Tag-Archiv | Selbstbestimmung

Tschechen gegen Beitritt zur Euro-Zone

10. Mai 2014Prag (orf/IRIB)

Eine klare Mehrheit der Tschechen hat den Beitritt ihres Landes zur Euro-Zone  abgelehnt.

Nach einer am Samstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts CVVM sprachen sich nur 19 Prozent für eine Euro-Einführung aus. „Ich stimme nicht zu“, antworteten hingegen 76 Prozent der Bürger. Gegenüber einer gleichen Umfrage vor einem Jahr schwächte sich die Euro-Skepsis damit nur minimal ab. Damals waren 77 Prozent gegen den Euro und 18 Prozent dafür gewesen. Das Institut CVVM gehört zum Soziologieinstitut der tschechischen Akademie der Wissenschaften.

Putin – Krim-Behörden handeln entsprechend dem Völkerrecht

Krim-Behörden handeln entsprechend dem Völkerrecht – Putin

STIMME RUSSLANDS In seinen Telefongesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premier David Cameron hat Russlands Präsident darauf hingewiesen, dass die von den Krim-Behörden getroffenen Maßnahmen auf die Bestimmungen des Völkerrechts stützen.

„Putin hob insbesondere hervor, dass die von den legitimen Behörden der Krim unternommenen Schritte auf die Bestimmungen des Völkerrechts stützen und auf die Gewährleistung der legitimen Interessen der Einwohner der Halbinsel gerichtet sind“, heißt es in einer Mitteilung des Kreml-Pressedienstes.

Die Gesprächspartner tauschten ihre Meinungen bezüglich der möglichen Bemühungen der Weltgemeinschaft zur Überwindung der Krise.

 

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen

Neues Landwirtschaftsmodell in Kuba

Ziel ist die Lebensmittelautonomie in allen wichtigen Bereichen. Produktion soll gesteigert, Verkauf erleichtert werden

14. Nov 2013 – von amerika21.de

Havanna. Kuba wird künftig ein neues System der Agrarwirtschaft einführen. Ein Gesetz des Landwirtschaftsministeriums, das am 6. November in Kraft trat, regelt die Produktion und Vermarktung von Agrarprodukten neu.

Ab 1. Januar 2014 können alle landwirtschaftlichen Produzenten ihre Überschüsse, nach Erfüllung der festen Produktionsquoten für den Staat, frei verkaufen. Dies gilt sowohl für Kleinbauern, Genossenschaften als auch für staatliche Farmen. Die Produzenten können sowohl untereinander als auch mit dem Staat Verträge abschließen, sowie private Transportunternehmen unter Vertrag nehmen, um ihre Produkte in den Städten zu vermarkten.

Die staatlichen Großhandelsmärkte sollen indes an Genossenschaften oder Privatunternehmer verpachtet werden, auch die Vermietung von Flächen an Dritte wird erlaubt sein. Die kleinen Einzelhandelsstellen („Punto de venta“), bisher vom Staat unterhalten, werden direkt an die Produzenten übergehen. Der Einkauf im Groß- und Einzelhandel steht allen natürlichen und juristischen Personen des Landes offen, die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Lediglich für acht Grundnahrungsmittel, darunter Reis, Bohnen, Süßkartoffeln und Tomaten werden die Preise weiterhin vom Staat reguliert. Der Verkauf von importierter Nahrung sowie von bestimmten Exportprodukten wie Tabak oder Kaffee bleibt ebenfalls verboten. – zum Weiterlesen

Mehr Demokratie in Unternehmen wagen – weil es wirtschaftlicher ist …

„Alles auf unserem Planeten spitzt sich gegenwärtig zu. Jeder von uns kennt jemanden, der seinen Job und/oder sein Haus verloren hat, jeder von uns hat einen nahen Verwandten oder Freund in viel zu jungen Jahren an Krebs sterben sehen. Jeder von uns spürt den Überlebenskampf, den schwindenden Spaßfaktor, die steigenden Lebensmittelpreise, die Angst vor dem Jobverlust am eigenen Leib. Der Druck nimmt immer weiter zu. Immer mehr Kinder werden verhaltensauffällig, immer mehr Jugendliche enden in der Psychiatrie, weil sie mit dieser Welt nicht mehr fertig werden − einer Welt, die wir geschaffen haben! Dieses Problem lässt sich mit Ritalin nicht lösen – ganz im Gegenteil! Wir müssen unser Umfeld, unsere Lebensumstände ändern. Wir alle tragen dafür die Verantwortung! Wir können das Paradies auf Erden erschaffen, wenn wir unsere Energie darauf ausrichten.“

Depression

Depression

So ähnlich, wie Michael Morris in seinem Artikel Die geistige Revolution zur Bewerbung seines neuen Buches „Jetzt geht´s los –  Wir erschaffen eine neue Welt“ schreibt, hätte ich meinen Artikel auch beginnen können. Mein Beitrag zusammen mit einer Reihe weiterer Begleiter war es, über die Möglichkeiten zu schreiben, was in unseren Unternehmen und Organisationen anders gemacht werden, damit es Menschen wieder besser geht. Wir sind der Überzeugung, dass selbstbestimmte Menschen Spaß bei der Arbeit haben und weniger in Burn-out oder Depression gelangen, und schreiben darüber auf dem Blog der Initiative Wirtschaftsdemokratie.

Ich hatte vor einiger Zeit erkannt, dass sämtliche Verbesserungen für die arbeitenden Menschen seit der Sklaverei und Leibeigenschaft allein deshalb kamen, weil Jene, die von ihrer Weiterlesen