Tag-Archiv | Petition

Pneumokokkenimpfung und Medikamentencocktails Auslöser für Massensterben in Norditalien?

  • regelmäßig aktualisierter Beitrag inklusive Petitionen

Liebe Mitbürger,

anlässlich der aktuellen Entwicklungen, Massenhysterie, massiver Einschnitte in die Grundrechte, unser aller Leben und all der begleitenden Desinformation, solltet ihr folgendes unbedingt zur Kenntnis nehmen,

Coronavirus, la Gismondo ammonisce duramente: basta snocciolare numeri sui positivi. «Sono dati falsati»

Der Journalist Harald Wiesendanger schämt sich seines Berufsstandes.

Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber.

Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhaft überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert.

Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, woran die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. Wer mit dem Virus stirbt, tut es stets DESWEGEN? Wer seine Leser/Zuschauer derart kurzschließen lässt, könnte ihnen ebensogut weismachen, Wasser sei ein Superkiller, weil ein H2O-Test garantiert bei jeder Leiche positiv ausschlagen würde. – zum ganzen Artikel

(dieses Video wird bei Youtube immer wieder gelöscht – es zeigt u.a. an Hand von Statistiken auf, dass das Coronatestverfahren einem Würfelspiel gleicht – Gruß an die armseligen Zensurmeister)

um zu verstehen

 

(zur Abwechslung mal ein gehaltvoller Beitrag aus dem Mainstream – Respekt Herr Streeck)

Massenmord durch Corona-Behandlungsrichtlinien!

Kompetenzzentrum der Bundesregierung nur eine Illusion!

Frankenpost – Ärzte in aller Welt stellen fest, dass die invasive Beatmung von Covid-Patienten bestürzend schlechte Erfolgsquoten hat. Ein Selber Klinikarzt rät deshalb zur Zurückhaltung.

Selb – Überfüllte Intensivstationen und die ständige Angst, ob die Zahl der Beatmungsgeräte auch wirklich reichen wird, dies waren die größten Sorgen, die die Corona-Krise bislang bestimmt haben. In den letzten Tagen sind aber weitere Fragen hinzugetreten. Weltweit beobachten Mediziner die schlechten Erfolge bei der invasiven Beatmung. Wer einmal an einem solchen Gerät bewusstlos hängt, findet sehr oft nicht mehr ins Leben zurück. Viele Ärzte beginnen sich zu fragen, ob die Leitlinien an die sie sich zu halten haben, noch angemessen sind.

Große Aufmerksamkeit hat über Ostern ein Audiobeitrag des Waldershofer Anästhesiologen Dr. Tobias Schindler auf Facebook erlangt. Der leitender Oberarzt am Klinikum Fichtelgebirge arbeitet im Haus Selb, das allein für die Behandlung von Covid 19-Patienten reserviert ist. In dem Beitrag beschreibt Schindler die schlechten Chancen von Beatmungspatienten und schildert überraschend gute Verläufe von betagten Patienten, die sich eine invasive Beatmung verbeten haben. Für ihn stelle sich die Frage, so Schindler, ob die Behandlungsrichtlinien nicht korrigiert werden müssten. Sie sehen gegenwärtig vor, dass man bei Covid-Patienten den Notfall gar nicht erst abwartet, sondern sie bei schlechten Werten der Sauerstoffsättigung im Blut und bei Atembeschwerden schon in einem frühen Stadium in Narkose versetzt und beatmet. – zum ganzen Beitrag

und euch und eure Nächsten zumindest ein Stück weit vor Schlimmerem zu bewahren.

Am besten als Abendprogramm anstelle der üblichen gehirnerweichenden Leier – schließlich wartet die Corona dieser Tage gerade mit viel gesundheitserhaltendem und -förderndem Vitamin D auf und das Leben wäre bei Verzicht nur noch viel zu kürzer als es ohnehin schon ist.

Bleibt oder werdet also gesund, lasst euch nicht testen, wenns irgendwie geht verweigert die medizinische Behandlung,

(dieses Video wurde bei Youtube bereits einmal gelöscht – es thematisiert unter anderem Meningitis-Massenimpfungen in der so betroffene norditalienische Region die dem Coronasterben vorausgingen – Ersatzlink: https://www.bitchute.com/video/PpCq4miKq38/ )

Coronavirus: Top-Mediziner warnt jeden, der die Grippeimpfung bekommt, zu Hause zu bleiben

Menschen, die die Wintergrippeimpfung bekommen, wird dringend empfohlen, sich durch 12-wöchige Isolierung vor dem Coronavirus zu schützen, warnt der stellvertretende Chefarzt für England

Briten, die die jährliche Wintergrippeimpfung erhalten, fallen in die Kategorie „hohes Risiko“ der Regierung und sollten sich selbst isolieren, warnt ein Top-Mediziner.

Die Nachricht kommt, als die Öffentlichkeit von der Regierung mehr Klarheit darüber verlangt, wer in diese Kategorie fällt, angesichts der gemeinsamen zugrunde liegenden Gesundheitsprobleme.

Jonathan Van-Tam, stellvertretender Chief Medical Officer für England, sagte heute Morgen gegenüber BBC Breakfast: „Ich möchte nicht auf jede einzelne Risikogruppe eingehen, aber wir sagen, dass es die Menschen sind, denen Grippeimpfstoffe angeboten werden, außer Kinder, die in diese Risikokategorie passen, Menschen, für die der Rat in Bezug auf soziale Distanzierung sehr stark ist. “

Der Grippeimpfstoff ist jeden Winter im NHS erhältlich und wird routinemäßig an Erwachsene über 65, Menschen mit Erkrankungen und schwangere Frauen verabreicht, um schwerwiegende Komplikationen durch Grippe wie Lungenentzündung zu vermeiden.

Zu den am stärksten gefährdeten Patienten zählen Menschen mit Asthma, Krebs oder einer Organtransplantation.

https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/coronavirus-top-medic-warns-anyone-21708701?fbclid=IwAR3hhaI50B848dAHPKX9X4fhSlLHTgQaumgPVdAwX1s1TLsyU0H0BLOfNhw

Ist Bill Gates ein Massenmörder? Schwere Vorwürfe von Robert F. Kennedy

Von PS – 10. April 2020 – Gegen den Strom

Robert F. Kennedy, der Neffe vom ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, übt ultra scharfe Kritik an Bill Gates‘ globaler Impfkampagne.

„Impfstoffe sind für Bill Gates eine strategische Philanthropie, die seine vielen mit Impfstoffen verbundenen Geschäfte (einschließlich Microsofts Ehrgeiz, ein globales Vac-ID-Unternehmen zu kontrollieren) nährt und ihm die diktatorische Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik gibt – die Speerspitze des Neoimperialismus der Konzerne. Seine Besessenheit von Impfstoffen scheint von der messianischen Überzeugung genährt zu werden, dass er dazu bestimmt ist, die Welt mit Technologie zu retten, und von einer gottähnlichen Bereitschaft, mit dem Leben geringerer Menschen zu experimentieren.

Mit dem Versprechen, Polio mit 1,2 Milliarden Dollar auszurotten, übernahm Gates die Kontrolle über den Nationalen Beirat Indiens (NAB) und ordnete 50 Polio-Impfstoffe (statt 5) für jedes Kind vor seinem fünften Lebensjahr an. Indische Ärzte machen die Gates-Kampagne für eine verheerende Impfstamm-Polioepidemie verantwortlich, durch die zwischen 2000 und 2017 496.000 Kinder gelähmt wurden. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung Gates’ Impfkampagne ab und vertrieb Gates und seine Kumpanen aus den NAB. Die Lähmungsraten von Polio gingen rapide zurück. 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation widerwillig zu, dass es sich bei der weltweiten Polio-Explosion überwiegend um einen Impfstamm handelt, d.h. dass sie vom Impfstoffprogramm von Gates ausgeht. Die beängstigendsten Epidemien im Kongo, auf den Philippinen und in Afghanistan stehen alle im Zusammenhang mit den Impfstoffen von Gates. Im Jahr 2018 waren ¾ der weltweiten Poliofälle auf die Impfstoffe von Gates zurückzuführen. zum ganzen Artikel

lasst die Finger von Impfungen – egal ob Pneumokokken [ ! Meningitis-Impfung ! ] wie unser Gesundheitsminister empfiehlt, oder dann später Corona oder sonst irgendwas

(dieses Video wird ständig gelöscht – lange Weile und Pressesperre für Notaufnahmen – Mittelstandsenteignung – spanische [Impf]Grippe als Vorlage eines feuchten WHO-Traumes?)

WhatsApp schränkt Weiterleitung ein

07.04.2020 – von Patrick Gensing, ARD-Faktenfinder

Um die Verbreitung von Falschmeldungen einzudämmen, begrenzt WhatsApp die Weiterleitung von bereits oft geteilten Nachrichten. Damit reagiert Mutterkonzern Facebook auf das massenhafte Aufkommen von Gerüchten zu Corona.

Warnung vor „Fake-Infodemie“

Die Ausbreitung des Coronavirus wird seit Wochen von Gerüchten und Falschmeldungen begleitet. Die WHO und die UN warnten vor einer „Infodemie mit Fake News“. Auch Facebook teilte mit, man habe „einen signifikanten Anstieg von weitergeleiteten Nachrichten festgestellt, die auch zur Verbreitung von Falschinformationen beitragen können“. Daher arbeite das Unternehmen „mit Organisationen und Gesundheitsbehörden zusammen, um Nutzern verifizierte und vertrauenswürdige Informationen bereitzustellen“. Zudem können Nutzer Gerüchte und Falschmeldungen direkt an die Faktenprüfer-Organisationen melden, die auf WhatsApp vertreten sind. – den ganzen Artikel lesen

Ihre Meinung – meta.tagesschau.de – 102 Kommentare zur Meldung. Kommentierung der Meldung beendet.

(alle Jahre wieder grüßen uns die Murmeltiere – warum auch haben wir die Plage nicht schon früher ernst genommen)

Warnung vor extrem pandemöser Coronoia!

Die Coronavirus-Wette: 100.000 € für Virusbeweis!

Abb.

Getrieben von irrationalen Ängsten und unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge droht uns derzeit eine Diktatur nach chinesischem Vorbild. Um endlich eine sachliche Diskussion zu erzwingen, hat der Medizin-Journalist Hans U. P. Tolzin jetzt ein Preisgeld von 100.000 Euro für einen wissenschaftlichen Beweis ausgesetzt, dass Atemwegserkrankungen wirklich von einem Coronavirus verursacht werden können. – zum weiterlesen

http://diw.adpo.org/rechtsstaat-gestorben/

und blühet in gerechter Einigkeit – bevor es dafür endgültig zu spät ist.

ZWANGSIMPFUNGEN GESETZLICH UNTERSAGEN.

gesellschaftlicher Konsens

Die VK-Gruppe zum Coronawiderstand

SOFORTIGE AUFHEBUNG ALLER IN DER „CORONA-KRISE“ VERFÜGTEN EINSCHRÄNKUNGEN BÜRGERLICHER FREIHEITEN!

der Kai hat mal wieder vollkommen recht – lasst euch nicht verarschen, sondern kommt endlich Wallung – letztens hat uns bei der Verkündung des Freitodes des hessischen Finanzministers sogar eine Tagesschausprecherin unauffällig ein Q gezeigt

Brauchen wir eine Revolution? Und wenn ja wie geht das?

lasst uns dem Schrecken endlich ein Ende machen, bevor er uns zuvor kommt

Demokratur: EU-Kommission schmettert Bürgerinitiative gegen Freihandelsabkommen TTIP ab

Juncker und Barroso: Das TTIP bleibt geheime Verschlusssache. Petitionen gegen das Freihandelsabkommen sind nicht möglich. (Foto: consilium)

Juncker und Barroso: Das TTIP bleibt geheime Verschlusssache. Petitionen gegen das Freihandelsabkommen sind nicht möglich. (Foto: consilium)

TTIP – NGOs kündigen Widerstand an

Die EU-Kommission hat eine von 250 NGOs und Parteien eingereichte Bürgerinitiative gegen das Freihandelsabkommen abgelehnt. Die Verhandlungen seien eine Vewaltungs-Angelegenheit, eine Mitwirkung der Bürger ist nicht vorgesehen. Die Initiatoren kündigten Widerstand gegen diese Missachtung des Bürgerwillens an.

Petition über Wiedervereinigung von Alaska und Russland angelaufen

Petition über Wiedervereinigung von Alaska mit Russland

STIMME RUSSLANDS Die auf der Webseite des Weißen Hauses veröffentlichte Petition über die Eingliederung von Alaska in die Russische Föderation hat im Laufe von zwei Tagen 7.500 Unterschriften gesammelt. Damit die US-Behörden eine offizielle Antwort auf die Petition geben, sind noch weitere 92.500 Unterschriften bis 20. April erforderlich.

„Stimmen Sie für die Abspaltung von Alaska von den USA und seine Eingliederung in die Russische Föderation ab“, heißt es in der Petition, die am 21. März veröffentlicht wurde. In der Petition wird berichtet, dass „Gruppen von russischen Sibiriern im Altertum die heutige Beringstraße passierten und begannen, an der arktischen Küste zu siedeln.“

Die Petition enthält auch enzyklopädische Angaben darüber, dass die ersten Europäer, die Alaska 1732 besuchten, Russen waren.

 

Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP) verhindern!

Hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Europäische Union seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen.

Ergebnisse der Verhandlungen sickern – wenn überhaupt – nur sehr dürftig nach außen. Die Folgen eines solchen Abkommens hätten jedoch fundamentale Auswirkungen auf unsere Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, auf unsere Landwirtschaft sowie auf viele andere Bereiche.

Hintergrundinformationen zum Freihandelsabkommen finden Sie hier.

Wir brauchen keine geheimen Verhandlungen und Abkommen, die zur Folge hätten, dass mit Chlor desinfizierte Hühnchen, Klon- oder Hormonfleisch, Milch von genmanipulierten Turbokühen oder gentechnisch veränderte Tiere und Pflanzen völlig legal per Import aus den USA auf unseren Tellern landen können. Auch eine Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Lebensmittel würde als „Handelshemmnis“ dem Freihandel zum Opfer fallen. Zulassungen von genmanipulierten Pflanzen und Tieren würden nach US-amerikanischem Recht noch schneller und völlig ohne Risikobewertung vonstatten gehen. Dumpingpreise für landwirtschaftliche Produkte aus der industriellen Landwirtschaft in den USA werden die kleinbäuerlichen Strukturen in Europa endgültig ruinieren.

US-Exporteure und Konzerne könnten gegen Umweltgesetze in der EU klagen, wenn sich durch Gesetzesänderungen oder höhere Umweltstandards Profiteinbußen für sie ergäben. Auch ein eventuelles Fracking-Verbot könnte unter diesem Vorwand zu Fall gebracht werden.

Der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Regierungskoalition zielt ausdrücklich auf einen „erfolgreichen Abschluss“ der transatlantischen Verhandlungen. Dies darf auf keinen Fall Wirklichkeit werden!

Machen Sie mit, unterstützen Sie unsere Forderungen und unterzeichnen Sie den Appell!

Wir wollen:

  • Die mühsam erkämpften europäische Verbraucherschutz und Gesundheitsstandards erhalten
  • Eine kleinbäuerliche und ökologische Landwirtschaft erhalten und schützen
  • Klima- und Umweltschutzauflagen sowie das Vorsorge- und Verursacherprinzip in Europa und in Deutschland aufrechterhalten
  • Dienstleistungen der Daseinsvorsorge wie Trinkwasserversorgung oder Bildung sollen in demokratisch legitimierter öffentlicher Hand bleiben
  • Unser Grundgesetz und Rechtssystem vor intransparenten Schiedsgerichten ohne Berufung oder Revision und demokratische Kontrolle schützen.

Deshalb wollen wir diese gravierenden Eingriffe für Verbraucher und Konsumenten verhindern und fordern daher einen STOPP der Freihandels-Verhandlungen!

Bürger wollen kein Quecksilber-Licht: EU soll Glühbirne wieder zulassen

Anhänger der Glühbirne hoffen auf eine Wiedereinführung des klassischen Leuchtmittels. Weltweit gibt es Petitionen gegen das Verbot. (Foto: dpa)Anhänger der Glühbirne hoffen auf eine Wiedereinführung des klassischen Leuchtmittels. Weltweit gibt es Petitionen gegen das Verbot. (Foto: dpa)

Zentralismus – Ende des Diktats aus Brüssel

Die Anhänger der klassischen Glühbirne erhöhen den Druck auf die EU: In mehreren Ländern konnten mit Petitionen bereits Lockerungen des absurden Verbots erreicht werden. Der Protest richtet sich vor allem gegen das hochgiftige Quecksilber in den neuen EU-Birnen.

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EU unter Druck: 1,9 Millionen Unterschriften gegen Wasser-Privatisierung

Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)

Wasser – Bürger gegen Konzerne

Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben.

  | , 00:13 Uhr

Vernichtungsfeldzug der EUdSSR gegen Naturheilmittel – Petition unterschreiben!

EU krake1 Vernichtungsfeldzug der EUdSSR gegen Naturheilmittel   Petition unterschreiben!23. August 2013 gefunden auf http://www.politaia.org/

Liebe Leser,
die Dinge, die von mir schon vor längerer Zeit angekündigt wurden, die Vernichtung der Naturheilmittel und der Homöopathie, nehmen Gestalt an. Wehren wir uns solange wir noch können und am besten schnell.

http://www.fid-gesundheitswissen.de/spezial/talk/pet_13_33/index.html?ehkzneu=GNL5434

Frankreich: Carla Bruni kassierte Steuergelder

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 05.08.13, 12:04  |  Aktualisiert: 05.08.13, 12:07  |  16 Kommentare

Für die Internet-Seite ihrer gemeinnützigen Stiftung erhielt Carla Bruni über 400.000 Euro aus Steuergeldern. Die Franzosen sind empört. Eine Petition, die die Verwendung des Geldes für einen guten Zweck fordert, zählt bereits 75.000 Unterschriften. Bruni wehrt sich und droht mit dem Anwalt.

Die Bruni-Sarkozy-Stiftung: „Der Zugang zum Wissen ist wichtig", steht auf der Internetseite der Stiftung. Dazu gehört die Information, dass Bruni die Stiftung mit Steuergeldern finanziert hat. (Screenshot: DWN)Die Bruni-Sarkozy-Stiftung: „Der Zugang zum Wissen ist wichtig”, steht auf der Internetseite der Stiftung. Dazu gehört die Information, dass Bruni die Stiftung mit Steuergeldern finanziert hat. (Screenshot: DWN)Carla Bruni, Ehefrau des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, verurteilt die Berichterstattung der Medien über die Staatsfinanzierung ihrer Internetseite. Zusammen mit Sarkozy hat Bruni die gemeinnützige Stiftung carlabrunisarkozy.org gegründet und dafür 410.000 Euro aus Steuergeldern erhalten.

Die Neuigkeit trifft beim Volk auf Ablehnung. Eine Online-Petition verlangt von Bruni, das Geld für einen guten Zweck zu verwenden. Innerhalb kürzester Zeit haben 75.000 Menschen die Petition unterschrieben. Einem Informatiker zufolge hätte der Internetauftritt der gemeinnützigen Stiftung „maximal 10.000 Euro“ gekostet „keinesfalls aber auf 410.000 Euro“, sagte Nicolas Bousquet, Gründer der Petition für die Herausgabe der Steuergelder.

Wofür der Rest des Geldes verwendet wurde, ist unklar.

Bruni wehrt sich gegen die Vorwürfe und will jeden verklagen, der mit unrichtigen Behauptungen ihre „Ehre“ beeinträchtige, berichtet der österreichische Standard. Dabei stammt die Information vom französischen Rechnungshof selbst, einer zuverlässigen Quelle.

Auch die Ehefrau des amtierenden Staatspräsidenten François Hollande sorgt für Aufregung. Valérie Trierweiler und François Hollande sind nicht verheiratet, trotzdem sind insgesamt fünf französische Beamte für die First Lady tätig. Deren monatliches Gesamteinkommen beträgt zusammen knapp 20.000 Euro. Die Personalausgaben für Carla Bruni seien indes doppelt so hoch gewesen, teilte die offizielle Regierungsstelle mit.

Der Internetauftritt der Stiftung habe nur ein Bruchteil dessen gekostet, was Bruni vom Staat zur Verfügung gestellt bekommen hat, sagen Experten: