Tag-Archiv | Pleite

Ostukraine: Kiew amnestiert Kriminelle & sperrt Bankkonten / MH-17 von Jet attackiert

Kinder, Vater & Soldaten auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine getötet

Erneut Tote auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder, sind am Freitag bei einem Raketenwerferbeschuss der Stadt Gorlowka durch ukrainische Truppen ums Leben gekommen, teilte das Verteidigungsministerium der selbsterklärten Republik Donezk am Samstag mit.

„Im Ergebnis der Strafaktion wurden sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder – ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen – getötet“, heißt es in der Mitteilung auf der Internetseite der Regierung und des Volksrates der „Volksrepublik Donezk“. Unter den Opfern sei auch der Vater der Kinder. Die Mutter sei in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden.

20 weitere Menschen seien verletzt worden. Sie trugen Splitterwunden davon.

Zur gleichen Zeit habe sich in Gorlowka ein Beobachterteam der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) aufgehalten, die die Einhaltung der Minsker Vereinbarung zum Waffenstillstand überwacht.

Die ukrainische Armee teilte ihrerseits mit, dass in den vergangenen 24 Stunden sieben ukrainische Soldaten getötet worden seien.

„Zehn weitere wurden mit unterschiedlich schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen eingeliefert“, teilte der Pressedienst der Sonderoperation in der Ostukraine am Samstag via Facebook mit.

Am Freitagabend hatte das Pressezentrum angegeben, dass bei Gefechten vier Sicherheitskräfte getötet und fünf weitere verletzt wurden. Zudem seien zwei Zivilisten getötet und vier weitere verletzt worden, hieß es ferner.

Experten untersuchen das Bild von einer Jagdflugzeugattacke gegen die Boeing

Weiterlesen

Dänemark: Volksanteile der Energieversorgung an Goldman Sachs verhökert – Linke kündigen Regierungskoalition

Die dänische Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt bei einer hastig einberufenen Pressekonferenz am Donnerstag, nachdem die Linke wegen eines umstrittenen Verkaufs des Energieversorgers Dong an Goldman-Sachs die Regierungskoalition aufkündigte. (Foto: dpa)

Die dänische Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt bei einer hastig einberufenen Pressekonferenz am Donnerstag, nachdem die Linke wegen eines umstrittenen Verkaufs des Energieversorgers Dong an Goldman-Sachs die Regierungskoalition aufkündigte. (Foto: dpa)

Ausverkauf – Regierung zerbricht wegen Deal

Goldman Sachs greift nach Energie-Versorgung in Dänemark

Das dänische Parlament hat am Donnerstag einen umstrittenen Verkauf eines Anteils des Energieversorgers Dong genehmigt. Zuvor waren die Linken aus Protest gegen die Deal aus der Koalition ausgestiegen. Hunderttausende Dänen hatten eine Petition gegen den Deal unterschrieben, der Goldman weitgehende Kontrollrechte an der dänischen Energieversorgung einräumt.

  |

Ein Machtapparat mit Lizenz zum Töten

Eine unglaubliche Dokumentation wie Israel seine Feinde liquidiert.
Dieses Video sollte sich jeder ansehen, der wirklich daran interessiert ist, was hinter den Kulissen vorgeht.
Es dokumentiert einen Beitrag zum weltweiten HC.

Zitat von 2 ehemaligen Mossad – Agenten – (sie stellen die Liquidierungen / Exekutionen nicht grundsätzlich in Frage)  „Im feindlichen Ausland gäbe es nunmal keine Möglichkeit, Leute festzunehmen und in Israel vor Gericht zu stellen“ … allerdings dürfte auch im eigenen Land nicht vor solchen Methoden zurückgeschreckt werden.
Auch der Iran ist ein Thema in diesem Video.
Im letzten Teil des Videos wird ein Fall dokumentiert, in dem der Geheimdienst den Pass eines unbescholtenen Geigenbauers aus Tel Aviv mit einem manipulierten Fotos missbraucht, um in Dubai einen Mord abzuwickeln.
Der Geigenbauer hatte keine Ahnung – er wird nun von „Interpol“ gesucht, und würde Probleme bekommen, wolle er z.B. ins Ausland reisen – wieder ein Bauernopfer.
Dieser Apparat schreckt nicht davor zurück, Leute aus den „eigenen Reihen“ zu opfern – manchem wird dazu vielleicht nochmehr einfallen, möglicherweise.
Hinzuweisen wäre noch auf Originalaufnahmen die nichts für schwache Nerven sind.
Zu Wort kommen in diesem Video keine Agressoren von ganz unten, sondern Ehemalige aus verschiedenen Organisationen, Aussteiger, denen die Lizenz zum Töten zu weit ging.

 

IWF-Zwangsabgabe: Der Plan zur großen Enteignung geht auf

Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)Beste Freundinnen Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde. Es wäre naiv, wenn die Deutschen glauben, dass ausgerechnet sie von einer Zwangsabgabe zum Schulden-Abbau ausgenommen werden. Sie sind die besten Sparer. (Foto: dpa)

Schulden-Krise 10 Prozent auf Spar-Guthaben

Die Strategie des IWF zur großen Enteignung geht auf: Mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, wurde ein Stein ins Wasser geworfen – um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger sein wird. Experten behaupten, das Ganze werde nicht so heiß gegessen. Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd. Wird sie ausgeschenkt, werden die Deutschen ebenfalls zur Kasse gebeten.

  |

US-Haushalts-Defizit: Die 16 Billionen Dollar Schulden-Bombe

Großinvestor Warren Buffett vergleicht das derzeitige Schuldenproblem der USA mit einer nuklearen Bombe. ( Foto: dpa)Großinvestor Warren Buffett vergleicht das derzeitige Schuldenproblem der USA mit einer nuklearen Bombe. (Foto: dpa)

Schuldenkrise – Kaum absehbare Risiken

Einigen sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

  | , 01:41 Uhr

Massive Verluste: Sloweniens Banken erhöhen Bailout-Risiko

Alle wichtigen Banken in Slowenien machen Verluste. Sie versuchen, sich besser abzusichern und entgehen dabei nur knapp einem Bailout. Indes verzögert sich der Start der Bad Bank, die die faulen Kredite aus den Bilanzen tilgen soll. Die Regierung startet derweil eine Privatisierungs-Offensive, um die eigenen Kassen mit dringend notwendigen Geldern zu füllen.

Slowenien braucht viele Instrumente, um einem Bailout zu entgehen: Die Banken hoffen auf die schnelle Eröffnung der Bad Bank. Um die Staatskasse aufzubessern, will die Regierung eine umfassende Privatisierungs-Offensive starten. (Foto: Flickr/Kimberly Kohler)Slowenien braucht viele Instrumente, um einem Bailout zu entgehen: Die Banken hoffen auf die schnelle Eröffnung der Bad Bank. Um die Staatskasse aufzubessern, will die Regierung eine umfassende Privatisierungs-Offensive starten. (Foto: Flickr/Kimberly Kohler)Die Nova Kreditna Banka Maribor (NKBM) hat im ersten Halbjahr 2013 einen Nettoverlust von über 44 Millionen Euro gemacht. Damit ist der Verlust der zweitgrößten Bank um 14,5 Prozent gestiegen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Verantwortlich für das schlechte Ergebnis seien die Rückstellungen von 58,6 Millionen Euro, die die Bank vornehmen muss, um sich gegen Risiken abzusichern, wie format berichtet.

Auch die drittgrößte Bank schreibt rote Zahlen. Der Verlust der Abanka Vipa ist binnen Jahresfrist um fast ein Viertel (23%) angestiegen. Bereits im vergangenen Monat lag der Bericht des größten slovenischen Kreditinstituts vor. Die NLB Bank musste im Konzern einen Verlust von 91 Millionen Euro verkünden. Für die ersten sechs Monate rechnen die Banker allerdings mit 108 Millionen Euro Verlust.

Veröffentlicht: 05.08.13, 14:55 Zum Weiterlesen:

Zu hohe Arbeitslosigkeit: Spanien muss Reserve-Fonds für Renten anzapfen

 |  23.07.13, 11:26  |  33 Kommentare

Der spanische Staat hat nicht genug Geld, um die Pensionsleistungen zu bezahlen. Aus diesem Grund muss der Pensionsfonds angezapft werden. Doch der Fonds hat selbst kaum noch Geld.

Die spanischen Renten werden bald massiv sinken. Denn die Einnahmen gehen zurück und die Reserven sind aufgebraucht. (Foto: Flickr/Alfonso Jiménez)

Die spanischen Renten werden bald massiv sinken. Denn die Einnahmen gehen zurück und die Reserven sind aufgebraucht. (Foto: Flickr/Alfonso Jiménez)

Spanien ist aufgrund der Rezession und der Rekord-Arbeitslosigkeit faktisch insolvent. Um die fälligen Pensionsleistungen auszahlen zu können, musste das Land sich nun Geld vom Reserve-Fonds borgen. Es ist bereits das zweite Mal in diesem Monat.

Bereits am 1. Juli erleichterte die spanische Regierung hat den Reserve-Pensionsfonds um 3,5 Milliarden Euro. Am Montag entzog sie dem Fonds eine weitere Milliarde Euro, berichtet Reuters.

Die zusätzlichen Pensionsleitungen für spanische Rentner umfassen zwei Schecks im Sommer und zwei in den Weihnachtsferien.

Im vergangenen Jahr zapfte Spanien erstmals den Reserve-Fonds an, um die Pensionen bezahlen zu können. Circa 7 Milliarden Euro wurden damals entnommen.

Der spanische Sozialversicherungs-Fonds steht unter enormem Druck. Denn zum einen hat die Arbeitslosigkeit eine Rekordquote von 27 Prozent erreicht. Und zum anderen steigt die Zahl der Rentner, die Anspruch auf staatliche Renten haben.

Der Reserve-Fonds hat nun nur noch einen Umfang von 59,3 Milliarden Euro, so das Ministerium. Der Fonds hat inzwischen fast 100 Prozent seines Vermögens in spanische Staatsanleihen investiert (mehr hier).