Tag-Archiv | Revolution

Venezoelas Regierung zurückgetreten

Venezolanische Regierung tritt zurück

STIMME RUSSLANDS Die venezolanische Regierung ist am Montag in vollem Bestand zurückgetreten, um es dem Präsidenten Nicolás Maduro zu ermöglichen, eine Umbildung des Kabinetts zu organisieren, meldet der Vizepräsident Jorge Arreaza.

Zuvor kündigte Maduro seine Pläne zur Umbildung an, dessen Ziel sei, eine „Revolution binnen einer Revolution“ durchzuführen und das ganze Regierungssystem zu verändern. Details dieser Veränderungen nannte er damals nicht, erklärte allerdings, dass sich der Kampfgenosse von Ernesto Che Guevara, der 78-jährige Ökonom Orlando Borrego, mit den Fragen der Umbildung auseinandersetzen wird. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

Protestbewegung in Thailand umzingelt Armeestab und startet Marsch auf US-Botschaft und die Zentrale der Regierungspartei

Protestler in Thailand attackieren Armeestab

29. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Nach einer Attacke auf das Stabquartier der thailändischen Armee haben sich Tausende Protestler zu der US-Botschaft in Bangkok und dem Büro der regierenden Partei begeben.

Sie marschierten durch eine der Hauptstraßen Bangkoks und riefen Antiregierungsslogans aus. Der Ex-Premier und heutige Spitzenpolitiker der Opposition, Abhisit Vejjajiva, schloss sich der Protestaktion an.

Früher war es den Protestlern gelungen, zu dem Stabquartier der thailändischen Armee durchzudringen und es zu umzingeln: Sie wollten wissen, auf wessen Seite das Militär sei. Die Armeeführung hatte daraufhin angekündigt, die Armee werde keine der beiden Seiten unterstützen.

″Lebenswasser″ könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

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Publiziert am 25 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Irische Wissenschaftler von der Limerick University unter der Leitung von Prof. Austin Darragh und Dr. Leary entwickelten eine bereits ausführlich und erfolgreich getestete Technologie, die für die Landwirtschaft eine Art von Revolution darstellt. Gentechnisch verändertes Saatgut und Pestizide könnten damit in Zukunft überflüssig werden.

″Magisches Wasser″ im Einsatz
Bild-Quelle: treditube (Video screen captures) Weiterlesen

Fast 1 Million Menschen in der EU leben als Sklaven

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Dunkle Vergangenheit? Keineswegs.

Der Sonderausschuss der Europäischen Kommission zu Korruption, Geldwäsche und organisiertem Verbrechen, kurz CRIM, hat heute einen Bericht veröffentlicht, der erschreckende Zahlen zeigt: Etwa 880 000 Menschen leben innerhalb der EU unter Bedingungen, die denen der modernen Sklaverei entsprechen. Der größte Teil von ihnen wird sexuell ausgebeutet, ein weiterer großer Anteil als Haushaltshilfen missbraucht. Menschenhandel, Korruption und organisiertes Verbrechen machen diese Umstände möglich, unter denen Hunderttausende leiden, direkt vor unseren Augen, in der reichen, sicheren EU, die sogar Vorschriften für Glühbirnen erlässt, aber nicht in der Lage ist, diese Menschen vor ihrem Schicksal zu schützen. 
In der Mainstream-Presse macht man sich derweil Sorgen über den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch die Sklavenarbeit entsteht. Der soll in die Milliarden gehen.

 

Sklavenarbeit ist kein Fehler, sondern eine Konsequenz des Kapitalismus

Dass Sklavenarbeit im Kapitalismus auftritt, ist kein Zufall, sondern eine seiner erschreckenden Konsequenzen. Sklavenarbeit bedeutet die maximale Ausbeutung der Arbeitskraft eines Menschen, ohne jede Rücksicht auf seine Lebenskraft, seine Gesundheit, seine menschliche Würde. Aus dem Mensch wird eine Sache, die nur dazu da ist, anderen Zwecken zu dienen. Sklavenarbeit zeigt uns die Rücksichtslosigkeit der kapitalistischen Fratze in all ihrer Deutlichkeit, sie ist nur die ungezügelste Form seiner Durchsetzung. Deshalb darf es nicht wundern, dass Sklavenarbeit eben auch in der EU auftritt, dass sie toleriert und gefördert wird, durch die Korruption, die allein im Öffentlichen Sektor laut dem CRIM-Bericht 120 Milliarden Euro pro Jahr betrifft. Organisierte Verbrecherbanden, die ihren Geschäften ebenfalls nicht ohne die Unterstützung der offiziellen Strukturen von Politik, Polizei und Staatsanwaltschaft nachgehen können, verdienen mit Menschenhandel und dem illegalen Organhandel innerhalb der EU 50 Milliarden Euro. Gigantische Summe, die da mit Menschen und ihrem Leben, ihren Organen gemacht werden, und zwar nicht im Dunkeln, sondern mit der Zustimmung gewählter Politiker, gekaufter Wählerstimmen, mit Steuergeldern und vermeintlicher Legalität.

weiter unter: http://diefreiheitsliebe.de/allgemein/fast-1-million-menschen-in-der-eu-leben-als-sklaven

USA: Computer-System für Lebensmittel-Karten ausgefallen

Die elektronische Lebensmittel-Karte EBT ist für viele Amerikaner die einzige Möglichkeit, an Essen zu kommen. Am Samstag fiel das Computer-System aus. Allerdings soll nicht der Shutdown, sondern eine Computer-Panne den Blackout verursacht haben. (Foto: ebtapp.com)

Die elektronische Lebensmittel-Karte EBT ist für viele Amerikaner die einzige Möglichkeit, an Essen zu kommen. Am Samstag fiel das Computer-System aus. Allerdings soll nicht der Shutdown, sondern eine Computer-Panne den Blackout verursacht haben. (Foto: ebtapp.com)

GESELLSCHAFT – Bedürftige müssen hungern

Honigmann Nachrichten vom 23. Sept. 2013 – Nr. 184

Themen:

  1. Mobilfunkstrahlung: Mehr als 7000 Krebstote
  2. Wieder Proteste in der Türkei
  3. Türkischer Präsident: Genf-Konferenz wird ohne Iran keinen Erfolg haben
  4. Die Vereinigten Staaten von Amerika ringen mit der Friedensoffensive des Iran
  5. Pakistan: Extremisten verübten Anschlag auf Kirche
  6. Syrien: Terroristen ermorden wieder 130 Christen
  7. Die USA und die Gründer von Al Kaida – Gordon Duff
  8. Rußland: Beweise für Giftgas-Attentat durch Opposition!
  9. Nach 20 Jahren: Rußland wieder in Arktis militärisch präsent
  10. Putin: Rußlands Chance liegt in eurasischer Integration
  11. Nigel Farage: Revolution in Europa steht kurz bevor!
  12. Währungskrieg: Die Schweiz kettet den Franken weiter an den Euro
  13. Niederländischer König verkündet das Ende des Wohlfahrts-Staats
  14. Schuldenschnitt in Griechenland
  15. EURO-CRASH ANTE PORTAS, JJK
  16. Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung
  17. Hartz IV: Sich gegen Zwangsverrentung wehren
  18. „Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“
  19. „Das Geschäft mit dem Tod muß ausgetrocknet werden“
  20. Konfuzius und der neue chinesische Kaiser

Ägypten. Eine Wiederholung

Ägypten. Eine Wiederholung

Geschrieben von: Andreas Rieger Am 27. Juli 2013

Kein Putsch, weil nicht im nationalen Interesse, so heißt es von der Sprecherin des US-Außenministeriums über die politische Lage in Kairo. Die Folgen sind klar: Amerikanisches Geld wird auch künftig das Militärregime am Leben halten. Die neue Diktatur in Ägypten ist wie die alte eine kommissarische Diktatur. Das heißt, sie agiert offensichtlich auch im Interesse Dritter.

Am Nil ist mit dem Armeechef Abdel Fattah al-Sissi einer neuer Mubarak gefunden, der mit harter Hand durchgreift und angeblich Legitimität haben soll, weil ihn das Volk beauftragt habe, „demokratische Verhältnisse“ durchzusetzen. Seine Mission zur Befriedung des Landes, die er immer wieder auch als „Kampf gegen den Terrorismus“ definiert, lässt dabei nichts Gutes hoffen. Nach Aussagen von Innenminister Mohamed Ibrahim soll der ehemalige Präsident Mursi bald in das gleiche Gefängnis wie Mubarak verlegt werden.

Zum Weiterlesen:

Gold – Geld – Macht

417669_original_R_by_Rike_pixelio.de_-560x392 Seit die Menschheit schreiben kann – und das sind über 5000 Jahre – lesen wir von Gold als Zahlungsmittel und damit gibt es offenbar Geld. Rein rechtlich gab es nie einen Tauschhandel unter den Menschen, sondern immer nur eine gegenseitige Verschuldung die sich durch Geld schon immer leichter aufrechnen lies. Bargeld kann nie durch Banken, sondern nur durch Noten- oder auch Zentralbanken genannt, erstellt werden. Diese unterstehen aber nie dem Staat, sondern den Spielregeln eines Kartells, welches sich seit Bretton Woods hinter dem Anonym IMF/IWF verbirgt und diese über verschiedene Organisation wie dem Clearing House BIS oder der WTO durchsetzt. Das war nicht immer so.

Gold – das Geld der Mächtigen

indexZu Zeiten des Goldstandards konnte jeder der Gold fand oder schürfte, dieses bei der Notenbank gegen Bargeld eintauschen. Heute gehören alle Goldminen der Hochfinanz und diese hat den Goldstandard längst wieder abgesetzt. Über die letzten 5000 Jahre war Gold immer im Besitz der Hochfinanz und diente in Friedenszeiten als Schatzstandard und in Kriegszeiten dem Waffenkauf.

Das Volk bekam das Gold selten zu sehen und man kannte es mehr im Vergleich zur Kaufkraft mit anderen Edelmetallen. Es diente in erster Linie dazu, die großen Herrscherhäuser zu verschulden. Es ist unwahrscheinlich, dass auch die Herrscher das Gold je komplett sahen. Die Hochfinanz rückte immer nur gerade das nötigste heraus was erforderlich war um den (angeblichen) Goldstandard zu unterlegen. In der Regel war Gold nur das Referenzmetall für die anderen Edelmetalle (Münzen) und Noten. Weiterlesen