Tag-Archiv | Protestniederschlagung

kolumbiansche Polizei schießt scharf auf Protest ausgebeuteter Bananenbauern

Bogotá 10. August 2014 – amerika21.de

Kolumbien: 22 Verletzte und ein Toter bei Streik in Urabá

Bei einem Streik von Tausenden Bananenanbauern in der Region Urabá im Nordwesten von Kolumbien sind 22 Streikende zum Teil durch Schüsse verletzt worden. Teilnehmer der Mobilisierung machten die Polizei dafür verantwortlich. Sie gaben an, dass die Beamten die Protestierenden mit Schusswaffen angegriffen haben.

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EU: Solidaritätsklausel für grenzübergreifende Protestniederschlagung

Die EU hat die rechtlichen Vorraussetzungen für einen Einsatz der Europäische Gendarmerie-Einheit geschaffen. (Foto: dpa)Die EU hat die rechtlichen Vorraussetzungen für einen Einsatz der Europäische Gendarmerie-Einheit geschaffen. (Foto: dpa)

Sicherheit Der schnelle Bündnisfall

Die EU hat eine sogenannte „Solidaritätsklausel“ verabschiedet. Im Fall von Katastrophen oder Terroranschlägen in Mitgliedsstaaten tritt künftig der Bündnisfall ein. Brüssel schafft so den juristischen Rahmen für den europaweiten Einsatz von Polizei- und Militäreinheiten.

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Feuer auf Menschenkette in Slawjansk eröffnet – 10 Tote & 40 Verletzte

„Rechter Sektor“ schießt auf „lebendige Kette“ bei Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Bei einem Zusammenstoß mit Kämpfern des „Rechten Sektors“ in der Nähe von Slawjansk sind mehr als zehn Anhänger der Föderalisierung ums Leben gekommen und 40 verletzt worden, teilte der Volksbürgermeister von Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, mit.

In der Nacht auf Samstag hatten die Menschen versucht, eine Kolonne der radikalen Gruppierung „Rechter Sektor“ aufzuhalten, aber auf sie wurde das Feuer eröffnet und sie hatten nicht einmal die Möglichkeit, die Verletzten zu bergen.

Einwohner von Slawjansk bilden lebendigen Schild um die Stadt Weiterlesen

!Eilmeldung! Al-CIA-da-Sturm (rechter Sektor+) auf ukrainische Seperatistenhochburgen für 2. Mai angesetzt

Valentin Naliwaitschenko

STIMME RUSSLANDS Für den 2. Mai ist der Sturm von Objekten und Blockposten angesetzt worden. Der Spezialeinsatz im Südosten des Landes wird vom Chef des ukrainischen Sicherheitsdienstes Valentin Naliwaitschenko geleitet. Darüber teilt RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle im ukrainischen Generalstab mit.

Laut der Quelle wurde die Leitung der Operation dem Interimsinnenminister Arsen Awakow entzogen, nachdem er deren erste Phase nicht hatte meistern können.

Weil Naliwaitschenko die Unzweckmäßigkeit der Beteiligung von Armeeeinheiten am Einsatz in den Gebieten Lugansk und Donezk eingesehen habe, soll er den Aufmarsch von Bataillonen des rechtsextremistischen Rechten Sektors in die Wege geleitet haben, so die Quelle.

Es wird betont, dass der Sicherheitsratschef vor die Aufgabe gestellt worden sei, die Kontrolle im Gebiet Lugansk bis zum 3. Mai um jeden Preis wiederherzustellen.

Weißes Haus bestätigt Gerüchte über Aufenthalt des CIA-Chefs in Kiew

John Brennan

STIMME RUSSLANDS Der Leiter von CIA John Brennan hat am Wochenende Kiew besucht. Das bestätigte die Verwaltung des US-Präsidenten, zuvor wurde diese Information mit Hinweis auf die ukrainischen Gewaltorgane in einer Reihe von Medien verbreitet.

Die russische Staatsduma meint, dass dieser Besuch vor dem Hintergrund der Besorgnis der USA um die Instabilität der neuen ukrainischen Regierung stattgefunden hat.

Zuvor erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow, dass Washington die Mitteilungen über den Besuch des CIA-Chefs nach Kiew vorerst nicht begründet hatte.

 

!!!Eilmeldung!!! Proteste im Osten der Ukraine sollen binnen 48 Stunden niedergeschlagen werden! – Terrorsöldner von Blackwater & Greystone eingebunden!

Ukrainische Behörden wollen Proteste im Osten innerhalb 48 Stunden niederwerfen

STIMME RUSSLANDS Arsen Awakow, amtierender Innenminister der Ukraine, hat heute auf einer Sitzung des Ministerkabinettes in Kiew erklärt, die Machtkrise im Osten des Landes werde innerhalb von 48 Stunden geregelt werden.

Awakow präzisierte, die Lage werde durch Verhandlungen oder Gewaltanwendung geregelt werden. „Jeden Moment können wir alles durchführen,was wir geplant haben“, so der Minister. Weiterlesen