Tag-Archiv | Rache

Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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US-Drohnen töten 1.147 Zivilisten bei der Jagd auf 41 Terroristen

Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)

Washington 27. November 2014 (DWN/IRIB)

Die US-Amerikaner haben in den vergangenen Jahren 41 Extremisten unter Einsatz von Kampfdrohnen getötet.

Doch die Zahl der damit in Verbindung stehenden zivilen Opfer, die als Kollateralschäden abgetan werden, ist weitaus höher. Bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben, berichtet der Guardian.

So kam am 15. Oktober 2010 eine Predator-Drohne in Pakistan zum Einsatz, um den Taliban Qari Hussain zu töten. Es mussten sechs Angriffe vorgenommen werden, um die Tötung umzusetzen. Doch bei dem Einsatz wurden auch 128 Zivilisten getötet, von denen 13 Kinder waren.

Auf den pakistanischen Taliban-Führer Baitullah Mehsud wurden sieben Drohnen-Angriffe ausgeführt, bis er getötet werden konnte. Im Zuge der Angriffe kamen 164 Zivilisten um.

In sieben Fällen scheiterten die Drohnen-Angriffe. Die Zielpersonen konnten nicht getötet werden. Dabei fanden insgesamt 25 Drohnen-Angriffe statt, bei denen 331 Zivilisten getötet wurden.

„Präsident Obama muss das amerikanische Volk über die menschlichen Kosten dieses Programms aufklären“, zitiert der Guardian Jennifer Gibson von der Menschenrechts-Organisation Reprieve.

Obama betont durchgehend, dass die Kampf-Drohnen Präzisions-Waffen seien, die zivile Opfer verhindern würden. Doch das sei offenbar purer Unsinn, so Gibson.

Effektiver arbeiten die hier!

Rache: Afghanische Frau erschießt 25 Taliban-Anhänger

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40% der brasilianischen Häftlinge ohne Urteil – Spirale der Gewalt entfesselt

Polizisten in Brasilien töten & sterben besonders häufig

Brasília 22.09.2014 – amerika21.de

Spirale der Gewalt: Auf vier Opfer polizeilicher Gewalt kommt ein getöteter Polizist. Hohe Dunkelziffer. Forderung nach Demilitarisierung des Polizeiapparates

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Israelisches Militär plündert Palästina – Vermögen von mindestens 3 Millionen geraubt

Israelisches Militär raubt Palästinensern in der Westbank Geld und Eigentum Genf 9. Juli 2014 (inamo.de/IRIB)

Nach Informationen der Menschenrechtsorganisation Euro-Mid hat das israelische Militär Palästinensern bei Razzien in der Westbank Geld und wertvolles persönliches Eigentum im Wert von etwa drei Millionen Dollar geraubt.

Während der dreiwöchigen israelischen Militär- und Polizeikampagne in den besetzten palästinensischen Gebieten nach der Entführung von drei israelischen Jugendlichen wurde im Durchschnitt täglich etwa 18 mal in Wohnungen, Gebäude von Wohlfahrtsorganisationen und in  Geschäfte eingedrungen. Dabei wurden etwa drei Millionen Dollar an Bargeld und wertvolles Eigentum beschlagnahmt. Quittungen gab es dafür nicht, so dass es für die Bestohlenen unmöglich sein dürfte, ihr Besitztum zurück zu erlangen.

Euro-Mid hat den Diebstahl von 370 000 Dollar in Bargeld sowie beschlagnahmtes Eigentum im Gesamtwert von 2,5 Mio. Dollar (Autos, Computer, Handys, Schmuck usw.) dokumentiert. Beraubt wurden vor allem Universitäten, Kliniken und Wechselstuben. Weil Euro-Mid längst nicht alles gemeldet wurde, sind die Verluste wahrscheinlich noch weitaus höher. Euro-Mid bezeichnet dies als einen klaren Verstoß gegen die Artikel 27 und 33 der Vierten Genfer Konvention, die Plündern und Vergeltungsmaßnahmen gegen Zivilisten und ihr Eigentum verbietet.

Tödlicher Racheakt an palästinensischem Jugendlichen

Tödlicher Racheakt an palästinensischem Jugendlichen? al Quds (Jerusalem) 2. Juli 2014 (AFP/dpa/IRIB)

In einem Wald in der Nähe von al-Quds (Jerusalem) ist nach israelischen Medienberichten die Leiche eines arabischen Jugendlichen gefunden worden. Es besteht der Verdacht, dass er von rechtsextremen Israelis entführt und ermordet wurde. 

Die Todesursache sei noch unklar, berichtete die Zeitung „Jerusalem Post“. Der junge Mann soll 16 Jahre alt sein und aus Shuafat stammen. Nach anderen Berichten wies die Leiche Brandspuren auf.

Am Dienstag forderten in Israel Tausende Demonstranten Rache für den Mord an drei jüdischen Jugendlichen, deren Leichen in der Nacht zuvor in der Nähe von Hebron (Westjordanland) gefunden worden waren. Israel macht die Hamas für diese Tat verantwortlich. Tatsächlich hat sich dazu bisher niemand bekannt, und von Nahost-Experten wird darauf hingewiesen, dass sie den aktuellen Interessen der Hamas massiv zuwiderlaufen würde.

Zu Racheaktionen bis hin zum Mord wird auch von israelischen Politikern aufgerufen. So forderte der Abgeordnete Ze’ev Elkin aus der Likud-Partei Premierminister Benjamin Netanjahu zur Wiederaufnahme der gezielten Tötung von Hamas-Mitgliedern auf.

Die drei getöteten JugendlichenDie drei getöteten Jugendlichen – Tel Aviv 2. Juli 2014 ((ldc/sda/IRIB)

Netanjahus Koalitionspartner drängen auf Einmarsch in Gaza Weiterlesen

Rache für getötete Siedler: Israel zerstört palästinensische Häuser und Einrichtungen

Al-Khalil 1. Juli 2014 (AFP/IRIB News/IRNA)

Nachdem die drei vermissten israelischen Jugendlichen tot im Westjordanland aufgefunden wurden, hat die Armee des Besatzerregimes nun, wie Zeugen berichten, die Häuser von zwei Hamas-Mitgliedern unter der Verdächtigung, dass sie die drei Siedler im Westjordanland  verschleppt und getötet hätten, völlig zerstört.

Das israelische Regime hat zudem seit heute Morgen (Dienstag) seine Angriffe auf den Gazastreifen aus der Luft, zu Land und See begonnen. Laut Webseite Felestin al-Youm haben die Kampfjets des Besatzerregimes bislang über 30 Luftangriffe auf verschiedene Gebiete in Gaza durchgeführt und die Häuser von Zivilisten zum Ziel genommen.

Diesem Bericht zufolge hat man auch Militärzentren der palästinensischen Widerstandgruppen im Süden von Gaza mit Raketen beschossen. Darüber hinaus nahmen die Kampfboote des israelischen Regimes die palästinensischen Widerstandszentren in Gaza unter Beschuss. Dieses Regime hat zudem laut diesem Bericht bei Angriffen auf den Gazastreifen Dutzende Wohnhäuser von Palästinensern zerstört. Es liegen bislang noch keine Krankenhausberichte über die menschlichen Verluste bei diesen Angriffen vor.

Israelische Militärs töten palästinensischen Jugendlichen

1. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

Israelische Militärs töten palästinensischen Jugendlichen

STIMME RUSSLANDS Israelische Militärs haben in der Nacht zum Dienstag einen Jugendlichen in der Stadt Jenin am Westufer vom Jordan erschossen, meldet France Press.

Der 18-jährige Yusuf Abu Zagher kam beim Angriff auf ein palästinensisches Flüchtlingslager ums Leben. Einzelheiten des Vorfalls werden nicht mitgeteilt.

Zuvor versprach Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, die Bewegung der palästinensischen Islamisten Hamas werde den Mord an drei Schülern jüdischer Religionsschulen büßen, deren Leichen am Montag nach 18 Tagen Suche am Westufer vom Jordan entdeckt worden waren.

1700 irakische Studenten von ISIS-Terroristen hingerichtet

15. Juni 2014 Bagdad (IRIB)

Die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und Syrien, ISIS, hat 1700 irakische Studenten hingerichtet.

Das meldete IRNA unter Berufung auf al-mada Press. Die ISIS verkündete am Sonntag, 1700 Studenten der Luftwaffen-Fakultät in einem Stützpunkt in Tikrit hingerichtet zu haben. Die ISIS veröffentlichte Fotos zu den Massenhinrichtungen. Fünf Personen in Militäruniform schießen mit Maschinengehwehren auf die Studenten. Bevor entsprechende Seiten gesperrt werden, haben irakische Forennutzer Fotos von dutzenden Personen aus Tikrit veröffentlicht, die eingekesselt von bewaffneten Personen an einen unbekannten Ort gebracht worden. Die ISIS-Terroristen haben letzte Woche mit Unterstützung ihrer ausländischen Verbündeten die Stadt Musel angegriffen und sie eingenommen.

Massaker in Ostukraine: 100 Zivilisten wahlos niedergemetzelt

Ca. 100 Menschen an einem Tag bei Lugansk tot - lokale Behörden

STIMME RUSSLANDS Rund 100 Menschen sind binnen einem Tag in Stschastje bei Lugansk ums Leben gekommen. Das teilte der Leiter der „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, mit. Weiterlesen

Staabsangehöriger der Volksrepublik Donezk hingerichtet

Denis Puschilin

(© Foto: RIA Novosti/Natalia Seliverstova) Denis Puschilin – 7. Juni 2014

STIMME RUSSLANDS Im Stadtzentrum von Donezk haben Unbekannte einen der persönlichen Mitarbeiter von Denis Puschilin, Präsident des Obersten Rates der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, ermordet, teilt der Pressedienst der VRD mit.

Unbekannte feuerten eine Maschinenpistolengarbe gegen das Auto ab, in dem sich der persönliche Mitarbeiter von Puschilin befand. Der Mann war auf der Stelle tot.

Puschilin wurde am 15. Mai zum Präsidenten des Obersten Rates der VRD gewählt.

Am 11. Mai fand im Osten der Ukraine ein Referendum statt, wonach die Anhänger der Föderalisierung in den Republiken Donezk und Lugansk deren Souveränität ausriefen.

Al-CIA-da-Terroristen auf Krim verhaftet

Kämpfer des Rechten Sektors auf Krim festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die FSB-Mitarbeiter haben auf der Krim Mitglieder des ukrainischen rechtsextremistischen Rechten Sektors festgenommen, die Terroranschläge in Simferopol, Jalta und Sewastopol geplant hatten, meldet der russischen Inlandsgeheimdienst am Freitag.

Den Kämpfern wurden Sprengstoff, Schusswaffen, Munition, Kanistern mit Brennstoff, Schutzhelme, Mundschutz, Gasmasken, Druckflaschen mit Farben und nationalistische Symbolik beschlagnahmt.

ukrainische NATO-Nazis richten unwillige Wahlkommission hin & beschießen Café im Gebiet Lugansk

Ukrainisches Militär beschießt ein Café im Gebiet Lugansk

STIMME RUSSLANDS Im Gebiet Lugansk haben ukrainische Militärangehörige ein Café beschossen, Tote und Verletzte seien zu beklagen, teilt der Sender „Echo Moskwy“ unter Berufung auf die Erklärung eines Vertreters der Administration der selbstproklamierten Volksrepublik Lugansk mit. Weiterlesen

Holocaust: Ukraine sperrt Wasserleitung auf Krim über Nord-Krim-Kanal

Ukraine sperrt Wasserleitung auf Krim über Nord-Krim-Kanal

STIMME RUSSLANDS Die Behörden von Kiew haben die Schleusen des Nord-Krim-Kanals gesperrt, über den das Wasser aus dem Fluss Dnepr auf die Krim-Halbinsel kam.

Die Ukraine versorgt die Krim bis zu 85 Prozent mit Süßwasser über den Nord-Krim-Kanal, der das Flussbett des Dneprs mit der Halbinsel verbindet.

Der Kanal wurde 1961-1971 gebaut. Er fängt im Kachowkaer Stausee an und erreicht Kertsch, seine Länge beträgt 402,6 Kilometer.

Guatemala: Berufsverbot für Richterin die Ex-Diktator wegen Genozid verurteilte

Guatemala-Stadt. Das Ehrengericht der guatemaltekischen Anwaltskammer hat am 5. April entschieden, der Richterin Yasmin Barrios für ein Jahr ihr Mandat zur Berufsausübung zu entziehen und verhängte eine Geldstrafe von umgerechnet 500 Euro gegen sie. Barrios war die verantwortliche Richterin bei der Verurteilung des ehemaligen guatemaltekischen Diktators Ríos Montt zu 80 Jahren Haft im Mai 2013.

Moisés Galindo, der Anwalt von Ríos Montt, hatte Anzeige gegen Barrios vor dem Ehrengericht erstattet, da er sich von der Richterin am ersten Prozesstag des sogenannten Völkermordprozesses „erniedrigt”  gefühlt habe. Dagegen war es laut Presseberichten der Verteidiger des ehemaligen Diktators, der während des Prozesses das Tribunal beschimpfte und bedrohte

Der Beschluss der Anwaltskammer wurde von verschiedenen Seiten scharf kritisiert. So argumentierte die Internationale Juristenkommission, dass die Mandatsentziehung unzulässig sei, da das Ehrengericht der Anwaltskammer gar keine Entscheidungsbefugnis diesbezüglich habe. Zuvor hatte bereits vor einem Jahr die zuständige Stelle des Justizapparates eine derartige Entscheidung abgelehnt.

Yasmin Barrios betonte in einem Interview mit der mexikanischen Zeitung La Jornada, dass sie nur ihre Funktion als Richterin erfüllt habe. Von der US-Regierung wurde ihr im März als eine von zehn Frauen der „International Women of Courage Award“ verliehen. Neben dem Völkermordprozess war sie auch die verantwortliche Richterin bei der Verurteilung des Mörders von Erzbischof Gerardi. Dieser war nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des Wahrheitsberichtes der katholischen Kirche über den Bürgerkrieg ermordet worden. Während dieses Prozesses wurde ihr Haus mit einer Handgranate angegriffen. Auch während des Völkermordprozesses wurden Richter und Staatsanwälte massiv eingeschüchtert und bedroht. (plib/notgu/jor)

Mexiko: Nach Bürgerkrieg gegen Drogenkartelle – Grippeepidemie mit über 10%iger Sterblichkeit fordert bereits 626 Tote

Soldat verteilt Mundschutzmasken in Mexiko-Stadt

Mexiko-Stadt. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit ist in den ersten Wochen des Jahres 2014 eine Grippewelle durch Mexiko gezogen, die jener von 2009 vergleichbar war. Bis zum 20. Februar 2014 gab es 4.576 bestätigte Influenza-A-Virus H1N1-Infektionen („Schweinegrippe“) mit 571 Todesfällen. Weitere 55 kamen durch andere Grippeerreger hinzu. Weiterlesen

Schweres Gefecht an Syrien-Grenze: Al-Qaida greift die Türkei an

Das Feuer in Syrien springt auf die Türkei über. Al-Qaida-Terroristen greifen die Grenzposten der Türkei an. (Foto: dpa)

Das Feuer in Syrien springt auf die Türkei über. Al-Qaida-Terroristen greifen die Grenzposten der Türkei an. (Foto: dpa)

Al-Qaida-Terroristen haben an der türkisch-syrischen Grenze einen Wachposten des türkischen Militärs angegriffen. Das Militär antwortete mit Panzergeschossen und Raketenwerfern. Ein Al-Qaida-Konvoi wurde zerstört.

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