Tag-Archiv | Schwarzmarkt

IS kontrolliert Heroinhandel nach Europa

IS finanziert sich mit Rauschgifttransit nach Europa – russische Drogenkontrolle

IS finanziert sich mit Rauschgifttransit nach Europa – russische Drogenkontrolle

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kontrolliert die Hälfte der Heroin-Lieferungen von Afghanistan nach Europa und erzielt dadurch immens hohe Einnahmen, wie die russische Drogenkontrollbehörde am Mittwoch mitteilt.

„Gerade die großzügigen Transitlieferungen von afghanischem Heroin stellen eine erneuerbare Finanzbasis für das Funktionieren des ‚Islamischen Staates‘ dar, der die Hälfte aller Heroin-Lieferungen über den Irak und andere, ebenfalls destabilisierte Länder Afrikas nach Europa absichert und fabelhafte Gewinne dadurch erzielt“, heißt es.

Laut der Behörde finanzieren sich zahlreiche Banden durch den Transit von afghanischem Heroin, das sie mit schnellen Kleinschiffen über den Golf von Aden nach Äthiopien, Eritrea, Somalia, Kenia und Tansania bringen.

„Da dem Piratentum die groß angelegte Drogen-Produktion in Afghanistan zugrunde liegt, haben die durcheinandergebrachten Ursache-Wirkungsbeziehungen bedauerlicherweise die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung dieses Phänomens faktisch auf ein Nichts reduziert. Es liegt klar auf der Hand, dass eine Beilegung der Konflikte in den genannten Regionen ohne Zerstörung der umfassenden Rauschgiftproduktion in Afghanistan undenkbar ist“, so die Drogenkontrollbehörde.

UNO: Mehr als zwölf Millionen Syrer auf Hilfen angewiesen

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Rekordproduktion von Opium durch US-Besatzung in Afghanistan

Rekordernte von Schlafmohn in Afghanistan

Kabul/Wien 12. November 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Immer mehr Bauern bauen in Afghanistan Schlafmohn an: Die Fläche hat in diesem Jahr Rekordmaße erreicht. Aus Schlafmohn wird Rohopium gewonnen – Basisstoff für Heroin.

Die Anbaufläche von Opiummohn sei im Vergleich zu 2013 um sieben Prozent auf 224.000 Hektar gewachsen, meldete die Agentur AFP unter Verweis auf den am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC).

Nach Angaben der russischen Drogenkontrollbehörde hatten sich die Opium-Anbauflächen in Afghanistan von 138.000 Hektar im Jahr 2010 auf 209.000 Hektar im Jahr 2013 vergrößert. Weil die US-Truppen das Problem ignoriert hätten, habe sich Afghanistan in einen Drogenstaat verwandelt, sagte der russische Chef-Drogenfahnder Viktor Iwanow. Nach seinen Angaben werden 150 Milliarden Drogendosen jährlich im Land am Hindukusch produziert.

Rund die Hälfte der Schlafmohn-Anbaufläche liegt in der südlichen Unruheprovinz Helmand, in der die Taliban besonders stark sind.

radioaktiv verseuchte Zigaretten am Warschauer Flughafen alarmieren deutschen Zoll

Nach dem Fund radioaktiv verseuchter Zigaretten in Polen ist der deutsche Zoll alarmiert

STIMME RUSSLANDS Im September sei eine Warnung vor radioaktiv kontaminierten Zigaretten an alle deutschen Zollämter gegangen, sagte der Sprecher des leitenden Zollkriminalamtes Köln.

Das für den deutschen Zoll zuständige Finanzministerium hat keine Hinweise, dass vergifteter Tabak nach Deutschland gelangt ist. Eine Sprecherin bestätigte einen Bericht der „Bild am Sonntag“, wonach auf dem Flughafen in Warschau Zigarettenpackungen mit verseuchtem Material gefunden wurden. dpa

Schmuggelbekämpfung Venezuelas schreitet voran – S&P kürzt zum dank Bonität

4.732 Tonnen Lebensmittel in Venezuela beschlagnahmt

Caracas 22.09.2014 – amerika21.de

Die Sicherheitsbehörden Venezuelas haben bei ihren Einsätzen gegen den Schmuggel seit dem 11. August dieses Jahres 4.732 Tonnen Lebensmittel, 858 Tonnen Tierfutter und 2.763 Tonnen „strategische Materialien“ beschlagnahmt. Auch wurden rund 617.000 Liter Benzin, davon 521.000 Liter auf fünf Schiffen im Bundesstaat Falcón, sichergestellt. Dies gaben Vizepräsident Jorge Arreaza und der Leiter des strategischen Einsatzkommandos der Streitkräfte, Vladimir Padrino López, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag bekannt.

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Terroristen schmuggeln syrisches Erdöl in die Türkei

17. April 2014Damaskus (IRIB)

In einem Interview mit der libanesischen Zeitung al-Safir hat der stellvertretende syrische Erdölminister Hassan Zeinab die Eindämmung des Erdölschmuggels in die Türkei als wichtiges Anliegen der syrischen Regierung bezeichnet.

Angesichts der Unruhen im Norden des Landes gestaltet sich diese Aufgabe jedoch äußerst schwierig. Nach Schätzungen werden dort von verschiedenen terroristischen Gruppen täglich mit primitiven Mitteln ca. 60.000 Barrel leichtes Öl gefördert. Davon werden 10.000 Barrel im Inland verkauft und der Rest geht an den türkischen Schwarzmarkt. Zeinabs Aussagen zufolge kostet ein Barrel des illegal geförderten Öls auf dem Schwarzmarkt 10 Dollar.

Das größte Hindernis bei der Bekämpfung des Öl-Schmuggels ergibt sich daraus, dass Förderung und Schmuggel von einem Netzwerk aus unterschiedlichen Gruppen, darunter extrem militante Terroristen, betrieben wird und dieses Netzwerk wiederum Beziehungen zum türkischen Sicherheitsdienst und der türkischen Armee unterhält. 

Hayan Salman, Wirtschaftsdozent an der Universität von Damaskus, erläutere diese Situation am Mittwoch in einem Gespräch mit  dem Sender al-Alam und ging dabei besonders auf die Rolle der türkischen Geheimdienste ein. Nachdem die Terroristen auf politischer und militärischer Ebene ihre Ziele nicht erreichen konnten, so Salman, verlagern sie ihre Aktivitäten jetzt auf Sabotageakte. Die Türkei wirkt daran mit, indem sie an der Grenze zu Syrien mobile Raffinerien errichtet hat. Neben allen anderen Schäden werden durch die mangelhafte und primitive Raffinierung des Öls erhebliche Umweltschäden angerichtet. 

Afghanistan: Opiumproduktion dieses Jahr um 50 Prozent gestiegen

AFPNeuer Rekord beim Mohnanbau

Der Anbau von Mohn in Afghanistan zur Gewinnung von Opium boomt. Nach Angaben von UNODC macht die Opiumproduktion mit einem Gesamtwert von 950 Millionen Dollar (707 Millionen Euro) vier Prozent des afghanischen Bruttoinlandsprodukts aus

AFP – Der Anbau von Mohn in Afghanistan zur Gewinnung von Opium boomt. Nach Angaben von UNODC macht die Opiumproduktion mit einem Gesamtwert von 950 Millionen Dollar (707 Millionen Euro) vier Prozent des afghanischen Bruttoinlandsprodukts aus  Weniger 

Der Anbau von Mohn in Afghanistan zur Gewinung von Opium hat nach Angaben der Vereinten Nationen dieses Jahr einen neuen Rekordstand erreicht. Die Anbaufläche für Mohn sei 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent gestiegen, während die Menge an Opium um sogar 50 Prozent zugenommen habe, schreibt die UN-Drogenbekämpfungsbehörde UNODC in ihrem Jahresbericht.

Die Organisation verweist darauf, dass die Bauern womöglich ihre Produktion erhöht hätten, um sich für künftige Unsicherheit nach dem Abzug der internationalen Kampftruppen Ende 2014 abzusichern. In Afghanistan besteht die Sorge, dass nach dem Abzug der derzeit noch verbleibenden 75.000 Soldaten der USA und anderer NATO-Staaten die Gewalt weiter ansteigen könnte.

Nach Angaben von UNODC macht die Opiumproduktion mit einem Gesamtwert von 950 Millionen Dollar (707 Millionen Euro) vier Prozent des afghanischen Bruttoinlandsprodukts aus. Demnach stieg der Verkaufspreis für Rohopium gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel.

Nach Angaben von UNODC betrug die Anbaufläche dieses Jahr 209.000 Hektar. Sie lag damit nicht nur deutlich über der Fläche von 154.000 Hektar 2012, sondern auch über dem bisherigen Spitzenwert von 193.000 Hektar 2007. Mit 5500 Tonnen lag die Opiumproduktion knapp die Hälfte über der hergestellten Menge 2012, doch wurde aufgrund des schlechten Wetters im Süden des Landes nicht der Rekord von 2007 erreicht, als 7400 Tonnen produziert worden waren.

Lawrow: Bau neuer US-Stützpunkte in Afghanistan fragwürdig

9. OctoberPolitaia

lawrow Lawrow: Bau neuer US Stützpunkte in Afghanistan fragwürdigDie ausländischen Kampftruppen in Afghanistan bereiten derzeit ihren Abzug vor, der bis Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Die Sicherheitsverantwortung soll angeblich nach und nach von afghanischen Kräften übernommen werden; am Sonntag übergab die Bundeswehr das Feldlager Kundus an die einheimische Polizei und Armee. Aber zieht sich die westliche Mafia tatsächlich aus Afghanistan zurück?

Lawrow weiß bestens Bescheid über die Afghanistan-Pläne der Internationalen Finanzmafia, die in Verkleidung als “die USA und ihre Lakaien” daherkommt. Russlands Spitzendiplomat spricht die Mär über den Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan an und legt damit einen Finger in die Wunde der Lügenbarone in Washington.

Nachdem Afghanistan mit Hunderten von Milliarden Dollar amerikanischer und europäischer Steuerzahler magdeburgisiert wurde, ist es Zeit, das von abgereichertem Uran verseuchte Land langfristig für die Drogen- und Rohstoffinteressen der westlichen Konzerninhaber zu sichern. Dazu wird der Krieg privatisiert.

Doch zunächst zur Meldung: