Tag-Archiv | Polizei

Charlie Hedbo-Amok war militärische Komandoaktion mit geheimdienstlicher Wissensgrundlage

1000 US-Militärkräfte sollen syrische Oppositionelle ausbilden

Washington 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Nach Angaben des Pentagons will die US-Armee nahezu 1000 US-Soldaten zur Ausbildung syrischer Oppositioneller in die Region entsenden.

Dieser Ausbildungsauftrag werde in Saudi-Arabien, der Türkei und Katar durchgeführt und es werde erwartet, dass er Anfang des Frühjahrs beginnt, so Admiral John Kirby laut AFP aus Washington. Über 400 Ausbilder werden in 4 bis 6 Wochen in diesen Ländern untergebracht und eine ähnliche Zahl von Kräften sollen zu deren Unterstützung logistische, sowie Kontakt- und Informationshilfen leisten, fügte der Admiral hinzu.

Etwa 5.400 syrische Oppositionelle sollen im ersten Jahr ausgebildet und bewaffnet werden. Unter Umständen werde die erste Gruppe vor Jahresende auf den Kriegsschauplatz vorbereitet, so er weiter. Zwei weitere Länder sollen sich zur Unterstützung der Ausbildung der Oppositionellen bereit erklärt haben, aber diese Länder oder die Zahl der Ausbilder wurden nicht genannt.

Paraguay: Drogenhandel unter Polizeischutz

Paraguays Präsident Horacio Cartes (links) und der Chef der Nationalpolizei, General Francisco Alvarenga

Paraguays Präsident Horacio Cartes (links) und der Chef der Nationalpolizei, General Francisco Alvarenga – Quelle: presidencia.gov.py

Asunción 14.01.2015 – amerika21/

Die massive Verstrickung der paraguayischen Polizei mit dem grenzübergreifenden Drogenhandel nach Brasilien ist publik gemacht worden. Nachdem mehrere Leiter von Polizeidienststellen im Nordosten Paraguays ausgewechselt wurden, hat der Senator der Liberalradikalen Partei, Luis Alberto Wagner, in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung ABC Color unlängst eine Dokumentation der Verflechtung der örtlichen Polizei mit dem Drogenhandel vorgelegt. Die Auflistung der einzelnen Kommissariate und lokalen Polizeistellen belegen Schmiergeldzahlungen durch die Drogenmafia in Höhe von bis zu 400 Millionen US-Dollar jährlich.

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Afghanistan: IS auf Taliban losgelassen – Briten töten 2014 186 Zivilisten

Neun Polizisten im Osten Afghanistans getötet

Polizist in AfghanistanPolizist in Afghanistan

Kabul 4. Januar 2015 – (IRIB)

Laut einem Provinzsprecher haben Taliban-Milizen fünf Polizisten u. a. deren Kommendeur in der Provinz Lugar getötet.

Laut Associated Press aus Kabul ereignete sich dieser Vorfall einen Tag nach dem Mord an vier Polizisten in einer weiteren Provinz im Osten dieses Landes. Der Sprecher der Provinzregierung von Logar, Din Mohammed Darwish, fügte hinzu, fünf Beamte seien im Bezirk Baraki Barak in einen Hinterhalt geraten und von Extremisten erschossen worden. Laut Darwish kidnappten die Extremisten am Samstag vier Polizeibeamte in der Provinz Wardak in der Nähe von Lugar. Ihre Leichen wurden einige Stunden danach in der Nähe von Pol-Charkhi in der Provinz Wardak aufgefunden. Trotz des Endes des Nato-Kampfeinsatzes fliegen die USA weiter Luftangriffe in Afghanistan. Dabei wurden in der ostafghanischen Provinz Paktika  mindestens 18 Taliban-Kämpfer getötet. Die Provinz grenzt an Pakistan. Von dort kommen häufig Taliban nach Afghanistan, um dort Anschläge zu verüben.

Tonnenweise Drogen in Afghanistan beschlagnahmt

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Ermittler des Pariser Terrors begeht angeblich Selbstmord – neue Beweise für US-Terror-Förderung

Washington: Al Qaida und Islamischer Staat planen weitere Anschläge in Europa

© REUTERS/ Khalil Ashawi

Mehrere Terrornetzwerke, darunter der Islamische Staat und Al Qaida, planen weitere Anschläge in Europa. Das teilte das US-Außenministerium am Samstag in Washington mit.

© REUTERS/ Charles Platiau – Al Qaida droht Frankreich weitere Terroranschläge an

„Nach uns vorliegenden Angaben sollen amerikanische und andere westliche Ziele in Europa angegriffen werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die Terrorgefahr in Europa höher geworden ist. Das umso mehr, als viele Mitglieder des Islamischen Staates mit europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak heimkehren“, hieß es.„Es besteht weiterhin auch die Gefahr seitens Einzeltäter, die ihre Attacken unter dem Einfluss großer Terrornetzwerke planen und individuell verüben wollen.“ In diesem Zusammenhang rief das US-Außenamt alle US-Bürger auf, wachsam zu bleiben.

© AP Photo/ Thibault Camus – „Charlie Hebdo“: Kommt der IS nach Europa?

Am Samstag hatte bereits ein Al-Qaida-Ableger in Jemen mit weiteren Terroranschlägen in Frankreich gedroht.Bei den jüngsten Anschlägen in Frankreich wurden 16 Menschen getötet. Zwölf Mitarbeiter der Wochenschrift „Charlie Hebdo“ in Paris wurden am Mittwoch in der Redaktion kaltblutig erschossen. Am Freitag nahm ein Terrorist mehrere Geiseln in einem Supermarkt in der französischen Hauptstadt. Bei einer Operation der Sicherheitskräfte konnten 15 Gefangene befreit werden. Vier Geiseln kamen ums Leben. Nach Angaben der Behörden wurden sie vom Terroristen noch vor der Erstürmung des Ladens getötet. Der Geiselnehmer selbst wurde erschossen.

Terror in Frankreich: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

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Belgien: Generalstreik gegen EU-auferlegte Sozialkürzungen legt Brüssel lahm

Gesamtnationaler Streik in Belgien

STIMME RUSSLANDS In Belgien beginnt der größte Streik der letzten Jahren. Die Gewerkschaften protestieren gegen das Regierungsprogramm zur Kürzung der Budgetausgaben.

Viele Flüge wurden gestrichen, mehrere Unternehmen und Schulen bleiben laut Meldungen am Montag geschlossen.

Die Gewerkschaften sind gegen die Pläne der neuen rechtszentristischen Koalition, die automatische Inflationszulage abzuschaffen und das Rentenalter zu erhöhen.

Ukraine: UNO verleugnet Massengräber / Flughafensperrung wegen NATO-Aufrüstung?

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär setzt laut der Volkswehr die Aufstockung seiner Truppen im Gebiet Donezk trotz der Feuereinstellung fort. In Debalzewo ist eine Kolonne mit 30 Panzertransportwagen eingetroffen.

Das Militär stärkt die Feuerstellungen und baut die Minenausrüstungen aus.

Die zwischen Volkswehr und Militär abgestimmte Waffenruhe begann am 9. Dezember. Nach der Feuereinstellung werden neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk erwartet, deren Datum ist jedoch vorerst unklar.

Kiew spricht von „Anti-Terror-Operation“ in drei ukrainischen Flughäfen

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AI und HRW kritisieren Verhaftung von Reportern in der Türkei

Der Chefredakteur der Zeitung Zaman, Ekrem Dumanlı, zeigt sich bei seiner Festnahme siegesgewiss.Der Chefredakteur der Zeitung Zaman, Ekrem Dumanlı, zeigt sich bei seiner Festnahme siegesgewiss.

London 16. Dezember 2014 – (IRIB)

Die Amnesty International (AI) und Human Rights Watch (HRW) haben die Unterdrückung der Reporter durch die türkische Regierung aufs Schärfste kritisiert.

Laut Today Zaman erklärte AI am Montag in einem Statement, dass die Verhaftung der namhaften Reporter, die eine wichtige Rolle bei der Enthüllung der Korruptionsfälle in der Regierung spielen, ernsthaft zu hinterfragen sei. Sie forderte die türkische Regierung auf, ihre Beweise gegen die inhaftierten Reporter vorzulegen oder diese sofort zu entlassen.

HRW erklärte am Montag in einer Mitteilung, dass offenbar die Inhaftierung der Reporter in der Türkei ohne ausreichende Beweise erfolgt sei und somit auch die Presse- und Meinungsfreiheit verletze. Die hohe Inspektorin der HRW für die Türkei, Emma Sinclair-Webb, sagte: „Es liegt klar auf der Hand, dass diese Verhaftungen politischer Natur sind.“

Am Sonntag wurde das Büro der Zeitung Today Zaman von den Polizeikräften gestürmt. Dabei wurden Dutzende Mitarbeiter, unter ihnen auch der Chefredakteur, verhaftet.

auch US-Senat nickt Waffenlieferungen in Ukraine ab / Russlands Außenamt kündigt Reaktion an!

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

Winniza: Protestierende fordern Freilassung ihres Anhängers

STIMME RUSSLANDS In Winniza haben die Kundgebungsteilnehmer eine Entschließung angenommen, in der sie die Freilassung ihres Anhängers fordern, der während der Protestaktionen am 6. Dezember dafür festgenommen worden ist, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, zerrissen hat. Das teilen die dortigen Massenmedien mit.

Aktivisten haben verlangt, die politische Verfolgung ihrer Anhänger einzustellen, und zwar Juri Hort, der wärend der Kundgebung in Winniza am 6. Dezember dafür festgenommen wurde, dass er das Porträt des Präsidenten der Ukraine zerrissen hatte, und Januarij Schostak, nach dem die Miliz seit der gleichen Kundgebung fahndet.

Vor einer Woche fanden in Winniza Protestaktionen statt, bei denen die Lustration der Gebietsbeamten gefordert wurde. Die Protestierenden unternahmen einen Versuch, das Gebäude des Gebietsrates zu stürmen.

Kundgebung gegen den Terrorismus in Grosnyj

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China fliegt US-unabhängige Luftangriffe gegen IS

Irakische Armee wehrt Angriff der IS-Terroristen auf Baidschi ab

Irakische Armee wehrt Angriff der IS-Terroristen auf Baidschi  ab

Baidschi 14. Dezember 2014 – (IRIBnews)

Sicherheitskräften Iraks ist es gelungen, einen Terroranschlag der Terrorgruppe „Islamischer Staat“  (IS) auf einen Kontrollposten im Süden von Baidschi, 40 km nördlich von Tikrit, abzuwehren und mindestens fünf Angreifer zu töten.

Wie aus Sicherheitskräften der Provinz Salah-ad-Din verlautete , sprengten am gestrigen Samstag IS-Terroristen das Elektrizitäts-Werkgebäude und die Zentrale des Stadtrats, und weitere sechs Häuser im Bezirk al-Motasam, im Süden von Samarra, 40 km südlich von Tikrit, in die Luft.

Laut Nachrichtenprotal Nahrain aus Salahadiin gewann am Freitag die irakische Armee, nach Auseinandersetzungen mit den IS Terroristen, die Kontrolle über den Bezirk al-Motasam, und tötete dabei Dutzende Terroristen.

IS tötet 19 irakische Polizisten

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landesweite Proteste: Polizist aus Ferguson schoss Schwarzen Teenager ohne Grund in den Rücken

Polizist aus Ferguson schoss dem Halbwüchsigen wegen Spaziergangs auf der Fahrbahn in den Rücken

STIMME RUSSLANDS Die Staatsanwaltschaft des Bezirkes St. Luis entschuldigte sich dafür, dass sie nicht alle Unterlagen, die mit der Tötung des Afroamerikaners in Ferguson durch einen Polizisten zusammenhängen, veröffentlicht hatte. Heute wurde die Aussage eines Freundes des Getöteten veröffentlicht, die zuvor aus der Strafsache entfernt worden war.

Laut dieser Aussage hat Darren Wilson Michael Brown in den Rücken geschossen.

Den Worten Browns Freundes zufolge, sei es zu einem Zusammenstoss mit dem Polizisten nur deshalb gekommen, weil die Halbwüchsigen auf der Fahrbahn gelaufen waren. Vom Zigarillo-Diebstahl habe Wilson nichts gewusst. Der Polizist erklärte, dass sein Schießen eine Reaktion auf Weigerung des Halbwüchsigen zurückzuführen war, sich unterzuordnen.

Am 24. November sprach die Jury der Geschworenen Wilson frei. Das hat denn auch Proteste in einer Reihe von Städten der USA provoziert.

Afroamerikaner können in Amerika nicht mehr atmen

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erneut ein Schwarzer Opfer der Polizeigewalt in den USA – Zerschlagung der Proteste & Massen-Festnahme in New York

Demonstranten bei einem "Die-in" in Boston in der Nacht auf Donnerstag.Demonstranten bei einem „Die-in“ in Boston in der Nacht auf Donnerstag.

Los Angeles 5. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Die US-Polizei im Bundesstaat Arizona hat einen unbewaffneten Schwarzen getötet.

AFP berichtete heute aus Los Angeles, dass der 34-jährige Romin Brisbone am Freitag in Phönix von einem weißen Polizeioffizier getötet wurde. Der Offizier nahm an, Brisbone wolle eine Waffe ziehen, so erschoss er ihn mit zwei Kugeln. Es stellte sich heraus, der das Opfer keine Waffe trug. In Missouri hatte ein Polizeioffizier am 9. August den schwarzen Micheal Brown in der Stadt Ferguson getötet. Vor zehn Tagen hat eine Jury den Polizisten freigesprochen, er dürfe seine Arbeit wieder aufnehmen. Es folgten Proteste gegen Rassismus und Ungerechtigkeit in Amerika.

Vierte Nach der Anti-Rassismus-Proteste in Amerika in Folge

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AKW-Explosion in Lüttich – knatternde Geigerzähler in Köln

DAS WAR´S WOHL NUN RETTE SICH, WER (NOCH) KANN !

AKW Explosion in Lüttich1. Dezember 2014 – Gerhard Schneider

” Tolle Bescherung ” bereits zum 1. Advent ! Das belgische Atomkraftwerk Lüttich nahe Aachen ist heute in die Luft geflogen !!! Die Behörden spielen wieder mal alles runter und täuschen uns Bürger, daß diese Explosion im AKW Lüttich nicht im Kernkraftreaktor gewesen wäre. Aber wo dann; sagen die Behörden auch nicht. Wo kann schon in einem AKW eine Explosion mit einem Atompilz-Feuerball stattfinden ??? Im AKW-Briefkasten ? In der AKW-Steckdose ? Oder wo ?

Ist also völliger Blödsinn, was da die Behörden dumm rum sabbern von wegen keine Gefahr nach dieser AKW-Explosion in Lüttich. Bereits in Köln knattern die Geigerzähler ! Und mit dem nächsten Westwind: dann gute Nacht Deutschland !

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UN kritisiert Rassendiskriminierung in den USA

Enthüllt: Freisprechung in Ferguson war nach US-Recht verfassungswidrig

Steht der Prozess gegen den Polizisten Darren Wilson vor der Revision? Wie jetzt bekannt wurde, erfolgte die Freisprechung von Wilson durch die „Grand Jury“ auf der Basis eines Gesetzes, dass bereits 1985 vom Obersten Gerichtshofes als verfassungswidrig erklärt wurden war. Es war aber genau dieser Gesetzestext, der als Schlüsseldokument und Entscheidungsgrundlage der Geschworenen für die Freispruchs-Argumentation diente.

Quelle: Ruptly

28. November 2104 – RT deutsch – Quelle: Ruptly

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Kopie dieses Gesetzes den Geschworenen vorgelegt und aber mit keinem Wort erwähnt, dass dieses Gesetz seit fast 20 Jahren keine legale Relevanz mehr hatte.

Auf der Basis dieses Gesetzes, dass den Waffeneinsatz von Polizisten regelte, war es in fast allen US-Bundesstaaten Polizeibeamten erlaubt, einen flüchtenden Verdächtigen zu erschießen, einfach nur weil er flüchte. 1985 entschied dann der Oberste Gerichtshof der USA, dass diese Gesetzesregelung verfassungswidrig sei.

UN-Anti-Folter-Komitee kritisiert Rassendiskriminierung in den USA

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EU verhängt keine Sanktionen gegen Israel

Anschlag auf Synagoge in Jerusalem: Alle Todesopfer mit doppelter Staatsbürgerschaft

Anschlag auf Synagoge in Jerusalem: Alle Todesopfer mit doppelter Staatsbürgerschaft

STIMME RUSSLANDS Drei der vier Israelis, die am Dienstag bei einem Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem getötet worden sind, hatten neben der israelischen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft gehabt, berichtet die israelische Polizei. Das vierte Todesopfer hatte einen britischen Pass.

Zwei mit Messern, Äxten und Pistolen bewaffnete Attentäter waren am Dienstagmorgen während des Gebets in die Kehillat Bnei Torah-Synagoge eingedrungen und hatten vier Gläubige getötet. Die Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu machte die palästinensische Führung für den Anschlag mitverantwortlich und drohte mit „harter“ Reaktion.

Ein Polizeisprecher teilte dem Sender CNN mit, dass alle Todesopfer eine doppelte Staatsbürgerschaft gehabt hätten. Nach Angaben des Senders Fox News wurden drei Todesopfer als die US-Bürger Aryeh Kupinsky, Kalmen Levin und Moshe Twersky identifiziert. Der getötete Brite hieß Avraham Shmuel Goldberg und war Rabbiner, schreibt die Zeitung Jewish News. Das Außenministerium in London bestätigte, dass am 18. November ein britischer Staatsbürger getötet worden sei.

EU: vorerst keine Sanktionen gegen Israel

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hundertausende protestieren in Mexiko wegen Studentenverschleppung & gegen Regierung

Demonstrant mit Totenkopfmaske und Transparent: "Ayotzinapa - Staatsterrorismus"

Demonstrant am Samstag in Mexiko-Stadt: „Ayotzinapa – Staatsterrorismus“

Quelle: Amaranta Marentes – Lizenz: CC by-nc 4.0

Mexiko-Stadt 12. November 2014 – amerika21

Die Proteste in Mexiko gegen die Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto und ihr Verhalten im Fall der 43 verschwundenen Studenten in Ayotzinapa haben weiter zugenommen.

Hauptauslöser war die Pressekonferenz von Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam am vergangenen Freitag. Er verkündete, die Studenten seien mit höchster Wahrscheinlichkeit hingerichtet und in einer Mülldeponie Cocula verbrannt worden. Ihre Asche sei in Plastiksäcken verpackt in einen nahe gelegenen Fluss geworfen worden. Er berief sich hierbei auf Videos und Aussagen von drei angeblichen Tätern aus den Reihen der Drogenbande „Guerreros Unidos“ (a21 berichtete).

Die Eltern der 43 Studenten haben die Erklärung von Murillo Karam verworfen und konkrete Beweise verlangt. Außerdem solle die Regierung das Zehn-Punkte-Abkommen, das Peña Nieto bei dem gemeinsamen Treffen mit ihnen unterzeichnet hatte, einhalten. Darin hatte sich der Präsident unter anderem verpflichtet, die Suche nach den Verschwunden zu intensivieren.

Noch am Freitag gingen Hunderttausende in Mexiko-Stadt auf die Straße.

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Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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Ex-Polizist deckt Vorgehen von Todeschwadronen in Honduras auf

Tegucigalpa 27.09.2014 – amerika21.de

Der Ex-Mitarbeiter der Nationalpolizei von Honduras, Romero Ellner, hat die Arbeitsweisen von Todesschwadronen innerhalb dieser Sicherheitsbehörde offengelegt. Dies gab der Direktor des Rundfunksenders Radio Globo, David Romero bekannt. Er bezog sich auf ihm vorliegende Dokumente, die hohe Funktionäre verschiedener Sicherheitsbehörden belasten.

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Ukraine: Behördensäuberung durchgepresst – 5 Milliarden Dollar für demokratischen Genozid veranschlagt

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

Zusammenstöße in Kiew ausgebrochen

STIMME RUSSLANDS Vor dem Gebäude der Obersten Rada sind Zusammenstöße zwischen der Miliz und den Aktivisten des Rechten Sektors ausgebrochen. Die Aktivisten versuchen, in das Gebäude des Parlaments einzudringen. Wie Russia Today mitteilt, wird das Parlament von 30 Nationalisten angegriffen. Rund 70 Angehörige der Nationalgarde haben ihnen den Weg versperrt.

Zuvor hatten Aktivisten des Rechten Sektors Milizangehörige mit Eiern beworfen. Sie versuchten ferner, eine Mülltonne vor das Parlamentsgebäude zu schleppen.

Am Dienstag lief vor dem Gebäude der Obersten Rada eine Kundgebung der Nationalisten, die verlangten, das Gesetz über die Durchführung der Säuberung der Behörden im Lande in der zweiten Lesung anzunehmen.

Nationalisten befördern in Kiew einen Abgeordneten der Rada in Mülltonne

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britischer Politiker & Journalist von zionistischem Schläger überfallen

England: Press TV-Moderator wegen seiner antiisraelischen Äußerung verprügelt

England: Press TV-Moderator wegen seiner antiisraelischen Äußerung  verprügelt

London 30. August 2014 (IRIB)

Der Moderator des Nachrichtensenders  „Press TV“ und Abgeordnete des britischen Unterhauses Georg Galloway ist wegen seiner antiisraelischen Äußerungen  niedergeschlagen worden.

Der 59-jährige Unterhaus-Abgeordnete wurde am Freitagabend nach dem Angriff, aufgrund der Verletzungen, ins St. Mary´s Hospital in Paddington eingeliefert. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang einen 39-jährigen Mann fest. Der Sprecher Galloways erklärte, dass anscheinend dieser Angriff mit den Äußerungen  des Abgeordneten über Israel in Verbindung stehe, denn der Angreifer habe Parolen über den Holocaust von sich gegeben. Laut IRNA gab vergangene Woche der Sprecher der Polizei von West-Yorkshire an, Galloway sei  nach  Anklage von zwei Personen  wegen seiner Äußerung,  Bretford solle von israelischen Waren, Dienstleistungen und Akademikern und sogar Touristen geräumt werden, von der Polizei vernommen worden.

Mehrheit der Israelis für weitere Angriffe auf Gaza

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Kiew setzt ballistische Raketen gegen Seperatistenhochburgen ein

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

STIMME RUSSLANDS Zehn Zivilisten sind innerhalb von 24 Stunden in Donezk im Osten der Ukraine umgekommen und acht weitere wurden verletzt, teilt am Sonntag der Pressedienst des Stadtrates von Donezk die Bilanz der Kampfhandlungen mit.

Nach Informationen des Stadtrates bleibt die Situation in Donezk gespannt. Durch massierten Artilleriebeschuss ukrainischer Kräfte der Staatsgewalt sind Wohnhäuser in sechs Straßen beschädigt worden. Einwohner teilen mit, dass in allen Stadtteilen von Zeit zu Zeit Salven aus schweren Geschützen zu hören sind.

Einem Artilleriebeschuss ist auch die Stadt Mospino im Gebiet Donezk ausgesetzt. 21 Wohnhäuser sind dort beschädigt worden.

Lugansk lag die ganze Nacht unter Feuer, Zerstörungen sind zu beklagen

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Mindestens 17 Tote bei Muslimbruder-Unruhen in Kairo

Ägypter tragen den Sarg eines Mannes, der bei Protesten von Sicherheitskräften getötet wurde.  Ägypter tragen den Sarg eines Mannes, der bei Protesten von Sicherheitskräften getötet wurde.

Kairo  16. August 2014 (dpa/IRIB)

Bei den schwersten Unruhen in Ägypten seit zwei Monaten sind am Freitag 17 Menschen getötet worden.

Nach Protesten der verbotenen Muslimbruderschaft seien außerdem Dutzende Demonstranten und 17 Polizisten verletzt worden, berichtete die Tageszeitung „Al-Ahram“ am Samstag. 258 Anhänger der Bruderschaft wurden demnach festgenommen.  Die Unruhen dauern seit Donnerstag, dem Jahrestag der gewaltsamen Niederschlagung der Muslimbruder-Protestcamps, an. Damals wurden nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mehr als 800 Demonstranten von der Polizei getötet.

Nach Berichten des ägyptischen Nachrichtenportals Ahram Online hatte die Polizei am Freitag fünf Anhänger der Bruderschaft in Giza getötet. Die Männer hätten zwei Busse in Brand gesetzt und versucht, Sprengladungen zu zünden. Bei einem anderen Zusammenstoß seien drei Demonstranten getötet worden. Das Portal Al-Masry al-Youm meldete, zwei weitere Demonstranten seien erschossen worden, nachdem sie auf Polizisten gefeuert hätten. Bereits am Donnerstag, dem eigentlichen Jahrestag, hatte es fünf Tote gegeben, darunter ein Polizist.

USA: In der Stadt Ferguson tobt der Bürgerkrieg

In der US-Stadt Ferguson kommen derzeit Materialien aus dem Irak-Krieg zum Einsatz. (Foto: dpa)In der US-Stadt Ferguson kommen derzeit Materialien aus dem Irak-Krieg zum Einsatz. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Zwei Journalisten festgenommen

In der US-Stadt Ferguson kommt es seit fünf Tagen zu schweren Ausschreitungen zwischen Polizisten und Anwohnern. Ursache ist die Tötung eines jungen Afroamerikaners durch einen Polizeibeamten. Die Sicherheitskräfte haben die gesamte Stadt abgeriegelt und setzen Tränengas und Gummigeschosse ein. Ein US-Abgeordneter beklagt sich über die massive Militarisierung der Strafverfolgungsbehörden.

kolumbiansche Polizei schießt scharf auf Protest ausgebeuteter Bananenbauern

Bogotá 10. August 2014 – amerika21.de

Kolumbien: 22 Verletzte und ein Toter bei Streik in Urabá

Bei einem Streik von Tausenden Bananenanbauern in der Region Urabá im Nordwesten von Kolumbien sind 22 Streikende zum Teil durch Schüsse verletzt worden. Teilnehmer der Mobilisierung machten die Polizei dafür verantwortlich. Sie gaben an, dass die Beamten die Protestierenden mit Schusswaffen angegriffen haben.

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Razzien und neue Festnahmen in der türkischen Polizei

Ministerpräsident Erdoğan auf Wahlkampftour: Kurz vor der Präsidentenwahl wurden in der Türkei erneut Dutzende Polizisten festgenommen.   (Foto:  REUTERS)  Ministerpräsident Erdoğan auf Wahlkampftour: Kurz vor der Präsidentenwahl wurden in der Türkei erneut Dutzende Polizisten festgenommen. (Foto: REUTERS)

Ankara 5. August 2014 (AFP/IRIB)

Kurz vor der Präsidentenwahl in der Türkei am Sonntag sind die Sicherheitsbehörden erneut gegen mutmaßliche Regierungsgegner im Polizeiapparat vorgegangen.

Bei zeitgleichen Razzien in mehreren Landesteilen wurden am Dienstag 33 Beamte festgenommen, wie türkische Medien berichteten. Den Verdächtigen wird die Verwicklung in illegale Abhöraktionen gegen die Regierung vorgeworfen. Bei einer ersten Festnahmewelle waren im Juli mehr als hundert Polizisten in Gewahrsam genommen worden; rund ein Drittel von ihnen kam in Untersuchungshaft. Die neue Festnahmewelle war am Vorabend von einem Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter angekündigt worden. Nach seinem Hinweis auf die Festnahmen vom Dienstag wurde das Twitter-Konto laut Medienberichten gesperrt. Die Erdogan-Regierung hatte im Frühjahr Twitter und die Videoplattform YouTube wegen der Veröffentlichung von Korruptionsvorwürfe sperren lassen. Die Sperren wurden aber vom türkischen Verfassungsgericht aufgehoben.

Libanon eleminiert hunderte Al-CIA-da-Teroristen im syrischen Grenzgebiet

Verschärfte Konflikte zwischen libanesischer Armee und Terrorgruppen in Arsal

Arsal 3. August 2014 (IRIB)

Verschärfte Konflikte zwischen libanesischer Armee und Terrorgruppen in Arsal

Libanesische Quellen haben über schwere Auseinandersetzungen zwischen Terrorgruppen und der libanesischen Armee im Ort Arsal an der syrischen Grenze berichtet.

Laut Mehrnews unter Berufung auf Al-Nashreh berichtete der Befehlshaber der libanesischen Armee in einer Erklärung über den Tod von 8 Soldaten bei den Kämpfen mit bewaffneten Terrorgruppen im Ort Arsal im Süden des Landes. Laut Libanon Files sind bei diesen Gefechten 11 Terroristen getötet worden. Des Weiteren wurde die Hisbollah im Gebiet Bagha in Folge der veränderten Sicherheitslage in Arsal in Alarmbereitschaft versetzt. Diese Quellen meldeten ferner, dass hunderte Terroristen der Al-Nusrah Front und IS an der syrischen Grenze getötet wurden. Die libanesische Armee hat nach schweren Einsätzen dieses Gebiet unter ihre Kontrolle genommen.