Tag-Archiv | Schiiten

Jemen: Söldner aus aller Welt im Einsatz gegen schiitische Freiheitsbewegung

Hunderte Söldner aus Lateinamerika sollen für die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen kämpfen. / Bild: (c) Reuters Hunderte Söldner aus Lateinamerika sollen für die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen kämpfen. / Bild: (c) Reuters27. November 2015 – IRIB

New York (New York Times) – Nach einem Bericht der New York Times haben die Vereinigten Emirate (UAE) für den Kampf im Jemen Söldner aus Kolumbien, Mauretanien, Sudan, Senegal und anderen Staaten rekrutiert. Sie werden dort als Bodentruppen eingesetzt.
Schon seit längerer Zeit werden von der Armee der UAE im Jemen Regierungstruppen ausgebildet. Zusätzlich wurden tausend Soldaten aus dem Sudan sowie Soldaten aus Mauretanien und dem Senegal als Söldner angeworben. Auch aus Eritrea sollen Söldner eingekauft worden sein.

Nach Informationen der New York Times wurde diese Söldnertruppe schon seit fünf Jahren aufgebaut, zunächst in Zusammenarbeit  mit dem berüchtigten Söldnerunternehmen Blackwater, anschließend durch das kolumbianische Unternehmen Global Enterprises und das Militär des Emirats. Zur Zeit sollen für die von Saudi-Arabien angeführte Koalition mindestens 450 Söldner aus Kolumbien, Panama, Salvador oder Chile im Einsatz sein. Bis zu 800 weitere werden erwartet.

Seit März dieses Jahres bombardiert die von Saudi-Arabien angeführte Koalition mit Duldung der USA unter dem Namen „Restoring Hope“  Stellungen der schiitischen Ansarollah mit ihren Kampfflugzeugen, wobei vor allem zivile Ziele getroffen werden, ein Großteil der jemenitischen Infrastruktur – einschließlich Krankenhäusern und Schulen – bereits zerstört worden ist und Tausende getötet oder verletzt wurden. Trotzdem  breiten sich dort al-Qaida und der „Islamische Staat“ weiter aus. Gerade erst haben die USA erneut ein gutes Geschäft gemacht indem sie für mehr als eine Milliarde US-Dollar Präzisionsraketen an Saudi-Arabien verkaufen konnten, um dort die leeren Vorräte wieder aufzufüllen und die Bombardements fortsetzen zu können.

Jemens kolonialistische Regierung bricht Einheitspakt mit Schiiten – Krieg in der Hauptstadt

Jemen bittet Ägypten um Vermittlung bei der Wiederaufnahme der Finanzhilfe Saudi-Arabiens

Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi

Sanaa 19. Januar 2015 (Press TV/IRIB)

Der jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi hat um  die Vermittlung Ägyptens zur Wiederaufnahme der Finanzhilfe aus Saudi-Arabien  gebeten. Weiterlesen

Jemen: Die Terroristen stammen aus anderen Ländern

Sanaa 17. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsbüros im Jemen, Ali Hassan al-Ahmadi, sagte, dass der Jemen keine Terroristen exportiere.

Vielmehr kämen diese aus anderen Ländern der Welt, insbesondere aus Europa und den USA in den Jemen. Ahmadi fügte in einem Gespräch mit der kuwaitischen Zeitung al-Seyassah hinzu, dass Sharif Koashi für einige Jahre in Frankreich inhaftiert wurde, er sich aber nur für 10 Tage im Jemen aufgehalten habe.“ Er weiter: „Die Welt hat wegen des Terrorangriffs in Frankreich keine Ruhe und keinen Frieden mehr. Am selben Tag wurden bei einem terroristischen Angriff auf die Polizei-Universität im Jemen 40 junge Menschen getötet und 70 weitere verletzt. Eine Woche zuvor ermordeten die Terroristen am Jahrestag des geehrten Propheten des Islam -s.a.- dutzende Menschen.“ Ahmadi fuhr ferner fort: „Die ausländischen Terroristen kommen aus elf Ländern, darunter aus arabischen Ländern, aus Asien, aus Afrika sowie Europa und sind in verschiedenen Provinzen im Jemen verstreut und begehen Verbrechen.“

Israel verbietet 2 palästinänsische Wohltätigkeitorganisationen / Ägypten weicht Großisrael

Ägypten reißt 2000 Wohnhäuser an der Grenze zu Gaza ab

Sinai-Halbinsel 12. Januar 2015 – (PressTV/IRIB)

Die ägyptische Armee hat mit dem Abriss von über 200 Wohnhäusern auf der Sinai-Halbinsel begonnen, um die  Sicherheitszone an der Grenze zum Gazastreifen zu erweitern.

Ägyptische Medien berichteten am Sonntag, dass die Armee vor einigen Monaten einen 500m breiten Streifen an der Grenze geräumt hatte. Nun breite sie diese Sicherheitszone um weitere 500 Meter aus. Dies ist die zweite Abrissphase, die Kairo nach dem Angriff auf einen Kontrollposten in dieser Krisenregion im vergangenen Oktober, verkündet hatte. In der ersten Phase wurden ca.800 Wohnhäuser und Gebäude abgerissen. Kairo behauptet, dadurch verhindern zu können, dass die Gazabewohner ägyptischen Boden betreten. Seit der Entmachtung von Muhammad Mursi im Juni 2013 wurde die Überwachung der Verbindungstunnel zu Gaza verschärft. Diese Verbindungstunnel sind die einzigen Lebensadern der Palästinenser, die im Gazastreifen unter israelischer Blockade  sind. Die Gazabewohner nutzen diese Tunnel, um ihre Grundbedürfnisse, wie Nahrungsmittel, Medikamente und Energieträger, zu decken.

Tel Aviv billigt den Bau von 300 neuen Wohneinheiten in den Palästinensergebieten

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internationale Unterdrückung und Jagd auf Schiiten

Protestierende in Sitra erneut von Bahrains Sicherheitskräften angegriffen

Manama 10. Januar 2015 – (Press TV/IRIB)

Die Streitkräfte Bahrains haben sich erneut mit pro-demokratischen Demonstranten Auseinandersetzungen geliefert als diese die Freilassung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung forderten.

Tausende Protestierende sind am Freitag auf sie Straßen von Sitra, südlich von Manama, gegangen, und dabei ihren Zorn angesichts der fortdauernden Inhaftierung von Scheich Ali Salman, dem Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung, zum Ausdruck gebracht. Sie forderten dessen sofortige Freilassung. Daraufhin griffen Soldaten die Demonstranten mit Tränengas, Plastikgeschossen und Schrotkugeln an.

Der ranghohe schiitische Geistliche Bahrains, Ayatollah Scheich Issa Ahmad Ghassem, kündigte am Dienstag an, dass die Proteste weitergehen werden bis Scheich Salman aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der bahrainische Staatsanwalt, Nayef Mahmud begründete die Inhaftierung von Scheich Ali Salman damit, dass dieser durch Dohungen, Aufrufe zur Gewalt und sonstige illegale Aktivitäten zum Sturz der Regierung angestiftet und öffentlich das Innenministerium verunglimpft zu habe.

Anschlag auf eine Moschee in Pakistan mit Toten

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Bahrain: landesfremde Sicherheitskräfte schlagen friedliche Proteste gewaltsam nieder

Manama 7. Januar 2015 – (al-Alam/Press TV/IRIB)

Sicherheitskräfte Bahrains haben am Dienstag die Reihen der  Demonstranten, die  gegen die Verhaftung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung, Scheich Ali Salman, im Bezirk Belad al-Qadim nahe bei der bahrainischen Hauptstadt  Manama protestierten, angegriffen.

Dabei setzten sie Tränengas und Plastikgeschosse ein. Dutzende Protestierende wurden verletzt. Die al-Wefaq-Bewegung bestätigte in einer Mitteilung die Verletzung eines Mitglieds dieser Bewegung und gab bekannt, Handlanger des ale-Khalifah-Regimes, die zumeist Nicht-Bahrainer waren, seien  auf  bestialische Weise gegen die Demonstranten vorgegangen.

Der Generalsekretär der al-Wefaq-Bewegung wurde vor kurzem unter der Anschuldigung, die bahrainische Regierung stürzen zu wollen, verhaftet. Seine Verhaftung wurde am Montag um weitere 15 Tage verlängert.

Seit dem Volksaufstand am 14. Februar 2011 ist Bahrain Schauplatz täglicher Demonstrationen und Proteste gegen das Regime. Die Demonstranten fordern Freiheit, Gerechtigkeit und Wahlen für eine neue Regierung.

Jemen: Opferzahlen nach Auflösung kolonialistischem Diktats verdreifacht

Dutzende Tote bei zwei Bombenanschlägen im Jemen

Sanaa 19. Dezember 2014 (Press TV/IRIB)

Bei zwei Bombenanschlägen in der Nähe der Zentrale der schiitischen Ansarollah-Kämpfer in der jemenitischen Stadt Hadida sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen, berichten jemenitische Sicherheitsquellen.

Nachdem sie Anfang Oktober in Hadida einmarschiert waren, übernahmen die Ansarollah-Kämpfer am gestrigen Donnerstag die vollständige Kontrolle über die Stadt.

Zuvor hatten am Dienstag zwei Autobombenanschläge in Rada, in der Provinz al-Baida‘, mindestens 31 Personen, darunter 20 Kinder, in den Tod gerissen. Sicherheitskräfte beschuldigen die al-Kaida, diese Anschläge verübt zu haben.

Kämpfer der al-Kaida haben in den vergangenen Monaten immer wieder jemenitische Sicherheitskräfte angegriffen und waren in blutige Auseinandersetzungen mit den schiitischen Ansarollah-Kämpfern verwickelt.
Viele Tote nach Selbstmordanschlag im Jemen

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erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Amis liefern Waffen an IS! israelische Al-Nusra-Front hungert Menschen in Syrien aus

Bürger der syrischen Stadt Idlib seit zehn Tagen ohne Wasser und Strom

Idlib 1. Januar 2015 – (IRIB)

Die Terrorgruppe al-Nusrah-Front hat seit zehn Tagen die Bürger der syrischen Stadt Idlib im Nordwesten des Landes von der Wasser- und Stromversorgung abgeschnitten.

Nach einem Bericht des libanesischen Senders al-Mayadeen will die al-Nusrah-Front auf diese Weise Druck auf die Stadtverwaltung ausüben. Betroffen sind über 1.500.000 Einwohner der Stadt, was nach internationalen Konventionen als Kriegsverbrechen gilt.

Außerdem verüben die Terroristen immer wieder Angriffe auf die Konvois mit  humanitären Hilfeleistungen für das Palästinensercamp Yarmuk. Damit wird die Situation der Bewohner dieses Camps zunehmend erschwert.

Trotz Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens zwischen der syrischen Regierung und den Terrorgruppen m Camp Yarmuk, verhindern diese Nahrungsmittellieferungen an die 7000 palästinenschen Bewohner von Camp Yarmuk im Süden von Damaskus.

Weiteres Massengrab mit 75 Leichen in Syrien entdeckt

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Bahrain: 37 Menschenrechtsorganisationen verurteilen Verhaftung des Schiiten-Führers

Bahrain:Festnahme von Generalsekretär der Islamischen al-Wefaq-Bewegung
Scheich Ali SalmanScheich Ali Salman Manama 28. Dezember 2014 (IRIB)

In Bahrain ist am Sonntag  der Generalsekretär der islamischen al-Wefagh-Bewegung, Scheich Ali Salman, verhaftet und an die Generalstaatsanwaltschaft überwiesen worden.

Diesem Bericht zufolge forderten Beamten  des bahrainischen Innenministeriums Rechtsanwälte von  Scheich Ali Salmans auf, das Gebäude der Kriminalpolizei im Gebiet Adliya in Manama zu verlassen. Die Sicherheitskräfte  belagerten am Samstag das Haus von Scheich Ali Salman und übergaben ihm eine Vorladung. Einige bahrainische Gefangene traten aus Protest gegen die Einzelhaft eines politischen Gefangenen in den Hungerstreik. Das Komitee der Gefangenen im Distrikt Bani Jomre bekundete  in einer Erklärung seine Solidarität mit den Gefangenen  und verkündete, dass auch die Gefangenen in diesem Distrikt Nahrungsaufnahme verweigern.

37 Menschenrechtsorganisationen verurteilen die Verhaftung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung

Manama 29. Dezember 2014 (IRIB)

37 Menschenrechtsorganisationen haben die sofortige und bedingungslose Freilassung des Generalsekretärs der Islamischen al-Wefaq-Bewegung in Bahrain, Scheich Ali Salman, gefordert.

Laut einem Bericht  des arabischsprachigen Fernsehsenders  al-Alam vom Montag verurteilten diese Menschenrechtsorganisation  die Verhaftung  des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung  wegen Meinungsäußerung. Sicherheitsdienste erhoben  neun  Vorwürfe gegen Salman, obwohl die meisten Vorwürfe zuvor vom hohen Kommissariat für Menschenrechte als ungerecht bezeichnet wurden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) bezeichnete ihrerseits diese Vorwürfe als „falsche Gerechtigkeit“.

Diese politische und nationale Persönlichkeit ist für ihre stets friedlichen Aufrufe, wie etwa Aufruf  zum Dialog, zu friedlichen Aktionen sowie  zur Vermeidung von Gewalt  auf der Grundlage der internationalen Konventionen  bekannt.

Die al-Wefaq-Bewegung gab am Sonntagabend in einer Mitteilung bekannt, dass Scheich Ali Salman seit 10 Stunden in dem Gebäude der Kriminalpolizei verhört wird.

In diesem Zusammenhang forderte die 14. Februar-Bewegung die Bevölkerung auf, aus Solidarität zu Scheich Salman, sich an seinem Geburtsort zu versammeln.

insgeheime Allianz zwischen den kinderschändenden IS-Geheimdiensttieren & den Peschmerga-Kurden?

Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft
Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft

STIMME RUSSLANDS Verschleppt, vergewaltigt, gefoltert – Amnesty International klagt an. Tausende Jesidinnen wurden von der IS-Terrormiliz gefangen genommen.

Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Angaben von Amnesty International „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Mädchen und Frauen der religiösen Minderheit der Jesiden als Sexsklavinnen missbraucht. Die im Irak verschleppten Jesidinnen seien zwangsverheiratet oder an IS-Kämpfer und Anhänger verkauft worden, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Viele der Opfer hätten Suizid begangen, um ihrer Schmach zu entgehen.

Insgesamt hat Amnesty nach eigenen Angaben mit 40 ehemaligen IS-Gefangenen gesprochen. Ihr Schicksal bestätigen die Gräuelberichte aus den Gebieten unter Kontrolle der radikalislamischen Miliz.

„Viele der Sexsklavinnen sind noch Kinder, Mädchen im Alter von 14, 15 Jahren oder noch jünger“, sagte die AI-Psychologin Donatella Rovera. Sie sprach von katastrophalen psychischen und physischen Konsequenzen für die Opfer dieser extremen sexuellen Gewalt. „Viele von ihnen wurden gefoltert und wie Gegenstände behandelt. Selbst diejenigen, die fliehen konnten, bleiben zutiefst traumatisiert.“

Die IS-Terrorgruppe hatte Anfang August die als Hochburg der Jesiden bekannte Stadt Sindschar überrannt. Hunderte Menschen kamen bei der Attacke um,Zehntausende sitzen auf den nahe gelegenen Bergen fest, andere konnten sich in die von Kurden gehaltenen Gebiete im Nordirak retten.

Der Bericht von AI schildert unter anderem das Schicksal der 19-jährigen Jilan, die sich nach Angaben ihres Bruders aus Angst, vergewaltigt zu werden, selbst tötete. Ein Mädchen, das gemeinsam mit Jilan verschleppt worden war und entkommen konnte, bestätigte die Angaben: „Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um.“

Eine weitere ehemalige Gefangene berichtete, wie sie und ihre Schwester vergeblich versuchten, sich mit Schals gegenseitig zu strangulieren, um einer Zwangsehe zu entgehen. Sie sei ohnmächtig geworden und habe tagelang nicht sprechen können, sagte die 27-jährige Wafa. Zwei andere Frauen hätten sie schließlich daran gehindert, sich zu töten. „Sie haben unser Leben zerstört“, sagte die 16-jährige Randa, die mit ihrer Familie verschleppt und von einem doppelt so alten Mann vergewaltigt worden war. Die Zeit

IS hält 15 000 Iraker an einem Ort als Geiseln

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saudisches Regime terrorisiert schiitischen Osten, wie Israel okupiertes Palästina

Bewohner von al-Qatif demonstrieren gegen die Verbrechen des Al-Saud-Regimes

Al-Qatif 23. Dezember 2014 (IRIB)

Die Einwohner von al-Qatif, im Osten von Saudi-Arabien, haben am gestrigen Montag gegen die Verbrechen der Sicherheitskräfte des saudischen Regimes in al-Awamiyah demonstriert.

Die Demonstranten forderten die Vergeltungsstrafe für die Verbrecher von al-Awamiyah. Nach den Gewalttaten der Saudis in al-Awamiyah hat eine Welle der Empörung und des Protestes die Städte in den östlichen Regionen Saudi-Arabiens erfasst. Die saudischen Sicherheitskräfte hatten am Samstag zur Niederschlagung politischer Aktivisten das Schiitenviertel von al-Awamiyah in der östlichen Provinz al-Shaqiah gestürmt. Dabei erschossen sie 5 Menschen, unter ihnen auch ein Kind. Die Sicherheitskräfte nahmen Wohnhäuser unter Beschuss und richteten große Schäden in der Stadt  an.

Saudi-Arabien ist größter Abnehmer kanadischer Waffen

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Jemen: Al-Houthi wirft arabischen Ländern Unterstützung von al-Kaida vor

Sanaa 16. Dezember 2014 – (Press TV/IRIB)

Nach Angaben des Führers der oppositionellen al-Houthie-Bewegung, Andulmalik al-Houthi, wird die Terrorgruppe al-Kaida in Jemen von arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfs, vor allem von Saudi-Arabien, unterstützt.

In einer Rede für eine Delegation von Stammesvertretern in Jemen sagte al-Houthi am Dienstag (heute) , Jemen werde niemals sich den Hegemoniebestrebungen Saudi-Arabiens und anderer arabischen Anrainerstaaten beugen. Er forderte die Führer dieser arabischen Länder auf, sich gegen israelische Übergriffe auf al-Aqsa-Moschee sowie zur Unterstützung der Ideale der Palästinenser zu vereinigen. Al-Houthi erklärte, er verfügt auch über Dokumente, die beweisen, dass al-Kaida-Terroristen auch von den Spitzenpolitikern in Jemen einschließlich des Präsidenten al-Hadi unterstützt wird. In den vergangenen Monaten ist es häufig zu Gefechten zwischen al-Kaida-Terroristen und al-Houthi-Kämpfern gekommen ist.

Israel & seine al-Nusra-Terroristen üben Vergeltung an Syrien & Libanon

Israelische Luftangriffe auf Ziele nahe Damaskus

Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)Israel hat wohl Kampfflugzeuge gegen Ziele in Syrien geschickt (Quelle: dpa)

Damaskus 8. Dezember 2014 (IRIB/IRNA)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Sonntagnachmittag zwei  sichere Gebiete in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus angegriffen.

Wie das syrische Staatsfernsehen berichtete, handelte es sich dabei um die Gegend von Dimas und die Gegend um den internationalen Flughafen von Damaskus. Bei den israelischen Luftangriffen sei niemand  verletzt worden, hieß es weiter.

Nach den Angriffen gab das syrische Armeekommando in einer Mitteilung bekannt, dass Israel mit diesen Angriffen den bewaffneten Terrorgruppen, vor allem der Al-Nusra-Front helfen wollte. Laut der Mitteilung gab es Schäden an lebenswichtigen Einrichtungen. Das syrische Armeekommando bezeichnete diese israelischen Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens und bekräftigte, dass man durch derartige Aggressionen den Kampf der syrischen Armee gegen die Terroristen in Syrien nicht verhindern kann.

Damaskus fordert UN-Sanktionen gegen Israel

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Vergeltung für schiitischen Ungehorsam – Anschlag auf iranischen Botschafter im Jemen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von Kampfhandlungen

Jemen: Ansarallah und Muslimbrüder unterzeichnen Vertrag zur Einstellung von  Kampfhandlungen

Sana 30. November 2014 (Press TV/IRIB)

Unterrichtete Kreise in Jemen haben von einem beispiellosen Treffen und Abkommen zwischen der Islah-Partei (Muslimbrüdern in Jemen) und Ansarallah zur Einstellung der Kämpfe im Land berichtete.

Islah-nahe Kreise berichteten, dass einige ihrer Anführer und der Ansarallah-Anführer, Badredin Al-Houthi, in der Provinz Saade dieses Abkommen unterzeichnet haben. Es besteht aus einigen Punkten, die sich auf ein Ende der Differenzen, Freilassung der Verhafteten, Rückgabe des Eigentums der Islah-Partei und der Wohnhäuser, die in den vergangenen Monaten von der Ansarallah beschlagnahmt wurden, beziehen. Laut einer Internet-Erklärung der Al-Houthi haben sich beide Gruppen wegen der Gefahren, die Jemen bedrohen, entschlossen, ihre Kontakte zur Einstellungen der Spannungen und Wiederholung der Ereignisse vom vergangenen Jahr fortzusetzen. Die zwei Gruppen haben sich am Donnerstag zum ersten Mal getroffen.

27 Tote und Verletzte im Süden Jemens

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Saudi Arabien unterstütz Al-Kaida im Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Anschlag auf Pipeline stoppt Ölexport aus dem Jemen

Marib 26. November 2014 (IRNA/IRIB)

Aufständische haben die wichtigste jemenitische Ölpipeline in der Provinz Marib in Brand gesetzt und damit den Ölexport aus diesem Land zum Erliegen gebracht.

Laut Reuters gab heute das jemenitische Verteidigungsministerium auf seiner Webseite bekannt, dass die Ölpipeline in der Region Habab in der Provinz Marib am Mittwoch angegriffen wurde. Dadurch wurde der Öltransport zum Verladeterminal am Roten Meer blockiert. Bislang habe niemand die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen.

Die Marib-Pipeline ist die wichtigste Erdölexportroute Jemens. Bisher wurden täglich rund 70.000 Barrel Öl durch diese Pipeline zum Verladeterminal „Ras Isa“ am Roten Meer exportiert. Vor Beginn der Terrorangriffe vor drei Jahren flossen täglich sogar rund 110.000 Barrel Öl aus der unruhigen östlichen Provinz Marib zum Verladeterminal „Ras Isa“.

Der Jemen gehört zu den kleineren Energie exportierenden Staaten der Welt, ist aber auf die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft stark angewiesen. Etwa 90 Prozent der staatlichen Einkünfte in Devisen kommen aus diesem Bereich.

Al-Kaida stellt im Jemen Raketen her

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Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

Jemen: Huthi-Rebellen wollen gemeinsam mit Russland US-Aggression widerstehen

STIMME RUSSLANDS Die Rebellenbewegung Ansar Allah (die Huthis), die weite Teile des Jemen kontrolliert, will laut ihrem Politbürochef Saleh al-Samad gemeinsam mit Russland der aggressiven Politik der USA widerstehen.

„Wir schätzen die Rolle Russlands in der Widerstandsachse gegen das US-amerikanische Projekt, das nach dem Zerfall der Sowjetunion Gesetzlosigkeit mit sich bringt“, sagte as-Sammad in einem Interview für RIA Novosti. Moskau spiele in Syrien, im Libanon und bei der Lösung des palästinensischen Problems eine konstruktive Rolle, lobte as-Sammad, der dem jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi als Berater beisteht. Russlands Handlungen hätten die Situation in der Region stabilisiert. „Wir wollen gemeinsam mit den Russen den USA widerstehen, die die ganze Welt kontrollieren wollen.“

Die schiitische Bewegung Ansar Allah hatte in diesem Jahr Massenproteste gegen die Regierung organisiert und konnte binnen kurzer Zeit fast kampflos die Hauptstadt Sanaa, die Hafenmetropole Hudeida sowie nordwestliche Provinzen des Landes unter ihre Kontrolle bringen. Staatschef Abed Rabbo Mansur Hadi und die Huthi-Rebellen einigten sich unter UN-Vermittlung auf die Bildung einer neuen Regierung und eine Lösung der Krise.

Al-CIA-da sabotiert Regierungsumbildung im Jemen

Al-Qaida übernimmt Verantwortung für Bombenlegung vor Haus des jemenitischen Präsidenten

 Abed Rabbo Mansur Hadi Abed Rabbo Mansur Hadi

Sanaa 8. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe al-Qaida hat die Verantwortung für die Bombenlegung vor dem Haus des jemenitischen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi übernommen.

Dem Nachrichtenportal „Yemen24News“ zufolge gab die der al-Qaida unterstehende Terrorgruppe Ansar al-Shari’a am heutigen Samstag in einer Erklärung bekannt, sie habe am vergangenen Donnerstag zwei Bomben vor dem Haus von Mansur Hadi gelegt. Sie hätten beabsichtigt, diese Sprengsätze beim Verlassen des Hauses durch den US-Botschafter im Jemen Matthew Tueller, zur Explosion zu bringen, hieß es in dieser Erklärung weiter. Die jemenitischen Sicherheitskräfte entdeckten die Sprengsätze am Donnerstag  jedoch einige Minuten bevor der US-Botschafter das Haus des jemenitischen Präsidenten verlies und entschärften sie.

Ansarullah-Bewegung lehnt neues Kabinett in Jemen ab

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Jemens Präsident stellt neues Kabinett vor

Jemens Präsident stellt neues Kabinett vor

Sanaa 8. November 2014 (Press TV/IRIB)

Jemens Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi hat nach Unterzeichnung eines Abkommens mit der Ansarollah-Bewegung ( Houthi) am Freitag sein neues Kabinett vorgestellt.

Das neue Kabinett mit Khaled Bahah an der Spitze besteht aus 37 Ministern, davon 29 neue Mitglieder und sieben Minister aus der alten Regierung .

Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte im Süden des Landes, Zweisternegeneral Mahmoud al-Subaihi, wurde zum Verteidigungsminister ernannt. Außenminister wurde der altgediente Politiker Abdullah al-Saeidi, und Nadia al-Saqqaf wurde zur Nachrichtenministerin ernannt. Mitglieder der schiitischen Bewegung Ansarollah sind auch im neuen Kabinett vertreten.

Ansarollah vertreibt al-Kaida aus einer Stadt im Westen Jemens

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Hilfe für Lieblings-Terroristen: Frankreichs Außenminister will syrische Armee bombardieren

IS ermordet sunnitische Clan-Mitglieder im Irak

IS ermordet sunnitische Clan-Mitglieder im Irak

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat im Irak offenbar 36 weitere Mitglieder eines sunnitischen Stammes hingerichtet. Nach Angaben des Clanchefs und der regionalen Behörden wurden die Männer, Frauen und Kinder in einem Dorf in der Provinz Anbar im Westen des Landes erschossen, berichtet der Deutschlandfunk.

Insgesamt sollen die ebenfalls sunnitischen IS-Kämpfer mindestens 200 Angehörige des Stammes ermordet haben, weil dieser die irakische Regierung unterstützte. Anlässlich des heutigen schiitischen Aschura-Festes verstärkte der Irak seine Sicherheitsvorkehrungen rund um die Stadt Kerbela und in Bagdad.

Syrien: Fabius ruft zur Rettung Aleppos auf

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Unterdrückung der Schiiten im Nato-Partnerland Saudi-Arabien

Saudi-Arabien: Anschlag auf Schiiten beim Beten/mindestens fünf Tote

Saudi-Arabien:  Anschlag auf Schiiten beim Beten/mindestens fünf Tote

Riad 4. November 2014 (EuroNews/IRIB)

In Saudi-Arabien sind am Montag(gestern) bei einer Schießerei mindestens fünf Menschen getötet und neun verletzt worden.

Mehrere maskierte Männer eröffneten nach Polizeiangaben in dem Dorf Al Dalwa im Osten des Landes das Feuer und schossen in eine Gruppe Menschen. In diesem Gebiet lebt die schiitische Minderheit Saudi-Arabiens. Den Angaben zufolge waren die Menschen beim Beten, als sie erschossen wurden.

Seit drei Jahren flammt die Gewalt in der ölreichen Ostprovinz immer wieder auf. Als der Arabische Frühling 2011 weite Teile der arabischen Welt erschütterte, kam es auch dort zu Protesten. Die Behörden gingen jedoch massiv dagegen vor. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Jahr 2012 gab es nach inoffiziellen Angaben etwa zwei Dutzend Tote, darunter auch vier Polizisten.

Schiiten in Saudi-Arabien  machen zwischen 15 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Religionsfreiheit ist in Saudi-Arabien stark eingeschränkt: Sie dürfen weder eigene Moscheen bauen noch die schiitischen Feste wie das Aschurah-Fest und den Geburtstag des Propheten öffentlich feiern.

Schiiten können außerdem keine Berufe im Justiz-, Militär- und Verwaltungsapparat ausüben, ihre Löhne sind selbst bei gleicher Qualifikation niedriger als die von Sunniten in vergleichbaren Stellungen, in mehrheitlich von Schiiten bewohnten Regionen gibt es eine schlechtere Infrastruktur.

Jemenitische Stämme setzen Präsidenten Ultimatum

Jemenitische Stämme setzen dem Präsidenten ein Ultimatum

Sanaa 1. November 2014 (Press TV/IRIB)

Die jemenitischen Stammesführer haben dem Präsidenten des Landes eine 10-Tage-Frist zur Regierungsbildung gesetzt.

Ca. 30.000 Stammesführer versammelten sich am Freitag in der jemenitischen Hauptstadt, Sanaa und forderten den Präsidenten Abd Rabbuh Mansur Hadi auf, unverzüglich eine neue Regierung zu bilden – ansonsten müsse er mit Konsequenzen rechnen.

Seifollah Rassam, einer der Stammesführer aus der Provinz Sa’da sagte: Gemäß des Friedenabkommens geben wir dem Präsidenten zehn Tage Zeit, um eine neue Regierung zu bilden. Falls er es nicht schaffen sollte, die Forderungen der Protestierenden zu erfüllen, wird der nationale Rettungsrat einberufen.

Die Freitagsversammlung folgte auf einen Aufruf von Abdelmalek al-Houthi, dem Anführer der jemenitischen Ansarallah-Bewegung.

Im Oktober haben die Ansarallah-Kämpfer und die jemenitische Regierung ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet, wonach die Revolutionäre aufgefordert wurden, sich nach der Wahl eines unparteiischen Ministerpräsidenten aus der Hauptstadt zurückzuziehen. Diesem Abkommen sind bisher keine Taten gefolgt.

Bahrain verbietet Opposition Wahlantritt – wieder Schiiten betroffen

Die libanesische Hisbollah verurteilte das Aktivitätsverbot für Al Wifaq in Bahrain
Die libanesische Hisbollah verurteilte das Aktivitätsverbot für Al Wifaq in Bahrain

Beirut/Manama 29. Oktober 2014 (farsnews/tasnim/IRIB)

Am gestrigen Dienstag verurteilte die libanesische Hisbollah in einer Erklärung das Aktivitätsverbot, welches die Ale Chalif in von Bahrain für die Al Wifaq und Al Waad kurz vor den Parlamentswahlen in diesem Land verhängt hat und erklärte, diese Maßnahme zeige, dass die kommenden Parlamentswahlen nicht aus dem Willen der Bürger hervorgehen.

Die libanesische Hisbollah gab bekannt, dass Ale Chalifa durch diese Maßnahme seine unterdrückerischen und gewaltsamen Tendenzen demonstriert habe. Ein Gericht in Manama hatte am Samstag einen Urteilsspruch herausgegeben, gemäß dem der größten Opposition dieses Landes, nämlich der Wifaq (islamische Gesellschaft der nationalen Einheit) für drei Monate jegliche Aktivitäten untersagt werden. Zuvor war bereits ein Aktivitätsverbot gegen die al Waad (nationaldemokratische Aktionsgesellschaft) verhängt worden. Die Al Wifaq ist die größte schiitische Oppositionsgruppe in Bahrain. Sie wurde 2002 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Forderungen des Volkes und ihre gemeinsamen Anliegen bei der Bestimmung über das Schicksal ihres Landes zu unterstützen.

Saudi Arabiens demokratischer Genozid an Schiiten im In- & Ausland

Amnesty International zur repressiven Politik Saudi-Arabiens

Amnesty International zur repressiven Politik Saudi-Arabiens

London 10. Oktober 2014 (Press TV/IRIB)

In einem am Donnerstag veröffentlichten 20-seitigen Bericht kritisiert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (A) die Mißachtung von Menschenrechten und insbesondere die Unterdrückung jeglicher Opposition durch die saudischen Machthaber.

Diese Unterdrückung richte sich seit 2011 verstärkt gegen eine schiitische Organisation, die friedlich für politische und Bürgerrechte eintritt. Mit drastischen Maßnahmen werde versucht, diese Organisation zu zerschlagen und ihre Anhänger zum Schweigen zu bringen.

Der AI-Abteilungsleiter für den Mittleren Osten und Nordafrika, Said Bumdouha, sagte: Die saudische Regierung versucht, jede Kritik an der Regierung zu unterdrücken und stärkt ihre Position mit eiserner Faust.

Vor allem die erdölreiche Provinz asch-Scharqiyya ist seit 2011 Schauplatz von Protestaktionen, bei denen die Bürger politische Reformen und ein Ende der weitgreifenden Diskriminierungen fordern.

Iran: Todesurteil gegen den prominnenten saudischen Geistlichen ist irrational

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Französischer Ex-Premier gibt IS-Urhebung zu – Israel unterstütz IS offen

Mindestens 22 Zivlisten bei US-geführten Luftangriffen in Syrien getötet

Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.

Damaskus 29. September 2014 (IRIB/IRNA)

Bei den Luftangriffen der USA und ihrer Verbündeten in Syrien, die angeblich dem Kampf gegen die IS-Terroristen dienen sollen, sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 22 Zivilisten getötet worden.

Wie AP am Sonntag unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London berichtete, wurden vor kurzem sechs Arbeiter der Ölraffinerie in al-Hasakah im Nordosten des Irak bei nächtlichen US-Angriffen getötet.

Auch bei einem weiteren US-geführten Luftangriff auf den Nordwesten Syriens seien nach Angaben von Menschenrechtlern sieben Zivilisten ums Leben gekommen, berichtete AFP.

Mindestens neun weitere Menschen, zwei Männer, zwei Frauen und fünf Kinder, seien bei einem US-Raketenangriff auf ein Dorf in der nordsyrischen Provinz Idlib am letzten Dienstag getötet worden, meldete Human Rights Watch (HRW) am Sonntag unter Berufung auf Augenzeugen.

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