Tag-Archiv | Rechter Sektor

USA warnt vor Reisen in die Ukraine – Bürgerkrieg oder Eskalation mit Russland erwartet?

Litauen will russische Fernsehkanäle sperren

Sputnik – © Flickr/ Socialism Expo.

Die Sendungen der russischen Fernsehkanäle “RTR Planeta” und “NTV Mir“ in Litauen werden laut Edmundas Vaitekunas, Chef der Kommission für Fernsehen und Rundfunk Litauens, voraussichtlich für ein Jahr verboten, wie das Informationsportal Delfi am Dienstag berichtet.

„Einzelne Sendungen wurde nur vorübergehend, für drei Monate, gestoppt. Jetzt soll der gesamte Kanal abgeschaltet werden, und zwar für eine längere Zeit, da es wiederholte Rechtsverstöße gegen hat“, so Vaitekunas. Nach seiner Meinung kann die Sendesperre für die genannten russischen Fernsehsender bis zu einem Jahr dauern.

In Litauen sollen in dieser Woche Fragen der Abschaltung der Fernsehkanäle „RTR Planeta“ und „NTV Mir“ sowie Einschränkungen für mehrere Sendungen des Kanals Ren TV Baltic (Lietuva) erörtert werden. Eine Entscheidung über das zeitweilige Sendeverbot wird erst getroffen, wenn der zuständigen Kommission ein Gutachten zu Verstößen gegen die journalistische Ethik vorgelegt und die EU-Kommission darüber informiert wird.

Die litauische Kommission für Fernsehen und Rundfunk hatte früher den „Ersten baltischen Kanal“, der die Sendungen des russischen „Ersten Kanals“ weiter übertragen hatte, zweimal gestoppt. Die russischen „RTR Planeta“ und „NTV Mir“ wurden für drei Monate gesperrt. Anlass für die Restriktionsmaßnahmen waren die in einigen Fernsehprogrammen geäußerten Meinungen, die mit der offiziellen Position Litauens hinsichtlich der historischen Ereignisse in Litauen und der jüngsten Entwicklung in der Ukraine nicht übereinstimmten.

Programmbeschwerde gegen ARD und ZDF wegen Unterdrückung wesentlicher Informationen

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NWO: Ukraine macht sich mit sozialem Kahlschlag schick für EU & IWF

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

Quelle: Ruptly

2. Januar 2014 – RT deutsch – Bild-Quelle: Ruptly

“Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen”, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

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Kiew kündigt Unterdrückung von Russen an / US-Handel mit Russland floriert – EU bezahlt die Zeche

West-Ukraine: Gläubige verjagen „Rechten Sektor“ aus besetzter Kirche
Bild: © REUTERS/Antonio Bronic –

Rund 300 Anhänger der Ukrainischen Kirche des Moskauer Patriarchats haben im Westen der Ukraine eine der beiden Kirchen, die in der vergangenen Woche von Anhängern des Kiewer Patriarchats und Schlägern der Extremistenorganisation „Rechten Sektors“ besetzt worden waren, wieder unter ihre Kontrolle gebracht.

© Verteidigungsministerium – Ostukraine: Artillerieschlag gegen orthodoxe Kirche

Etwa 300 orthodoxe Christen aus den umliegenden Ortschaften haben die Kirche im Dorf Ptitschja am Samstag befreit, teilte Erzpriester Anatoli Bogdanow von der Weißrussisch-orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats mit. Die Angreifer hätten sich mit Tränengas und Feuerlöschern gewehrt, konnten jedoch aus den besetzten Gebäuden verdrängt werden, zitierte ihn das kirchliche Informationsportal Sobor.by. Die Kirchengemeinde bereite eine Gerichtsklage vor.

Anhänger des Kiewer Patriarchats und Extremisten des „Rechten Sektors“ hatten in der Nacht zum 26. Dezember im Gebiet Rowno im Nordwesten der Ukraine zwei Gotteshäuser unter ihre Kontrolle gebracht, die der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (Teil der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Ukraine) gehören. Der Angriff auf eine weitere Kirche konnte von Gemeindemitgliedern abgewehrt werden.

Fitch senkt Ausblick für 20 russische Banken auf „negativ“

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ukrainische NATO-Junta verschleiert wahre Opferzahlen & rüstet sich zur finalen Schlacht

Kohlekrise in der Ukraine – 30 Wärmekraftwerke lahmgelegt

Kiew 23. Dezember 2014 (IRIB/IRNA/RIA Novosti)

Wegen des Steinkohlemangels in der Ukraine sind etwa 30 Wärmekraftwerke stillgelegt worden.

Die Wärmekraftwerke haben gegenwärtig nur noch 1,5 Millionen Tonnen Kohle in Reserve, wie der ukrainische Vize-Energieminister Alexander Swetelik am Montag in Kiew mitteilte. Das sei um zwei Drittel weniger als normal. Nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Ukrenergo reichen die Reserven für höchstens zehn Tage aus.

„Uns mangelt es an Kohle. Normalerweise starten wir mit vier bis fünf Millionen Tonnen in den Winter“, so der Minister weiter.

Die meisten ukrainischen Kohlengruben befinden sich in den östlichen Provinzen Donezk und Lugansk, die nun unter Kontrolle der Separatisten stehen. Die selbsternannte Donezker Volksrepublik teilte am Montag mit, sie sei bereit, Kohle an die Ukraine gegen Vorkasse zu liefern. Unterdessen haben  die ukrainischen Banken ihre Tätigkeit in diesen beiden Provinzen eingestellt.

Seit dem 1. Dezember kommt es in der Ukraine regelmäßig zu Stromabschaltungen. In einigen Gebieten gibt es sogar einen 8-stündigen Stromausfall am Tag, was für öffentliche Proteste gesorgt hat.

Laut russischen Medien hat die Ukraine im November Russland 700 Tausend Tonnen Steinkohle abgekauft. Aus politischen Gründen hat sie jedoch auf den weiteren Kauf verzichtet.

Ukrainisches Weihnachts-Shopping: Panzer aus England, Drohnen & panzerbrechende Waffen aus den USA

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Ukraine: UNO verleugnet Massengräber / Flughafensperrung wegen NATO-Aufrüstung?

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

Ukrainisches Militär stockt Truppen in Richtung Donezk auf

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär setzt laut der Volkswehr die Aufstockung seiner Truppen im Gebiet Donezk trotz der Feuereinstellung fort. In Debalzewo ist eine Kolonne mit 30 Panzertransportwagen eingetroffen.

Das Militär stärkt die Feuerstellungen und baut die Minenausrüstungen aus.

Die zwischen Volkswehr und Militär abgestimmte Waffenruhe begann am 9. Dezember. Nach der Feuereinstellung werden neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk erwartet, deren Datum ist jedoch vorerst unklar.

Kiew spricht von „Anti-Terror-Operation“ in drei ukrainischen Flughäfen

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ukrainischer Flüchtlingskonvoi zerstört / Al-CIA-da regiert die Ukraine

Kiew meldet zahlreiche Tote bei Beschuss ziviler Kolonne durch Milizen

Kiew meldet zahlreiche Tote bei Beschuss ziviler Kolonne durch Milizen

STIMME RUSSLANDS Zahlreiche Tote, darunter auch Frauen und Kinder, soll es nach Angaben des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats am Montagmorgen gegeben haben, als eine zivile Kolonne nahe unweit des ostukrainischen Lugansk aus Minenwerfern und Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen wurde.

Beim Verlassen der Kampfzone sei die zivile Kolonne am Montag um 09.40 Uhr Ortszeit an einem Streckenabschnitt der Landstraße zwischen den Dörfern Chrjaschtschewatoje und Nowoswetlowka von Bürgermilizen unter Beschuss genommen worden, heißt es in einer Mitteilung des Gremiums.

„Viele Menschen, darunter Frauen und Kinder, sind ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten wird präzisiert“, hieß es. Informationen aus anderen Quellen zu diesem Vorfall liegen vorerst nicht vor. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Andrej Purgin

Kiew setzt ballistische Raketen gegen Seperatistenhochburgen ein

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

STIMME RUSSLANDS Zehn Zivilisten sind innerhalb von 24 Stunden in Donezk im Osten der Ukraine umgekommen und acht weitere wurden verletzt, teilt am Sonntag der Pressedienst des Stadtrates von Donezk die Bilanz der Kampfhandlungen mit.

Nach Informationen des Stadtrates bleibt die Situation in Donezk gespannt. Durch massierten Artilleriebeschuss ukrainischer Kräfte der Staatsgewalt sind Wohnhäuser in sechs Straßen beschädigt worden. Einwohner teilen mit, dass in allen Stadtteilen von Zeit zu Zeit Salven aus schweren Geschützen zu hören sind.

Einem Artilleriebeschuss ist auch die Stadt Mospino im Gebiet Donezk ausgesetzt. 21 Wohnhäuser sind dort beschädigt worden.

Lugansk lag die ganze Nacht unter Feuer, Zerstörungen sind zu beklagen

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Uno: 110.000 ukrainische Flüchtlinge seit Jahresbeginn in Russland

Uno: 110.000 ukrainische Flüchtlinge kamen seit Jahresbeginn nach Russland

27. Juni 2014 – Foto: RIA Novosti/Sergei Piwowarow

STIMME RUSSLANDS Ca. 16.400 Menschen letzte Woche ihre Häuser in der Ostukraine verlassen. Viele von ihnen erklären diese Entscheidung mit der Zuspitzung in der Region und mit der Angst, dass sie künftig ihren Wohnort nicht mehr selbständig wählen können. Darüber berichtet die Verwaltung des UN-Flüchtlingskommissars.

Laut dem UN-Vertreter hätten in diesem Jahr ca. 110.000 Menschen die Ukraine verlassen und nach Russland gegangen. Davon sollen sich nur 9.500 Menschen an die russischen Behörden mit dem Antrag gewandt, ihnen den Flüchtlingsstatus zu gewähren. In osteuropäischen Ländern wurden 700 Asylanträge registriert.

Massaker in Ostukraine: 100 Zivilisten wahlos niedergemetzelt

Ca. 100 Menschen an einem Tag bei Lugansk tot - lokale Behörden

STIMME RUSSLANDS Rund 100 Menschen sind binnen einem Tag in Stschastje bei Lugansk ums Leben gekommen. Das teilte der Leiter der „Volksrepublik Lugansk“, Valeri Bolotow, mit. Weiterlesen

Batallion aus Maidan-Aktivisten (rechter Sektor) nach Slawjansk beordert

Zweites Bataillon der Nationalgarde nahm seinen Dienst bei Slawjansk auf

STIMME RUSSLANDS Seinen Kampfdienst hat das zweite Bataillon der Nationalgarde im Raum von Slawjansk aufgenommen, schrieb Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Porubij, in seinem Facebook. Das Bataillon ist aus den Kämpfern der Selbstverteidigung von Maidan gebildet worden.

Zuvor hatten Angehörige der Volkswehr mitgeteilt, dass die aktive Phase der Sonderoperation der Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt in der Nacht zum Sonntag in Slawjansk wieder aufgenommen worden sei. Zwischen Slawjansk und Kramatorsk kreisten Hubschrauber und beschossen die Stellungen der Volkswehr.

Slawjansk: Streubombeneinsatz – 6. Hubschrauber entsorgt – 181 Tote

Ukrainische Armee stürmt Slawjansk – erneut Hubschrauber abgeschossen3. Juni 2014 © Flickr.com/Vladimir Yaitskiy/cc-by

3 Berkut-Polizisten sollen für die Al-CIA-da-Maidan-Toten haften

Mitarbeiter von „Berkut“, die auf dem Maidan geschossen haben, festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die Generalstaatsanwaltschaft würde im Juni den Fall über die Schießerei in Kiew während der Zusammenstöße im Februar im Rahmen von Euromaidan, in dem 3 Mitarbeiter der ukrainischen Spezialeinheit „Berkut“ des Innenministeriums belastet worden seien, an das Gericht übergeben, erklärte der amtierende Generalstaatsanwalt des Landes, Oleg Makhnitskyi.

„Verhaftet worden sind drei Mitarbeiter der Spezialeinheit ‚Berkut’, deren Schuld bereits nachgewiesen worden ist, und der Fall wird zur Übergaben ans Gericht vorbereitet“, stellte Makhnitskyi fest. „Durch die Ermittlungen sind auch die Organisatoren festgestellt worden, angefangen mit Viktor Janukowitsch, der Administration des Präsidenten, dem Innenministerium und bis zu den Kommandeuren der entsprechenden Einheiten und den unmittelbaren Kämpfern“, unterstrich er.

Den Worten des amtierenden Generalstaatsanwaltes zufolge seien in diesem Fall 1.500 Untersuchungshandlungen vorgenommen worden.

ukrainische NATO-Nazis bombardieren ostukrainische Wohnviertel

Ukrainisches Militär bombardiert Slawjansk und Kramatorsk

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee hat in Slawjansk und Kramatorsk ihre großangelegte Gewaltoperation unter Einsatz von Flugzeugen, Artillerie und Grad-Mehrfachraketenwerfern wiederaufgenommen.

Die Einheiten beschießen Wohnviertel. Die Zivilbevölkerung ist gezwungen, sich vor dem Beschuss in die Keller zu retten. Der Mobilfunk ist unterbrochen.

Bei den Kämpfen bei Slawjansk haben Volkswehrleute zwei Hubschrauber außer Gefecht gesetzt.

In der Nähe des Bahnhofs in Slawjansk sind Explosionen und Maschinengewehrfeuer zu hören. Es gibt Verletzte.

Al-CIA-da-Terroristen auf Krim verhaftet

Kämpfer des Rechten Sektors auf Krim festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die FSB-Mitarbeiter haben auf der Krim Mitglieder des ukrainischen rechtsextremistischen Rechten Sektors festgenommen, die Terroranschläge in Simferopol, Jalta und Sewastopol geplant hatten, meldet der russischen Inlandsgeheimdienst am Freitag.

Den Kämpfern wurden Sprengstoff, Schusswaffen, Munition, Kanistern mit Brennstoff, Schutzhelme, Mundschutz, Gasmasken, Druckflaschen mit Farben und nationalistische Symbolik beschlagnahmt.

Slawjansk: 4 Tote Zivilisten durch Artilleriebeschuss der NATO-Nazis

Volkswehr: Vier Zivilopfer bei Beschuss von Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Vier Menschen sind laut Igor Strelkow, Kommandeur der Volkswehr von Slawjansk, beim Beschuss der Stadt aus Haubitzen ums Leben gekommen. Seinen Worten zufolge nahm die ukrainische Armee den Beschuss der Stadt am Montagabend wieder auf.

„Der Gegner beschoss die Stadt im direkten Richten. Nach vorläufigen Angaben kamen vier Zivilisten ums Leben, einige Menschen erlitten Verletzungen. Auch die Siedlung Artjom wurde aus Haubitzen und Granatwerfern beschossen. Dort haben wir keine Militärobjekte. Unter den Toten sind ein junger Mann und eine Frau“, berichtete Strelkow. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

ukrainische NATO-Nazis erschiessen „Freund“ und Feind in ostukrainischem Krankenhaus

Ukrainische Militärs töteten Verletzte in Krankenhaus -Volkswehr

23. Mai 2014 © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresensky

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben in einem Krankenhaus in der Ortschaft Privolje im Norden des Gebiets Lugansk Verletzte erschossen, wie der Vertreter der Volkswehr Ostap Tschjorny Journalisten mitteilte.

Seinen Worten nach erfolgte das bei einem Zusammenstoß am Donnerstag. 
Früher war mitgeteilt worden, dass es bei einem Kampf im Raum von Lissitschansk im Norden des Gebiets Lugansk unter Angehörigen der Volkswehr und unter Soldaten der ukrainischen Armee Tote und Verletzte gegeben hatte. 

„Sie (ukrainische Militärs) drangen ins Krankenhaus ein und erschossen die Verletzten“, sagte Tschjorny. Er präzisierte, dass sich im Krankenhaus sowohl Angehörige der Volkswehr als auch ukrainische Soldaten befanden. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

ukrainische NATO-Nazis eleminieren erneut 30 Überläufer/Kapitulanten

Ukrainische Militärs erschossen 30 Kameraden – Volkswehr

23. Mai 2014 – © Foto: RIA Novosti/Evgeny Biyatov

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben am Donnerstag etwa 30 Kameraden erschossen, die sich den Kämpfern der Selbstverteidigung der „Lugansker Volksrepublik“ ergeben hatten, wie der Vertreter der Volkswehr, Ostap Tschjorny, mitteilte. Weiterlesen

erneut Wohnhäuser bei Slawjansk durch Haubitzenangriff zerstört

Ukrainische Armee vernichtet mit Haubitzen weitere Wohnhäuser bei Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee hat bei einem Artilleriebeschuss in der Nacht einige weitere Wohnhäuser im belagerten Slawjansk zerstört, wie Igor Strelkow, Kommandeur der Volkswehr, RIA Novosti mitteilte. Weiterlesen

schwere Verluste der NATO-Putschisten – 650 Tote und Verletzte bei Kämpfen

Wjatscheslaw Ponomarjow

STIMME RUSSLANDS Die von Kiew kontrollierten Militär- und Sicherheitskräfte nehmen bei ihrer Sonderoperation im Südosten der Ukraine beachtliche Verluste hin. Das teilte der Volksgouverneur der ostukrainischen Stadt Slawjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, auf einem im Internet veröffentlichten Video mit.

„Allein zwischen dem 2. und 12. Mai verlor die faschistische Junta insgesamt rund 650 Mann an Toten und Verletzten. Unter ihnen sind 285 zur Nationalgarde gehörende Extremisten des Rechten Sektors, 120 ukrainische und 70 ausländische Söldner sowie 90 Angehörige des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU“, hieß es.

Am vergangenen Dienstag war ein von der Volkswehr der Donbass-Region an die Kiewer Machthaber gestelltes Ultimatum abgelaufen. Demnach werde die Volkswehr eine eigene Gewaltoperation starten, sollten die von Kiew kontrollierten Kräfte die von ihnen besetzten Kontrollposten im Gebiet Donezk binnen 24 Stunden nicht räumen. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

UN-Ombudsmann: 127 Tote bei Sonderoperation im Südosten der Ukraine Weiterlesen

Sabotage: über eine Million Stimmzettel für Referendum in Donezk vernichtet

Anhänger des Rechten Sektors vernichten über eine Million Stimmzettel für Referendum in Donezk

STIMME RUSSLANDS Unbekannte mit Abzeichen des Rechten Sektors haben in der Nacht zum 8. Mai die Druckerei mit Stimmzetteln für das Referendum in Donezk in Brand gesteckt, wobei 800.000 Stimmzettel verbrannten. Eine weitere Gruppe stahl über 300.000 Stimmzettel aus einer anderen Druckerei.

Auf Donnerstag wurde eine Sitzung des Volksrats der selbst ausgerufenen „Volksepublik Donezk“ festgesetzt, bei der die Vertagung des Referendums erörtert wird.

Am Mittwoch rief Russlands Präsident Wladimir Putin die ukrainischen Föderalisierungsanhänger auf, das für den 11. Mai geplante Referendum über die Selbstbestimmung der Regionen zu verschieben, um die nötigen Verhältnisse für einen Dialog zu schaffen.

20 Seperatisten bei Kämpfen in Slawjansk getötet

Angehörige einer getöteten Frau trauern am Montag in Slawjansk Angehörige einer getöteten Frau trauern am Montag in Slawjansk

6. Mai 2014 – Kiew/Slawjansk (IRINN/Irib)

Bei heftigen Kämpfen der ukrainischen Armee gegen die prorussischen Separatisten um die ostukrainische Stadt Slawjansk sind nach Angaben aus Kiew mehr als 20 Menschen getötet worden.

Das ukrainische Verteidigungsministerium erklärte zudem, dass ein Kampfhubschrauber der Armee abgeschossen worden sei. Die Besatzung habe bei dem Absturz in einen Fluss überlebt. Die Separatisten hätten die ukrainischen Truppen mit schweren Waffen angegriffen, auch Granatwerfer seien zum Einsatz gekommen, erklärte das Innenministerium. Ein Sprecher der Aufständischen sprach von etwa 20 getöteten Aktivisten.

Im strategisch wichtigen Slawjansk mit seinem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt sind seit Tagen ukrainische Soldaten mit Panzern, Hubschraubern und Gefechtswagen im Einsatz. Dabei gab es bereits vor der jüngsten Eskalation zahlreiche Tote.

Details, Bilder & Videos zum Odessa-Pogrom

„Bild“ hat am 04.05.2014 einen Beitrag zu den Ereignissen in Odessa am 02.05.2014 veröffentlicht. Der Inhalt des Bild-Artikels ist unzulässig verlogen.
5. Mai 2014 – Hier ist die Übersetzung aus LivejournalУже понятно, что в Доме Профсоюзов в Одессе было убито много более 42 человек. Провокаторы увлекли людей в здание, где их можно было убивать безнаказанно, с наслаждением и без свидетелей. Пожара внутри здания не было – была постановка пожара, чтобы списать на него массовое уничтожение граждан Украины.Es ist klar, dass im Gewerkschaftshaus in Odessa mehr als 42 Menschen ermordet wurden. Provokateure lockten die Menschen in das Gebäude ein, wo sie unbestraft getötet werden konnten – mit Genuss und ohne Zeugen. Einen Brand im Gebäude gab es noch nicht – es gab dessen Vorbereitung, um diesem die Massenvernichtung von Bürgern zuzurechnen.

Сначала поджог палаток на площади и организация значительного по площади открытого пламени на фоне здания. Людей увлекают под защиту массивных дверей Дома Профсоюзов. У сторонников федерализма на площади не было заранее заготовленных бутылок с зажигательной смесью. Откуда же возник пожар внутри здания?

Zuerst gab es die Anzündung von Zelten auf dem Platz und die Organisation von wesentlich großen Flammen vor dem Gebäude. Die Menschen werden unter den Schutz der massiven Türe des Gewerkschaftshaus eingelockt. Die Föderalismus-Anhänger auf dem Platz hatten keine im Voraus vorbereiteten Flaschen mit „Molotov-Cocktails“. Wie konnte denn der Brand im Inneren des Gebäudes entstehen? Weiterlesen

Gewalt in Odessa: Juden bereiten sich auf Exodus vor

Gewalt in Odessa

Nach den blutigen Ausschreitungen in Odessa bereitet sich die örtliche Judengemeinde auf eine Evakuierung vor. Für den Fall, dass die Gewalt eskaliert, stehen 70 Busse parat, wie die Zeitung „The Jerusalem Post“ berichtet. Weiterlesen

Zehn Tote bei Angriff auf Checkpoint in Slawjansk/Terror-Banden verunsichern Bevölkerung

Zehn Tote bei Angriff auf Checkpoint in Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Mindestens zehn Menschen sind bei einem Angriff der ukrainischen Polizei auf einen Checkpoint in Slawjansk ums Leben gekommen, über 20 wurden verletzt, meldet der Leiter der Volkswehr der Stadt Igor Strelkow.

Außerdem wurde unweit der Stadt ein Militärhubschrauber abgeschossen. Laut dem Verteidigungsministerium fiel er in den Fluss, die Piloten überlebten.

Es wurde auch mitgeteilt, dass dabei ein Militärangehörige ums Leben kam und sieben verletzt wurden.

Ukraine: Volkswehr spricht von eingeschleusten Schlägergruppen in Slawjansk

STIMME RUSSLANDS In dem von der ukrainischen Armee belagerten Slawjansk im Osten des Landes sind einige Schlägergruppen des radikalen Rechten Sektors aktiv. Das sagte ein Vertreter der Volkswehr in Slawjansk am Montag.

„Sie sind in Zivil gekleidet und haben gefälschte Pässe. Mit einer dieser Gruppen hatte es bereits einen Schusswechsel gegeben.“

Der Gesprächspartner nannte keine Details, sagte nur, dass ein Extremist bei der Schießerei getötet wurde. Bei ihm sei ein gefälschter Pass gefunden worden. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

 

!116 Tote! wahres Ausmaß und Hergang des Odessa-Pogroms sollte vertuscht werden!

5. Mai 2014Moskau (RIA Notosti/IRIB)

Drei Tage nach dem Branddrama im Gewerkschaftsgebäude in Odessa wirft der Abgeordnete Wadim Sawenko den Kiewer Behörden vor, die wahre Opferzahl zu verschweigen.

Nach seinen Angaben starben nicht 42, sondern 116 Menschen in dem brennenden Gewerkschaftshaus. „Nach unseren Angaben wurden im Gewerkschaftshaus116 Menschen getötet“, sagte Sawenko, der im Gebietsparlament sitzt. Nach seinen Worten haben geborgene Leichen „Kugelwunden am Kopf“ aufgewiesen. Die Brandtragödie bezeichnete er als „Strafoperation gegen die prorussisch gesinnten Bürger“
Über 100 Tote bei Massaker in Odessa, darunter Kinder – ukrainische Politiker