Tag-Archiv | Rohstoffe

Al-CIA-da: Kommandeure ukrainischer Freiwilligen-Batallione ins Parlament berufen

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine haben die Volksmilizen nach Angaben der OSZE neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierungstruppen haben indes nur an einem Frontabschnitt vorwärts kommen können, teilte OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier am Mittwoch mit.

„Wenn man die Situation vom September mit dem heutigen Stand vergleicht, ist ein Durchbruch der Separatisten erkennbar. Diese haben zusätzliche Territorien unter ihre Kontrolle gebracht“, sagte Zannier. Es handle sich um einige Kilometer bis einige Dutzend Kilometer, die nach Angriffen auf Kontrollposten erobert worden seien.

Aber auch die ukrainische Regierungsarmee habe an mindestens einem Abschnitt zusätzliches Gebiet erobern können. „Doch in den meisten Fällen wurde die Grenze zugunsten der Aufständischen verschoben.“ Zannier beschuldigte die Leitung der abtrünnigen Regionen, den OSZE-Beobachtern die Arbeit zu erschweren.

HRW: Ukrainische Armee setzt in Donezk multifunktionale Raketen ein

Weiterlesen

Afrikaner werfen IKR raus – Indizien für künstliche „Ebola“-Verseuchung – Rassismus gefördert

dumme, von Propaganda erleuchtete, NATO-Nazis warten schon händeringend auf ihre Impfung – vielleicht ja doch keine schlechte Idee?

Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Schwarzafrikaner unter Verdacht

Ebola-Hysterie schürt Rassismus: Afrikanerin aus Bus geprügelt

In Rom wurde eine junge Afrikanerin beschuldigt, Ebola zu haben. Passagiere in einem Bus gerieten in Panik und prügelten die Frau nieder, um sie zum Aussteigen zu bewegen. Die Angstmache um das Virus führt augenscheinlich zu einem Aufleben des Rassismus.

Luftdruck-Auto fährt ohne Benzin und Schadstoff-Ausstoß

Die Technik findet vor allem in Indien Interessenten, nicht zuletzt wegen der rasant steigenden Bevölkerung. Fahrzeuge ohne Schadstoff-Emissionen würden dafür sorgen, dass das Verkehrschaos nicht mehr umweltschädlich ist. (Foto: dpa)Die Technik findet vor allem in Indien Interessenten, nicht zuletzt wegen der rasant steigenden Bevölkerung. Fahrzeuge ohne Schadstoff-Emissionen würden dafür sorgen, dass das Verkehrschaos nicht mehr umweltschädlich ist. (Foto: dpa)

Die Luftdruck-Auto findet vor allem in Indien Interessenten. Bei mehr als 1,2 Milliarden Menschen sind Techniken, die kein Öl verbrauchen, so wichtig wie nie zuvor. Dass das Auto ganz nebenbei ohne Schadstoffe fährt, ist ein wertvoller Nebeneffekt. Das Land plant dieses günstige Fahrzeug als Alternative zu den Umwelt-schädlichen Benzinmotoren.

EU-Staaten betreiben Ölhandel mit IS – Westen verschärft Kontrollen von Saudis

US-Regierung verschärft Untersuchung von Reisenden aus Saudi-Arabien

Chaostische Zustände auf dem New Yorker Flughafen Newark bei der erneuten Kontrolle der Passagiere  (Bild: Reuters)Chaostische Zustände auf dem New Yorker Flughafen Newark bei der erneuten Kontrolle der Passagiere (Bild: Reuters)

Washington 5. September 2014 (IRIB)

Die US-Behörden werden die Kontrolle saudischer Passagieren auf den einheimischen Flughäfen verschärfen.

Dies hat heute der Berater des US-Präsidenten für Terrorismusbekämpfung und nationale Sicherheit bekannt gegeben. Das Innenministerium der Vereinigten Staaten und die saudischen Airlines seien darüber bereits informiert worden, sagte er weiter. Ab jetzt sollen nach dieser Entscheidung der US-Regierung alle elektronischen Geräte, Handys und Schuhe von Passagieren aus Saudi-Arabien kontolliert werden. Seit drei Wochen haben achtzehn internationale Flughäfen, darunter in London, Paris, Frankfurt, Istanbul, Dubai und Kuwait, die Kontrolle von saudischen Passagieren verschärft. Die US-Regierung hat am gestrigen Donnerstag eingeräumt, dass einige arabische Anrainerstaaten des Persischen Golfes die Terrorgruppen in der Region finanziell unterstützen.

Lieberman: IS-Terroristen sind keine unmittelbare Bedrohung für Israel

Weiterlesen

Protest gegen militärische Intervention: libysche Demonstranten verbrennen ägyptische Flagge

Libysche Demonstranten verbrennen ägyptische Flagge

Tripolis 30. August 2014 (Tasnim/IRIB)

Tausende Libyer sind am Freitag in der Hauptstadt auf die Straße gegangen, um gegen die militärische Intervention der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Ägyptens in Libyen zu protestieren.

Einem Bericht der französischen Nachrichtenagentur AFP zufolge haben heute Tausende Bürger bei ihrer Kundgebung in den Straßen von Tripolis ihre Unterstützung der Koalition „Fajr Libya“ zum Ausdruck gebracht, sie verurteilten den militärischen Eingriff der VAE und Ägyptens in dieses Landes. Die Protestierenden riefen bei dieser Demonstration, die im al-Thawra Platz (dem ehemaligen al-Khdra Platz) im Zentrum von Tripolis stattfand, Parolen gegen den ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi und Regierungsvertreter der VAE. Die Demonstranten verbrannten die Flaggen dieser beiden Staaten. Ein Redner sagte, dass die VAE und Ägypten gegen die libyschen Revolutionäre vorgehen. Die Koalition „Fajr Libya“, die aus Misrata-Millizen besteht und von der katarischen Regierung unterstütz wird, wirft den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten vor, Luftangriffe auf Tripolis geflogen zu haben. Vor rund einer Woche eroberte die „Fajr Libya“ den Flughafen von Tripolis.

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Süd-Sudan & die Folgen westlicher Sezessionspolitik

südsudan

14.05.2014 JUBA/BERLIN – GFPgerman-foreign-policy.com

Ein aktueller UNO-Bericht bilanziert die Massenverbrechen im neu entflammten Bürgerkrieg im Südsudan, einem Produkt deutsch-amerikanischer Sezessionspolitik. Wie der Bericht bestätigt, haben südsudanesische Milizen seit Beginn der Kämpfe am 15. Dezember 2013 zahllose Massaker begangen; die Gesamtzahl der Todesopfer wird auf weit über 10.000, die Zahl der Flüchtlinge auf mehr als eine Million geschätzt. Auch der jüngste Waffenstillstand ist inzwischen wieder gebrochen worden. Washington und Berlin hatten die Abspaltung des Südsudan über Jahre hin systematisch forciert – aus geostrategischen Gründen: Ziel war es, das arabisch dominierte Khartum im Rahmen des Großkonflikts zwischen dem Westen und widerspenstigen Teilen der arabischen Welt zu schwächen. Beobachter hatten noch unmittelbar vor der Proklamation der Republik Südsudan am 9. Juli 2011 gewarnt, das Land verfüge nicht über die notwendigen politischen, ökonomischen und sozialen Voraussetzungen für ein funktionierendes Gemeinwesen und drohe im Falle seiner Abspaltung ins Chaos abzugleiten. Washington und Berlin ließen sich nicht von der riskanten, für sie jedoch vorteilhaften Sezessionsförderung abhalten. Die blutigen Folgen trägt nun die Bevölkerung des Südsudan. Weiterlesen

Wissenwertes zur Soja- & Milchlüge

Soja ist gesund? Von wegen: Die Hülsenfrucht hat auch eine dunkle Seite – sie kann Potenz, Penis und Familienplanung durcheinanderbringen

Soja Sojaluege

Neueste Forschungen lassen vermuten, dass Soja für Männer alles andere als gesund ist. Wir sprachen mit Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer (“Lexikon der populären Ernährungsirrtümer“, Piper, um 11 Euro) und gehen dem Sojawahnsinn auf den Grund:

1.  Warum wurde Soja so populär?

Udo Pollmer: Weil die Amerikaner die Sojabohne brauchten, um ihre riesigen Maisfelder mit Stickstoff-Dünger zu versorgen. Später hat man die Bohnen geerntet und das Öl mit Leichtbenzin extrahiert. Dabei bleiben riesige Mengen an Eiweiß übrig! Daraus haben sie zunächst robuste Kunststoffe hergestellt, Autokarosserien und Kloschüsseln. Im zweiten Weltkrieg ersetzte die Chemische Industrie das Sojaeiweiß durch Erdöl. Dann haben sie notgedrungen das Eiweiß an ihre Schweine verfüttert. So ist es bis heute geblieben. Die Agenturen der Sojaindustrie haben später in großen Kampagnen dem Publikum Stories von der asiatischen Wunderpflanze erzählt. Damit wollten sie für ihre Reststoffe zahlungskräftigere Kunden gewinnen.

2.  Die Geschichte vom chinesischen Prinzen, der vor Jahrtausenden die Sojamilch erfunden haben soll, stimmt also nicht? Weiterlesen

Russland auf Wachstumsverlangsamung der aufstrebenden Märkte am besten vorbereitet – Fitch

Russland auf Wachstumsverlangsamung der aufstrebenden Märkte am besten vorbereitet – Fitch

STIMME RUSSLANDS Die russischen Unternehmen, insbesondere diejenigen, die sich mit der Förderung von Bodenschätzen befassen, sind auf die mögliche Verlangsamung des Wachstumstempos der aufstrebenden Märkte am besten vorbereitet, da sie die Währungsrisiken am besten absichern. Dies ist die Meinung der Analytiker der Ratingagentur Fitch.

Am schlimmsten wirkt sich das Stress-Szenario auf die türkischen Konzerne aus. Dieses Szenario sieht Sinken des wirtschaftlichen Wachstumstempos, Ratenerhöhung und fortwährende Schwäche des nationalen Währungskurses vor.

 

Polen beginnt mit kommerzieller Schiefergas-Gewinnung

Polen beginnt mit kommerzieller Schiefergas-Gewinnung

27. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS 2014 werde man in Polen mit der kommerziellen Schiefergas-Gewinnung beginnen, erklärte der Vizeumweltminister der Republik Piotr Wozniak.

Dies mache der erfolgreiche hydraulische Schichtaufbruch in der vertikalen Bohrung Lewino möglich, der vom Unternehmen San Leon durchgeführt wurde. „Das Ergebnis ist sehr gut“, sagte Wozniak.

Wie der Vertreter des Amtes beteuerte, würden andere Unternehmen ihre Aufmerksamkeit auf diesen Erfolg lenken und 2014 in der Republik noch mehr Bohrungen und Schichtaufbrüche erscheinen. „Nächstes Jahr startet in Polen die kommerzielle Gewinnung“, ist der Vizeminister zuversichtlich.

Plastikteilchen in Lebensmitteln gefunden

….Sendedatum: 18.11.2013 20:15 Uhr NDR

von Heike Dittmers

Honig und Trinkwasser sind teilweise durch mikroskopisch kleine Plastikkugeln verunreinigt. Es besteht der Verdacht, dass diese aus Pflegeprodukten wie Duschgelen, Peelingcremes oder Zahnpasta stammen können. Das sogenannte Mikroplastik gelangt über das Abwasser in die Umwelt und verteilt sich dort. Experimente an Miesmuscheln haben gezeigt, dass die Partikel sich im Gewebe einlagern. Dort bildeten sich anschließend Entzündungen.

Mikroplastik reinigt mechanisch

Die zumeist aus Polyethylen hergestellten Mikroplastik-Teilchen sollen den Pflegeprodukten zu einem mechanischen Reinigungseffekt verhelfen. Unter anderem werden die Mikroplastik-Teilchen in Pflegemitteln mit Peelingeffekt und speziellen Zahncremes eingesetzt. Bei manchen Produkten beträgt der Anteil der Plastikkügelchen am Gesamtinhalt bis zu zehn Prozent.

Experte: Plastikteilchen auch in der Luft

“Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist”, sagt Professor Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Die Vermutung: Das Plastik gelangt über die Luft auch in Lebensmittel. Der Wissenschaftler hat in 19 untersuchten Honigen Fasern und Plastikfragmente gefunden, in vier Proben befanden sich außerdem Plastikkügelchen. Auch in Regenwasser ist Plastikmaterial entdeckt worden, wie es in Kosmetika verwendet wird. Professor Liebezeit fordert deshalb: “Die Verwendung von Plastikteilchen in Kosmetik- und Reinigungsprodukten sollte verboten werden.”

Hersteller wollen künftig auf Mikroplastik verzichten

Das Bundesumweltamt erklärte auf Anfrage, dass bereits Forschungsaufträge vergeben worden seien, die Auswirkungen des Mikroplastiks auf die Umwelt untersuchen sollen. Die Behörde erklärte weiter, dass es eines freiwilligen zeitnahen Ausstiegs aus der Verwendung von Mikroplastik bedürfe. Die mit den Recherchen von Markt konfrontierten Hersteller der Pflegemittel räumten einen Handlungsbedarf ein. Sie kündigten an, in naher Zukunft auf den Einsatz von Plastik in ihren Produkten verzichten zu wollen.

….danke an Brigitte B.

Gruß an die Immen, die gesund in die Beute kommen. – Der Honigmann

Monsanto-Herbizid Roundup -Glyphosat – kann bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen

29/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

monsanto hormoneDamit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol

(E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

[….]

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/roundup-wirkt-in-extremer-verduennung-endokrin-disruptiv-und-krebsverursachend-auch-gensoja-wird-mi.html

…danke an TA KI und Kopp ( Ethan A. Huff)

Gruß an das Endokrinesystem – Der Honigmann

Nach Lampedusa: Afrika braucht Recht und Gesetz, nicht Mitleid

Videoaufnahmen der maltesischen Marine vom zweiten Desaster mit Flüchtlingen aus Afrika innerhalb einer Woche. Am 11. Oktober sollen mindestens 50 Migranten ertrunken sein, darunter 10 Kinder. Diese Tragödien können nur verhindert werden, wenn die Entwicklungshilfe-Industrie nicht mehr den korrupten Regimes in Afrika die Milliarden zuschiebt, sondern für eine Partnerschaft sorgt, die auf Recht und Gesetz in den afrikanischen Staaten beruht. (Foto: dpa)FLÜCHTLINGS-TRAGÖDIEN

Videoaufnahmen der maltesischen Marine vom zweiten Desaster mit Flüchtlingen aus Afrika innerhalb einer Woche. Am 11. Oktober sollen mindestens 50 Migranten ertrunken sein, darunter 10 Kinder. Diese Tragödien können nur verhindert werden, wenn die Entwicklungshilfe-Industrie nicht mehr den korrupten Regimes in Afrika die Milliarden zuschiebt, sondern für eine Partnerschaft sorgt, die auf Recht und Gesetz in den afrikanischen Staaten beruht. (Foto: dpa)

 

Was geht in der Arktis wirklich ab??

25/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Russland arbeitet an einzigartigem Beobachtungssystem für die Arktis

В.Путин на Международном арктическом форуме в СалехардеSTIMME RUSSLANDS Russland entwickelt ein neues Satellitenbeobachtungssystem für die Arktis, berichtete der Leiter des russischen Föderaldienstes für Meteorologie und Umweltkontrolle, Aleksander Frolow, beim dritten internationalen Forum „Arktis als Platz für Dialog“ in Salechard.

Frolow lud die Länder der arktischen Region zur Teilnahme am internationalen Projekt ein. „Das Projekt ist schon entwickelt, die Finanzmittel bereitgestellt. Das System aus zwei Blitzsatelliten wird eine ständige gründliche Überwachung der Arktis ermöglichen“, erläuterte er.
gefunden bei:  http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Russland-arbeitet-an-einzigartigem-Beobachtungssystem-fur-die-Arktis-8486/

Putin besucht heute das das Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“

В.Путин на заседании дискуссионного клуба "Валдай"STIMME RUSSLANDS Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt heute am 3. Internationalen Arktis-Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“ teil, das im nordrussischen Salechard unter der Ägide der Russischen Geographischen Gesellschaft stattfindet. Dem Forum werden auch Finnlands Präsident Sauli Niinistö, der isländische Staatschef Ólafur Ragnar Grímsson, Russlands Verteidigungsminister und Vorsitzender der Russischen Geographischen Gesellschaft Sergej Schojgu und andere Persönlichkeiten beiwohnen. Das Hauptthema des Treffens ist die Umweltsicherheit. Man wird aber auch solche Fragen  wie Klimawandel und industrielle Auswirkungen auf die Region, ihre Natur sowie die indigene Bevölkerung erörtern.
gefunden bei: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Putin-besucht-heute-das-3-Internationale-Forum-Arktis-Territorium-des-Dialogs-1067/

– Zum Weiterlesen der Artikelkollektion-

Israelischer Angriff auf EU-Diplomaten die obdachlose Palästinenser mit Zelten versorgen wollten

23/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

EU fordert Aufklärung von Israel über Angriff auf Diplomaten im Westjordanland

besetztes palästinaBrüssel (dpa/IRIB) – Die Europäische Union zeigt sich besorgt über einen israelischen Angriff auf EU-Diplomaten im Westjordanland und fordert eine Aufklärung von Israel.

Israelische Soldaten hatten dort laut Augenzeugen EU-Diplomaten aus mehreren europäischen Ländern angegriffen, die obdachlose Palästinenser mit Zelten versorgen wollten.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und die Kommissarin für humanitäre Hilfe, Kristalina Georgiewa, teilten am Samstag über ihre Sprecher mit, EU-Vertreter hätten bereits die israelischen Behörden kontaktiert. Zu dem Ablauf der Ereignisse vom Freitag machten sie keine detaillierten Angaben.

«Die EU unterstreicht die Bedeutung unbehinderter Lieferung von humanitärer Hilfe und die Anwendbarkeit von internationalen humanitären Recht im besetzten Palästinensergebiet», erklärten die Sprecher.

gefunden bei: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/228550-eu-fordert-aufkl%C3%A4rung-von-israel-%C3%BCber-angriff-auf-diplomaten-im-westjordanland

danke an TA KI

Gruß an die beseelten Menschen – Der Honigmann

Der Fluch der EU-Subventionen: Biodiesel treibt Lebensmittel-Preise

Die Ackerflächen, die für den von der EU subventionierten Raps-Anbau verwendet werden, fehlen für reale Lebensmittel. (Foto: Flickr/ Susanne Nilson) 

Nahrungsmittel – Öl könnte die Hälfte kosten

Die Ackerflächen, die für den von der EU subventionierten Raps-Anbau verwendet werden, fehlen für reale Lebensmittel. (Foto: Flickr/ Susanne Nilson)

Die EU-Kommission hat in einer Studie erkannt, dass sie mit der Subventionierung von Biodiesel offenbar einen schweren Fehler gemacht hat. Die hemmungslose Unterstützung des Anbaus von Getreide für die Energie-Gewinnung treibt die Lebensmittel-Preise in die Höhe. Die EU weiß jedoch nicht, wie sie aus dem Teufelskreis aussteigen soll.

  | , 01:17 Uhr

Die verschwiegene Wahrheit über Krebs

8. September 2013beim Honigmann zu lesen

 Was Sie über Krebs wissen sollten:

Es gibt in der westlichen Welt kaum eine Familie, in denen es keine krebskranken bzw. krebstoten Menschen gibt. War es vor 150 Jahren noch ein sehr geringer Anteil, hat sich Krebs zu einer alarmierenden Gesundheitskatastrophe entwickelt. Jeder dritte erkrankt an Krebs. In wenigen Jahren wird Krebs die Todesursache Nr. 1 sein – noch vor jeder Herzerkrankung.
Woran liegt das? Versagt unsere Medizin? Sicher nicht. Der modernen Medizin haben wir viele positive Errungenschaften zu verdanken, die höchsten Respekt und Anerkennung verdienen. Aber auch das beste Medikament, der beste Arzt oder die teuersten medizinischen Hilfsmittel können keine “Wunder” bewirken, ist ein Krankheitsfall erst einmal eingetreten bzw. ein gewisses Stadium erreicht. Oft ist die Schulmedizin schlicht am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen und kann unter Umständen nur noch lindern, aber nicht heilen.

Gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit unserer Ernährung und den Körperpflegeprodukten, die wir verwenden?

Der Wissenschaftsjournalist Phillip Day beschreibt die Behandlung von Krebs mit den bitteren Aprikosenkernen und gibt Tips zur Ernährungstherapie.

Der Kampf gegen Krebs wurde vor 50 Jahren gewonnen. Wieso kämpfen wir dann immer noch weiter?”
Phillip Day enthüllt die unvermindert anhaltenden medizinischen, politischen und wirtschaftlichen Skandale, die das Thema Krebs umgeben. Medizinische Experten kommen persönlich zu Wort und äußern sich zu den schlichten Fakten, die einer Behandlung zugrunde liegt. Kann man dem Krebs heute für ein paar Euros am Tag zuhause zu Leibe rücken?

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen finden Sie in diesem Film…….

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=KMc-GtvYY7E

danke an TA KI

Gruß an die Heilenden – Der Honigmann

War es einfach nur Schmuck, oder diente es wohl möglich einem weitaus größeren Zweck??

kette-aus-meteroitengesteinÄgyptischer Schmuck mit außerirdischen Perlen

5000 Jahre alte Perlen, die in zwei ägyptischen Gräbern gefunden wurden, bestehen offenbar nicht aus normalem Eisenerz. Vielmehr sind die kleinen Schmuckstücke aus Meteoriten-Material geschmiedet worden.

Kette aus MeteroitengesteinDie grauen, einzeln liegenden Perlen sind aus Meteoriten-Gestein hergestellt worden. Sie waren wohl ursprünglich wie die anderen Perlen auf Bänder aufgezogen.

Die ältesten jemals gefundenen Eisenobjekte – rund 5000 Jahre alter ägyptischer Grabschmuck – wurden Archäologen zufolge aus Meteoriten-Material gefertigt. Britische Forscher untersuchten mit Hilfe modernster Technologie Eisenperlen,

die 1911 in Grabstätten im ägyptischen Dorf Al-Gerzeh gefunden worden waren, wie es in der Fachzeitschrift “Journal of Archaeological Science” veröffentlichten Studie hieß.

Das Ergebnis: Weiterlesen

Das Wissen von Paracelsus oder Sebastian Kneipp könnte schon bald illegal sein.

laudanumEU will altes Heilwissen verbieten!laudanum

Dass die Natur die beste Apotheke ist, soll schon bald in Vergessenheit geraten. Die EU plant eine Zensur des Wissens über Naturheilmittel. Eine neue Verordnung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit will die gesundheitsbezogenen Angaben von Inhaltsstoffen und Wirkweisen bei Nahrungsmittel stark beschränken. Ein weiterer Erfolg für die Pharmaindustrie.

Noch darf bei alternativer Heilmedizin wie etwa Baldrian, Ayurveda oder Johanniskraut die Vielzahl bekannter Wirkweisen auf der Packungsbeilage aufgeführt werden. Doch bald schon soll diese Informationen nur noch in antiquaren Heilbüchern nachzulesen sein. Denn die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA möchte mit einer neuen Verordnung die Entscheidungsgewalt darüber haben, welche Informationen über alternative Naturheilmittel zugelassen werden. 90% aller Informationen über die gesundheitsbezogenen Angaben von Inhaltsstoffe und Wirkweisen in Nahrungsergänzungsmitteln, die die EFSA als Lebensmittel betrachtet, könnten demnach unterschlagen werden.

Es kann sogar soweit gehen, dass gewisse Naturheilmittel gar nicht mehr zugelassen werden, wenn sie von der EFSA als nicht zulässige Nahrungsergänzungsmittel angesehen werden. Das Wissen von Paracelsus oder Sebastian Kneipp könnte demnach schon bald illegal sein. Was es ja jetzt schon ist, wenn man an Paracelsus Erfindung „Laudanum“ denkt. Der Opium-Wein, der während 400 Jahren als Wundermedizin galt, ist seit Mitte des letzten Jahrhunderts verboten.

Das Geheimnis des Wassers – Die Wasserheiler… von thegrassyknoll

gefunden bei: http://www.seite3.ch/EU+will+altes+Heilwissen+verbieten+/596800/detail.html

und beim biene-meine-fliegt1

Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto

Die Dunkle Seite der Wissenschaft

monsanto agent orangeSpricht man von „Wissenschaft“, glaubt unsere Gesellschaft an einen Segen für die Zivilisation. Das mag in einzelnen Fällen stimmen, doch weit grösser als der Nutzen der modernen Wissenschaft ist der Schaden, den sie anrichtet. Ob Agent Orange, PCB. DDT, Asbest, Psychopharmaka, Gentechnologie, biologische Kampfstoffe oder anderes aus der Giftküche Satans: Millionen von Menschen leiden und sterben. Jetzt, in Vergangenheit und in Zukunft.

Es war ein tolles Geschäft, das Dow Chemical und Monsanto während den 10 Jahren machte, in denen die US-Armee 76 Millionen Liter Agent Orange über Vietnam versprüht hat, um die Urwälder Vietnams zu entlauben. Doch nicht nur den Bäumen fielen vor Schreck die Blätter ab, sondern auch die Haut der Menschen, die damit in Kontakt gekommen sind. Das Gift richtete unsägliches Leid an. Auch nach 50 Jahren leiden immer noch Hunderttausende an den akuten Folgen dieses Menschheitsverbrechen. Aber nicht nur Vietnamesen, sondern auch ehemalige US-Soldaten haben davon Krebs oder leiden an Immunschwächen.

Für das schlechte Image der modernen Wissenschaft ist vor allem ein Unternehmen verantwortlich: Monsanto. Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto. Ob nun Agent Orange, PCB oder DDT: Monsantos Skandalgeschichte ist lang und würde noch länger, wenn nicht manipulierte Gutachten und „beste“ Beziehung zu Regierung den Konzern schützen würden. Zum Beispiel die schreckliche Karriere der Polychlorierten Biphenyle, abgekürzt PCB, dauerte ein halbes Jahrhundert. Und sie hat bis heute Folgen. Grosse Teile der Erde wie auch Flüsse und Meere sind total PCB-verseucht. Ganze Tierbestände wurden durch die PCB-Rückstände ausgerottet und beim Menschen schädigt die Substanz das Erbgut und die Intelligenz.

Eine schlechte Bilanz auch für die medizinische Wissenschaft. Die Hälfte aller Medikamente sind komplett nutzlos, 20 Prozent schlecht verträglich und 5 Prozent sogar lebensgefährlich. Das behauptet ein französisches Ärzteteam, das 4000 gängige Medikamente untersucht hat. Auch was die Schulmedizin angeht, ist nichts gutes zu berichten: In den USA zeigt eine Studie aus dem Jahr 2004, dass alleine in jenem Jahr 783’396 Personen an den Nebenwirkungen von Medikamenten, Überdosis, Ärztefehler, Infektionen, Folgekrankheiten oder unnötigen Eingriffen gestorben sind. Heute dürfte die jährliche Todesrate höher sein und die Millionengrenze kratzen –alleine in den USA! Und was die Wissenschaft den Millionen von Tieren antut, die sie jedes Jahr sinnlos gefoltert und ermordet werden, davon ist hier nicht mal die Rede.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Die+Dunkle+Seite+der+Wissenschaft/563816/detail.html

danke an TA KI

Gruß an die verdorbene Brut Luzifers – Der Honigmann

20. August 2013beim Honigmann zu lesen

Kriege und Aufstände seit 1945: weltweiter Frieden nicht in Sicht

krieg

Kriege sowie diverse Aufstände prägen seit jeher die Menschheitsgeschichte. Kontinuierlich geht es auch heute noch um politische Macht, Gebietansprüche oder Rohstoffe: einzig dienlich der endlosen Kapitalgier sogenannter Hochfinanzeliten. Doch westliche zivilisierte Bürger ignorieren sämtliche Kriege, welche seit 1945 geführt, sprechen sogar von friedlichen Zeiten, wie es ihnen stets suggeriert wird seitens gewählter Politiker.

Die strategisch, elitäre Rechnung geht indes vollends auf. Hinter dem Nebelschleier des öffentlichen politischen Theaters bestimmen Kriegsfürsten, wer als nächstes seine Unabhängigkeit verlieren soll. Keineswegs verwunderlich, da Westbürger dank professioneller psychischer Manipulation jedwede Verantwortung ablehnen, Hauptsache es passiert fernab eigener Wohlstandskonstrukte.

Eine Bilanz des Schreckens Weiterlesen

Kinder, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt!!!

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

von Jonathan Benson

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

shutterstock_121636234Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte. Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte. Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat. Weiterlesen

Tatsache ist, dass die Banken beginnen, ihre eigenen Kunden zu berauben. Und zwar legal.

EU-Banken: 300 Billionen Euro faule Derivate!

dummiesDie nächsten Monate werden so turbulent, dass sie in die Geschichtsbücher eingehen werden. Verzweifelt suchen EU-Politiker nach Lösungen, wie sie das Platzen der Derivaten-Blase verhindern können. Keine Grossbank, die keine Derivate in ihren Büchern hat. Die Schrottpapiere belaufen sich auf rund 300 Billionen Euro. Die Finanz-Institute haben keine Chance die Blase zu überleben, wenn sie nicht auf die Gelder ihrer Kunden zurückgreifen.

Eigentlich ist es ja egal, ob das Geld für die EU-Bankenrettung von den Steuern genommen wird oder von den Bankkunden. Tatsache ist, dass die Banken beginnen, ihre eigenen Kunden zu berauben. Und zwar legal. Zypern war bloss eine „Blaupause“ für Banken, die ihre Schulden bei der EZB nicht mehr bezahlen können. Schon bald wird dies Konteninhaber in ganz Europa betreffen. Grund für den Finanzkollaps werden Derivat-Produkte sein, die bis jetzt zum Platzen aufgepumpt sind und so gefährlich, dass Warren Buffet von „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ spricht.

Der weltweite Derivate-Handel beläuft sich auf rund 700 Billionen Dollar, obwohl niemand weiss, wie viel der toxischen Papiere tatsächlich im Umlauf sind. Experten schätzen, dass in den Kellern der europäischen Banken Derivate im Wert von rund 300 Billionen Euro liegen. Sollte die Derivaten-Blase platzen – was sie tun wird – ist der Bankenkollaps Realität.

Wie wir seit einigen Wochen wissen, bedeutet dies für jeden einzelnen EU-Bürger, dass sie mit ihrem Privatvermögen haften müssen. Sicher wird dabei kein einziger Cent sein, denn die 100’000 Euro Einlagenschutz können gar nicht garantiert sein, weil die meisten EU-Staaten schon jetzt hoffnungslos pleite sind.

Gefunden bei: http://www.seite3.ch/EU+Banken+300+Billionen+Euro+faule+Derivate+/582658/detail.html

danke an TA KI

Gruß an die Tauschgeschäfte

Der Honigmann – 29. Juli 2013 vonbeim Honigmann zu lesen