Tag-Archiv | Sabotage

USA will keinen Cyberfrieden / US-Hackerarmee kann Staaten lähmen/ruinieren

NSA-Pläne für Cyber-Kriege: „Amerika setzt auf die Stärke“

Moskau plädiert für einheitliche internationale Spielregeln, um Konflikte im Cyberspace zu verhindern, doch die USA sind davon nicht begeistert. Die russische Presse kommentiert die neuen Daten von Edward Snowden, wonach die USA „Schlachten im Internet“ planen.

Die russische Tageszeitung „Kommersant“ beschäftigt sich am Montag mit den neuen Dokumenten aus dem Archiv des US-Whistleblowers Edward Snowden, die soeben vom „Spiegel“ veröffentlicht wurden. Demnach planen die USA und ihre Verbündeten „Schlachten im Internet, um Computernetzwerke lahmlegen zu können“. In diesem Zusammenhang fordert Snowden einen „neuen internationalen Verhaltenskodex“.

Kampf gegen Cyber-Attacken

© Imago Sport and News – USA und Großbritannien wollen sich gemeinsam gegen Hackerangriffe rüsten

Ein Kreml-Beamter sagte dem russischen Blatt, Moskau fordere seit Jahren solche internationalen Standards: „Die Länder sollten sich möglichst schnell auf Verhaltensregeln im Netz verständigen. Nur auf diese Weise kann man Konflikte im Cyberraum verhindern und die Souveränität der Länder sichern. Doch die USA wollen vorerst keine Vereinbarungen, indem sie auf die Stärke setzen. Dieser Ansatz könnte gefährliche Folgen haben.“Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf Snowdens Dokumente berichtet, beschränkt sich der US-Geheimdienst NSA nicht auf die totale Überwachung der Kommunikation im Internet und hat eine Truppe für maßgeschneiderte Computereinbrüche (Tailored Access Operations) aufgestellt.

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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Zionismus Today: grenzenloser Genozid, Anschläge auf Fatah & irakisches Öl

IS- Sklavenmarkt: 4000 jesidische Frauen / Mädchen am teuersten

Jesidische Frauen fliehen aus IS-GefangenschaftJesidische Frauen fliehen aus IS-Gefangenschaft

Bagdad 14. November 2014 (IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hält seit Juni rund 4000 Frauen jesidischen Glaubens in ihrer Gewalt.

Wie die jordanische Nachrichtenagentur „Petra“ am Donnerstag unter Berufung auf den Vertreter der Jesiden im irakischen Parlament, „Fiyan Dakhil“ berichtete, nahmen die IS-Terroristen nach Invasion in die nördlichen Teile des Iraks, insbesondere nach Besetzung von Mossul, Tausende jesidische Frauen, die auf die Sandschar-Gebirge geflüchtet waren, gefangen. Sie würden – so der Jesiden-Abgeordnete, auf dem Sklavenmarkt verkauft. „Entesar al-Jaburi“, ein Mitglied des Frauenausschuss im irakischen Parlament, appellierte eindringlich an den irakischen Ministerpräsident, Haidar al-Abadi, sowie an seine Kabinettsmitglieder, alle in ihrer Macht stehenden Mittel einzusetzen, damit diese Frauen freikommen. In jüngster Vergangenheit habe man eine Anzahl von solchen Frauen freigekauft, so al-Jabari weiter.

Bagdad und die irakische Kurdenregion einigen sich über den Erdölexport

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Al-CIA-da sabotiert Regierungsumbildung im Jemen

Al-Qaida übernimmt Verantwortung für Bombenlegung vor Haus des jemenitischen Präsidenten

 Abed Rabbo Mansur Hadi Abed Rabbo Mansur Hadi

Sanaa 8. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe al-Qaida hat die Verantwortung für die Bombenlegung vor dem Haus des jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi übernommen.

Dem Nachrichtenportal „Yemen24News“ zufolge gab die der al-Qaida unterstehende Terrorgruppe Ansar al-Shari’a am heutigen Samstag in einer Erklärung bekannt, sie habe am vergangenen Donnerstag zwei Bomben vor dem Haus von Mansur Hadi gelegt. Sie hätten beabsichtigt, diese Sprengsätze beim Verlassen des Hauses durch den US-Botschafter im Jemen Matthew Tueller, zur Explosion zu bringen, hieß es in dieser Erklärung weiter. Die jemenitischen Sicherheitskräfte entdeckten die Sprengsätze am Donnerstag  jedoch einige Minuten bevor der US-Botschafter das Haus des jemenitischen Präsidenten verlies und entschärften sie.

Ansarullah-Bewegung lehnt neues Kabinett in Jemen ab

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trotz NATO-Offensive & Einschüchterung großer Andrang bei Wahl in Ostukraine

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

STIMME RUSSLANDS Einen Tag vor den geplanten Wahlen in der „Donezker Volksrepublik“ steht die Hauptstadt dieser von Kiew abtrünnigen ostukrainischen Region unter heftigem Beschuss. Das Militär und die Volksmilizen werfen sich gegenseitig wiederholten Bruch der Waffenruhe vor.

Artilleriesalven und Explosionen sind am Samstag im Zentrum von Donezk zu hören, wie ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtet. Auch im Raum des Flughafens im Norden der Stadt wird wieder geschossen. Dennoch laufen die Wahlvorbereitungen auf hohen Touren: Wahllokale werden mit Urnen, Stimmkabinen und Stimmzetteln ausgestattet; beschädigte Gebäude werden repariert. Nach Angaben der Stadtleitung arbeiten der öffentliche Verkehr und die kommunalen Dienste in Donezk ungeachtet der Artillerieschüsse ohne Beeinträchtigung.

Der Volkswehrstab der DVR beschuldigt das ukrainische Militär, in der Nacht zum Samstag siebenmal die Waffenruhe verletzt zu haben. Die ukrainischen Truppen sollen die Angriffe intensiviert haben. Nach seinen Angaben beschossen die in Awdejewka und Opytnoje aufgestellten ukrainischen Mehrfachraketenwerfer, Mörser und Artilleriegeschütze Wohlviertel im Osten von Donezk. Vier Zivilisten und zwei Milizen seien dabei verletzt worden.

Das ukrainische Militär wirft seinerseits den Milizen vor, 37 Mal die Waffenruhe verletzt zu haben.

Kiew: Sechs Soldaten an einem Tag im Donbass getötet

STIMME RUSSLANDS Sechs ukrainische Soldaten sind in den vergangenen 24 Stunden bei den Kämpfen in der östlichen Industrieregion Donbass (Donezbecken) getötet worden; zehn weitere Armeeangehörige haben Verletzungen erlitten, wie der Kiewer Sicherheits- und Verteidigungsrat am Samstag mitteilte.

Ukraine: Donezker Volkswehr meldet Abwehr ukrainischer Panzerattacke

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CIA sabotiert iranisches Atomprogramm

Iran besorgt wegen Spionage bei der IAEO

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEOReza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO

Teheran 7. Oktober 2014 (Iran Daily/Press TV/IRIB)

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO, hat sich besorgt über das Durchsickern geheimer Informationen geäußert.

„Es ist höchst bedauerlich, dass als geheim klassifizierte Informationen durch die IAEO erneut nicht geschützt wurden und noch während die Vorbereitungen zur Verhandlung zwischen Iran und der IAEO liefen von westlichen Medien vertrauliches Material veröffentlicht wurde“, sagte Najafi im Gespräch mit dem Sender Press TV. „Dieser Vorfall bestätigt wieder einmal Irans Verdacht, dass es innerhalb der IAEO Spione gibt.“

Dieser Verdacht resultiert vor allem daraus, dass vor wenigen Jahren mehrere iranische Atomexperten ermordet wurden, wobei einiges darauf hindeutet, dass Informationen über die Anschlagsopfer aus IAEO-Quellen stammten.

Najafi forderte den IAEO-Direktor Yukiya Amano und andere Verantwortliche auf, hinsichtlich der Vertraulichkeit von Informationen aus dem Iran ihren Pflichten nachzukommen.

Gegenwärtig hält sich eine IAEO-Delegation zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Teheran auf. Diese Gespräche laufen parallel zu den Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 – den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats plus Deutschland.

Ehemalige New York Times Chefredakteurin gesteht Druck durch Bush-Regierung ein

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IS verhökert uralte Kunstschätze – zig Tote bei US geführten Luftangriffen auf Freiwillige & Zivilisten

Iraks Ministerpräsident Al-Abadi entlässt 150 Militäroffiziere nach erneutem IS-Vormarsch

Iraks Mnisterpräsident Al-Abadi entlässt 150 Militäroffiziere

Bagdad 16. Oktober 2014 (IRIB/Press TV)

Der irakische Premierminister hat 150 hochrangige Offiziere entlassen. Das berichtete  gestern der Sender Press TV.
Dabei handelte es sich überwiegend um Offiziere, die für die Provinzen Ninive, ?ala? ad-Din und Kirkuk zuständig waren. Unter anderem wurden der Sprecher der irakischen Armee, General Qassim Atta, der Sprecher des Verteidigungsministeriums Mohammad al-Askari und der Leiter des irakischen Geheimdienstes aus ihren Ämtern entlassen.Al-Abadi hatte schon vorher die Schließung des Büros von General Qassim Atta angekündigt. Der Oberbefehlshaber der irakischen Armee, Babaker Zebari, bestätigte die Nachricht über die Änderungen im Sicherheits- und Verteidigungssystem.Der irakischen Rechtsstaat-Koalition zufolge gab Al-Abadi heute die Namen der Kandidaten für das Verteidigungs- und Innenministerium an. Dem Leiter der Rechtsstaat-Koalition Abbas Al-Bayati zufolge werden die Kandidaten für diese Ämter bald gewählt. Er gab jedoch keine Namen an.

Russland liefert Irak weitere modernste Waffen

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israelische Drohne von iranischer Luftabwehr abgeschossen

SymbolbildSymbolbild

Teheran 24. August 2014 (Tabnak/IRIB)

Die Luftwaffe des iranischen Pasdaran-Heeres hat nach eigenen Angaben ein unbemanntes israelisches Aufklärungsflugzeug abgeschossen.

Wie das iranische Nachrichtenportal „tabnak“  vor einigen Minuten unter Berufung auf die Abteilung der Öffentlichkeit des Pasdaran-Herres berichten, schossen die Pasdaran-Luftabwehr ein mit Radar ausgestattes israelisches Aufklärungsflugzeug, das versucht hat, in einen „geschützten Nuklearbereich“ rund um die Atomanlage Natanz einzudringen, ab.

In der Stadt Natanz ist  eine Urananreicherungsanlage. Dazu liegen noch keine weitere Einzelheiten vor.

Iran: Die abgeschossene israelische Drohne ist vom Typ Hermes

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zionistischer Holocaust: palästinänsische Wasserwerke seit 2009 zerbombt

Blockade des Gazastreifens verhindert Zugang zu sauberem Trinkwasser

9. Juni 2014 Ramallah (Press-TV/IRIB)

Rund 90 Prozent des Trinkwassers im Gazastreifen ist verschmutzt, in den letzten Jahren hat die Wasserverschmutzung durch die israelische Blockade massiv zugenommen, sagt Ahmad Yacoubi, Leiter der palästinensischen Wasserbehörde in einem Gespräch mit Press-TV.

Das Wasser in Gaza ist mit hohen Nitrat und Chlorid verunreinigt. Die Schadstoffe sind dreimal höher als ein normales Niveau und sind nicht zum Verzehr geeignet. Das israelische Regime bombardierte Abwasserreinigungsanlagen während des Kriegs in Gaza im Jahr 2009. Trotz einiger unterentwickelter Wasseraufbereitungsanlagen ist das Wasser wegen langer Stunden von Stromausfällen sowie den Mangel an Kraftstoff verschmutzt. Die einzige Meerwasserentsalzungsanlage im Gazastreifen ist nicht in der Lage, den Anforderungen für sauberes Trinkwasser gerecht zu werden.

Zensur: 360 Verstöße bei Präsidentschaftswahl in Ukraine registriert

360 Verstöße bei Präsidentschaftswahl in Ukraine registriert

STIMME RUSSLANDS Etwa 360 Verstöße sind bereits bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine registriert worden, meldet die Agentur UNN.

Im Gebiet Kiew wurden 49 Verstöße fixiert, die sich unter anderem auf die Regeln der Wahlkampagne beziehen. Im Gebiet Wolyn wurden mehrere Wahlkampagnen torpediert. Im Gebiet Rowno wurde Bestechung nachgewiesen.

durchgeknallter rechter Al-CIA-da-Agent entlarvt kolonialistische Praktiken

Bogotá. Die kolumbianische Staatsanwaltschaft hat in der vergangenen Woche im Norden der Hauptstadt Bogotá eine Überwachungszentrale zur Bespitzelung der laufenden Friedensgespräche  zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der Guerillaorganisation FARC entdeckt. Der dabei verhaftete Hacker und Betreiber des Geheimbüros, Andrés Sepúlveda, hat bislang als Informationstechniker und Online-PR-Mann für die rechtsgerichtete Partei des Ex-Präsidenten Alvaro Uribe, Demokratisches Zentrum (CD), gearbeitet. Die politische Gruppierung, die sich mehrmals öffentlich gegen den Friedensdialog in Havanna ausgesprochen hat, streitet jedoch ab, mit der illegalen Überwachung zu tun zu haben. Weiterlesen

Sabotage: über eine Million Stimmzettel für Referendum in Donezk vernichtet

Anhänger des Rechten Sektors vernichten über eine Million Stimmzettel für Referendum in Donezk

STIMME RUSSLANDS Unbekannte mit Abzeichen des Rechten Sektors haben in der Nacht zum 8. Mai die Druckerei mit Stimmzetteln für das Referendum in Donezk in Brand gesteckt, wobei 800.000 Stimmzettel verbrannten. Eine weitere Gruppe stahl über 300.000 Stimmzettel aus einer anderen Druckerei.

Auf Donnerstag wurde eine Sitzung des Volksrats der selbst ausgerufenen „Volksepublik Donezk“ festgesetzt, bei der die Vertagung des Referendums erörtert wird.

Am Mittwoch rief Russlands Präsident Wladimir Putin die ukrainischen Föderalisierungsanhänger auf, das für den 11. Mai geplante Referendum über die Selbstbestimmung der Regionen zu verschieben, um die nötigen Verhältnisse für einen Dialog zu schaffen.

Parlamentswahlen in Indien – 800 kg Sprengstoff &130 Bombenentdeckt

7. Mai 2014Neu-Dehli (Irna/Irib)

Die 8.  Phase der Parlamentswahlen in Indien begann am heutigen Mittwochmorgen, während laut Bekanntgabe der indischen Polizei seit der 1. Wahlphase   806 kg Sprengstoff und 130 Bomben entdeckt worden sind.

Laut Angabe der Polizei- und Sicherheitskräfte dieses Landes wurden dieser Sprengstoff und die Bomben, die Angriffen auf Sicherheitskräfte und  Verantwortungsträger für  Abhaltung der Wahlen dienen sollten, in Gebieten entdeckt und entschärft, welche sich  in der Hand der maoistischen Radikalen, genannt Naxaliten, befinden. Die Naxaliten sind in ländlichen Gegenden einiger Provinzen dieses Landes aktiv. Sie haben die 16. Parlamentswahlen boykottiert und mit Angriffen zur Störung der öffentlichen Ordnung  gedroht.

Das indischen Innenministerium  erklärte, dass 130 Tausend Sicherheitskräfte für die Herstellung von Sicherheit bei den Wahlen zuständig sind.

Die 9. und letzte Wahlrunde in den noch 41 verbliebenen Wahlbezirken wird am 12. Mai stattfinden, und die Stimmenzählung soll am 16. Mai beginnen.

Destabilisierung von Außen: 58 ausländische Söldner in Venezuela festgesetzt

3. Mai 2014Caracas (Press TV/Irib)

In Venezuela sind seit Februar 58 Ausländer wegen Unruhestiftung und Teilnahme an Demonstrationen gegen die Regierung verhaftet worden, teilte gestern der venezolanische Innenminister bei einer Pressekonferenz mit.

Unter den Verhafteten befanden sich Bürger aus Kolumbien, ein US-Bürger, ein Spanier und ein Araber.

Innenminister Miguel Rodriguez präsentierte dazu Statistiken und Bilder von Sitzungen, Aufzeichnungen von Telefongesprächen und Verschwörungspläne. Fast alle Verhafteten hätten Waffen bei sich getragen, weshalb Rodriguez sie als „Söldner auf einer Mission“ bezeichnete. Der US-Bürger, Todd Michael Lennings, wurde inzwischen wegen Waffenschmuggel und Mord angeklagt.

Rodriguez beschuldigte die USA der Verschwörung zum Sturz des venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro. Venezuela erfahre derzeit eine Phase amerikanischer Verschwörungsaktivitäten, deren Ziel darin bestehe,  die Verbreitung der bolivarischen Ideale zu verhindern und die Ölreserven des Landes zu kontrollieren.

Ukraine: OSZE erwartet Liste festgehaltener Spione und entsendet eigene Delegation zur Vermittlung

OSZE-Delegation kommt nach Slawjansk, um Beobachter zu befreien

STIMME RUSSLANDS Die OSZE hat nach Slawjansk eine Gruppe entsandt, um die dort festgenommenen Beobachter zu befreien, meldet die Pressesprecherin der Organisation Tatjana Bajewa am Sonntag.

OSZE-Vorsitzender Didier Burkhalter hat sich bei Moskau für die Bemühungen um die Freilassung der Beobachter bedankt und unterstrichen, er rechne damit, von den Protestlern im Südosten der Ukraine eine volle Liste der festgehaltenen Aktivisten zu bekommen.

Zuvor erklärten Anhänger der Föderalisierung in Slawjansk, sie seien bereit, die angehaltenen OSZE-Beobachter gegen ihre eigenen Kämpfer umzutauschen, die sich in Haft bei den Kiewer Behörden befinden.

OSZE-Sprecher Claus Neukirch: Festgehaltene in Slawjansk sind nicht Mitglieder der OSZE-Mission – ORF sperrt Interview Weiterlesen

Terroristen schmuggeln syrisches Erdöl in die Türkei

17. April 2014Damaskus (IRIB)

In einem Interview mit der libanesischen Zeitung al-Safir hat der stellvertretende syrische Erdölminister Hassan Zeinab die Eindämmung des Erdölschmuggels in die Türkei als wichtiges Anliegen der syrischen Regierung bezeichnet.

Angesichts der Unruhen im Norden des Landes gestaltet sich diese Aufgabe jedoch äußerst schwierig. Nach Schätzungen werden dort von verschiedenen terroristischen Gruppen täglich mit primitiven Mitteln ca. 60.000 Barrel leichtes Öl gefördert. Davon werden 10.000 Barrel im Inland verkauft und der Rest geht an den türkischen Schwarzmarkt. Zeinabs Aussagen zufolge kostet ein Barrel des illegal geförderten Öls auf dem Schwarzmarkt 10 Dollar.

Das größte Hindernis bei der Bekämpfung des Öl-Schmuggels ergibt sich daraus, dass Förderung und Schmuggel von einem Netzwerk aus unterschiedlichen Gruppen, darunter extrem militante Terroristen, betrieben wird und dieses Netzwerk wiederum Beziehungen zum türkischen Sicherheitsdienst und der türkischen Armee unterhält. 

Hayan Salman, Wirtschaftsdozent an der Universität von Damaskus, erläutere diese Situation am Mittwoch in einem Gespräch mit  dem Sender al-Alam und ging dabei besonders auf die Rolle der türkischen Geheimdienste ein. Nachdem die Terroristen auf politischer und militärischer Ebene ihre Ziele nicht erreichen konnten, so Salman, verlagern sie ihre Aktivitäten jetzt auf Sabotageakte. Die Türkei wirkt daran mit, indem sie an der Grenze zu Syrien mobile Raffinerien errichtet hat. Neben allen anderen Schäden werden durch die mangelhafte und primitive Raffinierung des Öls erhebliche Umweltschäden angerichtet. 

Sabotageakte auf iranische Nuklearanlagen vereitelt

17. März 2014Teheran (Tehran Times/Irib)

In den vergangenen Monaten konnten mit Hilfe des Geheimdienstministeriums und anderer Sicherheitsorgane mehrere Sabotageangriffe auf iranische Nuklearanlagen verhindert werden. Das gab ein Verantwortlicher der Iranischen Atomenergie-Organisation am Samstag bekannt. Weiterlesen

US-Druck auf Israel zur Einstellung von Anschlägen gegen iranische Wissenschaftler

2. März 2014New York (IRIB)

Einem Bericht zufolge haben die USA Israel unter Druck gesetzt, die Attentate gegen iranische Atomwissenschaftler einzustellen.

Der Sender CBS meldete am Samstag unter Berufung auf israelische Geheimdienstinformationen, dass dieser Punkt beim Treffen zwischen US-Präsident Obama und dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu diese Woche zur Sprache kommen wird. Der Bericht besagt, Israel habe einige Jahre das Terrorprogramm gegen iranische Atomwissenschaftler aufrechterhalten, um die Fortschritte Teherans aufzuhalten.
Mindestens fünf iranische Atomwissenschaftler wurden zwischen 2008 und 2012 getötet. Israel hat jede Beteiligung zurückgewiesen.

„Gekidnappt“ auf Euro-Maidan: Aktivistin gesteht, eigene Entführung erfunden zu haben

Unruhen in Kiew

In der Ukraine hat eine Aktivistin der Anti-Regierungsproteste eingestanden, ihre eigene Entführung erfunden zu haben. Medien hatten vor Dutzenden vermissten Demonstranten berichtet. Weiterlesen

Große Ölpipeline im Jemen gesprengt

Große Ölpipeline im Jemen gesprengt

 STIMME RUSSLANDS Bewaffnete Milizen haben im Osten Jemens eine große Erdölpipeline, die von mehreren ausländischen Firmen betrieben wird, in die Luft gejagt.

Die Täter gehören laut einer Regierungsmitteilung zu Stämmen aus der südlichen Provinz Hadhramaut. Die Erdölförderung sei eingestellt worden. Nach offiziellen Angaben hatte die gesprengte Leitung täglich rund 120.000 Barrel Öl gepumpt.

 

Regierung von Venezuela: Stromausfall war Sabotage

Caracas. In mindestens zehn Bundesstaaten Venezuelas ist am gestrigen Montag Abend für mehrere Stunden der Strom ausgefallen. Energieminister Jesse Chacón versicherte, dieser „seltsame Stromausfall“ sei provoziert worden. Eine abgetrennte Stromleitung in einem Schlüsselbereich der Linie 765 sei entdeckt worden. Die Staatsanwaltschaft habe die Ermittlungen aufgenommen.

Der Minister betonte, es gebe überhaupt keinen nachvollziehbaren Grund für diesen Blackout: Er sei weder durch zu wenig Stromerzeugung noch durch Mehrverbrauch begründet. Auch seien die Wetterverhältnisse völlig normal gewesen. Man müsse davon ausgehen, dass die Unterbrechung zwischen San Geronimo und La Horqueta (Zentral-Venezuela) vorsätzlich herbeigeführt wurde.

An eben dieser Stelle, über die die Energieversorgung des gesamten zentralen Westen des Landes verteilt wird, war es nach Ermittlungsergebnissen der zuständigen Behörden bereits im September dieses Jahres zu Sabotage gekommen. Danach seien Reparaturen durchgeführt worden, daher seien auch Materialschäden ausgeschlossen, versicherte Chacon.

In der Hauptstadt Caracas war die Stromversorgung nach Angaben Chacons in der Nacht zum Dienstag bereits zu mehr als 90 Prozent wieder hergestellt. Im Zentrum des Landes waren es 40 Prozent, in der Anden-Region 60 Prozent, im Bundesstaat Zulia und in den venezolanischen Llanos 30 Prozent.

Unterdessen nannte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro den Vorfall eine „absolut seltsame Unterbrechung“ und ein Ergebnis von „Sabotage der faschistischen Rechten“. Bei einer kurzen Ansprache aus dem Präsidentenpalast Miraflores in Caracas erinnerte Maduro daran, „dass genau die gleiche Rechte am 2. Dezember 2002 einen Ölstreik begann, der das Land zweieinhalb Monate lang lähmte“.

Der Präsident berichtete, dass an drei Orten des Landes versucht worden sei, gewalttätige Proteste zu initiieren, als der Stromausfall begann. Er habe daraufhin die Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt „um das venezolanische Volk gegen mögliche neue Angriffe der Rechten zu schützen“. Die rechte Opposition verfolge angesichts der kurz bevorstehenden Kommunalwahlen am 8. Dezember weiterhin ihre Pläne, um zu versuchen, das Land zu destabilisieren, so Maduro. (tsur/ultimasnoticias)

Israel kauft den US-Kongress: Die Sabotage der Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA

iranfarbDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu intervenierte von Tel-Aviv, um jegliche Möglichkeit für ein Einverständnis zwischen der 5+1-Gruppe und dem Iran zu vereiteln. Um die Verhandlungen in Genf zu sabotieren hat seine Regierung leistungsstarke Relais in den Vereinigten Staaten mobilisiert, die selbst dort Parlamentarier mobilisiert haben, und Journalisten, die sie korrumpiert haben. Professor James Petras beschreibt hier die Art und Weise, mit der Israel seit 50 Jahren seine Ziele der Legislative und der US-Regierung aufdrängt.

james-petras

von James Petras

„Die politischen pro-israelischen Gruppen wie die AIPAC arbeiten mit unbegrenzten Mitteln, um die US-Politik in der Region (des Nahen Ostens) abzulenken.“
Jack Straw, (Labor) Abgeordneter und ehemaliger Außenminister des Vereinigten Königreichs.
Professor Emeritus in Soziologie an der
Universität Binghamton de New York,
James Petras Weiterlesen

US-Journalist Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege und Geheime Kommandoaktionen 5.11.13

Das komplette Interview hier:
http://www.kontext-tv.de/node/393
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Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
Radio Kontext TV
Scharnweberstr. 52
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kontext-tv.de
Jeremy Scahill: Korrespondent für Nationale Sicherheit beim US-Nachrichtenmagazin „The Nation“ und „Democracy Now“. Sein Buch „Dirty Wars“ ist gerade auf Deutsch erschienen mit dem Titel: „Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen“. Scahill ist auch Autor des New York Times Bestsellers „Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt“.

Explosion im iranischen Forschungsreaktor Arak?

arak_nuclear_reactor4. November 2013 – Politaia

Laut der israelischen Webseite DebkaFile wird die Explosion im iranischen Schwerwasserreaktor in Arak die Baumaßnahmen zur Fertigstellung des Komplexes wesentlich verzögern. DebkaFile hat enge Kontakte zum Mossad und anderen Geheimdiensten in Israel.

Der Atomreaktor, der unter dem Kürzel IR-40 bekannt ist und eine Leistung von 40 Megawatt erbringen soll, verursacht angeblich in Israel große Bedenken, weil er Plutonium für den Einsatz in Nuklearspengkörpern liefern könnte.

Ungleich größere Sorgen dürfte man sich weltweit über das riesige Massenvernichtungswaffenarsenal Israels machen, das laut Veterans Today derzeit auf Kosten der amerikanischen Steuerzahlerkosten tief in den Untergrund verlegt wird. – zum Weiterlesen

Chef des iranischen Dienstes für Cyber-Kriege ermordet

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© Collage: STIMME RUSSLANDS

Der Mord am Chef des iranischen Dienstes für Cyber-Kriege, Mojtaba Ahmadi, hat neue Anschuldigungen gegen äußere Kräfte hervorgebracht, die nach Meinung Teherans die punktuelle Beseitigung der Schlüsselfiguren im iranischen Sicherheitsapparat durchführen, schreibt die britische Zeitung „Daily Telegraph“ am Donnerstag.

Seine Leiche wurde vor wenigen Tagen in einem Wald nördlich von Teheran entdeckt. Die Zeitung bringt in Erinnerung, dass fünf weitere iranische Atomforscher und der Leiter des Programms der Entwicklung ballistischer Raketen getötet worden waren. Die iranischen Behörden werfen dem israelischen Geheimdienst Mossad diese Verbrechen vor.

http://german.ruvr.ru/news/2013_10_03/Iran-Chef-von-Dienst-fur-Cyber-Kriege-getotet-7854/

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Am 11.08.2011 schrieb der SPIEGEL zu dem Thema:

Israels mörderische Sabotage-Strategie

Ein Nuklearforscher nach dem anderen fällt in Iran einer Mordserie zum Opfer. Will der Mossad so den Bau einer iranischen Atombombe sabotieren? Israel dementiert das nicht. Noch rigoroser wollen israelische Generäle vorgehen: Sie fordern immer vehementer einen Luftangriff.

Unschuld beteuert man anders: “Israel antwortet nicht”, sagte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak, als er Anfang vergangener Woche gefragt wurde, ob sein Land in den jüngsten Mord an einem iranischen Atomwissenschaftler verwickelt sei. Das Lächeln, das dabei seine Lippen umspielte, dürfte wohlkalkuliert gewesen sein. Israel lässt den Verdacht, es stecke hinter einer Mordserie an Physikern des umstrittenen iranischen Atomprogramms, gern im Raum stehen.

Dass Israel hinter dem Anschlag auf Dariusch Rezaie in Teheran steckt, wird in der Schattenwelt der Geheimdienste kaum bezweifelt: “Das war die erste laute Aktion des neuen Mossad-Chefs Tamir Pardo“, sagte ein Informant aus israelischen Geheimdienstkreisen zu SPIEGEL ONLINE.

Am vorvergangenen Samstag wurde Rezaie zum vorerst letzten Opfer einer mysteriösen Anschlagserie, mit der Unbekannte seit nunmehr 20 Monaten die Physiker-Elite der Islamischen Republik dezimieren. Der 35-Jährige wurde vor dem Kindergarten seiner Tochter im Osten Teherans von tödlichen Schüssen in den Hals getroffen. Iranische Medien sprachen von zwei Tätern, die auf einem Motorrad entkommen konnten…………………http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,777197,00.html