Tag-Archiv | Republikaner

Palin fordert Nuklearschläge gegen Putin

Artikelbild: Flickr / Gage Skidmore CC-BY-SA 2.0​

12. März 2014Contra-Magazin

Frenetischer Beifall für die Frontfrau der erzkonservativen Tea Party

Die rechtskonservative US-Politikerin Sarah Palin (Rep) fordert Präsident Barack Obama während eines Vortrags auf der „Conservative Political Action Conference“ dazu auf, nukleare Schläge gegen Russland auszuführen. Obamas nutzlose Außenpolitik hätte ihrer Ansicht nach den russischen Präsidenten Putin in seinem Vorgehen ermutigt. – zum Weiterlesen

USA bauen Armenhilfe ab

USA bauen Armenhilfe ab

5. Feb. 2014 – © Flickr.com/401(K) 2012/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Der US-Kongress hat das Programm der „Lebensmittelkarten“, eines der bekanntesten Mechanismen der Armenhilfe in dem Land, um ungefähr 800 Millionen Dollar gekürzt.

Am Dienstag wurde ein entsprechendes Gesetz vom Kongress angenommen, was einen seltenen Kompromiss unter den Parteien bedeutet.

Der Abbau des Programms der Armenhilfe wird dazu führen, dass 85.000 bedürftige Familien monatlich jeweils rund 90 Dollar weniger bekommen werden.

Die Behörden rechnen damit, dadurch in den nächsten zehn Jahren mehr als 16,6 Milliarden Dollar einzusparen.

 

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

 STIMME RUSSLANDS Über eine Million US-Bürger werden ihr Arbeitslosengeld verlieren, weil die Frist des Staatsprogramms für Arbeitslosenhilfe am Samstag ausgelaufen ist.

Der US-Kongress konnte bis zu den Weihnachtsferien die Verlängerung dieses 2008 eingeführten Programms nicht beschließen.

Die Republikaner beharren darauf, dass das Budget des Programms, 25 Milliarden US-Dollar, zu hoch ist. Die Kongressmitglieder von der Demokratischen Partei versprachen, ihr Bestes für die Verlängerung des Programms zu tun, wenn sich die Gesetzgeber Anfang Januar erneut im Kapitol versammeln.

 

 

US-Staatsbankrott: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

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 Quasi in letzter Minute schwenkten die Republikaner im US-Haushaltsstreit doch noch ein, so dass die Zahlungsunfähigkeit der Vereinigten Staaten zumindest vorerst abgewendet werden konnte. Die finanziellen Probleme bleiben jedoch weiterhin bestehen, so dass trotz Anhebung der Schuldenobergrenze durch den Kongress spätestens im Frühjahr 2014 der nächste Haushaltsstreit droht.

Nicht vergessen werden darf hierbei auch der Umstand, dass die US-Notenbank mit rund 1,7 der etwa 11,2 Billionen Dollar „nur“ einen Bruchteil der Gesamtschulden des Bundes hält, in der letzten Zeit regelmäßig bis zu 80 Prozent der neuen Staatstitel aufkaufen musste, weil sich auf den Finanzmärkten immer weniger Interessenten dafür finden.

weiter lesen unter: http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-10/us-staatsbankrott-aufgeschoben-ist-nicht-aufgehoben/

Dank an die Bürgerstimme und Marco Maier

US-Haushalts-Defizit: Die 16 Billionen Dollar Schulden-Bombe

Großinvestor Warren Buffett vergleicht das derzeitige Schuldenproblem der USA mit einer nuklearen Bombe. ( Foto: dpa)Großinvestor Warren Buffett vergleicht das derzeitige Schuldenproblem der USA mit einer nuklearen Bombe. (Foto: dpa)

Schuldenkrise – Kaum absehbare Risiken

Einigen sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

  | , 01:41 Uhr

Pleite-Staat USA: Obama in der Schulden-Falle

Der Weg des Schulden-machens wird weitergehen, das weiß Obama. Nur welchen preis wird er den dafür zahlen? (Foto: dpa)

Der Poker geht weiter: Noch bis Montagabend haben Demokraten und Republikaner Zeit, sich auf einen Haushalt zu einigen. Sonst droht die Schließung öffentlicher Einrichtungen. Seit Obamas Amtsantritt sind die Schulden der USA explodiert. Auch wenn jetzt in letzter Minute eine Lösung gefunden wird: Amerika sitzt in der Schuldenfalle.

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Schulden-Drama: Am 17. Oktober ist Obama pleite

Wenn die Republikaner nicht einlenken und einer Anhebung der Schuldenobergrenze zustimmen, ist Obamas Regierung zahlungsunfähig. (Foto: dpa)Wenn die Republikaner nicht einlenken und einer Anhebung der Schuldenobergrenze zustimmen, ist Obamas Regierung zahlungsunfähig. (Foto: dpa)

USA – Zwangsurlaub für Verwaltungen

Der amerikanische Finanzminister fordert eine Anhebung der Schuldenobergrenze. Geschehe dies nicht, können die USA ab dem 17. Oktober ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Jack Lew hält diesen Fall für möglich und warnt vor den Folgen.

  | , 02:09 Uhr

US-Finanzminister: Mitte Oktober geht Amerika das Geld aus

Finanzminister Lew und Präsident Obama haben erneut das Kredit-Limit erreicht. Sie machen nun Druck, damit sie die USA noch mehr verschulden können. (Foto: Flickr/U.S. Embassy Jakarta, Indonesia)Finanzminister Lew und Präsident Obama haben erneut das Kredit-Limit erreicht. Sie machen nun Druck, damit sie die USA noch mehr verschulden können. (Foto: Flickr/U.S. Embassy Jakarta, Indonesia)

Schuldengrenze erreicht

Die USA werden Mitte Oktober ihr Kredit-Limit erreichen, so US-Finanzminister Jack Lew. Damit will er den Kongress unter Druck setzen, die Schuldengrenze zu erhöhen und den Weg für noch mehr Staatsschulden freizumachen.

  | , 04:07 Uhr