Tag-Archiv | Paris

Charlie Hedbo-Amok war militärische Komandoaktion mit geheimdienstlicher Wissensgrundlage

1000 US-Militärkräfte sollen syrische Oppositionelle ausbilden

Washington 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Nach Angaben des Pentagons will die US-Armee nahezu 1000 US-Soldaten zur Ausbildung syrischer Oppositioneller in die Region entsenden.

Dieser Ausbildungsauftrag werde in Saudi-Arabien, der Türkei und Katar durchgeführt und es werde erwartet, dass er Anfang des Frühjahrs beginnt, so Admiral John Kirby laut AFP aus Washington. Über 400 Ausbilder werden in 4 bis 6 Wochen in diesen Ländern untergebracht und eine ähnliche Zahl von Kräften sollen zu deren Unterstützung logistische, sowie Kontakt- und Informationshilfen leisten, fügte der Admiral hinzu.

Etwa 5.400 syrische Oppositionelle sollen im ersten Jahr ausgebildet und bewaffnet werden. Unter Umständen werde die erste Gruppe vor Jahresende auf den Kriegsschauplatz vorbereitet, so er weiter. Zwei weitere Länder sollen sich zur Unterstützung der Ausbildung der Oppositionellen bereit erklärt haben, aber diese Länder oder die Zahl der Ausbilder wurden nicht genannt.

Du bist Terrorist! Charlie Hebdo soll für Beschneidung von Bürgerrechten instrumentalisiert werden

50 getötete Zivilisten durch Luftangriffe der Anti-IS-Allianz in Syrien

Washington/Bagdad 12. Januar 2015 – (IRIB)

Die Us-geführte  Anti-IS-Allianz hat Angaben des Pentagons zufolge  in den vergangenen zwei Tagen ca. 19 Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrorgruppe  „Islamischer Staats“ (IS) im Irak und in Syrien geflogen.

Laut ISNA, unter Berufung auf den Sender Sky News arabic, hieß es in einer durch  Pentagon veröffentlichten Erklärung, dass bei den 10 Luftangriffen in Syrien, 15 Stellungen  und ein LKW der IS-Terrorgruppe vernichtet wurden.

Weiterhin wird berichtet, dass bei weiteren neun   Luftangriffen der internationalen Streitkräfte  in Syrien drei Einheiten, vier Gebäude, vier technische Einheiten sowie  sieben Fahrzeuge und 21 Boote der IS-Terroristen vernichtet wurden.

Die USA behaupten,  bei diesen Angriffen gegen die IS-Terroristen würden die Zivilisten verschont bleiben,  dennoch  wurden etwa 50 Zivilisten  bei den US-Luftangriffen  auf die syrischen Stadt Al-Bab,  getötet.

Kommentar der Redaktion: Zuletzt berichteten wir, neben immer wieder zivilen Opfern, bereits auch über laufende US-Waffenlieferungen an die IS-Terroristen via Luftpost.

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Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

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Paris: spektakulärer Überfall auf Konvoi eines saudischen Prinzen

Warum in dem Konvoi der Königsfamilie so viel Geld transportiert wurde, ist unklar: saudiarabische Botschaft in Paris.  (Bild: EPA)Warum in dem Konvoi der Königsfamilie so viel Geld transportiert wurde, ist unklar: saudiarabische Botschaft in Paris. (Bild: EPA)

Paris 18. August 2014 (der Standard/IRIB)

Die Wagenkolonne eines saudischen Prinzen ist in Paris Ziel eines spektakulären Raubüberfalls geworden. Bei dem Angriff auf die Fahrzeugkolonne des Mitglieds der saudischen Königsfamilie am Sonntagabend seien 250.000 Euro geraubt wurden, hieß es am Montag aus Polizeikreisen.

Demnach sei der Konvoi auf dem Weg zum Flughafen Le Bourget rund 15 Kilometer nördlich der französischen Hauptstadt gewesen, als er zum Halten gezwungen wurde. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben der Zeitung „Le Parisien“ stahlen die mit Sturmgewehren vom Typ Kalaschnikow bewaffneten Angreifer auch „sensible“ Dokumente. Andere Medien berichteten, der Konvoi sei von der saudi-arabischen Botschaft aus gestartet.

Laut Polizeiangaben wurde ein Begleitfahrzeug des Prinzen gestohlen und später ausgebrannt aufgefunden. Das Vorgehen wurde als äußerst ungewöhnlich bezeichnet. Offenbar waren die Angreifer über den Konvoi informiert.

Paris erstickt im Smog – Fahrverbot angekündigt

Smog-Alarm in Paris: Die Stadt warnt Kinder, Schwangere und Alte vor dem Verlassen von Wohnungen. (Foto: dpa)

Smog-Alarm in Paris: Die Stadt warnt Kinder, Schwangere und Alte vor dem Verlassen von Wohnungen. (Foto: dpa)

16. MärzDeutsche Wirtschaftsnachrichten

Smog-Alarm – Die Luftverschmutzung ist in Paris derart gravierend, dass die Stadtverwaltung für den Montag ein teilweises Fahrverbot erlassen hat. Schwangere und kleine Kinder sollten möglichst die Wohnungen nicht verlassen.

Die Pariser Stadtverwaltung hat für kommenden Montag angekündigt, den Gebrauch von Autos einzuschränken. Der Grund: Die Luftverschmutzung in Paris ist so schlimm wie noch nie. Die Behörden waren ältere Menschen mit Atembeschwerden, Schwangere und kleine Kinder: Sie sollten möglichst zu Haus bleiben. Am Wochenende ist der Verkehr mit der Metro gratis, um die Bewohner vom Autofahren abzubringen.

Die Luftverschmutzung ist auf den Verkehr, aber auch auf das Wetter zurückzuführen. Auch in Lyon gab es Smog-Alarm.

Airbnb: Schweizer Behörden wollen Internet-Börse stoppen

Reisebüro und Werbeprospekt sind überflüssig: Airbnb ist unabhängig. Durch öffentliche Nutzerbewertungen können Reisende sich schnell ein umfassendes Bild über das Wohnangebot machen. (Foto: dpa)Reisebüro und Werbeprospekt sind überflüssig: Airbnb ist unabhängig. Durch öffentliche Nutzerbewertungen können Reisende sich schnell ein umfassendes Bild über das Wohnangebot machen. (Foto: dpa)

Privatwirtschaft – Hotel-Lobby verärgert

Das Online-Portal Airbnb bereitet der Schweizer Hotel-Lobby Kopfzerbrechen. Urlauber und Reisende können nach günstigen Privatwohnungen suchen. Die Preise bei Airbnb liegen meist deutlich unter den Preisen der Tourismusbranche. Das verärgert die Hotellerie. Nun überlegt die Schweiz Schritte gegen die privaten Zimmer-Vermittler.

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Frankreich: 70 Anti-Regierung-Demonstranten festgenommen

13 Nov. 2013 – Paris (euronews) – Die französische Polizei teilte die Festnahme von 70 Personen bei den Anti-Regierungs-Demonstrationen in Paris mit.

Laut Bericht von euronews gab die französische Polizei am gestrigen Diensag bekannt, ihre Kräfte hätten am Rande der Jahreszeremonien in Paris anlässlich Ende des Ersten Weltkrieges 70 Personen, die gegen die Politik des französischen Präsidenten FrançoisHollande protestierten, inhaftiert.

Gemäß dieses Berichtes handelte es sich bei den Demonstranten  um Aktivisten der nationalen Front Frankreichs und Gegner von Steuererhöhungen.

Gemäß den jüngsten Umfragen in Frankreich ist François Hollande inzwischen der unbeliebteste Staatspräsident dieses Landes seit 32 Jahren.

Honigmann Nachrichten vom 26. Sept. 2013 – Nr. 187

Themen:

  1. Astaxanthin
  2. Mordsgeschäfte
  3. Morales vorn
  4. Venezuela tilgt alle Schuldenraten dieses Jahres
  5. Alte Ordnung
  6. USA droht Fracking-Katastrophe
  7. Pro-Scharia-Gruppen spalten sich von Opposition ab
  8. Dirty Tricks – Syrische Extremisten tarnen sich mit UN-Uniform
  9. Ziel der USA ist der Versuch, auf Umwegen die Genehmigung für einen Militärschlag zu erreichen.
  10. Russisches Kriegsschiff läuft in Syriens Hoheitsgewässer ein
  11. Hollande hat eine Idee: Gegen Vetorecht im Fall Syrien
  12. Empörung über Pariser Etatentwurf
  13. Italien und der Ausverkauf der Industrie…
  14. Griechenland: Proteste gegen Sozialabbau und faschistischen Terror
  15. Deutschland-Bilanz: 2,1 Billionen Euro Schulden
  16. Haushalt nach der Bundestagswahl: Schäuble plant umfangreiches Sparprogramm
  17. Goldman Sachs wünscht Große Koalition in Deutschland
  18. 6 Fälle von Wahlbetrug – Bundestagswahl 2013
  19. Bundeswahlleiter: Es wird keine Wahlanfechtung geben
  20. Rußlands Experten über die Wahl in Deutschland
  21. Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben!

…und hier der neue Honigmann-Shop:    http://www.honigmann-shop.de/

Gruß Der Honigmann

Tschadischer Präsident kritisiert französischen Pseudo-Philosophen und Kriegshetzer Bernard-Henri Levy: Mitschuld am islamischen Terror im Sahel

30.6.2013. Der tschadische Staatspräsident Idriss Déby, ein Verbündeter Frankreichs, hat den französischen Lebemann und „Philosophen“ Bernard-Henri Levy, eine der grauen Eminenzen des verblichenen Sarkozy-Regimes und damals einflußreicher Einflüsterer am Hofe Sarkozys sowie weitere Befürworter des NATO-Feldzuges gegen Libyen im Jahre 2011 kritisiert. Die afrikanischen Staatschefs konnten die Lage 2011 in Libyen besser einschätzen, man kannte Kultur, Land und Leute und hätte eine friedliche Lösung des Konfliktes erreichen können, als Paris und die NATO vorpreschten und den libyschen Staat zerstörten, der heute ein Rückzugsgebiet für islamische Terroristen geworden ist, während sich Leute wie Levy nun in betretenes Schweigen hüllen, so Déby sinngemäß, der mit einigen afrikanischen Amtskollegen damals versucht hatte, im Libyen-Krieg zu vermitteln – doch der Westen und seine Massenmedien ignorierten die Intitiativen der Afrikanischen Union und Venezuelas damals völlig. (Kay Hanisch)