Tag-Archiv | Peru

Peru zwingt junge Arbeitnehmer in die Sklaverei

Proteste gegen neues Jugend-Arbeitsgesetz in Peru

Jugendliche und Gewerkschaften rufen zu Demonstrationen auf. Regierung gibt sich uneinsichtig. Verfassungsbeschwerde wird zugelassen

Demonstrationen gegen das neue Arbeitsgesetz für Jugendliche

Demonstrationen gegen das neue Arbeitsgesetz für Jugendliche – Quelle: portaldelsur.info

Lima 16.01.2015 – amerika21/

Ein neues Arbeitsgesetz für Jugendliche ist in Peru seit vergangenem Dezember Anlass für Kritik und Demonstrationen seitens der Betroffenen und der Opposition. Die protestierenden Jugendlichen fordern die komplette Aufhebung des Gesetzes, da sich die Regierung nicht bereit zeigt, geforderte Änderungen umzusetzen oder überhaupt eine politische Debatte darüber im Kongress zuzulassen.

Mit großen Demonstrationen versuchen die Jugendlichen, die von zahlreichen Gewerkschaften unterstützt werden, seit Wochen ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen. Währenddessen hat das Verfassungsgericht verkündet, dass die Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zugelassen wird, da alle notwenigen Voraussetzungen erfüllt worden seien.

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Mehr als 400 tote Tiere – Geheimnisvolles Delfinsterben vor Peru

Zwei Aasgeier auf einem Delfin-Kadaver am Pazifik-Strand von Puerto Eten (Peru). Allein im ersten Monat des Jahres wurden über 400 Meeressäuger angespült, dieses Tier starb am 4. Januar.Zwei Aasgeier auf einem Delfin-Kadaver am Pazifik-Strand von Puerto Eten (Peru). Allein im ersten Monat des Jahres wurden über 400 Meeressäuger angespült, dieses Tier starb am 4. Januar. Foto: AP/dpa

4. Feb. 2014 – Lima (Lambayeque) – Bild.de

Ein toter Delfin liegt am Pazifik-Strand in Peru, über den Kadaver machen sich zwei Aasgeier her. 400 Tiere wurden hier im Januar tot angeschwemmt – warum, ist unklar. Jetzt sollen die Meeressäuger zur Obduktion.

Die Menge der Kadaver in ist erschreckend. 200 tote Delfine in den drei ersten Januarwochen, dann noch einmal 220 allein in der letzten Woche des Monats.

Damit starben in einem einzigen Monat fast halb so viele Tümmler wie im ganzen Jahr 2012. Damals wurden 870 Tiere tot angeschwemmt, ebenfalls in der Region Lambayeque (Peru) . Weiterlesen

Peru: Sterilisierung von Armen als legitim anerkannt

Alberto Fujimori

 

STIMME RUSSLANDS Die peruanische Staatsanwaltschaft hat die Regierung von Ex-Präsident Alberto Fujimori von den Beschuldigungen wegen massenhaften Zwangssterilisierungen entlastet.

Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass in den 1990er Jahren Hunderttausende Arme gegen ihren Willen sterilisiert wurden. Die Staatsanwaltschaft meinte aber, die Patienten hätten den Operationen zugestimmt.

Die Regierung von Fujimori hatte auf diese Weise gegen die zu hohe Geburtenrate im Land gekämpft. Im Laufe von mehreren Jahren wurden über 300.000 Frauen und 24.000 Männer sterilisiert.

Alberto Fujimori selbst sitzt derzeit seine 25-jährige Haftstrafe wegen einer ganzen Reihe anderer Anklagen ab.

 

FARC rufen zu Kampagne gegen US-Militärbasen auf

no_basesHavanna. Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) haben zu einer Kampagne in allen Ländern Lateinamerikas und der Karibik gegen die dortigen US-Militärbasen aufgerufen.

In einem Kommuniqué, das unlängst in der kubanischen Hauptstadt veröffentlicht wurde, heißt es, trotz der Stärkung der Einheit in der Region und der neuen Mechanismen zur Integration wie der Union Südamerikanischer Nationen (Unasur), und der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Celac), „setzt das Imperium ungebrochen die militärische Besatzung fort.“ Derzeit seien 36 Militärbasen der USA über den ganzen Kontinent verstreut und besetzten unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Drogenhandel und den Terrorismus strategische Positionen.

Die USA hielten neben der wirtschaftlichen nach wie vor auch eine militärische Vorherrschaft über den Kontinent aufrecht, mit der sie direkte Invasionen, Putsche und manipulierte Präsidentschaftswahlen vorangetrieben hätten, schreibt die Guerilla. Regierungen, die auf diese Weise entstanden, seien der US-Politik bedingungslos ergeben und akzeptierten die Installation von Militärbasen in den Ländern. „Die Oligarchien an der Macht stört weder, noch kritisieren oder verurteilen sie die Errichtung von Basen in El Salvador, Honduras, Costa Rica, Panama, Peru, Paraguay, Chile, Haiti, Puerto Rico, Bolivien, Brasilien und andere“, so die FARC.

weiter leisen: http://amerika21.de/2013/12/95646/farc-gegen-ua-militaerbasen

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann