Tag-Archiv | Protest

Du bist Terrorist! Charlie Hebdo soll für Beschneidung von Bürgerrechten instrumentalisiert werden

50 getötete Zivilisten durch Luftangriffe der Anti-IS-Allianz in Syrien

Washington/Bagdad 12. Januar 2015 – (IRIB)

Die Us-geführte  Anti-IS-Allianz hat Angaben des Pentagons zufolge  in den vergangenen zwei Tagen ca. 19 Luftangriffe gegen die Stellungen der Terrorgruppe  „Islamischer Staats“ (IS) im Irak und in Syrien geflogen.

Laut ISNA, unter Berufung auf den Sender Sky News arabic, hieß es in einer durch  Pentagon veröffentlichten Erklärung, dass bei den 10 Luftangriffen in Syrien, 15 Stellungen  und ein LKW der IS-Terrorgruppe vernichtet wurden.

Weiterhin wird berichtet, dass bei weiteren neun   Luftangriffen der internationalen Streitkräfte  in Syrien drei Einheiten, vier Gebäude, vier technische Einheiten sowie  sieben Fahrzeuge und 21 Boote der IS-Terroristen vernichtet wurden.

Die USA behaupten,  bei diesen Angriffen gegen die IS-Terroristen würden die Zivilisten verschont bleiben,  dennoch  wurden etwa 50 Zivilisten  bei den US-Luftangriffen  auf die syrischen Stadt Al-Bab,  getötet.

Kommentar der Redaktion: Zuletzt berichteten wir, neben immer wieder zivilen Opfern, bereits auch über laufende US-Waffenlieferungen an die IS-Terroristen via Luftpost.

Saakaschwili kritisiert Tiflis: Viele Georgier kämpfen an der Seite von ISIS

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Belgien: Generalstreik gegen EU-auferlegte Sozialkürzungen legt Brüssel lahm

Gesamtnationaler Streik in Belgien

STIMME RUSSLANDS In Belgien beginnt der größte Streik der letzten Jahren. Die Gewerkschaften protestieren gegen das Regierungsprogramm zur Kürzung der Budgetausgaben.

Viele Flüge wurden gestrichen, mehrere Unternehmen und Schulen bleiben laut Meldungen am Montag geschlossen.

Die Gewerkschaften sind gegen die Pläne der neuen rechtszentristischen Koalition, die automatische Inflationszulage abzuschaffen und das Rentenalter zu erhöhen.

britischer Botschafter lobt menschenrechtliche Entwicklung Bahrains

Bahrain: Oppositionsbündnis 14. Februar fordert die Ausweisung des britischen Botschafters

Ian Lindsey  Foto: Ian Lindsey – Manama 15. Dezember 2014 – (Fars News/IRIB)

Das Oppositionsbündnis  „14. Februar“  in Bahrain hat in einem Statement die Äußerungen des britischen Botschafters in Manama Ian Lindsey  gegenüber Königshaus  verurteilt, und dessen Ausweisung gefordert.

Lindseybehauptete vor kurzem in einer Rede, dass in Bahrain bezüglich der Menschenrechte große Fortschritte erzielt worden seien. Laut dem Nachrichtensender „al-Bahrain al-Youm“ hieß es in dieser Erklärung, dass die Stellungnahme des britischen Botschafters die Tatsachen bezüglich der Menschenrechte  verdreht und ein falsches Bild über die Menschenrechtslage in Bahrain vermittelt. Eine Vertuschung der Menschenrechtsverletzungen in Bahrain. Der britische Botschafter müsse sich entweder beim Volk entschuldigen, oder das Land verlassen. An einer anderen Stelle beschuldigte das  14. Februar-Bündnis die Regierung Bahrains, Untersuchungen bezüglich der Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.

Spanien wird zum Polizeistaat – bis zu 600.000€ Ordnungsgeld für aufmüpfige Bürger

Die Bürger von Madrid trugen in einem Protest-Trauerzug symbolisch ihre Bürgerrechte zu Grabe. (Screenshot)Die Bürger von Madrid trugen in einem Protest-Trauerzug symbolisch ihre Bürgerrechte zu Grabe. (Screenshot)

Bürgerrechte – Fotografieren als Staatsmonopol

Spanien: Fotografieren von Polizisten ist ab sofort per Strafe verboten

Die spanische Regierung hat trotz Protesten aus Politik, Justiz und Bevölkerung ein Gesetz beschlossen, das umfangreiche Geldstrafen für Demonstranten vorsieht. Der Maßnahmenkatalog ahndet etwa die Teilnahme an einer spontanen Demonstration, den Aufruf zur selbigen oder das Fotografieren von Polizisten als „Vergehen gegen die Sicherheit der Bürger“ mit Geldbußen bis zu 600.000 Euro.

15 hoch ansteckende Ebola-Leichen öffentlich deponiert – Beerdigungsteam streikt

Ebola-Beerdigungsteam streikt

STIMME RUSSLANDS Im westafrikanischen Sierra Leone streiken Helfer, die Leichen von Ebola-Opfern sicher beerdigen sollen. Sie beklagen fehlende Bezahlung. In Deutschland eröffnet die US-Armee eine Quarantänestation für Soldaten, die aus Ebola-Gebieten zurückkehren.

Im schwer von der Ebola-Epidemie betroffenen Sierra Leone ist ein Beerdigungsteam in Streik getreten. Die Helfer ließen 15 hoch ansteckende Leichen auf den Straßen der Stadt Kenema zurück. Grund für die Proteste sei, dass die Helfer seit Oktober kein Gehalt erhalten hätten, sagte Hassan Soko, ein Gesundheitsarbeiter des Krankenhauses der Stadt. dpa

Frankreich: Wütende Bauern setzen Finanzamt in Brand

Bei einem Protest gegen die angespannte wirtschaftliche Lage steckten Bauern mithilfe von Gemüse öffentliche Gebäude in Brand. (Screenshot)Bei einem Protest gegen die angespannte wirtschaftliche Lage steckten Bauern mithilfe von Gemüse öffentliche Gebäude in Brand. (Screenshot)

Gesellschaft – Zu viel Bürokratie

Gemüse-Bauern verwüsteten in der Bretagne ein Finanzamt und eine Sozialversicherung. Sie kippten unverkauftes Gemüse vor die Gebäude und setzen es mithilfe von Reifen in Brand. Die Landwirte protestierten gegen zu viel Bürokratie.

Protest gegen militärische Intervention: libysche Demonstranten verbrennen ägyptische Flagge

Libysche Demonstranten verbrennen ägyptische Flagge

Tripolis 30. August 2014 (Tasnim/IRIB)

Tausende Libyer sind am Freitag in der Hauptstadt auf die Straße gegangen, um gegen die militärische Intervention der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Ägyptens in Libyen zu protestieren.

Einem Bericht der französischen Nachrichtenagentur AFP zufolge haben heute Tausende Bürger bei ihrer Kundgebung in den Straßen von Tripolis ihre Unterstützung der Koalition „Fajr Libya“ zum Ausdruck gebracht, sie verurteilten den militärischen Eingriff der VAE und Ägyptens in dieses Landes. Die Protestierenden riefen bei dieser Demonstration, die im al-Thawra Platz (dem ehemaligen al-Khdra Platz) im Zentrum von Tripolis stattfand, Parolen gegen den ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi und Regierungsvertreter der VAE. Die Demonstranten verbrannten die Flaggen dieser beiden Staaten. Ein Redner sagte, dass die VAE und Ägypten gegen die libyschen Revolutionäre vorgehen. Die Koalition „Fajr Libya“, die aus Misrata-Millizen besteht und von der katarischen Regierung unterstütz wird, wirft den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten vor, Luftangriffe auf Tripolis geflogen zu haben. Vor rund einer Woche eroberte die „Fajr Libya“ den Flughafen von Tripolis.

Tausende Demonstranten trotzen in Tel Aviv Versammlungsverbot & verurteilen Gaza-Genozid

Tausende Demonstranten haben in Tel Aviv  Gaza-Krieg  verurteilt

Tel Aviv 17. August 2014 (Press TV/IRIB)

Tausende Menschen haben am Samstag  in  Tel Aviv  gegen  die Kriegspolitik Israels im Gazastreifen demonstriert.

Vor wenigen Tagen hatte  das israelische Regime noch jede Demonstration gegen den Krieg verboten, doch die Protestkundgebung fand am späten Samstagnachmittag auf dem Rabin-Platz statt. Die Organisatoren berichteten von zehntausend Demonstranten. Israelische Verantwortliche verschärften daraufhin die Sicherheitsmaßnahmen auf den Straßen. Die Organisatoren gaben ihrerseits bekannt, sie würden sich vor den Drohungen der Rechtsextremisten nicht fürchten und  würden ihre Bemühungen um ein  Ende des Gazakrieges auf diplomatischen Wegen fortsetzen.

Anti-Israel-Demonstrationen in Los Angeles und anderen Städten der Welt

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aktuelle Gaza-Offensive mehr als 4 mal so heftig wie 2008/09

UNO entsendet Umwelt-Delegation in den Gazastreifen

UNO entsendet Umwelt-Delegation in den Gazastreifen

Gaza 15. August 2014 (IRIB)

Das Umweltkomitee der Vereinten Nationen hat der Entsendung eines Untersuchungsteam  in den Gazastreifen zugestimmt.

Sie soll vor Ort die Umweltschäden erkunden. Edaleh Al-Atireh, die Umweltbeauftragte Palästinas, sagte am Freitag: Das UNO-Team  wird über die Umweltverbrechen Israels im Gazastreifen Recherchen anstellen. Die UN-Delegation wird auf die Bitte  der Umweltbehörde Palästinas in den Gazastreifen reisen. Die Angriffe Israels auf Gaza haben heftige, gefährliche und nachhaltige Umweltschäden verursacht. Al-Atireh sagte: Israel hat in diesem Krieg 6993 Raketen, 37531 Mörsergranaten und 1560 Panzergeschosse gegen Gaza abgefeuert und 7200 Luftangriffe gegen diese Region geflogen. Die Umweltbeauftragte Palästinas sagte: Der Einsatz unkonventioneller Waffen durch Israel hat die Menschen in Gaza vor neue physische und gesundheitliche Herausforderungen gestellt. Viele Kinder, die später auf die Welt kommen, werden wahrscheinlich mit ernsthaften Problemen wie Krebs zu kämpfen haben.

Haaretz: Israel setzte im Gaza-Konflikt massiv Artillerie ein

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Proteste gegen Ausbürgerung und Bevölkerungsaustausch in Bahrain

Bahrainer protestieren gegen Al-Khalifa-Dynastie

Sitra 10. August 2014 (IRIB)

Bahrainer protestieren gegen Al-Khalifa-Dynastie

Berichten zufolge hielten die Bürger Bahrains aus Protest gegen die Verletzung der Menschenrechte durch das Al-Khalifa-Regime eine Demonstration ab.

Laut Press TV äußerten die Demonstranten auf der Insel Sitra, 12 Kilometer (7 Meilen) südöstlich von der Hauptstadt Manama, ihre Empörung über die jüngsten Maßnahmen des bahrainischen Regimes zur Erteilung der Staatsbürgerschaft an ausländische Staatsangehörige. Letzte Woche hat ein Gericht in Bahrain die Staatsangehörigkeit 13 Bahrainern wegen Beteiligung an „terroristischen“ Aktivitäten entzogen. Oppositionellen Quellen zufolge hat die Zahl der Ausländer, die die bahrainische Staatsangehörigkeit erhalten haben, zugenommen. Die Demonstranten sagten, dass die Al-Khalifa-Dynastie mit dieser Taktik vor hat, ihre Herrschaft über das Land zu festigen.

Angehörige ukrainischer Soldaten protestieren vor Präsidentenverwaltung

Ukraine: Verwandte von Soldaten demonstrieren neben Präsidentenverwaltung

STIMME RUSSLANDS Verwandte von Soldaten, die an dem Sondereinsatz in der Ostukraine teilnehmen, demonstrieren neben der Verwaltung des Präsidenten Pjotr Poroschenko in Kiew, meldet die ukrainische Informationsagentur UNIAN.

„Einige fordern die Rückkehr der Soldaten, die seit Anfang des Konflikts im Einsatz sind, andere behaupten, deren Verwandte lebten in schlechten Verhältnissen und müssten Wasser aus Pfützen trinken“, steht in der Meldung.

Am meisten seien die Demonstranten darüber empört, dass in der Konfliktzone ausschließlich einfache Bürger eingesetzt werden. Dort gebe es weder Abgeordnete noch deren Kinder.

50 Milliarden Dollar unterschlagen – Demo gegen kuwaitische Regierung

SymbolbildSymbolbild – Kuwait-Stadt 11. Juni 2014 (IRIB)

Die kuwaitischen Bürger haben am gestrigen Dienstagabend gegen die Korruption in ihrer Regierung demonstriert.

Laut Press TV warfen Tausende Kuwaiter den führenden Regierungsvertretern vor, dutzende Milliarden Dollar aus dem Staatsbudget entwendet zu haben. Trotz des großen Ölreichtums werde ein Großteil davon entwendet, behaupteten sie. Etliche ehemalige Regierungsverantwortliche hätten annährend 50 Milliarden Dollar unterschlagen und in ausländischen Banken, unter anderem in Israel angelegt. Das sagte Oppositionsführer und ehemaliges Parlamentsmitglied Musallam al-Barrak. Kuwait ist seit 2006 Schauplatz politischer Instabilität. Seither sind viele Regierungsmitglieder abgelöst worden. Darüber hinaus ist das Parlament sechs Mal aufgelöst worden.

Südkorea gewährt Sicherheitszonen um US-Stützpunkte wegen Zunahme von Protest

12. Juni 2014 Seoul (IRIB)

Die USA und Südkorea haben sich darauf geeinigt, um die US-Stützpunkte in Südkorea Sicherheitszonen zu errichten.

Laut Yonhap wurde diese Vereinbarung bei einer gemeinsamen Sitzung zwischen den Vertretern der beiden Regierungen in Seoul getroffen. Ziel dieser Vereinbarung ist die Erhöhung der Sicherheit der Bewohner um diese US-Stützpunkte.

Derzeit sind ca. 28500 US-Soldaten in Südkorea stationiert, deren Kosten die Regierung des Landes trägt.

Die Präsenz dieser Soldaten hat Proteste unter dem Volk von Südkorea hervorgerufen.

Bauernproteste: Domenikanische Republik will Saatgut privatisieren

Ein Gesetz zur erleichterten Privatisierung von bäuerlichem Saatgut hat in der Dominikanischen Republik fast ohne öffentliche Debatte den Senat passiert. Nachdem der Entwurf Ende April binnen weniger als einer Woche im Senat beschlossen wurde, muss nun die Abgeordnetenkammer darüber abstimmen. Weiterlesen

EU: Massen-Festnahme bei Demo gegen Geheim-Verhandlung zum Freihandelsabkommen

Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso war Gästen des "European Business Summit". Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso war Gästen des „European Business Summit“.

15. Mai 2014 Brüssel (orf/Irna/Irib)

Bei einer Demonstration gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) hat die Polizei in Brüssel rund 240 Menschen festgenommen.

Darunter seien auch zwei Parlamentsabgeordnete der belgischen Grünen, meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga heute. Etwa 500 Menschen nahmen demnach an dem Protest am Rande des European Business Summit teil. Die Polizei erschien mit einem starken Aufgebot vor dem Tagungsort. Sie setzte einen Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. Zu dem zweitägigen Wirtschaftstreffen, das vor allem von belgischen Unternehmern organisiert wurde, kamen auch viele Politiker, unter ihnen EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso. Zur Teilnahme an der Demonstration hatte auch die globalisierungskritische Organisation ATTAC aufgerufen.

Odessa: aufgebrachte Menschenmenge stürmt Polizeistation und befreit Mitbürger

Rund 1.000 Menschen versammeln sich vor Polizeibehörde in Odessa

STIMME RUSSLANDS In Odessa haben sich rund 1.000 Menschen vor der Polizeibehörde zu einer Kundgebung versammelt, wo die Menschen gehalten werden, die nach den Zusammenstößen am Freitag festgenommen wurden.

Die Menschen fordern, die Föderalisierungsanhänger, die von den dortigen Ordnungshütern nach den tragischen Ereignissen am Haus der Gewerkschaften verhaftet worden sind, auf freien Fuß zu setzen.

Dutzende Menschen wurden bei einem Brand im Gewerkschaftshaus in Odessa beim lebendigen Leibe verbrannt. Der Brand wurde von Kämpfern des rechtsextremistischen Rechten Sektors gestiftet.

Nach Zusammenstößen in Odessa: Polizei lässt viele Festgenommene frei

Juden demonstrieren vor Irans UNO-Mission gegen Israel (Zionismus)

Neturei Karta in New York. Bild: NKUSA.orgNeturei Karta in New York. Bild: NKUSA.org

29. April 2014New York (Gegenfrage/Irib)

Gläubige Juden der Neturei Karta haben am Sonntag in New York City vor der iranischen Mission der Vereinten Nationen gegen Israels Provokationen gegenüber dem Iran und gegen die Besetzung palästinensischer Gebiete demonstriert.

“Neturei Karta” (NK) ist eine Gruppe, die sich im Jahr 1935 gründete und sich dem Kampf gegen den Zionismus verschrieben hat. Auf den Plakaten fanden sich Aufschriften wie “Iran – eine Geschichte des Respekts & Schutzes gegenüber dem Judentum”, “Israel – eine Gefahr für das Judentum, nicht der Iran”, “Das Judentum verurteilt die zionistischen Provokationen gegen den Iran” oder “Danke Iran für deine wundervolle jüdische Community”. Von judenfeindlichen Medien werden die Gläubigen häufig abwertend als “ultraorthodox” betitelt, die Gläubigen selbst bezeichnen sich als charedisch oder streng gläubig. Viele Anhänger der NK stammen von ungarischen Juden ab. Zahlreiche Juden lehnen die zionistische Politik Israels aus Glaubensgründen entschieden ab.

Folter und Missachtung der Menschenwürde – Tausende amerikanische Häftlinge im Hungerstreik

10. März 2014 – Washington (IRIB)

Tausende Häftlinge sind in den Gefängnissen von Washington in Hungerstreik getreten.

Laut IRIB unter Berufung auf den Fernsehsender Al-Akhbarya Syrien sind amerikanische Häftlinge in den Hungerstreik getreten, um ihren Protest gegen das brutale Verhalten von Gefängnisaufsehern zu zeigen. Zahlreiche Menschenrechtler in den USA haben ihre Sorge über die Lage von amerikanischen Häftlingen zum Ausdruck gebracht. Diese Aktivisten haben vor Maßnahmen von Justizvollzugsbeamten in Washington aus Rache an den hungerstreikenden Häftlingen gewarnt. Die United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) hat über den Hungerstreik von 750 Häftlingen in den Gefängnissen, die dieser Organisation unterstehen, berichtet. Die Amnesty Interanational hat oftmals den Verstoß gegen die Rechte der Häftlinge und das Foltern in den US-Gefängnissen kritisiert.

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen

Griechenland: Anarchisten wollen an Feiertagen Coca-Cola in Läden vergiften

Griechenland: Anarchisten wollen an Feiertagen Coca-Cola in Läden vergiften

25. Dez. 2013 – Foto: Flickr.com

STIMME RUSSLANDS Griechische Anarchisten aus der Inoffiziellen Föderation der Anarchisten – Internationale Revolutionsfront haben gedroht, an den Feiertagen Coca-Cola- und Nestle-Getränke in mehreren Verkaufsläden zu vergiften.

Eine Video-Aufnahme mit der Drohung wurde einer griechischen Internet-Nachrichtenagenturen zugeschickt. „Das Ziel der Aktion besteht darin, die Getränke aus dem Handel zu ziehen und transnationalen Konzernen dadurch einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen“, heißt es in der Video-Botschaft.

Die Urheber des Videos teilen außerdem mit, sie würden die Salzsäure in die Getränkedosen einspritzen. Die Aktion werde vier Tage nach der Mitteilung beginnen und zehn Tage lang andauern.  

Angriff auf Kritiker von Monsanto in Argentinien

Córdoba. In der argentinischen Provinz Córdoba sind Bewohner und Umweltschützer, die sich gegen den Bau einer Anlage des US-amerikanischen Saatgutunternehmen Monsanto wehren, von Schlägertrupps angegriffen worden. Die Demonstranten hatten seit zwei Monaten gegenüber der Baustelle in der Gemeinde Malvinas zwölf Kilometer östlich von der Provinzhauptstadt Córdoba ein Camp eingerichtet. Hier soll die größte lateinamerikanische Produktionsanlage für genetisch verändertes Saatgut entstehen.

Die Bewohner der Gemeinde Malvinas fordern, selbst über den Bau der Anlage abzustimmen. Außerdem soll eine unabhängige Bewertung der Umweltbelastungen durch die mit 27 Hektar und 260 Silos dann größten Produktionsanlage für Gen-Mais in Lateinamerika durchgeführt werden.

Am Morgen des 28. November wurden die Umweltaktivisten in ihrem Camp von rund 60 Männern mit Knüppeln und Steinen angegriffen. Die Schläger kamen nach Angaben der Aktivisten mit mehreren LKWs, verletzten zwanzig Menschen, verwüsteten das Lager, legten Feuer und stahlen persönliche Gegenstände und Mobiltelefone. Weiterlesen

Frankreich: Tausende demonstrieren gegen Regierung Hollande

In der Bretagne riefen die "Rotmützen" zum Protest gegen die geplante Ökosteuer auf. Etwa 40.000 Menschen versammelten sich in Carhaix, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Auch in Paris kam es zu Massenprotesten gegen die Steuerpolitik der Regierung. (Foto: dpa)In der Bretagne riefen die „Rotmützen“ zum Protest gegen die geplante Ökosteuer auf. Etwa 40.000 Menschen versammelten sich in Carhaix, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Auch in Paris kam es zu Massenprotesten gegen die Steuerpolitik der Regierung. (Foto: dpa)

Protestwelle gegen höhere Steuern

Am Wochenende kam es in Frankreich erneut zu Massenprotesten. In der Bretagne brachten die „Rotmützen“ 40.000 Menschen gegen die geplante Ökosteuer auf die Straße. Zudem blockierten tausende LKW-Fahrer wichtige Verkehrsknotenpunkte im ganzen Land. Und in Paris mobilisierte die Linkspartei 100.000 Franzosen, um gegen die Steuer-Ungerechtigkeit zu protestieren.

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Trick bei Nullrunde: EU-Beamte bekommen mehr Geld

Im Mai Streik: Im Mai haben die EU-Beamten vergeblich gegen Gehaltskürzungen protestiert. Mithilfe von Eurostat erhalten sie über einen Umweg doch mehr Nettolohn. (Foto: dpa)die EU-Beamten vergeblich gegen Gehaltskürzungen protestiert. Mithilfe von Eurostat erhalten sie über einen Umweg doch mehr Nettolohn. (Foto: dpa)Streik: Im Mai haben die EU-Beamten vergeblich gegen Gehaltskürzungen protestiert. Mithilfe von Eurostat erhalten sie über einen Umweg doch mehr Nettolohn. (Foto: dpa)

EU-Beamte erhalten bis zu 240 Euro mehr im Monat. Trotz im Mai beschlossener Nullrunde. Der Trick: Rentenbeträge werden rückwirkend bis Juli drastisch gesenkt. Dadurch steigt das Nettoeinkommen. Die neue Regelung kostet den Steuerzahler Millionen.

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Zeitlos gut: die fliegende Flimmerkiste


Ja- verdammt!

Ein Klassiker- immer wieder gut!

Feuer frei 🙂

Free Rainer- der unterschätzte Film

Der frustrierte Fernsehmanager Rainer ist es leid immer den gleichen TV-Müll zu produzieren. Zusammen mit einigen Gleichgesinnten programmiert er die Messgeräte für Einschaltquoten so um, dass intellektuellen Sendungen im Vergleich zum üblichen Trash deutlich besser abschneiden. Damit zetteln sie eine kulturelle Revolution an, gegen die sich die Mächtigen der Fernsehanstalten auflehnen.

Federlein

Nach Lehrer-Demo: Schwere Ausschreitungen in Rio de Janeiro

Vor dem Rathaus in Rio de Janeiro kam zu Kämpfen zwischen Polizei und Demonstranten (Foto: dpa)Vor dem Rathaus in Rio de Janeiro kam zu Kämpfen zwischen Polizei und Demonstranten (Foto: dpa)

Brasilien – Gegen Korruption und Gier

In Brasilien ist es in der Nacht zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Lehrer protestierten gegen den Verfall des Bildungs-Systems: Korruption und Geldgier verhindern, dass die jungen Brasilianer faire Chancen für die Zukunft erhalten.

  | , 15:20 Uhr