Tag-Archiv | Pazifik

Außer Kontrolle: Tepco flutet Fukushima „irrtümlich“ mit radioaktivem Wasser

In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)

In Fukushima überfluten 200 Tonnen radioaktives Wasser den Keller des Kraftwerks. Pumpen, die gar nicht in Gebrauch sein sollten, wurden irrtümlich eingeschaltet. Das Wasser ist hochgradig radioaktiv, so die Betreiberfirma Tepco. Denn es wurde zum Kühlen der Brennstäbe verwendet, aber noch nicht gefiltert.

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Tokio: Hoch radioaktiver Fallout verseucht und tötet die Bevölkerung

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hat in Japan alarmierende Beobachtungen nach der Katastrophe von Fukushima gemacht. So habe er in der Haupstadt Tokio Phänomene beobachtet, die er noch nie gesehen habe: Radioaktiver Staub, der von der Kernschmelze stammen dürfte, sei auf den Straßen der Hauptstadt gefunden worden.

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Fukushima: Mysteriöse Erscheinungen an amerikanischer West-Küste

Während der ganze Meeresboden vor der kalifornischen Küste plötzlich massiv so viel toter Materie bedeckt ist wie noch nie, tauchen andererseits ungewöhnlich viele Seelöwen und Wale auf. Das Gleichgewicht scheint gestört. (Foto: dpa)

Während der ganze Meeresboden vor der kalifornischen Küste plötzlich massiv so viel toter Materie bedeckt ist wie noch nie, tauchen andererseits ungewöhnlich viele Seelöwen und Wale auf. Das Gleichgewicht scheint gestört. (Foto: dpa)

Das Öko-System im Pazifik scheint aus unerklärlichen Gründen aus dem Lot geraten zu sein. Vor der Küste in Kalifornien ist die Zahl der toten organischen Materie auf dem Meeresboden massiv gestiegen. Quallen und Plankton verenden in Massen. Ungewöhnlich große Horden von Walen und Delphinen sind vor der Küste aufgetaucht.

20. Januar 2014 –

Mysteriös: Millionen toter Seesterne an der Westküste der USA angeschwemmt

Gesunde Seestern-Arten sind wichtig für das Ökosystem der Meere. (Foto: dpa)

Gesunde Seestern-Arten sind wichtig für das Ökosystem der Meere. (Foto: dpa)

Umwelt – Eine Folge von Fukushima?

Von Nordalaska bis Südkalifornien werden Millionen toter Seesterne an der US-Westküste angespült. Einige Seesternarten seien binnen kürzester Zeit ausgestorben. Forscher rätseln über die Begründung. Ein Zusammenhang mit der Atomkatastrophe von Fukushima wird nicht ausgeschlossen.

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USA und China geraten mit Kriegsschiffen aneinander

US-KriegsschiffEine Kollision zweier Kriegsschiffe im Südchinesischen Meer konnte nur durch ein Ausweichmanöver verhindert werden. Ein chinesisches Kriegsschiff hatte einen US-Lenkwaffenkreuzer zu einem Ausweichmanöver gezwungen. China erhebt Ansprüche auf eine Inselgruppe in der Region.

Ein US-Kriegsschiff wurde vergangene Woche beinahe mit einem chinesischen Kriegsschiff zusammengestoßen. Der Vorfall wurde erst jetzt bekannt. (Foto: dpa)

Im Südchinesischen Meer ist es in der vergangenen Woche beinahe zu einer Kollision eines chinesischen Kriegsschiffes mit einem US-Lenkwaffenkreuzer gekommen. Die “USS Cowpens” habe sich zu einem Ausweichmanöver gezwungen gesehen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, teilte die US-Pazifikflotte am Freitag mit. Das chinesische Schiff habe ebenfalls seinen Kurs geändert, nachdem eine Kommunikation von Brücke zu Brücke hergestellt werden konnte, erläuterte ein US-Militärvertreter in einer Email auf Reuters-Anfrage. Weshalb es zu dem Zwischenfall am 5. Dezember kommen konnte, blieb zunächst unklar.

In der Region haben sich die Spannungen zuletzt verstärkt, nachdem China eine Luftverteidigungszone um eine umstrittene Inselgruppe im Ostchinesischen Meer ausgerufen hatte. Die Erklärung stieß in Japan und Südkorea auf scharfe Kritik. Die USA warfen der Regierung in Peking eine Provokation vor. Zudem ließen Japan, Südkorea und die USA weiterhin unangemeldet Militärflugzeuge durch das Gebiet fliegen, womit sie die Luftverteidigungszone faktisch ignorierten.

Rätselhafter Tod eines Tiefsee-Delfins: Starb er wegen Fukushima?

Dieser Rundkopf-Delfin strandete an der Küste von Paia in Hawaii. Die Obduktion gibt den Forschern Rätsel auf. Noch kann nicht gesagt werden, ob das eigentlich in extremer Tiefe lebende Tier ein Opfer der radioaktiven Verseuchung des Pazifik nach der Atom-Katastrophe von Fukushima geworden ist. (Foto: Hawaii Pacific University, Bill Lewis)Dieser Rundkopf-Delfin strandete an der Küste von Paia in Hawaii. Die Obduktion gibt den Forschern Rätsel auf. Noch kann nicht gesagt werden, ob das eigentlich in extremer Tiefe lebende Tier ein Opfer der radioaktiven Verseuchung des Pazifik nach der Atom-Katastrophe von Fukushima geworden ist. (Foto: Hawaii Pacific University, Bill Lewis)

Atomunfall – Radioaktives Wasser breitet sich aus

Ein Rundkopf-Delfin ist vor der Küste Mauis gestrandet. Erste Untersuchungen zeigen, dass der Delfin an einer mysteriösen Erkrankung litt, die Herz, Lunge und Magen angreift. Es ist nicht auszuschließen, dass der Tod in Zusammenhang mit dem Atomunglück in Fukushima steht. Das radioaktive Wasser bedroht das gesamte Öko-System des Pazifik.

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Fukushima: Gefährlichste Aktion in der Geschichte der Atomkraft beginnt

Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)

Atom-Katastrophe Kein Fehler erlaubt

Am Montag will Tepco mit der Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine von Fukushima beginnen. Der Nuklear-Ingenieur Arnie Gundersen warnt: Die Skandal-Firma ist nicht in der Lage, die riskante Operation durchzuführen. Er habe Informationen, dass eine wichtige Dichtungs-Chemikalie zerstört sei. Ein Fehler kann zu einer verheerenden Katastrophe führen.

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Weltuntergang- die 13 Zeichen

Eine gute Zusammenstellung des status quo. Fakten kann man nicht wegdiskutieren. Es ist nun mal wie es ist. Wichtig ist: was lernen wir daraus????? Was können wir jetzt noch tun???????

Zuerst mal hinsehen und erkennen wie ernst die Lage mittlerweile geworden ist!!!!!!! Dann nicht in Angst und Panik verfallen, sondern nachdenken was zu tun ist. Netzwerke bilden und dabei helfen aktiv Lösungen zu finden und diese umzusetzen- für den Einzelnen UND für die Menschheit und den Planeten.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weltuntergang-ia.html

Die 13 Zeichen für das Ende

Die Welt ist 2012 nicht untergegangen. Natürlich nicht. Wir sind schließlich ein vernünftige und pragmatische Menschen. Was jedoch wird Ihrer Meinung nach wohl die Konsequenz der folgenden 13 Probleme sein?

Weltuntergang
Weltuntergang? 13 unheilvolle Zeichen weisen bereits darauf hin.

1. Stürme, Erdbeben und Flutwellen

2. Bienensterben

3. Atomarer Super-Gau

4. Die Verfolgung der Whistleblower

5. „Wer sich weigert, seinen Kindern unnötige Pillen zu geben, ist ein Verbrecher“

6. Ernteausfälle werden häufiger, Lebensmittel werden weniger

7. Ölkatastrophen

8. Gentechnik

9. Echte Lebensmittel kaum mehr erhältlich

10. Wirtschaftskrisen

1. Mainstream-Nachrichten werden künstlich konstruiert

12. Medikamente verpesten unser Wasser

13. Das Desinteresse des Volkes

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China wird nervös: Fukushima zerstört Pazifik, gefährdet Menschheit

Die Japaner bekommen die Lage in Fukushima nicht unter Kontrolle. Nun fürchten die Chinesen, dass der Pazifik zerstört wird - mit unabsehbaren Folgen für die Menschheit. (Foto: dpa)

Die Japaner bekommen die Lage in Fukushima nicht unter Kontrolle. Nun fürchten die Chinesen, dass der Pazifik zerstört wird – mit unabsehbaren Folgen für die Menschheit. (Foto: dpa)

Fukushima, . Hier ist seine subjektive (!) Einschätzung der Lage?

hintergrund1.jpgLiebe Leute, weil doch zuletzt hier eine Info die Runde machte, nach der es in Fukushima so dramatisch aussehe, dass die Existenz der Menschheit auf dem Spiel stünde, hat sich einer meiner Facebook-Freunde mal kundig gemacht. Hier ist seine subjektive (!) Einschätzung der Lage: „vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages gibt es zu Fukushima noch keine Neuigkeiten, das kann u.U. auch noch seine Zeit dauern, vorab aber noch ’n paar Updates zur Geschichte, basierend u.a. auf Informationen von Johannes Hano (ZDF, ist mit „Die Fukushima-Lüge“ für den internationalen Emmy-Award in der Sparte ‚CURRENT AFFAIRS‘ nominiert) – und die Infos sind nicht nur die, die er jetzt dieser Tage in Interviews von sich gibt… Zum Glück ist der Mann sehr entspannt, was persönlichen Kontakt betrifft: 1. Im Großen und Ganzen hält er den Bericht bei den Netzfrauen für plausibel, aber: – WAHRSCHEINLICH (heißt nicht: auf jeden Fall) werden sich die Brennstäbe in den Abklingbecken nicht mehr entzünden. Über den Abklingbecken lagern aber noch unabgebrannte Brennstäbe, die sich im Falle eines Einsturzes als sehr problematisch (massivster Euphemismus!) erweisen könnten. TEPCO hat Reaktor 4 zwar (wohlgemerkt nachdem die Doku von Herrn Hano sich mit japanischen Untertiteln rasend schnell verbreitete, in der er u.a. das Wort „Armageddon“ für das benutzt, was hätte passieren können, wenn das unter freiem Himmel passiert) mittlerweile überbaut, aber niemand kann sagen, wie stabil das bei einer weiteren Explosion ist… 2. Auf massiven internationalen Druck gibt es aus der letzten Woche zwei durchaus wichtige Neuigkeiten: 2.a) Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Schwerpunktmäßig Frankreich, Deutschland, USA) sind in der letzten Woche zu den Bergungs-/Rettungsmissionen dazugestoßen. Damit besteht zumindest die Hoffnung, dass Harakiri-Aktionen ausbleiben und man sich z.B. schneller darum kümmert, dass auswärtige (auch technische) Hilfe hinzukommt und die Situation zusehends unter Kontrolle gerät – soweit das bei mindestens 3 geschmolzenen Atomkernen, für deren Kontrolle Technik überhaupt erst noch erfunden werden muss, möglich ist. 2.b)
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Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“

Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)

Atom-Katastrophe Folgen für die Menschheit

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

  | , 03:37 Uhr

Taifun „Danas“ nähert sich der Atom-Ruine von Fukushima

Der Taifun Danas hat am 7. Oktober den Süden Japans erreicht und zieht in Richtung Fukushima. Das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima wird von Leiharbeitern gesichert. (Foto: NASA)Der Taifun Danas hat am 7. Oktober den Süden Japans erreicht und zieht in Richtung Fukushima. Das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima wird von Leiharbeitern gesichert. (Foto: NASA)

Atom-Katastrophe Leiharbeiter sichern die Anlage

Japanische Meteorologen haben die Ankunft des tropischen Wirbelsturms Danas für das Gelände des Atomkraftwerks von Fukushima für den 10. Oktober vorhergesagt. Die Sicherungsmaßnahmen auf dem Gelände sind dilettantisch. Als Arbeiter sind in Fukushima Billig-Löhner eingesetzt. Die Betreiber-Firma Tepco ist nicht in der Lage, den Reaktor unter Kontrolle zu bringen. Im beschädigten Gebäude lagern 1.300 hochgefährliche Brennstäbe.

  | , 02:11 Uhr

Fukushima: Japan kämpft gegen totalen Verlust der Kontrolle

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Unterirdische Mauer als letzte Chance

Die Katastrophe von Fukushima gerät immer mehr außer Kontrolle. Nun will die japanische Regierung bis 2015 eine unterirdische Wand errichten, um den Eintritt von Grundwasser zu stoppen. Jeden Tag werden weitere 400 Tonnen Wasser verstrahlt. Die Firma Tepco kann die Katastrophe nicht stoppen. Außer Lügen hat sie nichts mehr zu bieten.

  | , 00:53 Uhr

Fukushima: Täglich unkontrolliert 300 Tonnen verstrahltes Wasser in den Pazifik

Seit zwei Jahren fließt aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima tonnenweise verseuchtes Wasser in den Ozean. Die Betreiberfirma Tepco leugnete dies monatelang. Nun will die japanische Regierung selbst eingreifen, weil sie eine Katastrophe fürchtet.

Mitarbeiter der Betreiberfirma Tepco versuchen die Atomruine in Fukushima unter Kontrolle zu bringen. Tausende Tonnen an verseuchtem Wasser dürften bereits ins Meer geflossen sein. (Foto: Screenshot/Youtube)

Mitarbeiter der Betreiberfirma Tepco versuchen die Atomruine in Fukushima unter Kontrolle zu bringen. Tausende Tonnen an verseuchtem Wasser dürften bereits ins Meer geflossen sein. (Foto: Screenshot/Youtube)

Ungefähr 300 Tonnen an radioaktiv verseuchtem Wasser fließen Tag für Tag aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima in den Pazifischen Ozean. Hochrangige Beamte gaben am Mittwoch bekannt, dass das Ausmaß der Leckage sehr viel größer ist als bisher angenommen.

Das Wasser fließe seit zwei Jahren ungehindert in den Pazifik, zitiert Reuters einen mit der Sache betrauten Beamten. Die Regierung versuche nun, die austretende Menge an verseuchtem Wasser bis Dezember auf 60 Tonnen pro Tag zu reduzieren. Jetzt – erst jetzt – will die Regierung auch mittels direkter Finanzmittel aus dem Staatsbudget einspringen. Das gab Premierminister Shinzo Abe am Mittwoch bekannt und sprach dabei von einem „Notfall“.

Mehrere hundert Millionen Euro sollen vorerst dazu eingesetzt werden, den Boden rund um das Kraftwerk zu verfestigen, um den Anstieg des Grundwassers in das Gelände zu stoppen. Zu diesem Zweck werden Chemikalien in die Erde gepumpt, die eine Aushärtung bewirken.

08.08.13, 03:19 Zum Weiterlesen: