Tag-Archiv | Risiko

MMS – Eine ganzheitliche Therapie

7. September 2013 – beim Honigmann zu lesen

Angesäuertes Natriumchlorit ist ein wirksames antimikrobielles Mittel, das bei Malaria, Blutvergiftung und selbst Krebs helfen kann. Es ist jedoch ratsam, die Einnahme mit anderen Naturheilverfahren zu kombinieren, um das Gleichgewicht zwischen Oxidations- und Antioxidationsmitteln im Körper wiederherzustellen.

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Natriumchlorit in Form des „Miracle Mineral Supplement“ bzw. MMS wird derzeit als wahres Wundermittel mit außergewöhnlich hoher antimikrobieller Wirkung gehandelt. Wie effektiv es ist, lässt sich aus der Aussage des Erfinders Jim Humble ersehen, dem zufolge alle 75.000 mit MMS behandelten Malariapatienten innerhalb eines Tages gesund geworden seien.1 Dies ist nicht nur für die Eigenanwendung von Bedeutung, sondern auch für Pharmaindustrie und Medizin, die diese Entwicklung bislang noch ignorieren bzw. ihr entgegenwirken. Allerdings gehen mit der Einnahme von MMS auch beträchtliche Probleme einher. In diesem Artikel gebe ich Anregungen, wie sich diese Probleme verringern lassen, indem MMS mit anderen Naturheilverfahren kombiniert wird, anstatt es als alleiniges Mittel gegen alle Krankheiten einzusetzen. – Zum Weiterlesen –

Euro-Banken: In einem Jahr 375 Milliarden Euro an neuen Risiken angehäuft

Die Risiken der europäischen Banken sind im vergangenen Jahr nicht kleiner geworden, sondern gewaltig gestiegen. Niemand weiß, wie die Banken den vielen Schrott loswerden sollen. Die Lage ist brandgefährlich.

Auch die kleinen Banken in Europa haben viel Brennbares in ihren Bilanzen und Kellern gelagert. (Foto: Flickr/matthewvenn)

Auch die kleinen Banken in Europa haben viel Brennbares in ihren Bilanzen und Kellern gelagert. (Foto: Flickr/matthewvenn)

Deutsche Bank, Crédit Agricole und Barclays sind die am schlechtesten kapitalisierten Banken in Europa. Sie brauchen dringend frisches Geld und müssen Vermögenswerte von 661 Milliarden Euro abstoßen, um das Risiko eines Bailouts zu reduzieren.  Das ist das Ergebnis einer Studie der Royal Bank of Scotland (RBS).

Die europäischen Banken sind unverändert ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Europa. Ihre Bilanzen umfassen zusammengezählt etwa 32 Billionen Euro. Das entspricht dem Dreifachen des jährlichen BIP der Euro-Zone. Insgesamt müssen 3,2 Billionen Euro an riskanten Vermögenswerten aus den Bilanzen gestrichen werden, um den Vorschriften der Bankenregulierung Basel III zu entsprechen (mehr hier).

Den größten Teil dieser riesigen Summe müssen die kleinen und mittleren Banken aus ihren Bilanzen herausstreichen (2,6 Billionen Euro). Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Kreditvergabe an kleinere Banken ins Stocken geraten könnte.

12.08.13, 01:57Zum Weiterlesen:

Britische HSBC schließt überraschend Bank-Konten von mehreren Staaten

Die britische Großbank HSBC hat in einem ungewöhnlichen Schritt zahlreiche Staaten aufgefordert, ihre Konten bei der Bank aufzulösen. Offiziell will sich die Bank von jeder Art von Geldwäsche-Verdacht befreien. Tatsächlich könnten es auch Maßnahmen sein, die auf einen Banken-Crash irgendwo im Weltfinanz-System hindeuten.

Die Botschaften müssen die vergangenen Skandale der HSBC ausbaden. (Foto: Flickr/Michael Fleshman)Die Botschaften müssen die vergangenen Skandale der HSBC ausbaden. (Foto: Flickr/Michael Fleshman)Die britische Großbank HSBC sorgt mit einer ungewöhnlichen Maßnahme für Irritationen in der internationalen Diplomatie.

Diplomaten verschiedener Länder müssen ihre Konten bei der HSBC per Zwangsbeschluss schließen. Damit will sich die Bank vor erhöhten Geschäftsrisiken absichern, berichtet die BBC. Unter den Kunden der HSBC, die jetzt ihre Konten schließen müssen, ist auch das Büro der Botschaft des Vatikans.

Veröffentlicht: 05.08.13, 09:56 Zum Weiterlesen:

Russland und China lernen gemeinsame Kriegführung

czpputin-73-1000x297x1Die neuen russisch-chinesischen Übungen, die im Japanischen Meer und auf dem Übungsgelände Tschebarkul (Südural) stattfinden sollen, werden den nächsten Schritt bei der Vorbereitung der russischen und der chinesischen Streitkräfte auf ein reales Zusammenwirken im Gefecht manifestieren. Das gemeinsame Training wird ohne Rücksicht auf den „humanitären“ oder „konterterroristischen“ Charakter der eventuellen Operationen verlaufen.
Schon die Übungen der vergangenen Jahre sind offenkundig über den Rahmen des Kampfes gegen den Terrorismus hinausgegangen: Währen der russisch-chinesischen Übung im Gelben Meer wurden im Jahre 2012 solche Fragen wie gemeinsamer Kampf gegen U-Boote und gemeinsame Abwehr eines Luftangriffes durchgearbeitet.
Zur Übung „Zusammenwirken auf hoher See – 2013“ wird China sechs größere Kampfschiffe, darunter vier Zerstörer und zwei Fregatten, sowie ein Versorgungsschiff aufbieten. Zum Bestand des chinesischen Schiffsverbandes gehört der Zerstörer „Shenyang“ des Projektes 051S, der mit einem leistungsstarken Fla-Raketenkomplex S-300FM aus russischer Fertigung ausgestattet ist, sowie Fregatten des Projektes 054A. Es darf angenommen werden, dass im Verlauf der neuen Übung solchen hochtechnologischen Aspekten des Krieges auf hoher See wie der Luft- und der U-Boot-Abwehr noch größere Beachtung geschenkt wird. Die gemeinsame Übung wird sich für die chinesische Flotte als besonders nützlich erweisen, denn sie hat erst vor einigen Jahren Zugang zu neuzeitlichen Schiffsfunkmessstationen und einigen anderen Arten von Waffen erhalten. Doch von den Möglichkeiten für gemeinsame Kriegshandlungen auf hoher See kann in der nächsten Zeit wohl kaum die Rede sein.
Andererseits bezweckt die Übung der Landstreitkräfte „Friedensmission“, die jedes Jahr im Rahmen der SOZ durchgeführt wird, die Vorbereitung auf gemeinsame Handlungen im Falle einer groß dimensionierten Destabilisierung der Situation in der Zentralasiatischen Region. Gegenwärtig sehen die Vorbereitungen auf ein solches negatives Szenarium besonders aktuell aus. Es naht das Jahr 2014, da die USA und die Nato ihre Präsenz in Afghanistan drastisch abbauen werden. Unabhängig von der Situation in Afghanistan bleibt das Risiko einer Zuspitzung der Lage in Kirgisien hoch, das schon jetzt am Rande des Zerfalls in Nord- und Südgebiete schwankt. Usbekistan kann sich ebenfalls an der Schwelle einer Krise erweisen, falls sein hoch betagter Präsident, Islam Karimow, die Kontrolle über die Situation zu verlieren beginnt.

Gefunden beim Honigmann