Tag-Archiv | Sicherheit und Verteidigung

von wegen Friedensverhandlungen – Kiew kündigt 3 neue Mobilmachungen & Waffenkauf auf Pump an

Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär
Donezk: Mehr als 800 Volksmilizen in Gefangenschaft bei ukrainischem Militär

STIMME RUSSLANDS Mehr als 800 Volksmilizen von Donezk befinden sich in Gefangenschaft bei der ukrainischen Armee. Die Behörden der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) möchten alle Gefangenen bis zum Jahreswechsel austauschen, teilte Denis Puschilin, Vizevorsitzender des Parlaments und offizieller DVR-Vertreter bei den Minsker Verhandlungen, mit.

Unter Vermittlung Russlands und der OSZE hatten die Ukraine und die Volkswehr vom Donbass eine Waffenruhe ab 5. September vereinbart. Das Minsker Protokoll vom 5. September fixierte die allgemeinen Vereinbarungen und das Memorandum vom 19. September die Einzelheiten der Waffenruhe. Die Seiten einigten sich auch auf den Gefangenenaustausch im Format „alle gegen alle“.

„Auf der Liste unserer Gefangenen stehen mehr als 800 Personen. In Wirklichkeit ist ihre Zahl viel höher“, sagte Puschilin am Freitag in Donezk.

Er präzisierte auch, dass die Volkswehr von Donezk zurzeit bereit sei, der ukrainischen Seite 152 Gefangene zu übergeben. Seine Liste der Gefangenen legte auch Kiew vor. Sie enthält 223 Personen. „Das sind die Gefangenen, deren Identität und Aufenthaltsort festgestellt und bestätigt wurden“, hieß es weiter.

Volkswehr hält über 600 Personen und Kiew bis 400 Personen gefangen

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USA leitet ukrainische Regierung jetzt auch ganz offenkundig

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank wegen Verschiebung von ukrainischem Volksmögens in die USA eingeleitet

Strafverfahren gegen Chefin der ukrainischen Nationalbank eingeleitet

STIMME RUSSLANDS Ein Strafverfahren ist gegen die Chefin der ukrainischen Nationalbank, Valeria Gontarjowa, eingeleitet worden.

Die Klage wurde vom Rechtsanwalt Rostislaw Krawez bei einem Kiewer Gericht eingereicht. Gontarjowa wird des Amtsmissbrauchs verdächtigt.

Im August führte die ukrainische Nationalbank eine Währungsintervention durch, indem sie Dollar zu einem überhöhten Wechselkurs kaufte und nach einem unterbewertetem Kurs verkaufte. Als Folge erlitt der Staat Verluste.

Gontarjowa wird außerdem das Lobbyiren von Interessen einflussreicher Unternehmer zur Last gelegt.

ÜBERGABE DER UKRAINE UNTER AUSLÄNDISCHE KONTROLLE !

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Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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intern. Wahlbeobachter von Kiew zu persona non grata erklärt

Kiew versucht, die Wahlen in der VRD zu vereiteln

Kiew versucht, die Wahlen in der VRD zu vereiteln

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Behörden versuchen, die Wahlen in der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk (VRD) zu vereiteln. Das teilt der Pressedienst der Regierung der VRD mit.

Unter anderem haben ukrainische Truppen versucht, die Autostraßen im Raum der Einfahrt in das Territorium der Republik zu blockieren. Somit haben sie das Ziel verfolgt, die Wähler daran zu hindern, an der Abstimmung teilzunehmen. Auch hat der Pressedienst mitgeteilt, dass zwei Diversions- und Aufklärungsgruppen des ukrainischen Strafbataillons „Dnepr-1“ vernichtet worden sind.

Am Sonntag laufen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk die Wahlen der Oberhäupter und der Deputierten der Parlamente über die Bühne.

Kiew verspricht, intern. Wahl-Beobachter in Ostukraine zu en

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19 Tage Rückschau auf den Ukraine-Konflikt inkl. UN- & OSZE-Berichte

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

Stadtrat: Vier Einwohner von Donezk bei Beschuss am Montag getötet

STIMME RUSSLANDS Vier zivile Einwohner von Donezk sind am Montag bei einem Beschuss der Stadt ums Leben gekommen, wie auf der Webseite des Donezker Stadtrates am Dienstag mitgeteilt wird.

In einem neunstöckigen Wohnhaus lösten einschlagende Geschosse mehrere Brände aus.

„Am Dienstag morgen war die Situation in der Stadt stabil angespannt“, teilte der Stadtrat mit.

Zuvor hatte die Volkswehr den Tod von zwei zivilen Einwohnern und eines Milizen in der Ostukraine an einem Tag mitgeteilt. Das Pressezentrum der Kiewer Armee gab den Tod eines ukrainischen Soldaten bekannt.

Drei Zivilisten bei Beschuss von Donezk am Mittwoch getötet

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kurdischer Ölschmuggel mit Türkei ganz offiziell – 1,6 Millionen irakische Flüchtlinge

Auf den Golanhöhen von syrischen Rebellen belagerte Blauhelm-Soldaten außer Gefahr

Auf den Golanhöhen von syrischen Rebellen belagerte Blauhelm-Soldaten außer Gefahr

STIMME RUSSLANDS Die letzte Gruppe philippinischer Kräfte habe sich im Schutze der Dunkelheit zu Fuß in Sicherheit gebracht, sagte ein Militärsprecher in Manila.

Sie hätten sich ein stundenlanges Feuergefecht mit den Rebellen geliefert. Zuvor hatte eine Uno-Eingreiftruppe eine weitere Gruppe von 35 Blauhelmen mit Fahrzeugen aus der Kampfzone gebracht. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, verurteilte die Angriffe bewaffneter Extremisten auf die Soldaten. Diese sind seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs wiederholt unter Beschuss geraten. Deutschlandfunk

Transport von rund 9 Millionen Barrel Rohöl aus dem irakischen Kurdistan in die Türkei Weiterlesen

Volkswehr immer stärker – US-Think-Tank: Krise in der Ukraine ist die Schuld des Westens

Die Mitarbeiter der Botschaft der RF in Kiew wurden freigelassen

Die Mitarbeiter der Botschaft der RF in Kiew wurden freigelassen

STIMME RUSSLANDS Die beiden in Kiew festgenommenen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in der Ukraine seien freigelassen worden und nach Russland zurückgekehrt, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums.

Am Tag zuvor wurden die Mitarbeiter der diplomatischen Mission unter einem erfundenen Vorwand in der ukrainischen Hauptstadt festgenommen. Beide Leute des Wachpersonals wurden unter dem Vorwand festgenommen, dass man bei ihnen Handgranaten entdeckt habe.

Im russischen Außenministerium bezeichnete man diesen Grund als „offensichtlich erfunden“ und forderte die Freilassung der Bürger Russlands.

Nach Festnahme von zehn russischen Soldaten entlässt Ukraine die Männer wieder in ihre Heimat

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Ostukraine: hunderte Tote durch Artilleriebeschuss – Gegenoffensive kesselt 4000 Militärs ein

Russlands Verteidigungsministerium dementiert Verletzung finnischer Grenze

Russlands Verteidigungsministerium dementiert Verletzung finnischer Grenze

STIMME RUSSLANDS Das Ministerium für Verteidigung der Russischen Föderation widerlegte die Information darüber, dass ein russisches Militärflugzeug den Luftraum Finnlands verletzt hätte.

Der Flug sei nach einer genau festgelegten Route erfolgt. Das Flugzeug sei von der Lufttrasse nicht abgewichen, wovon Materialien der objektiven Kontrolle zeugten, wurde in der Militärbehörde mitgeteilt.

Zuvor hatte der Pressedienst des Verteidigungsministeriums Finnlands erklärt, dass ein Flugzeug der russischen Luftstreitkräfte vermutlich die Luftgrenze dieses Landes ohne Genehmigung passiert habe.

Lawrow: Moskau allein zeigt noch Interesse an Untersuchung der Boeing-Tragödie

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ukrainischer Flüchtlingskonvoi zerstört / Al-CIA-da regiert die Ukraine

Kiew meldet zahlreiche Tote bei Beschuss ziviler Kolonne durch Milizen

Kiew meldet zahlreiche Tote bei Beschuss ziviler Kolonne durch Milizen

STIMME RUSSLANDS Zahlreiche Tote, darunter auch Frauen und Kinder, soll es nach Angaben des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats am Montagmorgen gegeben haben, als eine zivile Kolonne nahe unweit des ostukrainischen Lugansk aus Minenwerfern und Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen wurde.

Beim Verlassen der Kampfzone sei die zivile Kolonne am Montag um 09.40 Uhr Ortszeit an einem Streckenabschnitt der Landstraße zwischen den Dörfern Chrjaschtschewatoje und Nowoswetlowka von Bürgermilizen unter Beschuss genommen worden, heißt es in einer Mitteilung des Gremiums.

„Viele Menschen, darunter Frauen und Kinder, sind ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten wird präzisiert“, hieß es. Informationen aus anderen Quellen zu diesem Vorfall liegen vorerst nicht vor. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Andrej Purgin

Ukraine verbietet Gastransit / 150 Überläufer / MH-17-Experten abgereist

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Russland wirft Ukraine Verstoß gegen UN-Resolution vor

Moskau 9. August 2014 (dpa/IRIB)

Russland hat die Aufhebung der Waffenruhe am Trümmerfeld des malaysischen Passagierflugzeugs als Verstoß gegen eine UN-Resolution kritisiert.

Die Entscheidung der ukrainischen Regierung sei ein «Alarmsignal», teilte das Außenministerium in Moskau am Freitag mit. Die Resolution 2166 verlange, schnell die Kämpfe rund um die Absturzstelle einzustellen, hieß es weiter. Die Regierung in Kiew hatte das Ende der Waffenruhe damit begründet, die internationalen Experten in der Ostukraine zu schützen. Im von prorussischen Separatisten gehaltenen Donezk wurde derweil weiter gekämpft. Der Stadtrat sprach am Abend von Explosionen am Flughafen.

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

Boeing-Crash: Experten reisen aus der Ukraine ab

STIMME RUSSLANDS Am Donnerstag ist eine internationale Expertengruppe, die zur Ermittlung des Boeing-Absturzes im Gebiet Donezk in der Ukraine eingetroffen war, abgereist. Damit wurde „die erste Etappe der Bergung“ beendet, heißt es in einer offiziellen Mitteilung, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

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Putin warnt vor Isolation – US-Nazi-Führer wirft Steine im Glashaus

Harsche Reaktion auf neue SanktionenRussland warnt: Jetzt wird der Ukraine-Konflikt eine Gefahr für den Weltfrieden

Weltfrieden, Putin, Russland, Sanktionen, Ukraine

dpa/str Landminen vor einem Panzer der prorussischen Militanten.

26. Juli 2014 – Focus online

Moskau bezeichnet die neue Einreiseverbote und Konten-Sperrungen der EU als „unverantwortlich“. Und sieht den gemeinsamen Kampf gegen den Terror gefährdet. Extremisten in der ganzen Welt würden die Strafmaßnahmen „enthusiastisch begrüßen“.

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Kiew spielt Verluste runter – 258 statt 5000 Tote Soldaten

Kiewer Sicherheitsrat: 258 Soldaten im Osten getötet, 922 weitere verletzt

STIMME RUSSLANDS Seit Beginn des Militäreinsatzes in den östlichen Gebieten Donezk und Lugansk hat die ukrainische Armee nach Angaben der Kiewer Behörden 258 Soldaten an Toten verloren. Regierungskritiker bezweifeln diese Zahlen. Weiterlesen

Al-CIA-da-Terroristen auf Krim verhaftet

Kämpfer des Rechten Sektors auf Krim festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die FSB-Mitarbeiter haben auf der Krim Mitglieder des ukrainischen rechtsextremistischen Rechten Sektors festgenommen, die Terroranschläge in Simferopol, Jalta und Sewastopol geplant hatten, meldet der russischen Inlandsgeheimdienst am Freitag.

Den Kämpfern wurden Sprengstoff, Schusswaffen, Munition, Kanistern mit Brennstoff, Schutzhelme, Mundschutz, Gasmasken, Druckflaschen mit Farben und nationalistische Symbolik beschlagnahmt.

das neue Russland: Rogosin – Streitkräfte werden bis 2020 mit modernster Technik ausgestattet

Dmitri Rogosin

STIMME RUSSLANDS Russland will 20 Billionen Rubel (über 400 Milliarden Euro) für die Umrüstung der Streitkräfte ausgeben, um die Armee bis 2020 zu 70 Prozent mit modernster Technik auszustatten, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der russischen Regierung Dmitri Rogosin am Samstag.

Er fügte hinzu, dass noch drei Billionen Rubel (über 60 Milliarden Euro) zusätzlich für die Ausstattung der Unternehmen bereitgestellt werden.

 

westukrainische Spezialeinheiten stürmen ostukrainische Stadt Slawjansk – Tote und Verletzte

Slawjansk, Ostukraine, am 13. AprilSlawjansk, Ostukraine, am 13. April

13. April 2014Kiew (RIA Novosti/IRIB)

Eine Offensive ist gegen die mehrheitlich von der russisch-stämmigen Bevölkerung bewohnte Stadt Slawjansk gestartet worden.

An der Offensive gegen diese ostukrainische Stadt sind nach Informationen aus ukrainischen Sicherheitskreisen nur Spezialeinheiten aus dem Westen des Landes beteiligt.  „Alle Einheiten, die jetzt Slawjansk stürmen, stammen aus der westlichen Ukraine“, teilte ein Vertreter ukrainischer Sicherheitsbehörden, der anonym bleiben wollte, am Sonntag RIA Novosti mit. Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow hatte am Sonntagmorgen einen bewaffneten Einsatz gegen die Anhänger einer Föderalisierung in Slawjansk befohlen, die am Tag davor mehrere Verwaltungsgebäude unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtete von Schüssen und in der Luft kreisenden Hubschraubern. Schützenpanzer haben die östlichen Zufahrten zu der Stadt versperrt. Die politische Krise in der Ukraine war eskaliert, nachdem die prowestliche Opposition im Februar den prorussischen Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine Übergangsregierung gestellt hatte. Von Russen dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt.  In Donezk, Charkow, Lugansk und andere Städten demonstrierten Tausende Menschen für eine Föderalisierung der Ukraine. Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden.

Tote und Verletzte bei Sturm auf Protestlager in Slowjansk Weiterlesen

!!!Eilmeldung!!! Proteste im Osten der Ukraine sollen binnen 48 Stunden niedergeschlagen werden! – Terrorsöldner von Blackwater & Greystone eingebunden!

Ukrainische Behörden wollen Proteste im Osten innerhalb 48 Stunden niederwerfen

STIMME RUSSLANDS Arsen Awakow, amtierender Innenminister der Ukraine, hat heute auf einer Sitzung des Ministerkabinettes in Kiew erklärt, die Machtkrise im Osten des Landes werde innerhalb von 48 Stunden geregelt werden.

Awakow präzisierte, die Lage werde durch Verhandlungen oder Gewaltanwendung geregelt werden. „Jeden Moment können wir alles durchführen,was wir geplant haben“, so der Minister. Weiterlesen

ukrainische Armee will über 900 technische Einheiten wiederbeleben

Ukrainische Armee will über 900 Militärtechnikeinheiten entkonservieren

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Verteidigungsministerium will mindestens 900 Einheiten von Militärtechnik entkonservieren, steht auf der Webseite des Amtes.

Wie aus dem Ministerium verlautete, sollen alle Rüstungssysteme überprüft werden.

„Nach der Überprüfung wird die Technik an die Truppenteile ukrainischer Streitkräfte übergeben“, hieß es.

 

Al-CIA-da in der Ukraine – Altlasten werden entsorgt

Musytschko bei Festnahme getötet - Ukrainisches Innenministerium

STIMME RUSSLANDS Der zur internationalen Fahndung ausgeschriebene Radikalnationalist Alexander Musytschko, gegen den Russland ein Strafrechtsverfahren wegen Bandenkriminalität und Gründung einer kriminellen Gruppe eingeleitet hatte, wurde im Laufe eines Spezialeinsatzes der ukrainischen Sicherheitsbehörden zur Unschädlichmachung einer bewaffneten Gruppierung im Gebiet Riwne getötet, teilte der ukrainische Vizeinnenminister Wladimir Jewdokimow mit. Weiterlesen

China kurbelt Militärausgaben an

China kurbelt Militärausgaben an

STIMME RUSSLANDS Der Verteidigungshaushalt der Volksrepublik China soll 2014 im Jahresfazit um 12,2 Prozent ansteigen. Dies geht aus dem Rechenschaftsbericht über den Landeshaushalt hervor, der am Mittwoch bei der zweiten Tagung des Nationalen Volkskongresses, des höchsten gesetzgebenden Gremiums des Landes, vorgelegt wird.

Laut dem Bericht über Chinas zentralen Haushalt von 2013, der ebenfalls auf der Tagung bestätigt werden soll, lagen die Ausgaben für die Verteidigung des Landes um 10,7 Prozent höher als im Vorjahr und betrugen 117,7 Milliarden US-Dollar.

Das Wachstumstempo der chinesischen Militärausgaben löst bei einer Reihe der Staaten, die mit Peking Gebietsstreitigkeiten haben, Besorgnis aus.

 

Mexiko: Rebellen besetzen Apatzingán

Mexiko: Rebellen besetzen Apatzingán

STIMME RUSSLANDS Selbstverteidigungstruppen haben mit Hilfe der mexikanischen Regierungstruppen die Stadt Apatzingán besetzt, wo sich das Hauptquartier des Drogenkartells „Ritter“ befand.

Der Widerstand gegen das Kartell ist im Staat Michoacán im Westen des Landes praktisch in einen Krieg ausgewachsen.

Hunderte Rebellen, denen die mexikanischen Behörden im letzten Monat den offiziellen Status von Sicherheitskräften gewährt hatten, werden nun auf der Suche nach den Kartellchefs jedes Haus durchsuchen.

Das Kartell „Ritter“ kontrollierte den Großteil des Drogenumsatzes im Land und terrorisierte ständig Bauern und Unternehmer.

 

Russische Nukleararsenale seit Sowjetzeiten um drei Viertel gekürzt

Walentina Matwijenko29. Nov. 2013 – Walentina Matwijenko – Foto: Föderationsrat der RF

STIMME RUSSLANDS Russland hat seine nichtstrategischen Nukleararsenale auf ein Viertel vom Volumen gekürzt, über das die UdSSR 1991 verfügt hatte, teilt die Sprecherin des Föderationsrates Walentina Matwijenko mit.

Bei der internationalen Konferenz zur Atomsicherheit in St. Petersburg am Freitag erinnerte sie, Russland gehe schrittweise der Strategie nach, die Kürzung und Beschränkung von Nuklearwaffen vorsieht.

„Die Nuklearsicherheit ist in der modernen Welt für eine stabile Entwicklung der Menschheit und des Umweltschutzes unabdingbar“, sagte Matwijenko.

Extremisten mit Sprengstoff und Waffen in Moskau festgenommen

Extremisten mit Sprengstoff und Waffen in Moskau festgenommen

27. Nov. 2013 – Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Mitglieder der extremistischen Organisation „At-Takfir wal Hijra“ sind von den Sicherheitsbehörden in Moskau festgenommen worden. Ihnen wurde eine große Menge von Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt, teilte das russische Innenministerium mit.

Bei den Durchsuchungen wurden bei den Extremisten drei selbstgefertigte Sprengsätze mit Zündern und Sprengsatz-Komponenten sowie Pistolen, Granaten, Patronen und extremistische Literatur entdeckt und beschlagnahmt.

Die 1970 in Ägypten gegründete Organisation „At-Takfir wal Hijra“ ist ideologisch mit al-Qaida verbunden.

Belgien: Generalstaatsanwalt schlägt Gendatenbank als Sicherheitsmaßnahme vor

Belgien: Generalstaatsanwalt schlägt Gendatenbank als Sicherheitsmaßnahme vor

16. Nov. 2013 – Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Antwerpens Generalstaatsanwalt Yves Liégeois hat Medienberichten zufolge vorgeschlagen, bei allen in Belgien geborenen sowie ins Land gebrachten Babys eine DNA-Probe zu nehmen, um eine umfangreiche Gendatenbank zu schaffen.

„Das wäre ein großer Fortschritt für Kriminalermittlungen. Natürlich sind dafür strenge gesetzgebende Grundlagen erforderlich, die solche Proben erlauben. Unser Gesetz über den Schutz der Privatsphäre geht dabei zu weit“, so Liégeois.

Er schlug auch vor, die Zahl der Beobachtungskameras wesentlich zu erhöhen.

Hyperschall-Wettrüsten: „Neue Strategie der Weltpolitik“

X-51A WaveRider гиперзвуковая ракета сша

 Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Da der Kreml einst das sowjetische Hyperschall-Projekt gestoppt hat, konnten die USA einen Vorsprung erzielen und betrachten diese Waffen nun einem Zeitungsbericht zufolge als geopolitisches Instrument. Russland will reagieren.

Die Wochenzeitung „WPK“ schreibt in ihrer neuen Ausgabe, bis zum Zerfall der Sowjetunion seien die russischen Forschungen und Entwicklungen im Hyperschall-Bereich keinen ausländischen Pendants unterlegen gewesen. Dann habe die Branche einen herben Rückschlag erlitten. Erst vor ein paar Jahren sei die Regierung in Moskau wieder auf das Thema aufmerksam geworden.

Das Blatt zitiert den Geschäftsführer des russischen Herstellers Tactical Missiles Corporation, Boris Obnossow, mit den Worten, das Hyperschall-Projekt sei von seinen Ausmaßen her mit dem ersten Raumflug vergleichbar. Wissenschaftlich und technisch könne sich die Aufgabe sogar als schwieriger erweisen.

Obnossow erläuterte: „Nötig ist eine Konsolidierung aller Bemühungen. Für Russland ist das eine vorrangige Aufgabe. Wenn wir vom Hyperschall sprechen, geht es um einen langen Flug in der Atmosphäre mit der Mach-Zahl 5 und mehr. Zwar haben wir derzeit Flugkörper, die eine deutlich größere Geschwindigkeit erreichen, das geschieht aber während des ballistischen Abstiegs. Wir brauchen dagegen einen gesteuerten atmosphärischen Flug mit einer Mach-Zahl von 6 bis 7 – und künftig von 10 bis 12.“

Selbst die vereinigten Bemühungen führender Rüstungsbetriebe reichen aber laut Obnossow für einen Durchbruch nicht aus. Nötig sei ein langfristiges Staatsprogramm aus mehreren Phasen. Jede davon müsse auf konkrete Prototype hinauslaufen. Die Zeitung schreibt weiter, in der Sowjetzeit sei eine experimentale Hyperschall-Flügelrakete mit dem Codenamen Lopata („Spaten“) zustande gekommen. Ihre Geschwindigkeit habe Mach 5 erreicht. Aus irgendeinem Grund habe der Kreml das Projekt jedoch stoppen lassen.

Die US-Amerikaner hätten vernünftiger gehandelt und ihre Entwicklungsarbeiten auf diesem Gebiet fortgesetzt. Die US-Projekte wie X-51, Falcon, HIFiRE oder Boeing HyFly seien für Russlands nationale Sicherheit derzeit besonders gefährlich. „Denn im Zeitraum von 2015 bis 2018 ermöglichen sie den USA einen Übergang von Prototypen zu einer einsatzbereiten Hyperschall-Mehrzweckrakete mit großer Reichweite. Gelenkte Hyperschallraketen werden in fünf bis sieben Jahren laut Experten fähig sein, blitzschnell gezielte Angriffe auf gegnerische Führungszentralen, Silos sowie Atom-U-Boot- und Bomber-Stützpunkte zu verüben. Selbst wenn der Angegriffene über Atomwaffen verfügt, wird er einfach keine Zeit für einen Gegenschlag haben. Mit Hilfe solcher Hyperschall-Flügelraketen bauen die USA eine neue Strategie auf, um die Weltpolitik zu beeinflussen“, kommentiert das Blatt.

Obnossow sagte allerdings, der wissenschaftliche Vorsprung der USA gegenüber Russland sei in dieser Hinsicht nicht so groß. In letzter Zeit habe Russland auch Fortschritte erzielt. Man wolle den Prototyp aus der Sowjetzeit zwar nicht wiederholen, greife aber auf jene Erfahrungen zurück.

Wie die Zeitung weiter schreibt, wird derzeit auch von Hyperschall-Passagierjets gesprochen, die über die Stratosphäre fliegen sollen, um den Weg etwa aus Moskau nach New York innerhalb von zwei Stunden zurückzulegen. Obnossow sagte allerdings, die entsprechenden Technologien müsse man zunächst an unbemannten Luftfahrzeugen testen. Das sei eine Frage der nächsten Zukunft: „Wer die Hyperschall-Technologien als Erster beherrscht, wird in vielen Bereichen ein Spitzenreiter sein. Der Multiplikations-Effekt wird riesig sein, obwohl man ihn vorerst unterschätzt.“

Das KGB-Gespenst soll Olympia-Gästen Angst einjagen

Адлер-Арена конькобежный центр Сочи 2014 олимпиада олимпийский объект

 Foto: GK „Olimpstroi“

STIMME RUSSLANDS Bei den kommenden Olympischen Winterspielen in Sotschi werden alle Sportdelegationen sowie die Gäste der Wettbewerbe mit bisher nie dagewesenen Sicherheitsvorkehrungen konfrontiert. Wie eine ganze Reihe westlicher Massenmedien behauptet, bereiten sich die russischen Geheimdienste auf eine
totale Überwachung vor.

Einige Artikel enthalten bereits Empfehlungen an die Ausländer, die zur Olympiade nach Russland reisen wollen, sie sollten Laptops, Tablets und Smartphones lieber zu Hause lassen, damit ihre persönlichen Kontakte nicht verlorengehen. Unter den Blättern, die sich ganz besonders um die Erhaltung der vertraulichen Daten der Olympia-Gäste Sorgen machen, sind zum Beispiel solch
angesehene wie „Guardian“ und „Telegraph“.

In groben Zügen umrissen, zeigt sich ein folgendes Bild: Drohnen des Innenministeriums und des FSB werden von der Luft aus so gut wie ununterbrochen das gesamte Territorium der Spiele kontrollieren. Mobilfunkbetreiber werden dem FSB und der Polizei den absoluten Zugang zum Abhören und Ablesen ihrer Netze verschaffen, was natürlich auch den kostenlosen WLAN-Zugang betrifft, der während der Olympiade überall in Sotschi zu genießen sein wird. Auf diese Weise, so die Schlussfolgerung, geraten alle Privatgespräche und jede beliebige elektronische Korrespondenz unter die totale Kontrolle der russischen Polizei und des Sicherheitsdienstes.

Experten teilen die von der Presse forcierten panikartigen Stimmungen allerdings nicht. Erstens: Wenn man die Situation vom Standpunkt der Cyber-Sicherheit bewertet, sind die zu ergreifenden Maßnahmen hinreichend adäquat, meint Timur Nigmatullin, Spezialist für IT-Technologien. Wie die Praxis zeigt, betont Nigmatullin im Interview für die STIMME RUSSLANDS, gehört eine solche Kontrolle zu den besten Möglichkeiten, terroristische Umtriebe aufzudecken und dieses Problem im Keim zu ersticken.

„Zwar erlauben diese technischen Möglichkeiten dies zu tun, jedoch muss man berücksichtigen, dass es dafür großer menschlicher Ressourcen bedarf. Angesichts Mangels an solchen glaube ich nicht, dass alle Arten von Korrespondenz oder Gesprächen abgehört oder mitgelesen werden. Am ehesten wird die Überwachung einer bestimmten Personengruppe nach irgendeinem Kriterium verstärkt werden.“

Im Zusammenhang mit der Olympiade in Sotschi darf man zum Beispiel nicht vergessen, dass der Anführer des nordkaukasischen Untergrunds, Doku Umarow, gedroht hat, die Spiele mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zum Scheitern zu bringen. Deshalb ist es sinnlos, bei der Durchführung einer Massenveranstaltung dieses Ausmaßes Ansprüche gegenüber den Sicherheitsmaßnahmen anzumelden, meint Sergej Chestanow, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe ALOR. Zugleich ist Chestanow davon überzeugt, dass sich die Sportler und Gäste der Spiele nicht vor Angriffen auf ihre Privatsphäre fürchten brauchen.

„Bürger und Organisationen, die die Sicherheit ihrer persönlichen Daten ernstnehmen, wenden Methoden der sogenannten verstärkten Verschlüsselung an, die Daten verlässlich sichern. In dieser Gestalt können sie ganz ruhig über ominöse Nachrichtenkanäle gesendet werden. Deshalb sieht die
These von der totalen Überwachung mehr wie ein typisches Propaganda-Klischee aus.“

Viele Experten schließen nicht aus, dass die „rote“ Stufe der Gefahr einer totalen Überwachung in Sotschi, wie sie von westlichen Medien verkündet wird, nichts anderes als der Versuch genau dieses Westens ist, sich an dem Ex-Mitarbeiter der amerikanischen NSA, Edward Snowden, zu rächen, der seinem Arbeitgeber Spionage im planetaren Maßstab nachgewiesen hat. Oder gar Russland den Schwarzen Peter zuzuschieben. So merkt Alexander Tokarenko, Aufsichtsratsmitglied der Assoziation der Leiter der Dienste für Informationssicherheit in einem Interview für die STIMME RUSSLANDS an, dass die russischen Sicherheitsdienste in Sotschi nichts prinzipiell Neues machen werden. Nach seinen Worten treten die US-Behörden auf dem Territorium ihres Landes auf dem Gebiet der Sicherheit sehr viel aggressiver und härter auf als der russische FSB. Wenn die Gäste aus Amerika den Ratschlägen der Zeitungen folgen und ihre Geräte vor dem Abflug nach Sotschi zu Hause lassen, so wird sie dort die heimische NSA weiter abhören und lesen, fügt Tokarenko hinzu.

STIMME RUSSLANDS