Tag-Archiv | Präsident

Der olympische Geist: verschärfte Repression

KlonkriegerRusslands Präsident Wladimir Putin nimmt seinen Kritikern weiter den Wind aus den Segeln. In Sotschi darf nun doch protestiert werden. Demonstranten werden aber wohl ins Grüne »abgeschoben«.  (Quelle: Neues Deutschland)

http://www.neues-deutschland.de/artikel/920061.protestiert-doch-bitte-woanders.html

Nun wenn es um Russland geht, sind das eh immer die „Bösen“, aber man schaue immer
im eigenen Land, bevor man den anderen beurteilt.

Petra Mensch

Uruguay bietet Bolivien und Paraguay einen Hafen an

Montevideo. Der Präsident von Uruguay, José Mujica, hat den Ländern Bolivien und Paraguay angeboten, einen Hafen an der uruguayischen Atlantikküste zu betreiben.

Die beiden Länder im Binnenland des Kontinents haben als einzige in Südamerika keinen direkten Zugang zum Atlantischen oder Pazifischen Ozean. Die dadurch beschränkten Handelsmöglichkeiten werden immer wieder als Gründe für die zurückgebliebene Entwicklung beider Länder angeführt.

Der Containerhafen würde auf uruguayischem Territorium in der Stadt La Paloma gebaut werden, soll aber unter die Befugnis der Regierungen Paraguays und Boliviens gestellt werden. Mujicas Angebot geschieht im Rahmen der Wirtschaftsunion südamerikanischer Nationen Mercosur. Weiterlesen

Mord durch Korruption in Polen

polenEin weiteres Beispiel für Korruption in Polen…

Hier haut der verletzt der Präsident fahrlässig einen Reporter.
Die Menschen versuchen vergeblich die Polizei hinzuzuziehen,
doch diese versucht wegzulaufen.
Es folgt ein Katz und Maus Spiel durch das Ganze gerichtsgebäude.
Die Reporter versuchen die Daten der Beamten zu erfragen,
doch die „Beamten“ wollen sich nicht ausweisen…

Guillotinen für die Amis

guillotineGuillotinen für die Amis???

gefunden bei conrebbi

Was soll man halten von Meldungen, wonach Bundesstaaten in den USA tausende von Guillotinen bestellen?

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Dem Land, dessen Präsident den Friedens- Kriegstreiber-Preis erhielt, steht es scheinbar gut zu Gesicht,
nicht nur Krieg gegen die eigene Bevölkerung zu führen.
Aber schaut das Video an und bildet Euch eine Meinung.
Nicht alles was andere oder wir hier schreiben oder sagen
muss auch so sein. Da wir auch nicht alles überprüfen können,
erheben wir nicht den Anspruch auf Richtigkeit jeder Meldung!

 

 

 

Russland und China lernen gemeinsame Kriegführung

czpputin-73-1000x297x1Die neuen russisch-chinesischen Übungen, die im Japanischen Meer und auf dem Übungsgelände Tschebarkul (Südural) stattfinden sollen, werden den nächsten Schritt bei der Vorbereitung der russischen und der chinesischen Streitkräfte auf ein reales Zusammenwirken im Gefecht manifestieren. Das gemeinsame Training wird ohne Rücksicht auf den „humanitären“ oder „konterterroristischen“ Charakter der eventuellen Operationen verlaufen.
Schon die Übungen der vergangenen Jahre sind offenkundig über den Rahmen des Kampfes gegen den Terrorismus hinausgegangen: Währen der russisch-chinesischen Übung im Gelben Meer wurden im Jahre 2012 solche Fragen wie gemeinsamer Kampf gegen U-Boote und gemeinsame Abwehr eines Luftangriffes durchgearbeitet.
Zur Übung „Zusammenwirken auf hoher See – 2013“ wird China sechs größere Kampfschiffe, darunter vier Zerstörer und zwei Fregatten, sowie ein Versorgungsschiff aufbieten. Zum Bestand des chinesischen Schiffsverbandes gehört der Zerstörer „Shenyang“ des Projektes 051S, der mit einem leistungsstarken Fla-Raketenkomplex S-300FM aus russischer Fertigung ausgestattet ist, sowie Fregatten des Projektes 054A. Es darf angenommen werden, dass im Verlauf der neuen Übung solchen hochtechnologischen Aspekten des Krieges auf hoher See wie der Luft- und der U-Boot-Abwehr noch größere Beachtung geschenkt wird. Die gemeinsame Übung wird sich für die chinesische Flotte als besonders nützlich erweisen, denn sie hat erst vor einigen Jahren Zugang zu neuzeitlichen Schiffsfunkmessstationen und einigen anderen Arten von Waffen erhalten. Doch von den Möglichkeiten für gemeinsame Kriegshandlungen auf hoher See kann in der nächsten Zeit wohl kaum die Rede sein.
Andererseits bezweckt die Übung der Landstreitkräfte „Friedensmission“, die jedes Jahr im Rahmen der SOZ durchgeführt wird, die Vorbereitung auf gemeinsame Handlungen im Falle einer groß dimensionierten Destabilisierung der Situation in der Zentralasiatischen Region. Gegenwärtig sehen die Vorbereitungen auf ein solches negatives Szenarium besonders aktuell aus. Es naht das Jahr 2014, da die USA und die Nato ihre Präsenz in Afghanistan drastisch abbauen werden. Unabhängig von der Situation in Afghanistan bleibt das Risiko einer Zuspitzung der Lage in Kirgisien hoch, das schon jetzt am Rande des Zerfalls in Nord- und Südgebiete schwankt. Usbekistan kann sich ebenfalls an der Schwelle einer Krise erweisen, falls sein hoch betagter Präsident, Islam Karimow, die Kontrolle über die Situation zu verlieren beginnt.

Gefunden beim Honigmann