Tag-Archiv | Science in Society

Das unsichtbare Imperium

illumieye1122Die eher harmlos klingende Kurzbezeichnung RFID ist dem Englischen entliehen und offenbart erst ausgeschrieben das Potential dieses Chips; Radio-frequency identification, also auf Deutsch: Identifizierung mit Hilfe von Radio Frequenzen.

Inzwischen finden RFID-Chips breite Anwendung in den Bereichen Logistik, Zeiterfassung, Warenkennzeichnung, als Zugangsberechtigung bei der Sicherheitstechnik usw. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich und für manche Berufszweige und zeichnet sich der Chip als wahrer Segen aus, hilft dieser doch gerade im Bereich der Logistik enorm, Kosten zu sparen.

Leider bieten RFID-Chips auch die Möglichkeit der Überwachung von Mensch und Tier, was gerade für Menschen zum Albtraum werden kann. Wir alle haben uns schon daran gewöhnt, dass unsere Kredit- oder EC Karten mit einem Chip versehen sind, wie unsere Führerscheine und der neue Personalausweis oder unsere Krankenkassenkarte. Für die Benutzer oder Inhaber solcher Karten ist es nicht möglich festzustellen, ob diese Chipkarten bloße Datenträger, ob es sich um RFID-Chips handelt. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, was technisch machbar ist, wird umgesetzt, natürlich wird ein möglicher Missbrauch der RFID-Technik nicht öffentlich diskutiert und schon gar nicht zugegeben, der Mensch ist dem Missbrauch wehrlos ausgeliefert.

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Invisible Empire enthüllt Schritte in Richtung totalitärer Weltregierung.

Und hier ein Video ====>

Das kalifornische Unternehmen “23andMe” sichert sich Patent”Designer-Babys” auf Bestellung bitte?

babysWie soll das perfekte Baby aussehen?(Foto: picture-alliance/ ZB)

US-Unternehmen sichert sich Patent“Designer-Babys” auf Bestellung

Hübsch, sportlich und eine hohe Lebenserwartung: Ein Unternehmen hat in den USA ein Patent auf die Auswahl von “Designer-Babys” erhalten. Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen die Menschenwürde.
Kinder nach Maß: Eine Biotechnologie-Firma hat sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert. Das bestätigte eine Sprecherin des kalifornischen Unternehmens 23andMe. Sie betonte aber, dass dieses Patent in der Praxis nicht zur Anwendung kommen solle. Kritiker warnen dagegen vor Missbrauch.

 “Wir haben nie beabsichtigt und wir beabsichtigen auch jetzt nicht, unser Angebot über den Familienrechner hinaus auszudehnen”, sagte die Sprecherin. Der Familienrechner erlaubt demnach Eltern, die ihre DNA-Proben abgeben, Prognosen über ihre Kinder wie Augen- und Haarfarbe oder Anfälligkeiten für Krankheiten zu bekommen. Dabei werden dem Unternehmen zufolge Erbinformationen ausgewertet.

“Geschäftsideen, die auf der Produktion von Designer-Babys beruhen, dürfen nicht durch Patente gefördert werden”, warnte dagegen das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech. Mit dem Patent könnten Samen- und Eizellen selektiert werden. Dazu würden die genetischen Daten von Spendern erhoben. Interessierten Eltern könnte so eine Auswahl nach Kriterien wie Langlebigkeit oder athletischen Eigenschaften angeboten werden. “Die genetische Identität eines Menschen darf nicht von Mode, Markt und Meinung abhängen”, so Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then. Er sieht darin einen fundamentalen Verstoß gegen die Menschenwürde.

 Grüne Augen, sportlich, gesund

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