Tag-Archiv | Schweiz

Israel droht Schweiz wegen Austragung der Palästina-Konferenz

toter palästinensischer Minister: Autopsie beweist Israels Schuld

Palästinensischer Minister tot: Autopsie beweist Israels Schuld

STIMME RUSSLANDS Israel trägt einer palästinensischen Autopsie zufolge die Schuld am Tod des palästinensischen Ministers Siad Abu Ain (55).

Hussein al-Scheich, palästinensischer Minister für zivile Angelegenheiten, sagte dem Radiosender „Voice of Palestine“ am Donnerstag, eine Autopsie, die Mittwochnacht durchgeführt worden war, habe ergeben, dass Abu Ain durch Schläge und die Inhalation von Tränengas starb. Damit trage Israel „die volle Verantwortung für seinen Tod“, sagte Al-Scheich. Abu Ain leitete die Abteilung, die sich mit Israels Siedlungspolitik befasst. Am Mittwoch war er mit einer Gruppe von Demonstranten in der Nähe des Dorfes Turmus Aja unterwegs, um gegen einen nahe gelegenen Siedlungs-Außenposten zu demonstrieren. Als Protest gegen Landenteignungen durch Israel pflanzten die Demonstranten Olivenbäume. Die genauen Umstände seines Todes waren zunächst unklar. dpa

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

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Al-CIA-da: Kommandeure ukrainischer Freiwilligen-Batallione ins Parlament berufen

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

OSZE: Milizen bringen neue Gebiete in Ost-Ukraine unter Kontrolle

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn der Waffenruhe in der Ost-Ukraine haben die Volksmilizen nach Angaben der OSZE neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Die Regierungstruppen haben indes nur an einem Frontabschnitt vorwärts kommen können, teilte OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier am Mittwoch mit.

„Wenn man die Situation vom September mit dem heutigen Stand vergleicht, ist ein Durchbruch der Separatisten erkennbar. Diese haben zusätzliche Territorien unter ihre Kontrolle gebracht“, sagte Zannier. Es handle sich um einige Kilometer bis einige Dutzend Kilometer, die nach Angriffen auf Kontrollposten erobert worden seien.

Aber auch die ukrainische Regierungsarmee habe an mindestens einem Abschnitt zusätzliches Gebiet erobern können. „Doch in den meisten Fällen wurde die Grenze zugunsten der Aufständischen verschoben.“ Zannier beschuldigte die Leitung der abtrünnigen Regionen, den OSZE-Beobachtern die Arbeit zu erschweren.

HRW: Ukrainische Armee setzt in Donezk multifunktionale Raketen ein

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19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

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vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

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Kiew will an Hilfskonvoi verdienen / 500 gefallene Söldner / Pressezensurgesetz beschlossen

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

STIMME RUSSLANDS In der ostukrainischen Industrie-Region Donbass liefern sich Militär und Volkswehr weiter schwere Gefechte. In Ilowajsk versuchen die Milizen, den Vormarsch der Regierungstruppen auf die rund 35 km östlich liegende Bergbaumetropole Donezk zu stoppen.

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UNO: 730.000 ukrainische Flüchtlinge in Russland / zuletzt 438 Soldaten

Uno: 730.000 Ukrainer seit Kriegsbeginn nach Russland geflohen

STIMME RUSSLANDS Aufgrund der Gefechte in der Ost-Ukraine sind aus diesem Land laut Angaben der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) rund 730.000 Menschen nach Russland eingereist.

Rund 730.000 Menschen seien seit Jahresbeginn aus der Ukraine nach Russland eingereist, teilte der Chef des europäischen UNHCR-Büros, Vincent Cochetel, am Dienstag nach Angaben der Agentur Reuters mit. Etwa 168.000 von ihnen hätten sich bei der russischen Migrationsbehörde als Flüchtlinge gemeldet. Innerhalb der Ukraine sind laut UNHCR rund 117.000 Menschen auf der Flucht. Diese Zahl steige täglich um rund 1.200 Menschen.

Die Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern in den Industrieregionen Donezk und Lugansk dauern seit April an. Vor diesem Hintergrund nimmt der Flüchtlingsstrom nach Russland zu. Nach den jüngsten Angaben der russischen Migrationsbehörde haben rund 60.000 Ukrainer Asyl in Russland beantragt. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Die Hälfte der Einwohner von Lugansk hat die Stadt verlassen

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Narrenfreiheit: kein Auftragsmordprozess gegen Nestle in der Schweiz

Lausanne 05. August 2014 – amerika21.de

Schweizer Bundesgericht lehnt Mordklage gegen Nestlé ab

Das Schweizer Bundesgericht hat eine Klage gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé im Zusammenhang mit der Tötung des kolumbianischen Gewerkschafters Luciano Romero Molina abgelehnt.

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OSZE-Beobachter beschossen / Russland richtet Iskandar-Raketen aus

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

OSZE-Beobachter geraten unter Beschuss

STIMME RUSSLANDS Im Raum der Grenzkontrollstelle Gukowo im Gebiet Rostow ist von der ukrainischen Seite her ein Wurfgranate abgefeuert worden. Wie in der Grenzverwaltung des russischen Geheimdienstes mitgeteilt wurde, haben sich in diesem Augenblick dort Beobachter der OSZE-Mission befunden. Niemand wurde getroffen.

An der Einschlagsstelle der Wurfgranate entstand ein Trichter 40 Zentimeter großer und 20 Zentimeter tiefer Trichter.

Russische Grenzpunkte im Gebiet Rostow wurden wiederholt von der ukrainischen Seite her beschossen. Mitte Juli geriet die Stadt Donezk im Gebiet Rostow unter Sprenggranatenbeschuss. Zwei Granaten tafen Wohnhäuser. Ein Mann kam dabei ums Leben, eine weitere Person wurde verletzt.

Medienzensur in der Ukraine: russische Journalistin wegen Berichtersrattung zu Generalmobilmachungsprotest festgenommen & abgeschoben / Aufzeichnungen vernichtet

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Friedensmahnwachen können kostenlose Kommunikationsplattform nutzen & live übertragen werden

okitalk_micro_1OKiTALK – Der Talk von Mensch zu Mensch, ist eine kostenlose und unabhängige Diskussions- und Kommunikationsplattform von Bürgern für Bürger, und bietet Ihnen:

– Täglich neue und interessante Diskussions- und Themenangebote

– Anspruchsvolle Gruppengespräche in privater Atmosphäre

– Sprachräume mit hervorragender Gesprächsqualität und Latenzzeit

– Laufend spontane Talk-Sendungen und aktuelle Live-Events

– Präsentationen von Projekten, Produkten, Künstlern und Musikgruppen

Kostenlos, anonym auf einem Schweizer Server.

OKiTALK auf Youtube: http://www.youtube.com/okitalk

OKiTALK auf Facebook: https://www.facebook.com/OKiTALK

OKiTALK auf Twitter: http://twitter.com/okitalkcom

OKiTALK auf Ustream: http://www.ustream.com/channel/okitalk

Video Tutorial Mumble Download & Installation

Mumble für Windows/Mac/Linux: http://www.okitalk.com/download.php

Mumble für Android: https://www.morlunk.com/jenkins/job/Plumble-Nightly/lastSuccessfulBuild/artifact/app/build/apk/app-jenkins-debug-unaligned.apk

Mumble für iPhone: https://itunes.apple.com/us/app/mumble/id443472808?mt=8

schweizer Gericht duldet Hitlergruß

Schweiz duldet Hitlergruß – Russischer Abgeordneter nennt Gerichtsbeschluss „zynisch“

STIMME RUSSLANDS Als „zynisch“ und „gemein“ hat ein russischer Parlamentarier den Beschluss eines schweizerischen Gerichts abgewiesen, den Hitlergruß zu dulden und straffrei zu machen. „Europa eilt mit Siebenmeilenschritten in die Umarmung des Nazismus“, erklärte Michail Markelow von der Partei Geeintes Russland, Vizechef des Duma-Ausschusses für die Angelegenheiten gesellschaftlicher Vereinigungen, am Mittwoch in Moskau. Weiterlesen

schweizer Bürger stimmen heute u. a. über 18 Euro Mindestlohn ab!

Der "Gripen" E: Die Schweizer Regierung möchte 22 neue Jets von dem schwedischen Hersteller Saab erwerben, am Sonntag entscheiden die Bürger.Der „Gripen“ E: Die Schweizer Regierung möchte 22 neue Jets von dem schwedischen Hersteller Saab erwerben, am Sonntag entscheiden die Bürger.

18. Mai 2014Bern (orf/IRIB)

Rund fünf Millionen Schweizer sind aufgerufen, heute über die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von umgerechnet 18 Euro pro Stunde sowie den Kauf neuer Kampfjets zu entscheiden.

Sozialdemokraten und Gewerkschaften befürworten die Initiative zum Mindestlohn, während die Regierung und Unternehmerverbände sie unter Verweis auf eine Gefährdung von Arbeitsplätzen ablehnen. Der Kampfjet entzweit seit Monaten die Schweiz. Kritiker fragen, ob die Armee des neutralen kleinen Landes milliardenschwere Flugzeuge „Gripen“ des schwedischen Herstellers Saab braucht? Vereinbarter Kaufpreis für die Flotte: 3, 126 Milliarden Franken, umgerechnet rund zweieinhalb Milliarden Euro. Die Parteien haben sich in der „Gripen“-Frage klar positioniert: Das bürgerliche Lager ist für den neuen Jet, lediglich die Plattform der Frauen in der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) scherte aus. Allen voran Verteidigungsminister Ueli Maurer von der rechtspopulistischen Schweizer Volkspartei (SVP) macht Werbung für den „Gripen“. Außerdem wird darüber abgestimmt, ob ein Gebot zur Gewährleistung einer umfassenden Hausarzt-Versorgung in der Verfassung verankert werden soll.

Freihandelsabkommen TISA – Willkommen in der unwiderbringlichen Sklaverei

TISA change.orgGeheimverhandlungen: TTIP war gestern, heute ist TISA

Bild: change.org – von  •  

Noch laufen die geheimen Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP, dem immer mehr öffentlicher Gegenwind entgegen bläst, da kommt schon der nächste “Hammer” um’s Eck: TISA.

TISA steht für Trades in Services Agreement (Vertrag zum Handel mit Dienstleistungen) und wird parallel zu TTIP bzw. TPP seit 2012 – wie soll es auch anders sein – ebenfalls hinter verschlossenen Türen und außerhalb der Regelungen der WTO, sowie ohne Beteiligung nationaler Parlamente, zwischen 23 WTO-Mitgliedern “verhandelt”.

Neben den USA und der EU sind unter anderem auch Australien, Chile, Kanada, die Schweiz (!) und Japan bei diesen Gesprächen dabei, die insgesamt 2/3 des globalen Handels mit Dienstleistungen ausmachen. Nach Informationen des ORF scheinen diese TISA-Verhandlungen sogar Priorität im Vergleich zu TTIP zu besitzen. Der ORF leitet diese Einschätzung aus einem Schreiben der EU-Kommission ab. Um was geht es bei TISA?

Schweiz genehmigt Waffenexporte in Länder mit Menschenrechtsverletzung

Übung der Schweizer Armee: Hiesige Waffen dürfen verstärkt exportiert werden.   KeystoneÜbung der Schweizer Armee: Hiesige Waffen dürfen verstärkt exportiert werden. Keystone

6. März 2014 – Bern (APA/IRIB)

Der Nationalrat, die große Kammer des Parlaments in Bern, genehmigte am Donnerstag eine entsprechende Lockerung der gesetzlichen Regeln mit 94 zu 93 Stimmen. Begründet wurde die Lockerung mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation der Schweizer Rüstungsindustrie.

Die Regierung muss nun die Kriegsmaterialverordnung anpassen. Bisher dürfen Waffen nicht in Länder geliefert werden, in denen „Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzt werden“. Künftig sind Exporte nur verboten, wenn ein hohes Risiko besteht, dass die Waffen für Menschenrechtsverletzungen benutzt werden.

Die alte Regelung habe schweizerische Unternehmen gegenüber der Konkurrenz benachteiligt – etwa im Vergleich zu Schweden oder Österreich, erklärten Befürworter der Lockerung. So sei die Lieferung von Flugzeugabwehrsystemen nach Saudi-Arabien verboten gewesen, obwohl sich diese nicht für Menschenrechtsverletzungen eignen würden.

Gegner der Lockerung warnten, die Schweiz werde friedenspolitisch unglaubwürdig und setze ihren Ruf aufs Spiel. Amnesty International erklärte, es sei ein Skandal, dass wirtschaftliche Interessen höher als die Menschenrechte bewertet werden. Konkret habe der Entscheid des Parlaments zur Folge, dass die Schweizer Rüstungsindustrie auch „nach Saudi Arabien oder Pakistan exportieren kann, also auch in Länder, in denen die Gefahr besteht, dass mit Schweizer Waffen Menschenrechte verletzt werden können“, kritisiert Amnesty International.

Steuerflucht: Schweizer Banken zeigen sich selbst an

ubs-300x179Die Schweizer Großbank UBS zahlte 2009 bereits 780 Millionen Dollar Strafe an die US-Behörden. (Foto: dpa)

Jede dritte Schweizer Bank hat sich bei den US-Behörden wegen möglicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung angezeigt. Die Banken geben die Daten ihrer US-Kunden weiter und zahlen Strafen von bis zu 50 Prozent der versteckten Gelder. So entgehen sie einer Anklage durch die USA.

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Staaten sind pleite: EU fordert Kürzung von Sozialleistungen

Vize-Präsidentin der EU-Kommission Reding: Die EU-Staaten, die hohe Sozialleistungen gewähren, seien selbst daran Schuld. (Foto: Consilium)

Vize-Präsidentin der EU-Kommission Reding: EU-Staaten, die hohe Sozialleistungen gewähren, seien selbst daran Schuld. (Foto: Consilium)

EU-Kommissarin Viviane Reding fordert eine Kürzung der Sozialleistungen in den EU-Staaten. Dies soll die sogenannte „Armutsmigration“ stoppen. Tatsächlich sind die meisten Staaten pleite. Mit beispiellosem Populismus versucht die EU nun, Schuldige für die Kürzungen von Sozialleistungen auszumachen.

19. Januar 2014 –

Angst vor Protest: Polizei sperrt für Nestlé-Chef die Uni Basel ab

Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Umstrittener Konzern

Der CEO von Nestlé konnte an der Universität Basel einen Vortrag nur unter Polizeischutz halten. Die Polizei umstellte das Gebäude wie einen Hochsicherheitstrakt. Studenten wurden nur vereinzelt durchgelassen, andere gleich des Platzes verwiesen. Der Grund: Hinweise auf mögliche Proteste.

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Airbnb: Schweizer Behörden wollen Internet-Börse stoppen

Reisebüro und Werbeprospekt sind überflüssig: Airbnb ist unabhängig. Durch öffentliche Nutzerbewertungen können Reisende sich schnell ein umfassendes Bild über das Wohnangebot machen. (Foto: dpa)Reisebüro und Werbeprospekt sind überflüssig: Airbnb ist unabhängig. Durch öffentliche Nutzerbewertungen können Reisende sich schnell ein umfassendes Bild über das Wohnangebot machen. (Foto: dpa)

Privatwirtschaft – Hotel-Lobby verärgert

Das Online-Portal Airbnb bereitet der Schweizer Hotel-Lobby Kopfzerbrechen. Urlauber und Reisende können nach günstigen Privatwohnungen suchen. Die Preise bei Airbnb liegen meist deutlich unter den Preisen der Tourismusbranche. Das verärgert die Hotellerie. Nun überlegt die Schweiz Schritte gegen die privaten Zimmer-Vermittler.

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Honigmann – Nachrichten vom 14. Nov. 2013 – Nr. 221

Themen:

  1. Bessere Spermaqualität durch Obst und Gemüse?
  2. Erfolg bei Dialog zwischen Regierung und FARC
  3. DEMOKRATIE AUF SYRISCHE ART
  4. ASIEN/SYRIEN – Mörserangriff auf Damaskus: Kinder unter den Todesopfern
  5. Frankreich sabotierte Iran-Vertrag wegen Waffengeschäft
  6. Die Saudis, Israel, Frankreich und die Samson-Option – Gordon Duff
  7. Stille Expansion: Vereinigte Wirtschaftliche Emirate
  8. Israel kündigt Plan für 24.000 neue Siedlerwohnungen an und widerruft ihn dann
  9. Ägypten will militärtechnische Zusammenarbeit mit Rußland ausbauen
  10. Russische Abgeordnete schlagen landesweites Verbot für US-Dollar vor
  11. Depression statt Erholung
  12. Wer regiert die EU? Die Macht der Lobbyisten.
  13. Nichts Neues, nur jetzt wird’s offensichtlich
  14. EU will Kritiker im Internet gezielt überwachen!
  15. Barroso: EU-Staaten müssen Jobs für Jugendliche schaffen
  16. Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus
  17. Schweizer Armee probt Krieg gegen Franzosen
  18. Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen
  19. Gefährden EU-Normen deutsche Qualitätsstandards?
  20. Mangelnde Deutschkenntnisse ausländischer Ärzte
  21. Deutschland Spitzenreiter bei Antibiotika-Einsatz
  22. Sharia in Deutschland
  23. Deutschen Mietern wird wegen Asylbewerbern gekündigt
  24. Hüter von Mutter Erde

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Gruß – Der Honigmann

Honigmann Nachrichten vom 4. November 2013 – Nr. 213

Themen:

  1. Die unendliche Kraft im Wasser
  2. Atlantische Hurrikan-Saison 2013: Die ruhigste seit 45 Jahren
  3. Wenn Sie immer noich an ‘Klimaänderung’ glauben, lesen Sie dies…
  4. Wetterkrieg – Taifun vor Japans Küste löst sich in nichts auf
  5. Lebensmittel – Finanz-Eliten entwickeln künstliches Essen für die Menschheit
  6. Die faschistischen Verbrecher in Tel Aviv bomben Syrien
  7. Zerstörung christlicher Symbole in Syrien: Von langer NATOhand gesteuert, um Haß zu säen
  8. Libysche Opposition bereitet sich auf entscheidenden Kampf um das Land vor
  9. Sinclair: Gold 50000, Dollar wertlos
  10. Die Zeitbombe auf dem Welt-Energie-Kongreß 2013 in Daegu, Südkorea
  11. Alarmübung in Rußland: Putin bringt Atomraketen auf Prüfstein – Errichtung europäischen Raketenschilds in Rumänien
  12. US-Kritik: Deutschland als “Klotz am Bein der Eurozone”
  13. “Ein Durchwursteln in der Euro-Krise geht nicht mehr lange gut”
  14. 20 Jahre Europäische Union – Auch eine Geschichte voller Lügen
  15. Zentralstaat: Barroso installiert Staatsanwaltschaft für die EU
  16. Schweizer Banker fürchten sich vor Auslandsreisen
  17. Ausbau Kinderimpfprogramm – Gesundheitsminister Stöger: Impfung gegen HPV ab Februar kostenlos
  18. Frankreich zieht seine letzte Kampfeinheit aus Deutschland ab
  19. Die Thukydides-Falle
  20. Deutschland hat enorm vom Euro profitiert
  21. Ein Staat ohne Legitimation
  22. Erstmals mehr als 42 Millionen Erwerbstätige in Deutschland
  23. Darmstadt: Soziale Gerechtigkeit in Südhessen?
  24. Deutschland ist weltweit sehr beliebt

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Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Goldpreis-Absturz: Schweizerische Nationalbank verliert Milliarden

Bild: flaggen-versand24.de

Gold – 6,4 Milliarden CHF Verlust

Die Schweizerische Nationalbank ist vom Absturz des Goldpreises auf dem falschen Fuß erwischt worden. Nur mit Gewinnen aus den Devisen-Reserven konnte ein dramatischer Absturz verhindert werden.

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Unheimliche Kinder-Krankheit in der Schweiz: Zähne zerbröseln im Mund

Erkrankt ein Kind an MIH, werden Besuche beim Zahnarzt zur schmerzhaften Routine. Alle drei Monate sollen die befallen Zähne untersucht werden. Im Härtefall werden die ersten bleibenden Zähne gezogen. (Foto: dpa)Erkrankt ein Kind an MIH, werden Besuche beim Zahnarzt zur schmerzhaften Routine. Alle drei Monate sollen die befallen Zähne untersucht werden. Im Härtefall werden die ersten bleibenden Zähne gezogen. (Foto: dpa)

Gesundheit – Ein Wohlstands-Phänomen?

Jedes dritte Kind in der Schweiz leidet an einer unheimlichen Zahnkrankheit: Die Zähne, die nach den Milchzähnen kommen, sind aus unerklärlichen Gründen braun und porös. Die Wissenschaft tappt völlig im Dunklen.

  | , 00:52 Uhr

Schweizer Dilemma: Wälder sollen Autobahnen weichen

Hier würde eine Autobahn gut Platz finden. In der Schweiz tobt ein Streit zwischen Autofahrern und Naturfreunden. (Foto: dpa)Hier würde eine Autobahn gut Platz finden. In der Schweiz tobt ein Streit zwischen Autofahrern und Naturfreunden. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Was ist Lebensqualität?

In Kanton Bern soll ein Teil des Waldes für Wohnungen gerodet werden. Die Wirtschaft fordert mehr Straßen, weil die Infrastruktur der extremen Mobilität nicht standhält. Doch die Gegner machen mobil: In der Schweiz stellt sich die Frage, ob das Land Wachstum oder Lebensqualität braucht.

  | , 01:27 Uhr

Zins-Manipulationen: Banken schädigen gezielt die Anleger

Durch Kursmanipulationen zwischen Euro und Schweizer Franken können sich Banken auf Kosten der Anleger bereichern. (Foto: dpa)Durch Kursmanipulationen zwischen Euro und Schweizer Franken können sich Banken auf Kosten der Anleger bereichern. (Foto: dpa)

Währungen – Neuer Skandal bei Schweizer Banken

Immer mehr Manipulationen von Währungskursen kommen ans Licht. Seit Jahrzehnten streichen die Banken Milliarden ein durch Wetten gegen ihre eigenen Auftraggeber. Den Nachteil tragen immer die Anleger, die den Banken ihr Vermögen anvertrauen.

  | , 00:30 Uhr

Schweizerische Armee übt Verteidigung gegen Frankreich ein

швейцарская армия Швейцария армия

Foto: EPA – STIMME RUSSLANDS Die schweizerische Armee hat Übungen durchgeführt, in deren Verlauf die Verteidigung gegen einen angenommenen Angriff von Truppen aus dem französischen Hoheitsgebiet eingeübt worden ist.

Frankreich zerfiel laut dem Szenario in drei Teile, danach entsendeten die Behörden des Staates Saonia eine Armeebrigade in die Schweiz, um auf Rechnung des wohlhabenden Nachbarn ihre Finanzprobleme zu lösen.

Auch während der vorjährigen Übungen war das benachbarte Frankreich der „Feind“. Damals wurden Handlungen im Falle eines Absturzes des Euro und des Zuflusses von Flüchtlingen, die in der Schweiz nach Rettung suchen, eingeübt.

weiter lesen hier: http://german.ruvr.ru/news/2013_10_01/Schweizerische-Armee-ubt-Verteidigung-gegen-Frankreich-ein-4770/