Tag-Archiv | Raketen

Saudi Arabien unterstütz Al-Kaida im Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Marib 26. November 2014 (IRNA/IRIB)

Aufständische haben die wichtigste jemenitische Ölpipeline in der Provinz Marib in Brand gesetzt und damit den Ölexport aus diesem Land zum Erliegen gebracht.

Laut Reuters gab heute das jemenitische Verteidigungsministerium auf seiner Webseite bekannt, dass die Ölpipeline in der Region Habab in der Provinz Marib am Mittwoch angegriffen wurde. Dadurch wurde der Öltransport zum Verladeterminal am Roten Meer blockiert. Bislang habe niemand die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen.

Die Marib-Pipeline ist die wichtigste Erdölexportroute Jemens. Bisher wurden täglich rund 70.000 Barrel Öl durch diese Pipeline zum Verladeterminal „Ras Isa“ am Roten Meer exportiert. Vor Beginn der Terrorangriffe vor drei Jahren flossen täglich sogar rund 110.000 Barrel Öl aus der unruhigen östlichen Provinz Marib zum Verladeterminal „Ras Isa“.

Der Jemen gehört zu den kleineren Energie exportierenden Staaten der Welt, ist aber auf die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft stark angewiesen. Etwa 90 Prozent der staatlichen Einkünfte in Devisen kommen aus diesem Bereich.

Al-Kaida stellt im Jemen Raketen her

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Gazaoffensive – 75 Tote durch 400 Tonnen Sprengstoff auf über 500 Ziele

Gaza/Tel Aviv 10. Juli 2014 (Freunde Palästinenser/IRIB)

Bei einem israelischen Luftangriff sollen 14 Menschen ums Leben gekommen sein, unter ihnen mehrere Kinder.

Die Palästinenser sprechen von einer „Nacht des Horrors“. Nach Angaben der Rettungskräfte griff die Luftwaffe zunächst einen Verkaufsstand im südlichen Khan Yunis an, dabei wurden sechs Menschen getötet. Zudem wurde das Flüchtlingslager Nusseirat im Zentrum des Palästinensergebiets getroffen, ein Mensch starb. Bei beiden Angriffen gab es demnach auch mehrere Verletzte. Seit Beginn der israelischen Aggression sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza 75 Menschen ermordet worden. Mehr als 400 seien verletzt worden, sagte der Ministeriumssprecher. Etwa zwei Drittel davon seien Zivilisten. Palästinenser schossen ihrerseits in der Nacht Raketen auf Israel ab. Israel setzte ebenfalls die Offensive fort. Nach der neuen Gewalteskalation im Nahen Osten hat der UN-Sicherheitsrat für heute eine Sondersitzung einberufen. Die israelische Armee erklärte, es seien bisher in anderthalb Tagen mehr Ziele getroffen worden, als während der achttägigen Offensive gegen den Gazastreifen im November 2012. Bis Mittwochnachmittag seien 400 Tonnen Sprengstoff gegen den Gazastreifen eingesetzt worden. „Es seien mehr als 500 Ziele attackiert worden.“

Russland: Größte Militärübung seit Ende der Sowjetunion

 |  16.07.13, 00:05  |  23 Kommentare

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in der vergangenen Woche die Durchführung einer Militärübung befohlen. Der Befehl kam überraschend. Es handelt sich um die größte Alarmübung seit Ende der Sowjetunion. An ihr nehmen die Luft- Boden- und Seestreitkräfte teil.

http://www.youtube.com/watch?v=V7urs33s2Pc&feature=player_embedded

Im Osten Russlands findet aktuell die größte Militärübung seit Ende der Sowjetunion statt. Es beteiligen sich insgesamt 160.000 Soldaten, 1000 Panzer, 130 Flugzeuge und 70 Kriegsschiffe. Zudem seien eine unbekannte Anzahl an Tu-95MS-Atombombern an der Übung beteiligt. Putins Befehl zur Abhaltung der Übung kam überraschend.

„Die Besonderheit dieser Übung liegt darin, dass wir aufmarschiert sind ohne zu wissen, wohin es als nächstes geht oder was wir als nächstes machen sollen“, zitiert RFE den Panzergeneral Dimitri Manyukin.

Das russische Verteidigungsministerium sagt, dass die Übung sich nicht gegen die Interessen anderer Staaten richte. Das wichtigste Ziel sei die Prüfung, ob das Militär im Stande ist große Truppenverbände zu verlegen und auf hoher See zu retten. Seit Beginn des Jahres kam es immer wieder zu Militärübungen.

Militärübungen häufen sich

Die rätselhaften Ereignisse dieser Tage….

3. Juli 2013

Rätselhafte 1000-Kilometer-Welle traf US-Ostküste

Radarbild Sturm am 13. Juni in den USA (Quelle: NOAA)

Gewitterwolken am 13. Juni über den USA (Radarbild): Der Sturm zog von Westen über Amerika, später über den Atlantik (die Uhrzeiten dokumentieren die Passage) (Quelle: NOAA)

Eine erstaunliche Flut an der Ostküste der USA verblüfft Wissenschaftler. Am Nachmittag des 13. Juni habe sie Strände von Massachusetts bis Carolina überspült, berichtet das Tsunami-Warnzentrum. Die Auswertung von Daten habe erst jetzt ergeben, dass 30 Bojen in ganz unterschiedlichen Meeresregionen kurz hintereinander erhöhten Wasserstand registriert hätten – die Wellenfront müsste demnach wenigstens tausend Kilometer breit gewesen sein. Jetzt rätseln Wissenschaftler, was sie verursacht hat.

[….]

http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_64285266/tsunami-aus-dem-nichts-1000-kilometer-welle-trifft-us-ostkueste.html

Feuerball: Russland verliert gleich drei Satelliten

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