Tag-Archiv | Seperatisten

Osteuropäer liefern Kiew schwere Waffen – NATO-Regime erfindet russischen Einmarsch

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie. Das teilt die RIA Novosti mit.

Die Volksmilizen erwidern den Beschuss aus dem Zentrum der Stadt. Die Anzahl von Opfern und Zerstörungen steht einstweilen noch nicht fest.

Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Samstag auch einen Bezirk der Stadt Makejewka der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ beschossen, teilten die Volksmilizen mit.

Durch den Beschusse der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt sind in den letzten Tagen in den Städten des Gebiets Donezk mehr als 20 Personen umgekommen.

Elf Zivilisten bei Beschuss von Donezk tot

STIMME RUSSLANDS Elf Zivilisten sind in den letzten 24 Stunden beim Beschuss von Donezk ums Leben gekommen, weitere acht wurden verletzt, meldet der Stadtrat. Ernsthafte Verluste erlitt auch die Stadt Sugres.

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lugansker Seperatisten erbeuten Su-25-Schlachtflugzeug – Luftstreitkräfte im Aufbau

Lugansker Volksmilizen erbeuten ein ukrainisches Su-25-Schlachtflugzeug

7. Juli 2014 – Fotoarchiv © Foto: RIA Novosti/Lesya Polyakova

STIMME RUSSLANDS Die Volksmilizen der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Lugansk“ (VRL) haben ein Flugzeug vom Typ Su-25 der ukrainischen Luftstreitkräften erbeutet, teilt der Verteidigungsminister der VRL, Igor Plotnizki, mit.

Das Erdkampfflugzeug musste auf einem der Flugplätze des Gebiets Lugansk notlanden. Der Pilot ergab sich. Die Maschine benötigt eine leichte Reparatur, wonach sie in Dienst genommen werden soll.

Plotnizkis Worten zufolge würden die Volkswehrangehörigen bald ihre eigenen Luftstreitkräfte besitzen. Am Vorabend haben ukrainische Kräfte der Staatsgewalt das Zentrum von Lugansk aus einem Granatwerfer beschossen und anschließend einen Raketenschlag gegen einen der Vororte der Stadt geführt.

Sprecher der „Volksrepublik Donezk“ wegen Journalistenmord verhaftet

Wladimir Makowitsch

4. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Evgeny Biyatov – Wladimir Makowitsch

STIMME RUSSLANDS Der Sprecher des Obersten Rats der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“, Wladimir Makowitsch, ist verhaftet worden. Er wird für den Tod des Kameramanns des russischen Ersten Fernsehens, Anatoli Kljan, verantwortlich gemacht, meldet der Vizepremier der „Volksrepublik“ Andrei Purgin.

Anatoli Kljan kam in der Nacht zum 30. Juni bei einer Schießerei in Donezk ums Leben.

Kiew macht Internierungregionen winterfest – Heizkraftwerk zerstört

Ostukraine: Wärmekraftwerk von Slawjansk bei Kämpfen stark beschädigt

4. Juli 2014 – © Foto: AP/Dmitry Lovetsky

STIMME RUSSLANDS Das Wärmekraftwerk der ostukrainischen Stadt Slawjansk ist am Donnerstag beim Beschuss ernsthaft beschädigt worden. Wie die Stromgesellschaft Donbassenergo auf ihrer Webseite mitteilt, ist in der Region „eine kritische Situation“ entstanden.

Beschädigt wurden zwei Transformatoren, das Hauptgebäude des Kraftwerks sowie der Heizölbehälter für 2.000 Tonnen Heizöl. Mehrere Überlandleitungen sind außer Betrieb. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

13 Tote CIA-Agenten bei US-Einsatz in der Ukraine

Die Ukraine-Reise US-amerikanischer "Akademiker"

STIMME RUSSLANDS Laut Informationen der „Bild am Sonntag“ nehmen Söldner einer privaten Militärformation aus den USA an der Strafoperation bei Slawjansk teil. Ehemalige Militärs, die für eine Entlohnung Aufgaben in „neuralgischen Punkten“ erfüllen, sind Mitarbeiter der umstrittenen US-amerikanischen Sicherheitsfirma. Ihre Söldner nahmen an Militärkonflikten im Irak und in Afghanistan teil. Diese Firma hieß damals freilich Blackwater. Weiterlesen

Odessa: aufgebrachte Menschenmenge stürmt Polizeistation und befreit Mitbürger

Rund 1.000 Menschen versammeln sich vor Polizeibehörde in Odessa

STIMME RUSSLANDS In Odessa haben sich rund 1.000 Menschen vor der Polizeibehörde zu einer Kundgebung versammelt, wo die Menschen gehalten werden, die nach den Zusammenstößen am Freitag festgenommen wurden.

Die Menschen fordern, die Föderalisierungsanhänger, die von den dortigen Ordnungshütern nach den tragischen Ereignissen am Haus der Gewerkschaften verhaftet worden sind, auf freien Fuß zu setzen.

Dutzende Menschen wurden bei einem Brand im Gewerkschaftshaus in Odessa beim lebendigen Leibe verbrannt. Der Brand wurde von Kämpfern des rechtsextremistischen Rechten Sektors gestiftet.

Nach Zusammenstößen in Odessa: Polizei lässt viele Festgenommene frei

New York Times: Keine Russen unter Volksmilizen in Slawjansk

New York Times: Keine Russen unter Volksmilizen in Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr, die die ostukrainische Stadt Slawjansk verteidigt, ist nach Angaben der US-Zeitung New York Times mit veralteten ukrainischen Waffen ausgerüstet; unter den Kämpfern gibt es keine russischen Bürger. Weiterlesen

NATO-Nazi Julia Timoschenko legitimiert Pogrom in Odessa

3. Mai 2014Kiew(RIA Novosti/IRIB)

Die ukrainische Ex-Regierungschefin und Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko hat die Verbrennung von Menschen in Odessa als „Schutz administrativer Gebäude“ und den Überfall der Radikalen auf ein Anti-Maidan-Lager als „friedliche Demonstration“ bezeichnet.

„In Odessa konnten wir durchhalten und uns verteidigen, weil Stadtbewohner uns halfen, als eine friedliche proukrainische Demonstration überfallen worden war. Wir konnten auch administrative Gebäude schützen“, sagte Timoschenko am Samstag nach Angaben ihrer Vaterlandspartei. Die bei einem Brand im Gewerkschaftshaus ums Leben gekommenen friedlichen Menschen bezeichnete sie als „Angehörige von Diversionstruppen, die gekommen waren, um Einwohner von Odessa zu töten“.

Am Freitagabend hatten die Radikalen aus dem sogenannten Rechten Sektor einige Dutzend Anhänger der Föderalisierung in der Ukraine im Gewerkschaftshaus von Odessa blockiert und mit Molotow-Cocktails beworfen. Rund 40 Menschen starben in den Flammen oder beim Sprung aus dem Gebäude. Insgesamt kamen bei den Ausschreitungen in Odessa 46 Menschen ums Leben.

Slawjansk: alle OSZE-Militärbeobachter freigelassen

OSZE-Militärbeobachter in Slawjansk freigelassen

STIMME RUSSLANDS In Slawjansk wurden alle ausländischen Militärbeobachter der OSZE freigelassen, erklärte Wladimir Lukin, Vertreter des russischen Präsidenten und ehemaliger Bevollmächtigter für die Menschenrechte in der Russischen Föderation, der sich in der Ukraine aufhält und sich um deren Schicksal kümmert.

In der letzten Woche hatten Anhänger der Föderalisierung an einem Kontrollposten nahe Slawjansk zwölf Mitglieder einer Militärmission der OSZE wegen Spionageverdacht festgehalten. Nach Verhandlungen wurde einer davon – ein schwedischer Offizier mit Diabetes – freigelassen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte erklärt, dass Moskau die Freilassung der Beobachter fordert, dies aber nicht für die Vertreter der Selbstverteidigung entscheiden kann.

Bürgerkrieg: Mindestens fünf Tote Seperatisten bei Militär-Einsatz in Slawjansk

Die Situation in SlawjanskDie Situation in Slawjansk

24. April 2014 Kiew/St. Petersburg (RIA Novosti/IRIB)

Beim Einsatz der ukrainischen Armee im Osten des Landes hat es mehrere Tote gegeben. Das Innenministerium in Kiew teilte mit, beim Versuch, die Stadt Slawjansk unter Kontrolle zu bringen, seien bis zu fünf pro-russische Kämpfer getötet worden. 

Drei Kontrollpunkte der Separatisten seien erobert worden, teilte das Innenministerium in Kiew heute mit. Dabei sei ein Mitglied der Sicherheitskräfte verletzt worden. Russlands Putin bezeichnete den von den ukrainischen Behörden eingeleiteten Armee-Einsatz gegen die Stadt Slawjabsk als sehr schweres Verbrechen gegen das eigene Volk.  „Dass das jetzige Regime in Kiew tatsächlich begonnen hat, die Armee gegen die Bevölkerung innerhalb des Landes einzusetzen, ist zweifellos ein sehr schweres Verbrechen gegen das eigene Volk“, sagte Putin am Donnerstag in Sankt Petersburg bei einem Medienforum. Zuvor hatte der Kreml eine neue diplomatische Initiative vorgeschlagen. Die Ukraine solle als blockfreier Staat zu einem Bindeglied zwischen Russland und Westeuropa werden.