenwärtig wird die Operation der Sicherheitskräfte der Staatsgewalt fortgesetzt, die Armee versucht, die Situation unter Kontrolle zu nehmen.

Drei Detonationen in besetzter Militärschule in Pakistan

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USA lassen Taliban-Führer laufen, afghanische Regierung außen vor

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Ein Großteil der US-Bürger befürwortet Folter

Washington 12. Dezember 2014 – (Stimme Russlands/IRIB)

Mit 47 Prozent billigt ein Großteil der volljährigen US-Bürger die Folterpraxis des Auslandsgeheimdienstes CIA, ergibt eine von Rasmussen Reports in den USA durchgeführte Umfrage.

Der Senatsausschuss für Nachrichtendienste hatte am Dienstag eine mehr als 500 Seiten starke Zusammenfassung des 6.000 Blatt umfassenden Berichts vorgelegt. Er schildert die Foltermethoden der CIA (Wasserfolter, Schlafentzug, Zwangsernährung u.a.m.) zu Zeit der Administration von Präsident George W. Bush (2001-2009) . 47 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen sich für Folter aus. 33 Prozent waren dagegen. 20 Prozent enthielten sich einer Aussage. Aus Sicht von 49 Prozent der Befragten gelang es durch Folter und Verhöre, „wertvolle Informationen zu gewinnen, die für die USA und ihre Verbündeten im Anti-Terror-Kampf hilfreich waren“. Im August waren 51 Prozent dieser Meinung. 23 Prozent glauben, dass „solche Methoden nicht dazu beitragen, zu wertvollen Informationen zu kommen“. 28 Prozent konnten diese Frage nicht beantworten. An der Umfrage, die am 9. und 10. Dezember durchgeführt wurde, nahmen 1.000 US-Bürger teil.

Ossietzky-Medaille für Snowden, Poitras und Greenwald

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US-Drohnen töten 1.147 Zivilisten bei der Jagd auf 41 Terroristen

Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)

Washington 27. November 2014 (DWN/IRIB)

Die US-Amerikaner haben in den vergangenen Jahren 41 Extremisten unter Einsatz von Kampfdrohnen getötet.

Doch die Zahl der damit in Verbindung stehenden zivilen Opfer, die als Kollateralschäden abgetan werden, ist weitaus höher. Bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben, berichtet der Guardian.

So kam am 15. Oktober 2010 eine Predator-Drohne in Pakistan zum Einsatz, um den Taliban Qari Hussain zu töten. Es mussten sechs Angriffe vorgenommen werden, um die Tötung umzusetzen. Doch bei dem Einsatz wurden auch 128 Zivilisten getötet, von denen 13 Kinder waren.

Auf den pakistanischen Taliban-Führer Baitullah Mehsud wurden sieben Drohnen-Angriffe ausgeführt, bis er getötet werden konnte. Im Zuge der Angriffe kamen 164 Zivilisten um.

In sieben Fällen scheiterten die Drohnen-Angriffe. Die Zielpersonen konnten nicht getötet werden. Dabei fanden insgesamt 25 Drohnen-Angriffe statt, bei denen 331 Zivilisten getötet wurden.

„Präsident Obama muss das amerikanische Volk über die menschlichen Kosten dieses Programms aufklären“, zitiert der Guardian Jennifer Gibson von der Menschenrechts-Organisation Reprieve.

Obama betont durchgehend, dass die Kampf-Drohnen Präzisions-Waffen seien, die zivile Opfer verhindern würden. Doch das sei offenbar purer Unsinn, so Gibson.

Effektiver arbeiten die hier!

Rache: Afghanische Frau erschießt 25 Taliban-Anhänger

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Naturkatastrophe: Hunderttausende Pakistaner & Inder von Fluten eingeschlossen – bereits 480 Tote

Hunderttausende in Pakistan und Indien von Fluten eingeschlossen

STIMME RUSSLANDS Nach den Unwettern in Indien und Pakistan sind immer noch Hunderttausende von der Außenwelt abgeschnitten, meldet Deutschlandfunk.

Allein im indischen Teil der Region Kaschmir bleiben nach Angaben der Behörden noch immer 200.000 Menschen von den Fluten in Folge des tagelangen Regens eingeschlossen. Im benachbarten Pakistan seien knapp 2,3 Millionen Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen.

Die Einsatzkräfte sprechen von insgesamt 480 Toten. Sie warnen zugleich vor einer wachsenden Seuchengefahr. In beiden Ländern sind Hilfsmannschaften im Einsatz, um die Menschen aus der Luft mit Lebensmitteln und Wasser zu versorgen.

Afghanistan: 168 Terrorgruppen werden von Pakistan unterstützt

Afghanistan: Sechs ausländische Soldaten bei einer Explosion in Jalalabad verletzt

Afghanistan: Sechs ausländische Soldaten bei einer Explosion in Jalalabad verletzt

Kabul 25. August 2014 (IRIB)

Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind am gestrigen Sonntag 6 ausländische Soldaten und ein afghanischer Dolmetscher verletzt worden.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinghua sagte der Sprecher des Gouverneursrats der Provinz Nangarhar Ahmad Sia Abdulsai, dass bei diesem Selbstmordanschlag in der Stadt Nangarhar im Osten Afghanistans 6 ausländische Soldaten und ein afghanischer Dolmetscher getötet worden seien. Durch die Explosion einer Autobombe sei das gepanzerte Patrouillenfahrzeug der Nato-Soldaten schwer beschädigt worden, sagte Abdulsai wieter. Zur Staatsangehörigkeit der Soldaten machte die Isaf zunächst keine Angaben. Bei den meisten in der Provinz Nangarhar eingesetzten Isaf-Soldaten handelt es sich jedoch um Amerikaner. Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid übernahm die Verantwortung für diesen Anschlag.

Mindestens 12 Tote im Norden Afghanistans Weiterlesen

circa Hälfte aller pakistanischen Drohnenopfer Zivilisten

TBIJ: Etwa Hälfte der Drohnenopfer in Pakistan sind Zivilisten

London 3. August 2014 (Press TV/IRIB)

Ein unabhängiges Journalistennetzwerk in England hat die Namen von rund 700 Personen, die seit 2004 amerikanischen Drohnenangriffen in Pakistan zum Opfer gefallen sind, veröffentlicht.

Das Bureau of Investigative Journalism berichtete(TBIJ), dass 323 dieser Personen, unter denen sich 99 Kinder befinden, als Zivilisten registriert wurden. Seit 2004 sind diesem Bericht zufolge mindestens 2342 Menschen bei Drohnenangriffen der CIA in den pakistanischen Stammesgebieten ums Leben gekommen. Anti-Drohnen-Aktivisten kritisieren diesen Bericht als unvollständig, da die Zahl der Verletzten und  Toten zu niedrig angegeben wurden. Bevölkerung und die Regierung  in Pakistan sind erzürnt über die Drohnenattacken. Bei anti-amerikanischen Demonstrationen gab sie ihrer Wut Ausdruck. Islamabad hat wiederholt gegen die Angriffe, die es als Verletzung seiner territorialen Integrität betrachtet,  protestiert. Die Angriffe gehen jedoch weiter. Washington behauptet, Milizen anzugreifen, doch Augenzeugen und Lokalbehörden sagen, dass die Opfer hauptsächlich Zivilisten waren. Die UNO und einige Menschenrechtsorganisationen sehen in Amerika den Täter Nr. eins bei gezielten Tötungen. Diese Angabe beruht auf der  Zahl der Drohnenangriffe der USA in Pakistan und Afghanistan. In manchen islamischen Ländern wie Jemen, Pakistan, Afghanistan und Somalia bedienen sich die USA dieser Flugobjekte ebenfalls zu gezielten Tötungen.

militärische Unterstützung Pakistans für afghanische Taliban

Der Gouverneur von Helmand Mohammad Naim Der Gouverneur von Helmand Mohammad Naim – Kabul 26. Juni 2014 (IRIB)

Nach Angaben des Gouverneurs der südlichen afghanischen Provinz Helmand sind mehrere pakistanische Offiziere am Angriff der pakistanischen Taliban auf diese Provinz beteiligt.

Der Gouverneur von Helmand Mohammad Naim sagte heute auf einer Pressekonferenz, dass diese Invasion vom Rat der Taliban in Quetta geplant und organisiert wurde und viele pakistanische Offiziere dabei mit Taliban kooperieren. Er teilte mit, dass der Krieg in einigen Städten dieser Provinz weitergeht. In der Stadt Sangin seien die Kämpfe sehr schwer, sagte Naim weiter. „Die afghanischen Taliban hatten vor, gemeinsam mit pakistanischen Taliban und Offizieren den Norden dieser Provinz zu erobern, was vereitelt wurde.“ Der Krieg in Helman, der seit dieser Woche begonnen hat, hat bislang 450 Opfer gefordert. Nach ersten Angaben der afghanischen Regierung sind mindestens 100 Mitglieder der Taliban bei den Kämpfen getötet und 200 weitere verletzt worden.

über 400.000 Menschen fliehen vor Armeeoffensive in Pakistan

Mehr als 400 000 Menschen fliehen vor Armeeoffensive in Pakistan 23. Juni 2014 Islamabad (dpa/IRIB)

Gut eine Woche nach Beginn der Armeeoffensive gegen Extremisten im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan sind mehr als 400 000 Menschen vor den Gefechten in Nord-Waziristan geflohen.

Die Streitkräfte gaben die Zahl der registrierten Flüchtlinge mit 414 429 an. Das Militär teilte mit, es erwarte, dass verbliebene Zivilisten noch am Montag während der Lockerung der Ausgangsperre das Kampfgebiet verlassen werden. Die Armee unterstütze die zivilen Behörden bei der Versorgung von Flüchtlingen. In Bannu in der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa werde ein Feldlazarett errichtet. Am Montag seien 25 Terroristen und zwei Soldaten getötet worden, teilte das Militär weiter mit. Kampfflugzeuge hätten Verstecke von Extremisten in Nord-Waziristan bombardiert. Die Armee hatte die Offensive in Nord-Waziristan am vorvergangenen Sonntag begonnen. Zuvor hatten Extremisten an Pfingsten den internationalen Flughafen der größten pakistanischen Stadt Karachi angegriffen.

Pakistan: 60 Prozent der US-Drohnenangriffe treffen Wohnhäuser

26. Mai 2014 Islamabad (Russia Today/IRIB)

Rund 60 Prozent der US-Drohnenangriffe in Pakistan haben in den letzten zehn Jahren die normalen Wohnhäuser getroffen.

Nach einem Bericht des russischen Nachrichtensenders Russia Today haben die Luftangriffe von unbemannten Flugzeugen der USA mindestens 132 Wohnungen in Pakistan bei 380 Drohnenangriffen in den letzten zehn Jahren zerstört. Unter 1500 Todesopfern dieser Angriffe befinden sich etwa 222 Zivilisten. Die meisten zivilen Opfer haben allerdings die US-Luftangriffe auf Moscheen und Schulen hinterlassen, heißt es weiter in diesem Bericht. Mindestens acht Drohnenangriffe auf Moscheen in Pakistan sind bislang gemeldet worden. 

Sechs Kinder durch Granatenexplosion in Pakistan getötet

Sechs Kinder durch Granatenexplosion in Pakistan getötet

STIMME RUSSLANDS Mindestens sechs Kinder aus einer Familie sind durch eine Explosion im Nordwesten Pakistans getötet worden.

Die Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahre spielten mit einer Granate nahe ihrem Haus in Hangu, teilen die Behörden mit. Die Granate explodierte.

Bekannt ist, dass die Kinder die Granate in einem Müllhaufen nahe ihrem Haus entdeckten.

Diese Familie zog nach Hangu aus einem benachbarten Gebiet, in dem Kämpfe zwischen der pakistanischen Armee und der Taliban andauern.

 

Anschlag auf Impfhelfer in Pakistan

21. Jan. 2014Karachi (orf.at/IRIB)

Extremisten haben in der südpakistanischen Stadt Karachi drei Mitarbeiter eines Impfteams erschossen, darunter zwei Frauen.

Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Krankenhausarzt heute. Die Opfer gehörten zu einem Team, das die Bevölkerung gegen Kinderlähmung (Polio) impfen sollte.
Der auf drei Tage angesetzte Einsatz der Gruppe wurde nach Angaben der Regierung nach dem Anschlag gestoppt.

Pakistans Ex-Präsident erleidet Schlaganfall

Pakistans Ex-Präsident erleidet Schlaganfall

 STIMME RUSSLANDS Pakistans Ex-Präsident Pervez Musharraf ist am Donnerstag vom Notdienst ins Krankenhaus gebracht worden.

Musharraf habe einen Schlaganfall erlitten, als er unterwegs ins Gericht war, teilte ein Vertreter der örtlichen Polizei mit. Einigen Angaben zufolge gehe es Musharraf „tatsächlich schlecht“.

Gegen Musharraf werden eine Reihe Strafanklagen erhoben, die in seine Amtsperiode von 1999 bis 2008 fallen.

 

 

Pakistan: Rebellen töten Ärzte vermutlich wegen Kinderimpfungen

Pakistan: Rebellen töten Ärzte vermutlich wegen Kinderimpfungen

STIMME RUSSLANDS Ein pakistanischer Arzt, der Kinder in der Provinz Khyber gegen Poliomyelitis geimpft hatte, ist getötet worden. Ein weiterer Mediziner wurde verletzt. Lokalen Polizeibehörden zufolge wurde die Impfzentrale in Peschawar von bewaffneten Rebellen überfallen.

Bisher hat sich zu dem Verbrechen niemand bekannt, aber laut Angaben haben die Taliban schon öfters Ärzte überfallen, weil diese ihrer Meinung nach unter dem Deckmantel von Impfungen Spionage betreiben oder pakistanische Kinder sterilisieren könnten.

Die Impfung pakistanischer Kinder wird von der Uno unterstützt.

 

 

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

Heimliche Kriege – Zivilisten werden Freiwild

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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Umsturz-Welle in Arabien

Christoph-R.-Hörstel9.AZK Umsturz-Welle in Arabien: Hintergründe, Lage & Aussichten – Christoph R. Hörstel
Christoph R. Hörstel
Dieses Referat sollten sie sich anschauen, um besser zu verstehen, was das geplant ist.
Er ist Journalist und saß auch schon bei uns zu dem und anderen Themen auf demheißen Hocker am 26.8.2013 .

http://diw.adpo.org/2013/08/27/hammer-des-tages-christoph-horstel-verlasst-neue-mitte/

Nicht alles würde ich so unterschreiben, aber es sind einige Gesichtspunkte die ich auch so sehe. Bilden Sie sich Ihre Meinung, dasist immer der bessere Weg.
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http://load2.anti-zensur.info/data/pu…
http://www.anti-zensur.info?page=azk9

 

Demonstrationen in Pakistan gegen US-Drohnenangriffe

Archivbild25. Nov. 2013 – Archivbild – Islamabad (IRIB)

Tausende Pakistaner haben im Süden des Landes gegen die Drohnenangriffe der USA demonstriert.

In der südpakistanischen Stadt Karadschi haben am Sonntag tausende Pakistaner gegen die Angriffe unbemannter US-Flugzeuge, die sie als Gewalt gegen ihr Land ansehen, demonsriert. Diese Demonstration wurde von der Dschamaate Eslami JL, der größten politisch-religiösen Partei des Landes organisiert. Auch in Nordpakistan, in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa haben am Samastag rund 10.000 Bürger eine Straße blockiert, die die Nato benutzt, um unter Führung der USA ihren Drohnenkrieg in den pakistanischen Bergen an der Grenze zu Afghanistan zu führen. Tausende Zivilisten sind bislang in Pakistan, Jemen, dem Irak und Afghanistan durch die US-Drohnenangriffe ums Leben gekommen. Diese Protestdemonstration wurde von dem ehemaligen Cricketstar Imran Khan organisiert.  Die Teilnehmer der Demonstrationen drohten, falls die die USA ihren Drohnenangriffen kein Ende setzen sollten, würden die Routen für denTransport von Brennstoff und Lebensmittel für ausländische Soldaten in Afghanistan gesperrt.

Bei einem US-Drohnenangriff auf eine Theologieschule in Hengu in der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa wurden 6 Menschen getötet.

Pakistan: Dutzende Tote und Verletzte bei tödlichen Bombenanschlägen in Karachi

23. Nov. 2013 – Karachi (Mehr News)

Bei zwei aufeinanderfolgenden Explosionen in der pakistanischen Hafenstadt Karachi im Süden des Landes sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen und dreißig weitere verletzt worden.

Nach einem Bericht des pakistanischen Fernsehsenders Aria explodierten zwei an einem Motorrad und einem Wagen installierte Bomben am späten Abend nahe einem Cafe im Stadtzentrum.

Es wird vermutet, dass die Taliban hinter diesem Anschlag stehen. Die Verletzten wurden zum Krankenhaus gebracht, zwölf von ihnen befinden sich in einer kritischen Lage.

Iran erfolgreich im Kampf gegen den Drogenschmuggel

Iran erfolgreich im Kampf gegen den Drogenschmuggel20. Nov. 2013 – Teheran (Iran-Daily)

Iran hat wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen, um den Drogentransfer durch das Land zu unterbinden. Das teilte Innenminister Abdolreza Rahmani Fazli am Montag mit. 

Den iranischen Grenzwächtern und Sicherheitskräften ist es gelungen, den organisierten Drogenschmuggel  in der Grenzregion der Provinz Sistan-Belutschistan zu Afghanistan und Pakistan durch verschärfte Kontrollen auf ein Minimum zu reduzieren.

Dabei hat die Islamische Republik mehr als 700 Millionen Dollar aufgewendet, um ihre Grenzen zu sichern und so den Transfer von Drogen für Konsumenten in Europa sowie arabische und zentralasiatische Länder zu verhindern.

Dafür hat Helen Clark, die Verwaltungsleiterin des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), Teheran bei einem Besuch vorigen Monat ihre Hochachtung ausgesprochen. Trotz hoher finanzieller und menschlicher Kosten habe Iran diesen Kampf in den vergangenen drei Jahrzehnten unermüdlich fortgesetzt.

Während dieses Zeitraums hat der Kampf gegen Drogen aus Afghanistan fast viertausend iranische Polizisten das Leben gekostet.

Trotzdem beschlagnahmt Iran nach Informationen des UN-Büros für die Bekämpfung von Drogen und Kriminalität achtmal mehr Opium und dreimal mehr Heroin als alle anderen Länder der Welt zusammen.

US-Drohne greift pakistanisches Seminar an

21. Nov. 2013 – Islamabad (Stimme Russlands)

Eine Drohne, die mutmaßlich der USA gehört, hat am heutigen Donnerstagmorgen ein islamisches Seminar in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans beschossen.

Die Drohne habe Polizeiangaben zufolge mindestens drei Raketen auf das Gebäude abgefeuert. Zwei Lehrer und drei Seminaristen kamen dabei ums Leben. Es liegen keine Informationen über Verletzte vor. Die USA kommentierten bisher den Zwischenfall nicht.

Obama ermordet Großmutter

dronebamaMomina Bibi, eine 67-jährige Großmutter und Hebamme, starb im pakistanischen Wasiristan durch einen Drohnenangriff, während sie im Garten arbeitete und während Präsident Obama behauptet, Drohnen zielten nur auf Terroristen

Von Rafiq ur Rehman

Lebend sah ich meine Mutter Momina Bibi zum letzten Mal am Abend vor dem Opferfest. Sie richtete die Kleidung meiner Kinder und zeigte ihnen, wie man “Sewaiyaan”, eine traditionelle Süßspeise aus Milch (und Reis) macht. Sie pflegte immer zu sagen: “Das Schönste am Opferfest ist die Freude der Kinder.” Im letzten Jahr durfte sie diese Freude nicht mehr erleben. Am 24. Oktober 2012, dem ersten Tag des Opferfestes, wurde sie von einer US- Drohne, die Feuer auf sie herabregnen ließ, bei der Arbeit in ihrem Garten getötet.

http://denkbonus.wordpress.com/

90 Tote und Verletzte in Rawalpindi

16. Nov. 2013 – Rawalpindi (Mehr News)

Einem Bericht von Mehr News zufolge meldeten pakistanische Medien, dass in der letzten Nacht bei einem Angriff auf eine Moschee und mehrere Geschäfte in der pakistanischen Stadt Rawalpindi 10 Menschen getötet wurden.

Pakistanische Fernsehsender zeigten Bilder, auf denen dicker Rauch aus einer Moschee in Rawalpindi, nahe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, drang. Der Angriff ereignete sich, als schiitische Muslime Trauerzeremonien für Imam Hossein –a.s.- durchführten und Augenzeugen zufolge zunächst mehrere Personen Schüsse in die Luft abgaben. Die pakistanische Polizei hat bekannt gegeben, dass bei den ethnischen Auseinandersetzungen 10 Menschen getötet und weitere 80 verletzt wurden und der Verkehr in der Nähe von Islamabad zum Erliegen kam. Demzufolge haben unbekannte Bewaffnete die Waffen der Polizisten, die für Sicherheit bei den Trauerzeremonien sorgen sollten, gestohlen, und auf die Muslime geschossen. Danach zogen sie in Richtung Bazar weiter, wo sie mehrere Geschäfte in Brand steckten.

USA: Gezielte Tötung in fremden Staaten ist längst blutige Routine

Der Taliban-Führer Hakimullah Mehsud wurde durch eine US-Drohne getötet. Die Tailban kündigten weitere Selbstmord-Attentate an. Der Krieg des Terrors geht weiter. (Foto: dpa)Der Taliban-Führer Hakimullah Mehsud wurde durch eine US-Drohne getötet. Die Tailban kündigten weitere Selbstmord-Attentate an. Der Krieg des Terrors geht weiter. (Foto: dpa)

Terror – Das Völkerrecht ausgehebelt

Nach der Ermordung eines Taliban-Führers durch eine Drohne haben die Rebellen neue Selbstmord-Anschläge angekündigt. Die Amerikaner agieren in Pakistan ohne jegliche Rechtsgrundlage – und zwar schon seit Jahren. Sollten bei den Angriffen Zivilisten getötet worden sein, wäre das ein Kriegsverbrechen. Eine Verfolgung ist jedoch unmöglich: Offiziell existiert das US-Programm der gezielten Tötung überhaupt nicht.

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Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann