Tag-Archiv | Schulmedizin

Ice Bucket Challenge: Unterstützen Sie grauenvolle und sinnlose Tierversuche

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

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Anschlag auf Impfhelfer in Pakistan

21. Jan. 2014Karachi (orf.at/IRIB)

Extremisten haben in der südpakistanischen Stadt Karachi drei Mitarbeiter eines Impfteams erschossen, darunter zwei Frauen.

Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Krankenhausarzt heute. Die Opfer gehörten zu einem Team, das die Bevölkerung gegen Kinderlähmung (Polio) impfen sollte.
Der auf drei Tage angesetzte Einsatz der Gruppe wurde nach Angaben der Regierung nach dem Anschlag gestoppt.

Immuntherapie: Durchbruch bei Krebs-Behandlung

Bei der Immuntherapie wird auf die Stärkung des Immunsystems gesetzt. So sollen Abwehrzellen zum Beispiel gezielt Krebszellen angreifen. (Foto: dpa)

Bei der Immuntherapie wird auf die Stärkung des Immunsystems gesetzt. So sollen Abwehrzellen zum Beispiel gezielt Krebszellen angreifen. (Foto: dpa)

USA: Jetzt haben 20 Prozent der Jugendlichen ADHS!

Ritalinwahn17. Dez. 2013Seite3.ch

Früher noch versuchten Eltern, ihre Kinder von Drogen fernzuhalten. Heute werden immer mehr Kids mit Drogen vollgepumpt; in den USA wird bei über 20 Prozent der Jugendlichen unter 14 Jahren ADHS diagnostiziert. Die Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung ist eine Goldgrube für Big Pharma. Fast 10 Milliarden Dollar werden alleine in den USA jährlich mit ADHS-Medikamenten verdient. Und es wird immer mehr.

Die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichte vor kurzem eine erschreckende Studie. Demnach werden in den USA bei 20 Prozent der elfjährigen Jungen ADHS diagnostiziert. Jungs werden öfter psychisch krank geschrieben als Mädchen – die Wahrscheinlichkeit der Diagnose ADHS ist bei Buben 125 Mal höher als bei Mädchen.

ADHS muss eine Art Virus sein, so schnell wie er sich in den letzten Jahren verbreitet hat. Denn die CDC-Studie zeigt, dass zwischen 2003 bis 2011 die Anzahl der ADHS- Kinder zwischen vier und 17 Jahren um 42 Prozent gestiegen ist. Lustiger Zufall: Kinder mit privaten Krankenversicherungen haben nur halb so viel ADHS wie solche, die über staatliche Programme versichert sind. Weiterlesen

Antidepressiva: Nebenwirkung Tod!

poison10. Dez. 2013 – Seite3.ch
Dass Antidepressiva Depressionen nicht bekämpfen sondern vor allem fördern, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auch was das Fachmagazin „British Medical Journal“ rausgefunden hat, hebt nicht gerade die Stimmung. Einige Psychopharmka bewirken genau das Gegenteil und führen mitunter zum plötzlichem Herztod.

Hände weg von Antidepressiva – ausser man hat vor, sich ohnehin umzubringen. Wenn nicht aus eigener Hand, dann übernimmt dies schon mal das Antidepressivum Citalopram, eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva. Wie eine amerikanische Studie ergeben hat, muss der Arzneistoff Citalopram als besonders lebensbedrohlich eingeschätzt werden. Für diese Studie wurden knapp 40’000 Erwachsene untersucht, die zwischen 1990 und 2011 ein Antidepressivum oder Methadon (Heroin-Ersatzmedikament) eingenommen hatten.

Wie im British Medical Journal publiziert, neigen Citalopram-Medikamente dazu, eine Verlängerung des so genannten QT-Intervalls zu bewirken. Ein verlängertes QT-Intervall ist ein Hochrisikofaktor für schwere Herzrhythmusstörungen, was unvermittelt zum Tod führen kann. Es gibt also keine Symptome, die vorwarnen würden. Demnach kann eine vollkommen gesunde Person von einer Minute auf die andere tot umfallen. Bei der Food and Drug Administration (FDA) ist die Gefährlichkeit von Citalopram-Antidepressiva längst bekannt. Die Behörde forderte bereits im Sommer 2011 Therapeuten dazu auf, Citalopram nicht in Dosen von mehr als 40 mg am Tag zu verordnen. Im März 2012 senkte man die höchste empfohlene Dosis auf 20 mg pro Tag.

Der quantenphysikalische Nutzen der „Junk“-DNA (Interview mit Dieter Broers und Prof. Börnert)

Veröffentlicht am 30.11.2013

Dieter Broers ist Physiker, Prof. Börnert ist Orthopäde und Energiemediziner, Michael Leitner ist Jourmnalist und hat dieses Interview allein mit 3 Kameras aufgezeichnet.

In dieser Runde geht es darum, was die 95% der DNA machen, die von der Schulwissenschaft für Junk, also für Müll gehalten wird, weil man sie nicht versteht. Ebenso wird vorgestellt, wie man diese 95% für moderne, umfassende und schonende Heilmethoden nutzen kann.

Tatsache ist: Die Natur ist nicht dumm und baut keine unnötig komplizierten Erbgut-Helixe, denn immerhin ist eine entfaltete DNA zwei Meter (!) lang, was exakt der Länge einer EM-Welle von 150 MHz entspricht. Die „Junk-DNA“ hat sehr wohl einen Sinn! Dieser besteht nach Ansicht moderner Biologen und Quantenphysiker in der bilateralen Kommunikation zu höheren, geistigen Dimensionen (X5 & X6), in denen Informationen vorhanden sind, die weit über die einfachen Baupläne von Proteinen hinausgehen, mit denen sich die orthodoxe Wissenschaft befasst.

Ausführlich wird im Interview auch die 150-MHz-Forschung von Dieter Broers erläutert: Durch Befeldung mit dieser Hochfrequenz wird bei der befeldeten DNA das Tor zu X5 und X6 geöffnet, damit die dort liegenden Informationen abgerufen werden können. Da auf die 150-MHz-Trägerwelle eine sehr niedrige Frequenz (NF) draufmoduliert wird, kann sogar gesteuert werden, welche Arten von Informationen aus X5 und X6 abgerufen werden sollen. Hierdurch konnten, in klinischen Versuchen hinreichend bewiesen, verschiedenste hoffnungslose Krankheitszustände in kurzer Zeit durch unterschiedliche NF in den Zustand der Gesundheit zurückgeführt werden. MF 150

Wie wird eigentlich ein Impfstoff hergestellt?

Ei-Max07/12/2013 von beim Honigmann zu lesen

ein Beitrag von Rüdiger Wirsing

Schon vor knapp 30 Jahren habe ich bei allen Impfstoffherstellen in Europa deren Großzentrifugen betreut, mit denen die Impfstoffe hergestellt werden.
Ich möchte Ihnen hier mal, exemplarisch am Grippeimpfstoff, erklären, wie eigentlich ein Impfstoff hergestellt wird.
Nach dem gleichen Verfahren werden auch einige andere angebliche “Impfstoffe” hergestellt.

Der Grippeimpfstoff wurde bisher aus angebrüteten Hühnereiern gewonnen.
Für eine Tagesproduktion wurden 10.000 Eier benötigt, die  bebrütet waren. Es hat sich also schon ein Küken gebildet. Diesen Eiern hat man nun ein angebliches “Virus?” eingeimpft und sie dann weiter bebrütet, damit sich darin das “Virus?” weiter vermehren kann.
Nach ein paar Tagen hat dann das Küken den Überlebenskampf verloren und ist abgestorben. Die Eier wurden nun aufgeschlagen und das Eiweis wurde entnommen. Teilweise wurden auch die Küken ausgepresst.
Die so gewonnene Flüssigkeit, ca. 200 Liter aus den 10.000 Eiern, wurde gefiltert und dann in einer Durchfluss-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am Ende des Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes, angebliches,  “Virus?-Material” zur Verfügung.

Wer sich genauer über das Verfahren der Zentrifugation informieren möchte, kann sich das Herstellerprospekt unter folgender Webadresse herunterladen:

http://www.awst.com/_codev/application/contents/content/pdf/Alfa_KII_PKII_Rotor_Brochure.pdf

Nun mal folgende Überlegung:

Tödliche Super-Bakterien auf dem Vormarsch – Antibiotika verlieren Wirkung

Der Fluch der Globalisierung: Stäbchen-Bakterien mutieren rasend schnell, werden zu Super-Bakterien und sind auch gegen die stärksten Antibiotika resistent. (Foto: Center for Desease Control)Der Fluch der Globalisierung: Stäbchen-Bakterien mutieren rasend schnell, werden zu Super-Bakterien und sind auch gegen die stärksten Antibiotika resistent. (Foto: Center for Desease Control)

Die Medizin in Europa steht vor einem großen Problem: Eines der stärksten Antibiotika, Carbapenem, droht seine Wirkung zu verlieren. Der Grund: Durch den übermäßigen, globalen Einsatz von Antibiotika entstehen immer stärkere Super-Bakterien. Die Ärzte sind ratlos. Der Medizin droht ein Rückfall in das vorige Jahrhundert.

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Forschung: Nüsse helfen gegen tödliche Erkrankungen

Forschung: Nüsse helfen gegen tödliche Erkrankungen

21. Nov. 2013 – © Flickr.com/patrizia_ferri/сс-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Mit dem täglichen Konsum von Nüssen kann man dem Risiko eines tödlichen Ausgangs bei verschiedenen Erkrankungen zu 20 Prozent vorbeugen, berichtete das „New England Journal of Medicine“. Herzerkrankungen kommen dabei in erster Linie in Frage. Die Todesfälle wegen Herzerkrankungen, den am meisten verbreiteten Todesursachen in den USA, seien um 29 Prozent gesunken, teilte US-Wissenschaftler Charles Fuchs mit. Um elf Prozent sei außerdem das Risiko eines Todes an Krebs zurückgegangen.

In der Studie wurden Angaben zu Gesundheitszustand, Essgewohnheiten und Lebensweisen von 76.000 Frauen und 42.000 Männern in der Zeitperiode zwischen 1980 bzw. 1986 und 2010 analysiert. Nussliebhaber zeichneten sich durch eine schlankere Figur, Vorliebe zu Sport und eine insgesamt gesündere Ration aus.

Müssen wir alle sterben?

Dr. Klaus Volkamer: Der feinstoffliche Körper

veröffentlicht am 20.09.2013

Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert.

In seinem Vortrag beleuchtet Volkamer den feinstofflichen Feldkörper des Menschen, der den grobstofflichen Körper exakt abbildet und dessen Tod „problemlos überlebt”.

Er zeigt, dass der Mensch über sein feinstoffliches Feld mit dem gesamten multidimensionalen Universum verschränkt ist. Aus dieser Verschränkung ergibt sich Volkamer zu Folge das Potenzial, althergebrachte Probleme der Medizin, Psychologie und Gesellschaft in einem völlig neuen Licht zu sehen.